Arbeitsrecht - Abfindungen

      Arbeitsrecht - Abfindungen

      Hi @ all
      Vielleicht ist meine Frage zu spezifisch für ein Forum, trotzdem möchte ich den Versuch starten und mich damit an Euch wenden, denn leider hab ich im Codigo de Trabajo nichts gefunden...

      Ich hatte eine Angestellte, die mein Haus und meinen Bungalow 2 mal pro Woche gereinigt hat. Da der Bungalow nun leer steht (war vermietet) habe ich ihr gesagt, dass derzeit nur das Haus geputzt werden muss, sie dann einen entsprechenden Lohnabzug erhält (weniger Arbeit = weniger Geld dachte ich). Sie war damit jedoch nicht einverstanden, wollte das gleiche Geld wie bisher und da ich das abgelehnt habe hörte sie auf zu arbeiten. Nun kommt sie natürlich mit einem Zettel vom sec. de trabajo.

      1. Steht Ihr Abfindung zu obwohl sie quasi gekündigt hat?
      2. Muss ich dann Gebühren für preaviso zahlen (sie hat noch 14 Tage weiter gearbeitet nach der Kündigung)
      3. Muss ich Cesantia de Razon zahlen?
      4. soll ich 14 Tage Urlaub zahlen, wobei sie Urlaub hatte (6 Tage) und nur 10 Monate gearbeitet hat?

      Darüber hinaus hat sie in der Zeit wo sie für mich arbeitete einige Schäden verursacht, z. B. beschichtete Töpf mit metallenen Topfkratzern gereinigt und die Beschichtung gleich mit zerstört u.v.m. Kann ich diese Schäden Aufrechnen?

      Lustig ist auch: Neben zuhause hat sie auch in meinem Geschäft geputzt, dort arbeitet Sie nun auch nicht mehr, obwohl das mit zuhause eigentlich nichts zu tun hat. Hab auch zwei Berechnungszettel bekommen, einen privat und einen Geschäft...

      Habe heute noch ein Gespräch mit ihr und versuche natürlich, mich zu einigen, denn ich weiß ja wie das hier ist... Im Falle eines Falles würde ich jedoch gerne wissen, wo ich stehe. Deshalb wäre es schön wenn mir hier jemand Hilfe, Ratschläge oder Erfahrungswerte weitergeben könnte. Vielen Dank!

      Akakino
      Das die Ex-Angestellte nun nicht mehr im Geschäft arbeitet ist halt so. Grundsätzlich gilt auch in der Dominikanischen Republik, dass man das unternehmerische Risiko nicht an die Arbeitnehmer durchreicht. Sprich, ob der Bungalow vermietet ist oder nicht ist für den Arbeitnehmer nicht von Interesse, er hat ein Anrecht auf Entlohnung.

      1. Es wird auch eine Abfindung bei Kündigung durch den Arbeitnehmer fällig. Diese ist aber nicht so hoch wie wenn der Arbeitgeber kündigt.
      4. Der Urlaub ist anteilmäßig zu erstatten (14/12=1,667 Tage pro Monat * 10 Monate = 11,667 Tage = 12 Tage - 6 Tage (bereits gewährter Urlaub) = 6 Tage Rest.)

      Der Kratzer am Topf kann nicht mit der Abfindung verrechnet werden. Einen Schaden muss man reklamieren wenn man davon Kenntnis erlangt. Mal ganz davon abgesehen das man da eh nicht den ganzen Topf sondern nur den Zeitwert minus den Wert der Beschädigung ansetzen kann. Und selbst dieser ermittelte Wert geht nicht ganz zu Lasten der Angestellten. Der Arbeitgeber hat auch gewisse Mitwirkungspflichten, sprich Dienstaufsicht und wenn dabei ein Mangel festgestellt wird diesen dann durch Unterrichtung abzustellen, oder aber mit dem Mangel weiter zu leben wenn man nichts unternimmt.

