Wie sicher ist das Land?

      Wie sicher ist das Land?

      Täglich liest man Schauergeschichten - wie übrigens in jedem Land in den üblichen Schlagzeilen.

      Doch wie sicher lebt man in der Dominikanischen Republik wirklich - wie sicher sind Urlauber und was für Erfahrungen habt Ihr gemacht.

      Es wäre sehr interessant für einige, welche abgeschreckt werden durch viele News in der täglichen Presse. (Ich las Heute die Druckausgabe von www.20min.ch und las da von einigem - trotzdem gilt die Schweiz nicht gerade als Hochburg der Kriminalität.

      Es gibt einiges zu beachten - doch was habt Ihr erlebt - was empfehlt Ihr den Lesern?

      Es soll hier ein möglichst sachliches Bild dargestellt werden, nicht die Schlagzeilen zitiert werden.

      Denn in all den Jahren wurde ich selbst noch nie überfallen oder dergleichen.

      Nur angefahren, beschissen (aber dies mehr von einem Residenten der keiner war...) und dergleichen - teilt anderen mit auf was man achten sollte....
      ich war erst dreimal in der Dominikanischen Republik und habe darum nicht so grosse Erfahrungswerte.

      Also das erste Mal wurde ich im Hotel beinahe in Panik versetzt - verlasst ja das Gelände nicht - wenn Ihr etwas braucht - hier gibt es alles - wenn Ihr irgendwo hin wollt - so sagt uns das.....

      die nächsten zweimal hatte ich kein Hotel sonder konnte mit einem Bekannten quer durchs Land. Das er in einem Bus an der Playa übernachtete - das empfehle ich nicht - ich fühlte mich trotz der Abgeschiedenheit nicht sehr sicher - was Ihn nicht zu jucken schien. Aber ansonsten genoss ich es endlich mal aus dem Käfig der Hotels das Land erkunden zu können.
      Habe soeben Dein Vorstellung gelesen :thumbsup:

      Da Du ja schon ein paarmal dreissig geworden bist - eh natürlich wollte ich schreiben - ein paarmal in die Dominikanische Republik geflogen bist, würde mich interessieren, mit welchen Problemen man als Frau konfrontiert wird.

      Was würdest Du Heute nach so vielen Aufenthalten einer Frau empfehlen, welche das erste Mal auf die Insel fliegt und dies allein?

      Wie ergeht es einer Frau in dem Land der Machos und färbt das ehemalige schlechte Image des Sexurlaubers DR auch auf diesen Bereich ab - sprich wird man als Frau angepöpelt.

      Es soll solche geben, die das natürlich wünschen - istz ja bei Männern nicht anders - doch solche die das nun nicht schätzen - haben diese Frauen Probleme mit einer diskriminierenden Einstellung?

      Zunehmende Kriminalität

      Im Moment ist eine Zunahme von Gewalt in der Dominikanischen Republik zu spüren. Im August sind in nur acht Tagen rund 35 Menschen ums Leben gekommen durch Gewalt und Verbrechen. In 72 Stunden wurden alleine laut Polizeiberichten 15 Fälle bekannt. Diese Zahlen, versetzen die Bevölkerung in immer größere Sorge.

      Es werden schnelle Maßnahmen gegen die zunehmende Gewalt von den Behörden gefordert,sonst verliert die Dominikanische Republik ihre Rechtsstaatlichkeit. Aber die Mühlen der Behörden mahlen sehr langsam dort, wenn sie nicht schon zum Stillstand gekommen sind.
      Bei den 35 Tötungsdelikten waren auch 15 Lynchmorde durch die Bevölkerung gegen Kriminelle.
      Weitere elf sind in Zusammenhang mit Schießereien mit der Polizei umgekommen.

      Diese anhaltende Gewaltbereitschaft ist beunruhigend, zumal auch noch Bandenkriegen wegen des stark zunehmendn Drogenhandels herrschen. Oft ist die Polizei mit daran beteiligt.

      Es liegt auch daran, wegen fehlender Strategien und der Mangel an Bereitschaft der Behörden sowie die unzureichende Strafverfolgung.


      Die meißten dieser Gewaltaten passieren in den Großstädten, wie Santo Domingo oder Santiago, selten in den Touristenhochburgen.
      In den Stadtteilen oder Gegenden, wo diese Gewalt eskaliert, halten sich meißtens sowieso keine Touristen auf. Wenn ich eine dominikanische Familie, deren Tochter hier in Deutschland lebt, in Christo Rey ( Santo Domingo ) besuche, lasse ich mich von deren Brüder abholen, die mich begleiten und Handfeuerwaffen tragen. Es ist dort lebensgefährlich, sich als " Gringo" aufzuhalten. Sie raten mir, die Tür des Fahrzeugs ständig geschlossen zu halten und niemals alleine aussteigen sollte, zumal ich für dominikanische Verhältnisse viel Bargeld für diese Familie dabei habe. Beim aussteigen aus dem Auto und den Weg zu der Familie gehen sie immer mit, ständig die Finger an den Handfeuerwaffen. Da hat man schon ein mulmiges Gefühl.


