Geldwechsel in der Dominikanischen Republik, Sosua

      Geldwechsel in der Dominikanischen Republik, Sosua

      In den alten Reisefuehrern findet man noch immer die Hinweise darauf, dass es illegal sei, Devisen auf der Strasse zu tauschen.

      Doch verboten sind viele Dinge hier und so wird auch der Geldhandel mittlerweile ganz offen auf der Strasse angeboten. In Touristenorten findet man sie an jeder Ecke.
      Die Umtauschkurse koennen jedoch sehr stark variieren, daher lohnt immer ein Vergleich.

      In meiner nun 11jaehrigen Geschichte kann ich auf einen Wechsler in Sosua verweisen, der wohl in der ganzen Zeit vielleicht 3x einen schlechteren Kurs hatte als eine andere Wechselstube. Doch jetzt kommt das Besondere!
      Nicht nur mir, auch Bekannte machten diese Erfahrung: hatte man sein Geld getauscht zB Mittags, und der Kurs verbesserte sich zu Gunsten des Touristen, dann kam dieser Geldwechsler und legte einem noch Geld nach! Vorausgesetzt natuerlich, dass er einen noch am gleichen Tag traf.

      Dieser Mann ist in ganz Sosua und Umgegend bekannt, macht auch Hausbesuche, wenn man groessere Mengen Geld wechseln moechte. Man fragt einfach nach Mabello, oder wie er auch genannt wird "der Jude".
      Dieser Mann ist aufrichtig, hat die besten Kurse und man sollte sich seine Nummer notieren:

      809 491 3024

      Oder einen Residenten fragen.,..
      Es geht alles seinen karibischen Gang...
      Der beste Kurs für einen Touristen ist immer noch wenn er einfach seine stink normale Bankkarte in einen Geldautomaten einschiebt. Hier bekommt man automatisch den tagesaktuellen Wechselkurs. Und das ohne Angst haben zu müssen das man über das Ohr gehauen wird. Und die netten Sicherheitleute bei der Banco Popular begleiten mich auch jedes mal bis an das Fahrzeug wenn ich den Automaten wieder einmal erleichtert habe - von daher.

      Ich kann auch bis heute noch nicht verstehen, dass sich Menschen extra mit Dollar eindecken wenn sie in die D.R. reisen. Wenn ich in das Flugzeug steige habe ich nicht mehr wie 10 Euro in der Tasche. Essen und Trinken gibt es in der Lounge und on Board ohne Ende. Am Zielflughafen muss man eh abgeholt werden, und Geldautomaten gibt es nun auch wie Sand am Meer in der Dominikanischen Republik.

      Von daher erkenne ich keinen Grund mit Bargeld in der Tasche zu reisen. Alles was man einstecken hat kann man auch abgenommen bekommen...
      Nun, leider haben viele Bankautomaten ein Limit.
      In Barahona gibt es keinen, der mehr als 5000 Pesos ausspuckt! Und auch das mit den Sicherheitsleuten ist nicht immer gegeben! In Barahona hat man eine Frau kurz nach dem Verlassne der Banreservas ueberfallen, der Wachmann bekam nichts mit.
      Und wenn ich Limits habe (manche Automaten geben 3x5000, andere 2x 8000) so ist der Kursvorteil mit Bankkarte schnell weg wenn man wieder 3-5 Euro pro Transaktion zahlt!
      Von daher, ein wenig Bargeld kann nie schaden, man muss es ja nicht immer mit sich rumschleppen

      Ich kann mit meiner Bankkarte zB in Jarabacoa endlos je 10tsd abheben bei Popular, bei Progresso nur jew. 5000.
      Was das dann mit Sicherheit zu tun hat? Wissen die Goetter, fuer mich riecht das nur nach ABzocke mit den Gebuehren.

      Wenn man aber an einen Automaten kommt der nur 5tsd rausgibt, dann ist man gelackmeiert! Was will man mit etwas mehr als 100 Euro?
      Es geht alles seinen karibischen Gang...
      @elimae
      das waere interessant zu wissen - welche Automaten wieviel geben.
      Leider, die Bankangestellten wissen es oft selber nicht.
      Mit meiner TravellerCard kann ich bei Progresso in der Indepedencia (schraeg gegenueber KM100 in SD) mehrfach 20tsd hintereinander ziehen, Machte dies, als ich mein Auto zahlen musste, denn das Geld war auf meinem Konto in EU.
      In Sosua wieder kannst bei der Banco Popular (neben Baileys) 3x 10tausend abheben.