      Das beste ist aber was Du im letzten Absatz selbst angesprochen hast. Nichts geht über eine gütliche Einigung. Ich denke damit fährt man immer am besten.
      So viel ich aus dem Posting verstehe arbeitete sie 2-mal pro Woche.
      Mein Arbeiter arbeitet halbtags und somit 3 volle Tage pro Woche.
      Sein Ferienanteil ist bei 100% 2 Wochen pro Jahr. Er arbeitet 50%. Somit hat er ein Anrecht auf 50% = 1 Woche Ferien pro Jahr.

      Bei sagen wir mal 2 Tagen pro Woche hat sie auch keine Woche bezahlte Ferien zu gute. Ich würde ihr max. diese 2 Tage Ferien bezahlen.

      In diesem Fall schlage ich vor persönlich bei S. de Trabajo vorbei zu gehen. Quittungen mitnehmen, die Situation erklären und darauf gut hinweisen, dass sie gegangen ist.
      Da S. de Trabajo wir eine kurze Berechnung machen und das ist dann aus der Arbeitszeit, Ferienanteil, Abfindung etc. eine entsprechende Summe die gegen eine Quittung zu bezahlen ist.
      Dann ist der Fall erledigt.

      Ich denke jeder der Arbeitnehmer einstellt sollte sich einfach mal unabhängig bei S. de Trabajo erkundigen. Dann ist eines unerlässlich. Man sollte Fair aber nicht zu gut (familiär-amigo) zu seinen Angestellten sein. Früher oder später kann das mit einer bösen Überraschung enden.
      für die Infos. Klar "ist das so", das sie nun auch nicht mehr im Büro arbeitet, aber für mich sind das zwei unterschiedliche und getrennte Dinge. Aber egal. Das unternehmerische Risiko wird nach meinen bisherigen Erfahrungen überall auf der Welt an die Angestellten weiter gegeben. Weniger Arbeit weil schlechte Auftragslage = Kurzarbeit oder nur noch teilzeitarbeit, keine Arbeit/Aufträge mehr = Kündigung von Arbeitnehmern oder gar Betriebsschließung. Ist für mich auch logisch nachvollziehbar, wenn das hier anders sein sollte habe ich wieder was dazu gelernt. Das nicht alles logisch ist, weiß ich schon längst. Warum jemand, der selbst kündigt, eine Abfindung erhält z.B. das ist für mich nicht logisch. Eine Abfindung soll einen Ausgleich zum unverschuldeten Verlust eines Arbeitsplatzes darstellen. Wenn ich selbst nicht mehr will...naja. Natürlich hat man eine Mitwirkungspflicht als Arbeitgeber, das "Topf" Beispiel ist auch nur eines von vielen, die ich quasi permanent reklamierte. Sie ist immer sehr rabiat, Toaster runtergeworfen, Besen abgebrochen, 5 Toilettenbürsten abgebrochen usw. usw. Ich weiß, hierfür ist man hier sicher auch als Arbeitgeber verantwortlich...

      @heinz, ja, 2 mal pro Woche für jeweils 2,5-3 Stunden. Wenn sie nachher kommt werde ich zunächst mal mit ihr persönlich sprechen, ansonsten gehe ich nächste Woche mal zum Büro von trabajo.

      Danke Euch für Eure Hinweise

      Akakino
      Das mit der Teilzeit hatte ich leider überlesen. Daher ist der Einwand von Heinz durchaus richtig. Ich finde es auch gut, dass Du heute noch einmal mit der ehem. Angestellten das Gespräch suchen möchtest. Wie ich es schon geschrieben habe, am besten fährt man in dieser von Dir geschilderten Situation wenn man sich gütlich einigt. Denn offensichtlich bist Du ja trotz aller Mängel der Angestellten in ihrer Arbeitsleistung bereit sie weiter zu beschäftigen.