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      El.loco schrieb:

      Wenn ich eine dominikanische Familie, deren Tochter hier in Deutschland lebt, in Christo Rey ( Santo Domingo ) besuche, lasse ich mich von deren Brüder abholen, die mich begleiten und Handfeuerwaffen tragen. Es ist dort lebensgefährlich, sich als " Gringo" aufzuhalten. Sie raten mir, die Tür des Fahrzeugs ständig geschlossen zu halten und niemals alleine aussteigen sollte, zumal ich für dominikanische Verhältnisse viel Bargeld für diese Familie dabei habe.



      Wenn du so viel Angst hast, dass du Bewaffneten Begleitschutz brauchst was machst du denn überhaupt in dieser Gegend???? An deiner Stelle würde ich es vorziehen diesen Bario zu meiden!

      Ich lebe nun schon über 10 Jahre in der Dom. Rep. – bis heute brauchte ich noch nie einen solchen Service und stell Dir vor ich Trage sogar Schmuck und habe steht’s genügend Bargeld bei mir.

      Es gibt in jedem Land auch in Europa Gegenden die man meiden sollte! Oder gibt es in Deutschen Städten keine Gewalt mehr?

      Ich finde es absolut daneben wenn so Turis solche komentare abgeben und damit dem Land mehr Schaden als Gutes tun. Mein Tip an Dich – wechsle Dein Umfeld in der Dom. Rep. und Du wirst sehen es geht auch ohne Waffen. Führ Dich nicht auf wie ein Gringo (n.B. das ist das Wort für einen Ami) sondern nur wie ein ganz normaler Besucher.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Caribbean Divers“ ()

      wie sicher ist das land

      ich gebe caribben divers recht. ich lebe nun auch schon einige jahre im land, man hat nie in mein haus eingenbrochen oder mich beraubt.
      fahre am wochenende mit meiner familie quer durch das land und habe eigentlich nur gute erfahrungen gemacht. wenn ich natürlich mich in bestimmte viertel begebe, kann es passieren dass ich mit der kriminalität dort konfrontiert werde. natürlich ist durch den gewaltigen drogenhandel die kriminalität gewachsen, dies betrifft aber nicht die residenten oder touristen, das machen die banden unter sich aus.
      dass es menschen gibt die versuchen dich zu betrügen, ist in deutschland spanien usw. nicht anders.

      War erst dreimal da

      Ich war dreimal drüben (leider erst) und davon zweimal mit Stephan - dem Admin hier - (dominicano) und da durchquerten wir das Land nach Lust und Laune.

      Seine Tipps scheinen zu funktionieren:

      - Bei einem Anlass - Fest - verlasse es bevor die Leute betrunken sind - dann kann es ausarten (wie überall)

      - stolziere herum wie ein Pfau - wenn Du willst das man Dir die Federn rupft....

      (- wer mit einer ganzen Armee anmarschiert hat Geld)

      Nie wurden wir bestohlen - übernachteten gar einmal in einem Bus unterwegs (fühlte mich aber nicht so wohl)

      Und Slums und Bandenviertel meide ich in jedem Land.
      Ich finde es absolut daneben wenn so Turis solche komentare abgeben und damit dem Land mehr Schaden als Gutes tun. Mein Tip an Dich – wechsle Dein Umfeld in der Dom. Rep. und Du wirst sehen es geht auch ohne Waffen. Führ Dich nicht auf wie ein Gringo (n.B. das ist das Wort für einen Ami) sondern nur wie ein ganz normaler Besucher.

      @ Caribbian Divers

      Herzlichen Glückwunsch, leider lebe ich keine 10 Jahre in der Dominikanischen, muß leider in Deutschland noch eine geregelte Arbeit nachgehen.

      Warum so aggressiv? Dachte, es ist ein Forum " Wie sicher ist das Land ".

      An den sog. Touris verdienst du doch dein Geld damit, um dir das Leben dort zu erleichtern, oder?

      Frage mich nur, warum du so über mich urteilen kannst, wo du mich gar nicht kennst.

      Sicherlich wohnst du in einer Residenz mit Wachschutz und so, aber ich kann ja kein Urteil abgeben, kenn dich ja nicht. Bevor du aber ein Urteil über mich abgeben tust, möchte ich Dir schon was über mich erzählen:

      1. Sehe ich die Dom.rep immer mit zwei Augen. Die gute und schlechte Seite.

      2. Hab ich dort noch nie eine Hotelanlage von innen gesehen, wobei viele " Touris" das land noch nie von aussen gesehen haben, obwohl sie schon X- mal dort drüben waren.

      3. Hatte den Mut dazu, auch in solche Viertel zu gehen, um Familien zu besuchen, die einzige, die Angst um mich haben, ist die Familie selber.

      4. reise oft mit dem Bus alleine durch das Land, ohne das ich jemals überfallen wurde.

      5. Ist in den Augen eines Dominikaners ein weißer immer ein Gringo, egal ob Amerikaner oder Europäer, da braucht man sich garnicht so aufführen.

      6. das Geld nicht mir gehört, sondern dort abgebe, was ein Familienmitglied in Deutschland gespart hat, und wissen, das es sicher ankommt.

      7. Kenne ich auch schöne und sichere Gegende in der Dom.rep

      8. was die Kriminalität betrifft, tatsachen sind und keineswegs die Dom.rep schlecht machen will, die ruinieren sich doch selber.

      h. Die vergleiche, wie in Europa wird man auch überfallen einfach dumm finde, NATÜRLICH kann man in Deutschland auch überfallen werden.