      Es ist verflucht, dass hier keine einheitlichen Regeln herrschen und wie ich schon sagte, das mit der Sicherheit ist eine Ausrede, es geht nur darum, Gebuehren zu kassieren, wie man ja sieht - man kriegt an einigen ATM auch mehrfach Geld.

      Aber machen wir uns keine Sorgen, es trifft ja nicht die Touristen. Glaubt man den Erzaehlungen der Tourveranstalter, kommen die AI-Urlauber eh nur mit 100 Euro Taschengeld (max), da brauchen die auch keinen Automaten.
      Es geht alles seinen karibischen Gang...
      @suroeste

      Dein letzter Satz bringt es auf den Punkt und beantwortet Deine Frage nach mehr Geld nach 100 Euro, weiter oben, eigentlich von selbst. ;)

      Da würde ich gern noch einmal auf den Artikel aus der Zeitung "Das Parlament" verweisen den ich vor einigen Tagen verlinkt hatte. Da steht es zwar unter dem Gesichtspunkt der Arbeitsplätze anders geschrieben, aber wenn man den Umkehrschluss zieht, dann kommt man zu folgenden Ergebniss:

      Durch den Neubau eines AI-Hotels werden erst einmal Arbeitsplätze vernichtet. Besonders in Regionen wo es bereits zuvor einen anderen Tourismus gab. Allerdings arbeiten in den Hotels mehr Menschen wie Arbeitsplätze verloren gehen. Der springende Punkt ist aber, der Tourist benötigt aber kein weiteres Geld.
      Ich sage immer, der typische AI-Gast verlässt ganz selten das Hotel. Man könnte schließlich ein Bier an der Bar verpassen. Außerdem ist es für viele Familien die einzige Möglichkeit überhaupt noch in den Urlaub zu fahren.

      Da gibt es auf RTL so eine Reportage jeden Sommer wo man gestrandeten Touristen hilft. Da gibt es Familien (2 Erwachsene mit zwei Kindern) die haben für zwei Wochen Urlaub nur noch 50 Euro in der Tasche. Das ist traurig aber wahr.
      Deshalb glaube ich auch nicht, dass Geldautomaten über Gebühr durch Touristen beansprucht werden. Immerhin sind 10.000 Pesos in etwa 200 Euro (mal ganz einfach gerechnet). Mir kann eigentlich keiner erklären, dass man bei 14 Tagen Urlaub da jeden Tag an den Automaten muss. Das wären dann, Tag der An- und Abreise abgerechnet, 120.000 Pesos (2.400 Euro).

      Jeden Tag 200 Euro durchzubringen wenn man AI hat, dass stelle ich mir sehr schwierig vor. Man muss sich ja nur mal die "Angebote" ansehen.

      In meiner Betrachtung kommt natürlich nicht der Rotlichtgänger vor...
      Ja bei Mabello gibt es nach wie vor einen guten Kurs das kann ich bestätigen .
      Was ich auch immer in anspruch nehme sind seine privaten Hausbesuche den dort kann man in aller Ruhe auch mal einen grösseren Betrag wechseln .
      Anzutreffen ist der gute Mann in Sosua am Playa oder auf der Strasse wo Er täglich seine runden dreht .
      Ich bevorzuge aber ihn anzurufen und in der Regel dauert es nicht lange bis Er dann auch eintrifft .
      Tel.-Nr. 809 - 491 - 3024 ist aktuell ..... wie auch suroeste schon geschrieben hat .
      Ich mag mich noch an frühere nur Ferienjahre hier erinnern als ich hie und da auf den Banken Popular und Reserva mit meiner Mastercard Geld abzog. Andere Mittel wie Maestro meiner Bank funktionierten hier nicht.
      Mit meiner MC konnte ich beliebig jeweils 10'000.00 RD$ abheben. Natürlich dann in der Abrechnung zu einem Tageskurs der zu 99% schlecht war. Und für einen Buchungsbetrag jedesmal von CHF 5.00.

      Mittlerweile weis ich von Bekannten die hier Ferien in AI Hotels verbringen das sie mit 1/3 Peso Anreisen gewechselt in der CH. Sowie 2/3 in USD. Da in der CH seit knapp drei Monaten ein mehrheitlich guter Kurs beider Währungen vorhanden ist.

      Das AI Kunden respektive Hotelgäste dieser Art fast kein Geld ausgeben, ist nicht unbedingt richtig. Ehepaar ohne Kinder.
      2x Saona einen Tag inkl. Essen und Getränken je nach Tourer zwischen 80 und 120 USD pro Person.