      Zum unternehmerischen Risiko möchte ich nur kurz folgendes Anmerken. Dieses Risiko trägt nirgendwo auf der Welt der Arbeitnehmer. Kurzarbeit hat damit nichts zu tun. Im Gegenteil, der Arbeitgeber beschäftigt bei Kurzarbeit Mitarbeiter zu gekürzten Entgelt. Und der Arbeitnehmer erhält noch weitere Gelder vom Staat. Das ist billiger für den Staat wie wenn der Arbeitnehmer in die Arbeitslosigkeit entlassen werden würde. Und der Arbeitgeber hat den Vorteil das bei einen Anspringen der Auftragslage sofort Personal zur Verfügung steht. Dennoch bezahlt er ohne das entsprechende Gegenleistungen erbracht werden. Dieses System geht hier mangels fehlender staatlicher Elemente leider nicht.
      Teilzeit hat damit auch nichts zu tun, da es einfach nur eine spezielle Form des Arbeitsvertrages ist. Kein Mitarbeiter kann gezwungen werden von Voll- auf Teilzeit umzusatteln nur weil es den Arbeitgeber gerade in den Kram passt.

      Von daher kann man einen Strich unter die Rechnung machen und feststellen, dass der Arbeitsvertrag ein Vertrag ist. Und damit haben beide Seiten Rechte und Pflichten. Und solang der Arbeitnehmer seinen Teil bereit ist zu erfüllen, sprich die Arbeistleistung einbringt, muss auch der Arbeitgeber leisten, sprich bezahlen.
      Wenn Deine Mitarbeiterin also nicht bereit ist auf Dein Angebot einzugehen, dann musst Du sie kündigen. Dann stehen ihr aber wieder bestimmte Zahlungen zu.

      Tut mir leid, ist aber nun einmal so.
      [portalnews]Im deutschen Arbeitsrecht ist eine Abfindung bei einer Beendigung des Arbeitsverhaeltnisses durch den Arbeitnehmer nicht vorgesehen.

      Allerdings hat der Arbeitnehmer das Recht, gegen eine sozial ungerechtfertigte Kuendigung des Arbeitsverhaeltnisses eine sog. Kuendigungsschutzklage beim zustaendigen Arbeitsgericht einzureichen.

      Wenn sich im dann im Laufe der gerichtlichen Auseinandersetzung herausstellt, dass die Kuendigung des Arbeitsverhaeltnisses durch den Arbeitgeber unberechtigt war, dann hat der Arbeitgeber das Recht, beim Arbeitsgericht zu beantragen, das Arbeitsverhaeltnis gegen Zahlung einer Abfindung aufzuloesen, mit dem Argument, durch die arbeitsgerichtliche Auseinandersetzung sei eine gedeihliche Zusammenarbeit in der Zukunft nicht mehr zu erwarten.

      Wenn ein solcher Antrag durch den Arbeitgeber gestellt wird, dann nutzen die deutschen Arbeitsgerichte in hohem Masse diese Klausel, um dann die Arbeitsverhaeltnisse so durch Zahlung einer Abfindung zu beenden; insoweit ist auch das deutsche Arbeitsrecht inzwischen vielfach zu einem "Abfindungsrecht" verkommen, weil ein Arbeitnehmer, der an fuer sich siegreich aus einem Kuendigungsschutzverfahren hervorgeht, dann ueber den Aufloesungsantrag des Arbeitgebers trotzdem seinen Arbeitsplatz verliert, allerdings gegen Zahlung einer Abfindung.

      Diese Abfindung wurde in der Vergangenheit ganz grob nach der Formel Anzahl der Beschaeftigungsjahre multipliziert mit 1/12 des Jahresbruttogehaltes geteilt durch 50% berechnet.

      Das Fehlen eines gesetzlichen Anspruches auf Abfindung bei Beendigung des Arbeitsverhaeltnisses hat u.a. zur Folge, dass die deutsche Arbeitsgerichtsbarkeit auf Monate hinaus mit entspechechenden "Kuendigungsschutzklagen" ausgelastet ist, so dass Prozessbeteiligte oftmals mehrere Monate bei den Arbeitsgerichten auf Gerichtstermine warten muessen.