      9. Einige Kinder durch meine Spenden eine Privatschule finanziere und sie auch alle und deren Familie kenne.

      10. Könnte mein Umfeld wechseln, will aber nicht

      11. Viele Freunde in der Dom.rep. habe.

      12. oft dort unterwegs bin um irgendwelche Projekte zu unterstützen und deshalb meistens keine Zeit habe, am Strand zu liegen.

      13. es nicht nötig habe, mit Schmuck herumzulaufen.

      14. in Villa progreso in Puerto Plata wohne, wenn ich dort bin, was keine schöne gegend ist, aber mir nichts ausmacht.

      15. Die dominikanische Mentalität liebe und ...



      16. WEIL ICH DAS LAND LIEBE !!!!!!!!!

      Wenn man hier keine kritische Texte schreiben sollte, tut mir das unendlich leid. Dann müsste man viele Beiträge hier im Forum streichen z.B. über Drogen, schlechte Strassen und so weiter...

      Mir würde nie einfallen, andere Mitglieder über ihre Beiträge zu kritisieren.

      Wenn sich viele an meine Berichte stören....bitte schön, kann Kritik ertragen, aber ich denke, dann bin fehl am Platz hier, bin ja nur "Touri" und keine 10 Jahren auf der Dominikanischen Republik.

      was soll ich denn sagen

      mit meinen dreimal Inselhupf......

      zumindest auf diese Insel und davon noch einmal in einem abscheulichen Hotelkomplex der mir nur eines zeigte - das was ich niemals in einem anderen Land sehen will: Liegestühle, Pool, Touribar, und Altersturnen - sorry - Animation.

      Zudem denke ich - dass in diesem Forum mehr Touristen als Residenten beteiligt sind - die das Land von einer anderen Seite betrachten - ein anderes Umfeld haben und und darum wiederum wertvolle Tipps für andere Touristen geben können.

      Wenn ich jetzt böse möchte, könnte ich sagen - nun gut wenn ich immer in der Hütte bleibe und nur meine bekannten 20 Meter abmarschiere kann mir auch nichts passieren.

      Fakt ist, dass man in jedem Land überfallen werden kann - wichtiger ist wohl eher, dass man weiss was man sich zumuten kann, sich dort bewegt, wo man sich wohl fühlt und realistisch bleibt. Lateinamerika ist nicht wie Europa - es hat seine Eigenheiten und die muss man nicht verschweigen, nur um eventuell Kunden zu bekommen.

      Denn die grösste Kriminalität - mit sehr viel Gewalt, entsteht nun mal mit dem Drogengelumpe dass man einfach nicht ausmerzt - warum? Korruption dürfte grossen Einfluss haben - es verdienen zuviele daran.

      Und ich muss El.loco zustimmen - wo ich hin kam wurde ich Gringo genannt - gibt wohl nur solche..... auch wenn es mich tierisch nervte.

      Und es dürfte ein Unterschied darstellen, ob man nun in einem Touristenort angesiedelt ist - dass man natürlich etwas besser im Auge behält - Devisenmarkt lässt grüssen - oder ob man in einem Stadtviertel einer Millionenstadt verkehrt. Habe da Strassen um den 27. Febrero gesehen - da brächten mich keine 10 Pferde alleine hin und all die Gitter vor den Fenstern und Türen sind kaum montiert weil es nur "Gute" gibt....

      Es hat zum Glück sehr viel gute, fröhliche Menschen - aber die anderen hat es auch....

      wie sicher ist das land

      el loco, ich habe nicht vor dich persönlich anzugreifen. dass hier im lande, sprich drogen,strassen usw. im argen sind das weis eigendlich jeder der mal längere zeit hier war und mal über die hotelmauer geschaut hat. wie ich schon geschrieben habe, ich wohne in la vega und habe weder mit der kriminalität noch mit den meisten einheimischen ein problem. auch hat mich noch keiner gringo genannt, wenn überhaupt dann rubio. ich finde es nur schade dass in verschiedenen internetseiten das land so schlecht gemacht wird. ich kann hier nicht die selben verhältnisse wie in europa erwarten. viele die hier drei wochen urlaub machen, verbreiten böse gerüchte. diese müsstest du auch aus deutschland kennen. wenn einem eine kamara geklaut wird, erzählt er dies im hotel, der nächste, man hat dem eine kamara geklaut und mir der machete fast den arm abgeschlagen, der nächste er ist dabei fast verblutet. diese stammtischgespräche sind für das land und den tourismus nicht förderlich. zur info ich habe mehrere jahre in spanien und brasilien verbracht, wenn man die kommentare über die länder liest, sind sie ähnlich. lasst uns doch mal über die schönen seiten des landes schreiben, die sind auch vorhanden nur keiner nimmt sie war.
      gruß heraldo

      Wie der Mensch

      Was sucht er zuerst in all den Berichten? die schlimmsten Schlagzeilen - ertrunkene - erschossene Personen und vieles mehr - der sensationshungrige Mensch.

      Die Dominikanische Republik hat herrliches zu bieten, das sah sogar ich in meinen kurzen Ausflügen und unvergessliche Eindrücke bewegten mich dazu, für nächstes Jahr einen langen Aufenthalt einzuplanen um das Land zu bereisen und wirklich kennen zu lernen. (Was ich mit anderen Lateinamerikanischen Ländern auch schon tat).