      Will man keinen Tetrapackwein oder Bier, sondern etwas besseres das Tanin enthält. Also eine Flasche Rotwein aus Spanien, Argentinien,Chile wenns hoch kommt aus Italien 30.00 USD. Ebenfalls für eine Flasche spritzigen Weisswein zum Fisch 30.00 USD

      Shopping in diversen Geschäften nach Kundeninteresse, zb Larimarkette, Cigarren, T.shirt oder Badetuch, eine Flasche "Echten Rum" für die Daheimgebliebenen.

      Beide Rauchen nach 8 Tagen ist der Nikotinstengelvorrat aus Europa verbraucht, man raucht ja mehr in Verbindung mit Alahol >sorry Alkohol<. Also im Hotelkiosk jeden Tag 2 Pakete a 6-7.00 USD.

      Wenn ich dann die Preise noch in den Exclusivshops in Bavaro z.B Palma Real anschaue. Mein lieber Schwan, dann bist Du nicht mehr weit weg von 2400 Euronen.

      Mit Kindern fällt vielleicht Saona ins Wasser dafür muss Papi zwei Runden Banane mit Boot blechen. Der Rest, weniger Wein da die Kinder auch ein Shirt wollen. Also USD und Pesitos bei der Heimreise. Keine mehr. Und wenn es gut kommt die Karte noch mehrmals belastest.

      Nun was die Karten weiter betrifft, so ziehe ich meine Plastickarte der Banco Reserva durch und kann Tagtäglich 10'000.00 RD$ abheben. Keine gebühren. Brauche ich mehr muss ich mit meiner KK von hier bezahlen. Dies kommt aber höchstens mal in einem Hotel vor.
      Früher trafst du Frauen, die konnten kochen wie deine Mutter, heute triffst du Frauen die saufen wie dein Vater!
      Ich weiß @futuro bei Euch in der Schweiz sind ja auch die dicken Scheine gestapelt. ;) (Ist nur Spaß)

      Das Statistische Bundesamt (das deutsche) hat da aber eine eigene Sicht. Ich habe da mal was von 240 Euro pro Urlaub gelesen. Eines steht fest, Ausflüge sind teuer und machen eher Reisende die in der Paarung Mann+Frau unterwegs sind. Für Familien schlägt das immer gleich ins Kontor.

      Von den 4 Millionen Touristen im Jahr machen unter Garantie nur die wenigsten einen kostspieligen Ausflug.

      Ich will ja keine Illusionen zerstören, aber das Durchschnittseinkommen in Deutschland betrug im Jahre 2009 30.879 Euro (brutto). Davon gehen fast 50 Prozent für Lohnsteuer, Rentenversicherung, Krankenversicherung, Arbeitslosenversicherung und Pflegeversicherung ab. Bleiben also um die 1.300 Euro monatlich zur freien Verfügung. Davon muss dann Wohnung, Strom, Heizung und Auto bezahlt werden.

      Warum ich das Durchschnittseinkommen nehme? Weil die Dominikanische Republik auch im Publikum eher den Durchschnitt abbildet. Natürlich kommt auch der eine oder andere der Geld ausgibt, keine Frage. Die ganz große Masse muss aber sehen wie sie mit dem Arsch an die Wand kommt. Und wer nur 1.300 oder wegen mir auch 1.500 oder 1.600 Euro monatlich zur Verfügung hat, der kann einfach keine 2.000 Euro im Urlaub nur zum Spaß, neben den Reisekosten selbst, durch den Kamin blasen.

      Was ich aber gar nicht glauben kann ist das:

      Mittlerweile weiß ich von Bekannten die hier Ferien in AI Hotels verbringen das sie mit 1/3 Peso Anreisen gewechselt in der CH.


      Wie kann man denn im Ausland eine Währung erwerben dessen Ausfuhr strafbar ist? Schließlich ist der dominikanische Peso eine Binnenwährung.

      Und das:

      Sowie 2/3 in USD.


      habe ich noch nie verstanden. Da der Dominikanische Peso an den Dollar gekoppelt ist, hat man den gleichen Preisvorteil ob man nun Peso oder Dollar tauscht. Von daher eigentlich egal.
      Viel interessanter ist doch, dass die dominikanischen Rechenkünstler definitiv nicht den Pesopreis in Dollar umrechnen können. Da gibt es doch immer einen kleinen Aufschlag. Soll aber nicht mein Problem sein. Von mir wollte noch niemand, außer der Kofferträger am Flughafen (bei der ersten Einreise), eine ausländische Währung haben.
      [portalnews]Bei den Ausgaben kommt es eben immer auch auf die eigenen Ansprueche an.