      In der RD gibt es kein Kuendigungsschutzgesetz nach etwa deutschem Vorbild, welches an eine arbeitgeberseitige Kuendigung eines Arbeitsverhaeltnisses hohe Ansprueche in Hinblick auf die Wirksamkeit der Kuendigung stellt.

      Hier geht man den Weg, dass zur Vermeidung unnoetiger Arbeitsgerichtsprozesse dem Arbeitnehmer bei Beendigung des Arbeitsverhaeltnisses eine sogenannte "liquidacion" zusteht, unabhaengig davon, welcher Vertragspartner das Arbeitsverhaeltnis aufgeloest hat.

      Dafuer bedarf es jedoch auch kaum irgendwelcher Huerden fuer den Arbeitgeber, sich von Arbeitnehmern zu trennen, wie z.B. schlechte Arbeitsleistungen oder sonstige Maengel im arbeitsvertraglichen Bereich.

      Ein solches Vorgehen wurde in D auch schon einmal von Seiten der FDP vorgeschlagen, um die deutsche Justiz von den vielen Kuendigungsschutzklagen zu entbinden, die vielfach angestrengt werden, nur um eine moeglichst hohe Abfindung fuer den Verlust des Areitsplatzes herauszuschlagen.

      Meines Wissens ist dies jedoch nie in geltendes Recht umgesetzt worden.

      Andere Laender, andere Sitten und Gesetze, daher kann man zu Recht darueber streiten, ob eine automatischen Abfindung bei Beendigung des Arbeitsverhaeltnisses den Anfordernissen auf eine faire Trennung fuer beide Vertragspartner entspricht.

      In der RD hat diese gesetzliche Abfindungsregelung jedenfalls zur Folge, dass sich die Unternehmen vielfach und in der Hotelbranche fast schon regelmaessig nach Ablauf von drei Monaten eines Arbeitsverhaeltnisses wieder von ihren Mitarbeitern/innen trennen, da erst ab diesem Zeitpunkt der Anspruch auf gesetzlich festgelegter Abfindung bei Beendigung des Arbeitsverhaeltnisses zu laufen beginnt.

      Ob das fuer die Hotels und auch fuer die gefeuerten Mitarbeiter gut und sinnvoll ist, moege jeder selbst entscheiden.
      [/portalnews]
      Auf der Webseite des Secretario de Trabajo gibt es eine Seite, wo alles eingegeben werden kann, um die Abfindung auszurechen.
      Hier wird auch berechnet, ob sie kuendigt, Der Arbeitgeber firstgerecht kuendigt oder Fristlos. All das hat Einwirkungen/
      Problem wie immer: Theater mit der Beweislage. Aber grundsaetzlich, kuendigt sie, dann ist es 50% weniger Abfindung.
      Es geht alles seinen karibischen Gang...

      Hallo Karsten und Forumsmitglieder

      Bist Du Dir da sicher? Denn zuhause war natürlich privat, von daher ist die Inforamtion sehr wichtig für mich. Wo kann ich diese Bestimmung finden?

      Allen Anderen vielen Dank für die detaillierten Informationen!

      @Cibao Ich möchte nicht, dass sich dieser Thread verselbständigt und in eine völlig andere Richtung als ursprünglich gedacht entwickelt, doch zwei Dinge möchte ich noch anmerken.
      Kurzarbeit: Hier zahlt der Arbeitgeber für die verkürzte Arbeitszeit des Angestellten und ein wenig darüber hinaus. Der Staat übernimmt einen weiteren Teil der Gehaltszahlung. Letztlich kommt der Angestellte jedoch nicht auf den gleichen Lohn wie in Zeiten der Vollbeschäftigung, sondern muss auf einen Teil verzichten...
      Wenn es dazu komt dass man einen Mitarbeiter aufgrund der Auftragslag nicht mehr in Vollzeit beschäftigen kann gibt es das Mittel der Änderungskündigung, d.h. der bestehende Vertrag wird gekündigt und mit veränderten Bedingungen (z. B. Teilzeit, weniger Gehalt) angeboten. Der Arbeitnehmer hat die Wahl zwischen der Arbeitslosigkeit und einem geringeren Einkommen. Geringeres Einkommen ist i.d.R. besser als arbeitslos zu sein, so nehmen die meisten den geänderten Vertag an (kommt natürlich auf den Einzelfall an). Somit wird auch in D, welches ja einen sehr hohen Kündigungsschutz bietet, das unternehmerische Risiko auf (zumndest zum Teil) auf die Angestellten abgewälzt. Nicht zu vergessen die Geschäftsaufgabe mit völligem Verlust des Arbeitsplatzes.