      Unvergesslich die Fahrten über die Berge, das Hinterland und die Aufnahem bei der Bevölkerung. Vor einem Eintopfgericht, dass über den Steinen draussen gekocht wurde, zusammne gesessen und sich wie in einer Familie gefühlt - obwohl ich niemanden kannte.

      Und ich glaube ich werde auf meiner Bereisung sehr vieles sehen, dass in keiner Webseite beschrieben ist - weil die Republik unwahrscheinlich vielfältig ist und nicht durch Schlagzeilen kennen gelernt werden kann.
      Die täglichen Schlagzeilen lassen einen tatsächlich nervös werden. Immer mehr Berichte über Drogen, Schiessereien... auch mit Polizisten. Nimmt man das Ganze aber global, dann sieht es doch in keinem anderen Land besser aus, Kriminalitätskurven steigen. Das soll uns hier in der DR zwar nicht entschuldigen, aber wenn man es sachlich sieht und sich normal verhält, dann ist es hier immer noch sehr sicher.

      Sehe ich mir Villenviertel in D an, die zahlreichen Einbrüche, private Schutztruppen... Und sehe ich dann Urbanisationen hier und das Armenviertel nicht weit, dann passiert hier - nichts.

      Das liegt unter anderem auch daran, dass Dominikaner weniger neidisch sind auf das was der Nachbar hat. Man freut sich mit ihm wenn er ein neues Auto hat und freut sich, dass man nun bei der nächsten Mitfahrgelegenheit ebenfalls den Komfort nutzen kann. Und wie ist es in D? Neid und Mißgunst.

      Ich war hier mit einigen Touristen im verrufenen Viertel El Tablon (jetzt abgerissen) in Charamicos/Sosua. Und jedesmal sind uns dort die Einheimischen freundlich, anfangs auch etwas skeptisch, entgegengetreten. Nie, ie gab es einen bedenklichen Zwischenfall. Entscheidend ist aber dabei, wie man sich verhält. Angepasste Kleidung. Kein Schmuckbehang à la Weihnachtsbaum. Und vielleicht ein bischen Süßigkeiten/Obst für Kinder was man verteilt wenn man an der Bar sein Bier trinkt. Und dann, wenn man höflich fragt!!! darf man auch fotografieren. Kein Problem. Aber ich sehe hier Touris rumrennen, mit der Kamera im Anschlag wie eine MP und dann rennen sie rum in den Barrios und fotografieren drauflos. Habe auch schon beobachtet wie in Häuser hineinfotografiert wurde. Mich hat es ehrlich gewundert dass die Dominikaner das nur mit lautem Geschrei beantwortet haben. Man stelle sich vor, täglich kommen in D japanische Reisegruppen an Deinem Haus vorbei und fotografieren Dich. Dein Haus, Dein Privatleben! Also wer sich mit Anstand hier bewegt, der wird nach wie vor gastfreundlich aufgenommen.

      Wenn ich hier von Überfällen auf "Touristen" höre, dann sind diese auch eine ganz besondere Spezies. Sextouristen. Protzen abends in den Bars vor Nutten (und den Zuhältern im Hintergrund). Besaufen sich. Fingern die Frauen ab, haben ihren Spaß und gehen dann nach Hause, bzw. in ihre Unterkunft. Und dann passiert halt mal was. Klar, die Frau wollte einen Freier, keinen Grabscher der sich feuchte Finger holt. Und ihr Chulo holt sich dann den Anteil. Oder wer mit Geld protzt, der muss sich nicht wundern. Verhalte ich mich so auf der Reeperbahn, mit Sicherheit habe ich auf dem Nachhauseweg Begleiter.

      Rotlichtviertel muss man nicht meiden, sich nur entsprechend vorsichtig verhalten. Doch wenn das Blut aus dem Hirn in untere Regionen abfliesst...ist es vorbei mit Anstand und Vernunft. Armenviertel/Slums/oder wie sie hier heissen: Barrios der untersten Kategorie - mal ganz ehrlich: was hat ein Tourist dort verloren? Was gibt es da zu erleben? Wer sich in Gefahr begibt kommt darin um. Überall so. Kein DR-Phänomen.

      Ich lebe nun 9 Jahre hier. 2x stieg man in mein Haus ein. Nun habe ich Hunde, Waffe und wohne auch nicht mehr weit oben auf einem Berg, fern von Nachbarn und Stadt. Natürlich hat eine solche Lage was Schönes - aber auch gefährliches. Und wie ich sagte, wer sich in Gefahr...

      Touristen werden oft noch zusätzlich geängstigt durch Reiseleiter. Die wollen natürlich ihre überzogenen Touren verkaufen. Also heisst es dann: bei uns sind sie dann auch ausserhalb des Resorts SICHER. Bei uns sind sie VERSICHERT. Blödsinn. Der Veranstalter (Platanito oder Coco oder was weiss ich -Tours), der macht das für TUI, für Thomas Cook etc. Und der muss versichert. sein. Neckermann oder 12fly sind nur Vermittler! Und darum auch deutlich teurer. Aber hier wird dem Touristen nur aus verkaufstechnischen Gründen wieder Angst gemacht.

      also gilt für die Dr wie für alle anderen Länder: bleibe fern von Drogenumschlagsplätzen, von Rotlicht und Elend, dann geht es Dir gut. Und ja, es hat sich hier einiges geändert. Früher hiess es seitens der Dominikaner: reise mit Gott.... sind ja so gläubig. Heute heisst es eher: pass auf! Und wer das tut, der kommt auch heute noch sicher von A nach B. Egal ob mit Guagua oder Leihwagen, mit CT oder Concho.
      Es geht alles seinen karibischen Gang...