      Moeglich, dass die Restaurants vielleicht fuer eine Flasche Wein 30,- US$ berechnen, denn gerade Wein ist bei einer durchaus ausgezeichneten Auswahl in den Geschaeften auch gerade im Restaurant allgemein recht teuer, wie in vielen Laendern.

      Daher hole ich mir als Resident meinen Wein logischerweise im Supermarkt und der Urlauber, der ja auch seinen verdienten Urlaub geniessen will, muss halt dann im Restaurant ziemlich tief dafuer in die Tasche greifen.

      Das gilt genauso auch fuer die Ausfluege, die inzwischen im Gegensatz zu fueheren Zeiten so teuer geworden sind, dass sie sich im Budget einer Familie mit Kindern kostenintensiv bemerkbar machen, was dazu fuehrt, dass die Ausfluege einer genauen Pruefung unterzogen werden, bevor der Urlauber sie sehr selektiv bucht.

      Hier in Puerto Plata hat inzwischen ein Heulen und Zaehneklappern unter den Touroperartors eingesetzt, die untereinander um die paar verbliebenen auslaendischen Touristen konkurrieren, bei denen sich aber immer noch nicht die Einsicht durchgesetzt hat, dass Umsatz auch etwas mit Verkaufspreisen zu tun hat und bei rueckgehenden Besucherzahlen moeglicherweise auch mal Preissenkungen angebracht waeren, um die krisengeschuettelten Mittelklasseurlauber zu Touren zu animieren, die sich dann wieder positiv auf die Umsaetze auswirken.

      Wenn vom klassischen Tourist dann noch die Mitbringsel fuer die Daheimgebliebenen notgedrungen in den Hotelsshops oder den touristischen Einkaufspassagen erstanden werden, dann wird es eben recht teuer, wie ich mich selbst in der Bavaro-Plaza ueberzeugen konnte, wo eine Flasche Rum um die 1.500,- Pesos kosten sollte, die hier im heimischen Supermarkt fuer um die 500,- Pesos erhaeltlich war.

      Besser ein Geschaeft mit einem Profit von ueber 1.000,- Pesos pro Flasche, denken sich wohl viele Haendler, aber eine solche Strategie zahlt sich wohl nicht aus, wie auch hier in PP die staendig steigende Anzahl von Leerstaenden in der Plaza Playa Dorada beweist, die bald immer mehr einer Geisterplaza gleicht.

      So sorgt dann die umgebremste Unverhaeltnismaessigkeit der Haendler und anderer Geschaefte dafuer, dass sich die einstmal durch guenstige Preise bei den Besucherzahlen profitierende RD inzwischen kein besonders guenstiges Reiseland mehr ist und eine Reise hierhin bei allen Nebenkosten in aehnliche Preiskategorien faellt wie eine zu den direkten karibischen Konkurrenten Mexiko, Jamaika oder auch in andere tropische Laender.

      Und da brauchen sich die Dominikaner nun auch nicht mehr besonders zu wundern, wenn die Gaestezahlen stagnieren, weil sie es mit den Preisen ueberziehen, zumal auch noch sehr haeufig die entsprechende Gegenleistung in Hinblick auf Qualitaet nicht vorhanden ist.
      [/portalnews]

      Cibao schrieb:

      Wie kann man denn im Ausland eine Währung erwerben dessen Ausfuhr strafbar ist? Schließlich ist der dominikanische Peso eine Binnenwährung.


      Ich selber habe mehrmals bei UBS Schweiz Peso bestellt und bezogen. Jeweils in der höhe von CHF 1000.00.

      habe ich noch nie verstanden. Da der Dominikanische Peso an den Dollar gekoppelt ist, hat man den gleichen Preisvorteil ob man nun Peso oder Dollar tauscht. Von daher eigentlich egal.


      Leider ist es auch so das diverse Reiseveranstalter in der CH, vielleicht in Deutschland auch Ihre Kunden dahin beeinflusst Dollar mit zu nehmen. Ebenfalls weiss ich persönlich, das Tourer gerne USD nehmen um sich anschließend bei guten Wechselstuben oder Händlern bei einem besseren Kurs noch etwas dazu verdienen können.
      Früher trafst du Frauen, die konnten kochen wie deine Mutter, heute triffst du Frauen die saufen wie dein Vater!
      Gut, schweizer haben keinen Euro, aber auch unerheblich.
      Den Umtausch von Euro oder Schweizer Fraenkli in USD ist mehr als Bloedsinn. Es braucht im Grunde nur die Dollars fuer die Einreise. Ansonsten kann man doch hier tauschen was man will, im Land tauscht man auch Norwegische Kronen oder Englische Pfund. Warum also Dollar?