      Natürlich soll die Frau auch das bekommen, was ihr zusteht, hab aber keine Lust, mich über den Tisch ziehen zu lassen. Insoweit kam der Rat von Heinz.n leider etwas spät, nicht zu "familiär" zu werden. Ich habe ihr mehrere weitere Arbeitsstellen verschafft, sie bekam Sachen aus Deutschland mitgebracht und geschenkt, Medikamente, Kleidung, Schuhe, alles mögliche. Und nun das. An ihrem letzten Arbeitstag hat sie meinem Sohn noch 1000 peso aus dem Zimmer genommen (nein, gibt keinen Beweis, habe deswegen auch nicht mit ihr darüber gesprochen, sie wird es leugnen). Jedenfalls sind das die Gründe, warum ich nicht einfach so zahlen will, sondern nur das was auch tatsächlich sein muss
      Meine Einlassung war als Hinweis zu verstehen, dass man regelmäßig scheitern wird wenn man versucht deutsches Arbeitsrecht auf dominikanische Arbeitsverhältnisse zu übertragen. Nichts anderes hast Du getan. Es gibt hier keine Kurzarbeit und keine Änderungskündigung.

      Das die Frau auch nicht mehr im Büro tätig ist versteht sich auch (aus ihren Blickwinkel). Denn sie betrachtet es als EIN Arbeitsverhältnis. Da sie hauptsächlich gewerblich tätig war, steht ihr auch die Abfindung zu. Es dürfte relativ schwer werden zu erklären wie es hier in diesen Fall zu drei verschiedenen Arbeitsverhältnissen gekommen ist. Denn Tätigkeit und ausführende Person waren identisch. Unterschiedliche Orte begründen keine unterschiedlichen Verträge.

      Offensichtlich hat nun das gestrige Gespräch nicht den erhofften Erfolg gebracht. Von daher gilt, für die gewerbliche Tätigkeit stehen der Angestellten auch bei eigener Kündigung eine Abfindung zu. Die von @suroeste genannten 50 Prozent kann ich nach Rückfrage in meiner Familie bestätigen. Von daher kannst Du im Grunde genommen nichts mehr machen wie Quittungen einsammeln und damit zum OdT marschieren und die Leistung selbst berechnen lassen. Keine Angst, bei lediglich 10 Monaten Angestelltenverhältnis wird man Dich nicht mit Forderungen konfrontieren die man nicht erfüllen könnte.

      Rechne es Dir einfach HIER schon einmal selbst aus. (Der Link funktioniert nur mit dem Windows Explorer)

      Das die Angestellte Euch enttäuscht hat tut mir für Dich leid. Diebstahl u.ä. sind nicht zu tollerieren.
      Naja, sie hat 10 Monate (6 Std. pro Woche) das Geschäft gereinigt, bekam dafür 2.000 monatlich und will nun 7.500 Abfindung. Steht für mich in keiner Relation. Danke für den Link, hab auch den Hinweis von suroeste schon genutzt und da mal nachgeschaut, komme auf 2.005 Peso, das wäre ok.
      Bei mir Zuhause arbeitete sie seit 2 Jahren...
      Es handelt sich um zwei versch. Anstellungsverhältnisse, in meinem Geschäft mit der Firma als Vertragspartner, nicht mir als Privatperson. Das weiß sie auch, kam mit 2 Zetteln vom sec. de trab.
      Wir treffen uns nächste Woche nochmals zu Gespräch und dafür habe ich nun dank Eurer Informationen viel mehr Kenntnisse, vielen Dank.