      Stellungsnahme zu meinem Artikel

      Ich finde es ja richtig schade wenn man nicht mehr die Wahrheit sagen oder schreiben darf. (@ Roland)

      Wenn man andere Erfahrungen hat und die weitergeben will ist das so denke ich keine schlechte Sache. Ich bin auf dieser Seite eigentlich nur weil mir der Aufbau und die vielen Infos sehr gut gefallen – es sind da sogar für mich noch viele Infos enthalten die noch Neuheiten sind!

      Nur es gefällt mir nicht wenn Leute die vielleicht 3 – 6 Wochen im Jahr in einem Land sind, solche aussagen machen. Denn da könnte man ja denken es ist zu gefährlich ohne Bewaffnung auf die Strasse zu gehen, das Hotel zu verlassen, es wird nur noch geraubt, vergewaltigt usw..

      Ich stehe absolut zu meiner Aussage: Ich finde es absolut daneben wenn so Turis solche komentare abgeben und damit dem Land mehr Schaden als Gutes tun. Mein Tipp an Dich – wechsle Dein Umfeld in der Dom. Rep. und Du wirst sehen es geht auch ohne Waffen.

      Ja - ich lebe auch in diesem Land! Und das seit über 10 Jahren! Deshalb glaube ich, habe ich ein wenig, aber sicher nur ein wenig mehr Erfahrung wie der Herr EL Loco!

      Sorry, wenn du dich so verletzt fühlst wegen meiner aussage. Mit allem Respekt,- für mich sind Personen die weniger als 6 Monate im Jahr hier leben keine Residenten oder Einheimische – sie sind Touristen!

      Eine frage an dich - hast du eine Ahnung wie Förderlich solche aussagen sein können?

      zB.:

      Wenn wir nur mal die Reporte über die Hurrikane Hanna und Ike anschauen – wie viel tausende Stornierungen hat es aus diesem Grund gegeben? (man will ja nicht in ein von Hurrikanen verwüsteten Land urlaub machen)

      Wir sassen hier am Strand bei ein bisschen Regen und ein bisschen mehr Wind als sonst und ohne Arbeit. Die Schäden im Tourismussektor aus diesem Grund waren sicher viel höher wegen dem ausbleiben der Kundschaft als die die durch Wetter verursachten Schäden.

      Deine Aussage:

      WEIL ICH DAS LAND LIEBE !!!!!!!!!

      Das ist ja gut möglich, wenn es so ist mach was dafür, nicht dagegen.

      In Villa progreso in Puerto Plata wohne, wenn ich dort bin, was keine schöne Gegend ist, aber mir nichts ausmacht.

      Mir persönlich würde es nie einfallen an einem Ort zu wohnen der mir nicht gefällt.

      Einige Kinder durch meine Spenden eine Privatschule finanziere und sie auch alle und deren Familie kenne.

      Gib den Leuten arbeit, dann brauchen sie keine Spenden, oder willst du mithelfen die Leute die du Liebst an spenden zu gewöhnen, sie dazu zu erziehen dass sie nicht mehr arbeiten sollen?

      (Mehr Tourismus – mehr Arbeit – mehr Geld – mehr essen mehr Wohlstand – weniger Kriminalität)

      Es nicht nötig habe, mit Schmuck herumzulaufen.

      Das ist deine persönliche Sache.

      Das Geld nicht mir gehört, sondern dort abgebe, was ein Familienmitglied in Deutschland gespart hat, und wissen, das es sicher ankommt.

      Wieso wird das Geld nicht via Bank überwiesen? Das geht heute ohne Risiko und sehr günstig (ca. € 3 – 5), schnell und ohne Bewaffneten Begleitschutz!

      An den sog. Touris verdienst du doch dein Geld damit, um dir das Leben dort zu

      erleichtern, oder?

      Ja absolut - ich arbeite im Tourismusgewerbe - 7 Tage die woche und verdiene sogar Geld mit Touristen. Davon leben sogar Dominikanische Familien davon – sie haben Arbeit! Und ich muss nicht Spenden!

      Sicherlich wohnst du in einer Residenz mit Wachschutz und so, aber ich kann ja kein Urteil abgeben, kenn dich ja nicht.

      Nein – ich wohne ganz normal im Dorf, und das ohne Meterhohen Elektrozaun, ohne Selbstschussanlage und ohne Militär oder Polizeischutz.

      Roland schrieb:

      Seine Tipps scheinen zu funktionieren:

      - Bei einem Anlass - Fest - verlasse es bevor die Leute betrunken sind - dann kann es ausarten
      - stolziere herum wie ein Pfau - wenn Du willst das man Dir die Federn rupft....
      - wer mit einer ganzen Armee anmarschiert hat Geld
      Nie wurden wir bestohlen - übernachteten gar einmal in einem Bus unterwegs
      Und Slums und Bandenviertel meide ich in jedem Land.


      Bravo der hat was Verstanden! Das sind wirklich die einfachsten Regeln - aber sie funktionieren!