      Was die Ausgaben angeht:
      Beide habt ihr recht. Es gibt die spendablen und es gibt die knausrigen.
      Und nun raten wir mal, woher kommen die Knauser? Richtig, aus Geizhausen in Alemania. Und welche Touristen sind hier im Land stark ruecklaeufig? schon wieder die Germanen.
      In sofern, was solls? Ich habe schon immer gesagt, der WEg fuehrt nur zum erfolg ueber Geld.
      Wer das nicht hat, der kann der Insel fern bleiben. Und wie man sieht, in den meisten Billighotels gehen auch die Lichter aus.

      Hingegen glaenzen die Edelschuppen. Jemand mit Cibaos berechneten Finanzmitteln wird wohl sehr selten in einem 5* Resort bei Punta Cana / Cap Cana anzutreffen sein. Es sei, er hat ne Reise gewonnen oder Superlastminute gebucht.

      Wir koennten mal ueber die Touristen und Nationalitaeten diskutieren. Da gaebe es interessante Dinge zu berichten.
      Nicht jeder Ami ist nur Proll. Der kommt nur eine Woche, macht aber was. (Nein, ich rede nun nicht von den Sextouris in einschlaegig bekannten Zonen). Und auch Russen saufen nicht nur, die touren.
      Ich wuerde daher zu gern einmal die %tuale Belegung der Saona-Touren erfahren. Mit Sicherheit sind da Deutsche wenig anzutreffen (bei 80-120 USD pP). Die machen dann lieber ne Billigst-Jeepsafari und aergern sich dann, dass nur Refresco umsonst war und des deutschen liebes Bier extra kostete.
      Denn neben dem wenig ausgeben gibt es noch ein Merkmal an dem man einen deutschen Touristen sofort erkennt: Beschwerden nach der Tour einreichen!
      Es geht alles seinen karibischen Gang...

      futuro01 schrieb:

      Ebenfalls weiss ich persönlich, das Tourer gerne USD nehmen um sich anschließend bei guten Wechselstuben oder Händlern bei einem besseren Kurs noch etwas dazu verdienen können.


      Da hast Du den Nagel auf den Kopf getroffen. Das ist der einzige Grund warum man in Dollar an der Plaza auszeichnet. Man kann aber auch da in Peso bezahlen. ;)


      Und das mit dem Wechsel Franken > Peso finde ich wirklich sehr komisch. Aber da kannst Du ja nichts dafür.


      @suroeste

      Bei den Botschaften und Konsulaten kann man ebenfalls die Touristenkarte erwerben. Mit Quittung und allen drum und dran. Ich habe mich noch nie an diesen Schalter angestellt, weil ich immer hier in Frankfurt im Konsulat, welches direkt an der [wikipedia]Zeil[/wikipedia] liegt, mich mit der Karte eingedeckt habe. Von daher kann man sich sogar diese Dollar sparen mitzuschleppen.
      @Cibao
      siehst Du, jeder hat seine Methoden. Ich zahle mit meinem guten Namen und zeige meine Karte. Allerdings nicht die von AMEX sondern von der Migracion. Die Blaue Karte (Residencia) erspart auch mir das Anstellen....und vor allem zahlen. Dafuer kostet ja auch diese Residencia schon genug Geld.
      Es geht alles seinen karibischen Gang...
      Die Bancomaten sind eine gute Sache. Aber das wissen mittlerweilen auch alle anderen und speziell an den Wochenenden sind die Bancomaten z.T. leer. Da kann man dann suchen, bis einer etwas ausspuckt.

      Also lieber frühzeitig wieder abheben, sonst muss man noch anschreiben lassen ...

      @claudio...................

      Claudio schrieb:

      Die Bancomaten sind eine gute Sache. Aber das wissen mittlerweilen auch alle anderen und speziell an den Wochenenden sind die Bancomaten z.T. leer


      nur höchstens an den ersten zwei Weekends im Monat. Danach haben die Dominikaner sowiso keine Kohle mehr auf dem Konto. :ghtsf
      Früher trafst du Frauen, die konnten kochen wie deine Mutter, heute triffst du Frauen die saufen wie dein Vater!