      Wünsche allen ein schönes Wochenende!
      Es ist soweit sicher, dass Angestellte in privaten Verhaeltnissen KEINE Abfindung bekommen.
      Hab nachgefragt aus sicherer QUelle. War auch mir neu.
      Die "Selbstkuendigung" ist immer selten, denn normalerweise machen Angestellte gern soviel Mist, bis einem der Faden reist und man sie rauswirft. Dann zahlt man 100% Abfindung, denn es ist unerheblich, die Schuldfrage bei Kuendigung!

      Es empfiehlt sich immer - und dies als TIPP fuer alle - folgende Vorgehensweise;
      JEDE Zahlung quittieren lassen!
      Freie Tage quittieren lassen!

      Hoert sich bloed an, macht aber Sinn. Denn am Ende geht es wie folgt ab: Der/die Angestellte geht zum Secretario de Trabajo und macht dort Angaben. Auch wenn diese falsch sind (ueber erhaltene Urlaubstage, angeblichen Lohn etc) das Secretario notiert und berechnet auf Basis der Angaben des ANGESTELLTEN!
      Und man selber ist dann beweispflichtig!!!
      Kommt dann ein Embargo, dann hat man richtig Rennereien!

      Also immer ALLES BESCHEINIGEN lassen!
      Denn nur so erspart man sich ein Dickes Ende
      Es geht alles seinen karibischen Gang...
      Hallo

      ich suche gerade informationen über das arbeitsrecht in der dominikanischen republik

      (für eine presentation)

      und finde keine geeignete seite

      da sie dort leben wollte ich sie fragen ob sie mir mehr über das arbeitsverhältnis bzw. das arbeitsrecht sagen können?



      ich würde mich sehr über eine antwort freuen...
      @suemeyye

      Die Nettikette im Forum sieht eigentlich vor, dass man sich bei der Anmeldung auch die Zeit nimmt, das Profil auszufuellen.
      SChliesslich stellt man sich ja vor, wenn man irgendwo himkommt.

      Daher sehe ich davon ab, auch aus Nettikette, die Frage zu beantworten.

      Hoppla hier bin ich - will was wissen - aber so doch nicht.

      Also erfolgt die Loeschung und der freundliche Hinweis darauf: Es gibt ein Ministerium fuer Arbeit.
      Ministerio de Trabajo.

      Und die haben auch ne WEbseite und da findet man alles....
      Es geht alles seinen karibischen Gang...
      Habe mir immer vorgestellt als freier Journalist hast Du auch eine freie Meinung, mir scheint haben die Dir einige aus Sosua etwas eingeschrängt.

      Habe mir immer vorgestellt als freier Journalist hast Du auch eine freie Meinung, mir scheint haben die Dir einige aus Sosua etwas eingeschrängt.
      Das der Ossi aus La Mulata schon Deutschland eine gewisse Neigung zu bestimmten Praktiken hatte ist eine Tatsache!
      Das er nachdem er in die Dom. Rep. Ausgewandert ist, sich in Sosua in klein Paris erst einmal durchgev……. hat ist auch eine Tatsache!
      Dass er immer Dominikanerinnen im Haus hat ist auch eine Tatsache!
      Dass er im „Good Old Germany“ er richtig mitmischt, ist fast jeden Tag vor Ort, auch eine Tatsache!
      Ja und sind noch die vielen andern Deutschen Auswanderer, die meisten haben einen Anständigen Beruf oder sind Rentner die Leben hier ganz gut.
      Aber da gibt es noch die zweite Sorte, die Lichtscheuen und Möchte gerne, welche es in Deutschland zu nichts gebracht haben. Die sind dann auf dem Flug hierher durch ein Verwandlung gegangen (ist in mehreren Berichten von Dir im Forum zu lesen).
      Da gibt es einen Schaufensterdekorateur und Raumausstatter de ein studierter Deutscher Architekt wurde und sein Dienste hier in Sosua anbietet, auch Tatsache!
      Ja und da gibt es einen aus Deutschland der hier der König von Sosua genannt wird, der alle die im sich in den Weg stellen beseitigen lässt, auch Tatsache!
      Auch ein Ausbein er aus Deutschland der dort nicht zu Stande gebracht hat, sich dann nach England abgesetzt hat. Auch dort keinen Fuß auf den Boden bekommen hat, sich dann hier in der Dom.Rep. niederzulassen. Außer sechs Pleiten hat bis heute auch nichts hinbekommen, auch Tatsache.
      das er dabei mehrere Bauruinen hinter lassen hat ist auch eine Tatsache!
      Die letzte steht auf La Mulata, ist ein richtiger Schandfleck für die Wohnanlage, ist auch eine Tatsache!
      Jetzt frage ich die anderen die hier etwas schreiben, ob solche Tatsachen nicht mehr geschrieben werden dürfen und deshalb einer (Domi_64) einfach gelöscht wird, nur weil er Tatsachen geschrieben hat, welche einigen nicht gefallen haben. Frage mich ob da einige unseren Achim unter Druck gesetzt haben, damit er den Domi_64 sperrt? :hsyxa