      Heraldo sagt: In etwas das gleiche wie ich es auch sehe. Ich glaube es ist nicht gefährlicher als anderswo auch. Es ist eben einfach nur anders . Man muss in diesem Land leben um es zu kennen. Es bist nicht alles Gold was Glänzt.

      Zum Schluss noch einige Schlagzeilen aus Europa:



      Amokläufer zündete Leichen seiner Opfer an



      Familien-Drama Mann erschießt Sohnund Schwiegertochter



      Gas-MonteurJagte er das Hausin die Luft?

      Fünf Menschen starben in den Trümmern eines Hauses



      Ps.: In den Touristenhochburgen gibt es mehr abzocke wie sonst im Land! Leider.
      @all

      Bitte keine persönlichen Diskussionen entfachen. Das ist zwar hier ein Diskussionsthread, aber über ein Thema bezüglich DR!

      Und es gehört doch wohl zur Allgemeinbildung, jedem SEINE Meinung zuzugestehen.

      Natürlich hat mal jemand ein ganz anderes Bid von den Dingen hier als man selbst. Dabei spielt es keine Rolle, ob hier jemand 14 Tage Urlaub macht, als Rentner hier überwintert oder als Vagabund durchs Land strolcht. Jedem seine Meinung. Aber bitte keine persönlichen Diskussionen.

      Die Gefahren im Land sind bekannt. Wer sich entsprechend verhält, der hat hier ein sicheres Leben. Als Resident. Oder einen schönen und erlebnisreichen Urlaub als Tourist.

      Auch ich lebe vom Tourismus (neuerdings). Doch statt Dinge schönzureden oder die Augen vor Tatsachen zu verschliessen gilt es doch eher Aufklärung zu betreiben. Zum Beispiel vermitteln wir KEINE Touren von Anbietern die zwar behaupten "Versicherungen und Lizenzen" zu haben, diese aber nicht beibringen! Auch ein Sicherheitsaspekt. Man soll nicht nur da leben wo man sich wohl fühlt, sein Umfeld aussuchen, sondern man soll sich auch immer genau die Leute anschauen mit denen man Geschäfte macht. Wer als Tourist nur auf's Geld achtet, das BILLIGSTE Angebot annimmt, der ist auch nicht immer sicher. Ob bei Tauchschulen (gutes Equipment und gute Wartung kosten Geld) oder bei Mietwagen. Und auch bei Touren kann man zu viel sparen. Und nachher meckern dass es nur 1 Becher Cola gab pro Person. Es hat alles seinen Preis.

      Wer nicht vom Tourismus hier lebt, kann sich natürlich laut und negativ über das Land äußern. Das Recht steht jedem zu. So wie ich mir dann das Recht herausnehme zu fragen: wenn es doch dann so gefährlich ist, warum bist Du dann HIER? Wenn einen der Dreck, der Lärm, die Korruption oder was auch immer stören - dann hat man hier alle Freiheiten. Man ist schließlich kein Dominikaner und kann jederzeit und in jede Richtung das Land verlassen! Ob sich derjenige dann an anderen Orten besser fühlt darf bezweifelt werden - es findet sich immer was. Wie heisst es so schön: wer in der Scheisse rührt darf sich nicht wundern wenn es anfängt zu stinken.

      Toleranz ist eine besondere Gabe.
      Es geht alles seinen karibischen Gang...

      wie sicher ist das land

      wenn man hier über das abzocken bei touren für urlauberoder überteuerte preise, schreibt, muß man feststellen, dies ist in allen urlaubsländnern der welt üblich. was die kriminalität betrifft, solte man sich erst die frage stellen, was ist kriminel? taschentiebstahl, geldbörse entwenden, dies ist kleinkriminalität die man in allen ländern der erde antrifft. die wirkliche kriminalität, sprich morde,raub, drogenhandel usw. betrifft nur die touristen und residenten die damit versuchen das große geld zu machen. schauen wir mal hier die wirklich, ernste kriminalität an, so ist nur ein ganz geringer prozentsatz urlauber oder residenten betroffen, die ware kriminalität spielt sich unter den einheimischen ab. wie viele urlauber und residenten sind von den morden in diesem jahr betroffen, oder in den drogenhandel verwickelt? die ware kriminalität in dem lande betrifft am wenigsten den tourismus, nur wird dieser durch die presse so hoch gespielt, als wäre das land für alle urlauber sehr gefährlich.

      Gemischte Erfahrung

      Ich bin weder Resident - viel eher Tourist oder auch Lehrling der Dominikanischen Republik - obwohl ich sicher schon sehr viele Monate dort verbracht habe und dies über einen jahrelangen Zeitraum hinaus.

      Ich bereiste viele Teile und Regionen - war meist allein oder mit Familienmitgliedern unterwegs.

      Zudem habe ich Familienangehörige sowohl meinerseits - wie auch seitens meiner Frau in der Hauptstadt, in La Vega (de Soto), in Brisa del Este, Boca Chica und Kollegschaften weit verstreut.

      In all den Jahren, in denen ich mich anfänglich katastrophal verhalten habe, für ein Lateinamerikanisches Land - wurde ich nie überfallen - nie beraubt und in den unzähligen Malen genau drei mal beschissen. (Trinkgeld - Wechselgeld - harmloses Zeug das ich schon in Barcelona und in Basel oder sonstwo gesehen habe.)

      In der Nähe von Barahona - bei las Salinas war ich als einziger Weisser in einem Campo - schlief in einer Lattenrosthütte in einem Bett, das auf vier Eimern stand. Drei Wochen zog ich mit Einheimischen durch die Gegend - niemals fehlte mir nur ein Peso. Hut ab!

      In Bonao lebte ich bei einer Familie, auch von dort aus Exkursionen, wie immer - das einzige was mich dort befremdet hat, war die religiöse Einstellung - die mich eher an Vodoo erinnerte, als an eine Kirche. Aber ich genoss jeden Tag.

      Dies Jahr für Jahr - Dann lernte ich die Tochter von Juan Santos kennen und das Vagabundenleben wurde etwas abgebremst. Mit einem Bus fuhren wir schon durch das Land - übernachteten schon mehr als einmal darin - sogar Einheimische fanden das nicht angebracht - aber wieder lachte uns nur die Sonne am Morgen entgegen.

      Das einzige was schmerzte war wohl der zuviel genossene Brugal der irgendwie lichtempfindlich sein muss - selber schuld.

      Vieles konnte ich erleben - ausser zwei betrunkenen die mich um eine Flasche Rum anbettelten auf etwas vergriffene Art (ohne tätlich zu werden) und der etwas dümliche Versuch mir Land zu verkaufen dessen Besitzer ich aber kannte... alles Mumpitz.

      Mein Nachbar bei Hutta in de Soto, läuft immer mit einer Knarre rum - hat einen Goldbarren um den Hals hängen und lebt in einem netten Viertel von New York. Wahrscheinlich etwas einseitiges Business dort... - er wird gefürchtet desswegen - mir machte er sogar guten Kaffe am Morgen um jemanden zu haben, mit dem er plaudern konnte.

      Für mich ist das gefährlichste im Land der Verkehr - wer da kein sicherer und vorallem wacher Fahrer ist - sollte es anderen überlassen - mit Schutzengel geht es eh am besten.

      Ich erlitt einen happigen Unfall - habe gute Souveniers nach Hause gebracht - aber auch der wurde anständig geregelt.

      Ist es nicht eher so, wenn man etwas erwartet - bekommt man das auch?

      Und ich suche nicht in einem Bordelll eine Heilige, nicht in einem Slum einen den ich mit Gold bekehre - für mich ist die Dominikanische Republik das sicherste Land in Lateinamerika mit Menschen die wirklich Herzensgüte haben - versaut werden diese zumeist von wem.... von den "Nichteinheimischen"

      Das ist meine Meinung - die hier jeder kund tun darf, solange er ein wenig die Etikette beachtet.

      Darum auch diese Diskussion die ich bewusst eröffnet habe - denn all das negative das immer geschrieben wird - von wem - von all den Menschen die dort leben - warum leben sie dann dort ????

      Oder immer wieder dort in die Ferien gehen - wie dass denn??

      Bleiben wir realistisch - geht mal ins Hafenviertel von Marseilles wenn es Euch darum geht das es mulmig wird - solche Viertel gibt es auch in einer 5 Million Stadt - dürfte klar sein - aber dort stelle ich zumindest keinen Liegestuhl auf.

      Hasta Pronto
      Mir ist noch ein Punkt eingefallen zum Thema Sicherheit im Land.

      Terrorismus.

      Davor sind wir hier weitgehendst geschützt. Keine Extrem-Religionen, keine politischen Gefahren. Wird wohl auch ein Grund sein dafür, dass uns so viele Amerikaner besuchen. Die sind ja nun wirklich nicht überall in der Welt gern gesehen! Aber wie Dominicano schreibt, das Volk hier ist gastfreundlich und genau was er erlebt, spiegelt die Wirklichkeit dar. Fern ab der Touristenzonen erlebt man das wahre Land, die Freundlichkeit und die Unverdorbenheit. Wer hat denn dem Dominikaner die ganzen Schlitzohrigkeiten beigebracht? Dass er das dann zur Perfektion ausbaut, wundert das? Wenn Touristen sich aufspielen wie Rockefeller, dann verstehe ich auch die überzogenen Preise die man diesen Leuten an den Kopf wirft.

      Spanien, Türkei, Thailand... alles Länder wo immer wieder Extremisten Anschläge ausüben. Gab es das schon einmal hier? Darum muss man in diesem Land halt Schlagzeilen machen mit anderen Dingen. Leider. Über die schönen Dinge kann man zwar berichten, aber wer will das lesen? Siehe Auflage von Geo im Verhältnis zur Sensationspresse. Also ergeben wir uns den Journalisten, lassen wir sie schreiben. Es gibt auch andere Informationsquellen und man lernt auch zwischen den Zeilen zu lesen.