      Thomas Rocker :vvxs
      rocker

      und es gibt noch die "dritte" sorte die scheisseerzaehler und neider die staendig geruechte ueber irgendwelche leute in die welt setzen. meisstens hat das mit neid zu tun denn klar jemand der hier lebt und geld vedient muss ja dreck am stecken haben oder??? ja ja alles klar ich sage es immer wieder seidem ich den deutschen scheisshausfliegen in santo domingo aus dem weg gehe, ( scheisshausfliegen haben ihr habitat hier in santo domingo bevorzugt im deutschen haus) gehts mir gut und ich habe meine ruhe.
      Locke, wenn Du mit der dritten Sorte mich gemeint hast, liegst Du fällig daneben. Ich wohne in Berlin, mir geht es sehr gut. Die kleine Insel da im Meer könnte ich kaufen wenn ich möchte. Geld spielt dabei keine Rolle auch kein Neid. Es geht darum das einige die auf der Insel leben sich in Deutschland nicht mehr sehen lassen können, weil Sie zuviel Scheisse gebaut haben. Da ist bei den Personen welche ich meine eine Tatsache. Deshalb bin ich hinter den Scheißern her, weil die den Ruf der kaput machen die auf der Insel in Ruhe leben möchten.
      Was mich geärgert hat, ist das diese Leute den Achim unter Druck setzen, das er die Löscht (Domi_64) welche die Wahrheit über gewisse Scheißer schreiben
      So und jetzt kann jeder weiter sich gedanken machen wer ich bin.
      Ps. Habe auch eine sehr großes Grundstück auf der Insel

      Gruß Rocker :oqls und jetzt dreht Euch weiter im Kreis

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      der punkt ist, dass hier auf der insel auch viele leute absichtlich diffamiert werden. oft hat sowas dann mit neid auf den erfolg des anderen zu tun. ich selbst habe das gerade wieder aus naechster naehe mitbekommen wie sowas geht.

      wenn du dich eines mitbewerbers entledigen willst streust du einfach gezielt und mit der richtigen dosierung geruechte und der rest kommt dann ganz von alleine. deshalb mein rat an dich und an alle, niemals geschichten ueber andere leute in die welt setzten wenn man dafuer keine beweise hat sondern es nur vom hoeren sagen weiss. viel leute glauben ja auch einen teil der geschichten frei nach dem motto "an einem geruecht ist immer auch etwas wahres dran". so kann man leute gezielt kaputt machen. ich lebe daher nach der devise, " in ein ohr rein und durch das andere wieder raus, denn hier rennen soviele quacksalber herum gerade in santo domingo. geschichten ueber andere landsleute hier zu erfinden ist ja bei der deutschen community ein "volkssport" . ich habe jahre gebraucht um das hier zu lernen. ich meide daher die deutschen und ich muss sagen seidem gehts mr wunderbar.

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