      Ich wohne nun über 6 Monate in Barahona. Hier unten im Südwesten leiden wir unter einem hohen Drogenschmuggel. Bedingt durch Grenznähe zu Haiti. Aber ich habe bis heute keinen Joint, kein Crack, nix für die Nase - nada de nada - angeboten bekommen. Sicher auch wieder eine Frage dessen, wo man sich aufhält, mit wem man sich umgibt. Nicht mal Chickas machen mich an oder werden angeboten. Hier ist eben auch nicht Sosua. Endlich lerne ich das Land von der SCHÖNEN Seite kennen. Obwohl hier soviel Drohenhandel ist, es viele Tote gab (Bani, ca. 150 km entfernt). Mein Schlußkommentar in dieser Diskussion: gebe - und Dir wird gegeben. Nehme - und Dir wird genommen. Wie man sich selber verhält, das ist ausschlaggebend für die persönliche Sicherheit. Ob in Bars, im Verkehr (den Dominicano etw. überzogen darstellt, auch an das Chaos kann man sich gewöhnen) oder im anderen "Verkehr". Wieder das Thema Sicherheit. Wer "verkehrt" schon mit Kondomen? Was ich an Blödsinn hier von Sextouristen mir habe anhören müssen (die ist noch jung, die sieht ja gesund aus, die ist erst seit 2 Wochen im "Geschäft", Dicke haben kein Aids - dann nimmt man ja ab - einige Auszüge). Und da verspielt man sein höchstes Gut - das Leben!
      Es geht alles seinen karibischen Gang...
      Was ist denn Abzocke? Oder die meiste Art der Abzocke am Strand?

      Ich glaube wir müssen nicht über billige Imitationen die überteuert verkauft werden sprechen. Und niemand wird ihnen am Strand eine echte 18k Goldkette verkaufen.(ausser sie ist zuvor gestohlen worden). Und sicher auch nicht über Drogen oder Sex.

      Vielerorts gibt es die Vigones, das sind Leute die z.B. am Strand Kunden ansprechen um sie in irgendeinem Geschäft wie Bar oder Restaurant zu platzieren (fast nur in Dominikanische Betriebe), diese übernehmen dann auch vielfach auch noch den Service. Der Vigon erhält dann vom Geschäft die im Voraus abgemachte Kommission. Macht nun der Vigon auch den Service dann wird er auch das Einkassieren der Konsumation machen, das heisst – er verrechnet dem Kunden meist was er will. Ob nun RDS 50.- - oder RDS 250.—für ein kleines Bier ist seine Sache. Er bezahlt die Rechnung dem Wirt, jedoch nur den realen preis und macht dann gleich eine andere für seinen Kunden. Diese Wirte haben vielfach Angst vor den Vigonen – wenn dieser keine Leute mehr bringt verdient er ja nichts mehr, wenn sein Vigon nun für die Konkurrenz arbeitet, Feuer ausbricht usw., zum Teil wird da mit sehr harten Bandagen gearbeitet! Sollte sich ein Abgezockter Gast mal versuchen sich zu wehren, kein Problem – da gibt es doch eine 2 Preisliste mit den hohen Preisen für die Geschädigten.

      Von wo kommt diese Art von Abzocke überhaupt?

      Viele Einheimische gehen mit ihren Familien am Wochenende an den Strand – inklusive Essen und Getränke. Wenn die Leute einen Tisch wollen so wird einer gemietet und selbstverständlich auch bezahlt. Die Vigones hatten früher speziell diese Funktion, die Tische zu vermieten. Heute zocken sie lieber die Touristen ab mit Tischmiete und stark überhöhten Getränkepreisen da sie mehr Kohle bringen und das noch viel schneller als die Einheimischen.



      Wollt ihr eine solche Abzocke vermeiden? Fragt vorher nach dem Preis, fragt vorher ob Tischmiete zu bezahlen ist, wenn ja wieviel! Sobald das gewünschte da ist den vorher gesagten Preis bezahlen!

      Nach 10 Biers ist es ein leichtes jemanden über der Tisch zu ziehen! Oder noch einfacher geht in ein Restaurant am strand das auch ein wenig besser aussieht und vielleicht etwas mehr kostet. Bis zu Schluss wird sich das über Service und Ambiente bezahlt gemacht haben.

      Billig kann am Schluss überall Teuer werden.

      Das selbe gilt auch für die Souvenierläden - geht alleine rein! Ohne Führer und handelt erst den Preis aus, meist wird es bis zu 50% Billiger.
      Öffentliche Plätze sowie öffentliche Strassen sind fürs Parkieren fast im ganzen Land GRATIS. Achtung Grossstädte wie Santo Domingo oder Santiago haben aber in einigen Bezirken schon Parkuhren aufgestellt. Dort BEZAHLT „man“ & Frau fürs Parkieren, ansonsten gibt’s eine Busse wie zuhause. Nun gibt’s aber ganz schlaue Leute die keine Arbeit haben uns was verdienen wollen ohne zu arbeiten. Sie stellen sich an eine gut Beparkte Strasse und Kassieren einfach ab. Denn sie haben ja auf das Auto „aufgepasst“ damit es nicht gestohlen oder zerkratzt wurde. Gibt es dann doch einen Parkschaden so hat es sowieso niemand gesehen, oder der so genannte Parkeador ist dann einfach weg.

      Es kann niemals eine private Person von Ihnen auf einer öffentlichen Strasse Parkgebühren einkassieren – wer da zahlt ist also selber Schuld. Parkieren sie auf einem Privaten Grundstück sind meist auch gebühren fällig.

      RE: Hallo Guddy

      Roland schrieb:

      Habe soeben Dein Vorstellung gelesen :thumbsup:

      Da Du ja schon ein paarmal dreissig geworden bist - eh natürlich wollte ich schreiben - ein paarmal in die Dominikanische Republik geflogen bist, würde mich interessieren, mit welchen Problemen man als Frau konfrontiert wird.

      Was würdest Du Heute nach so vielen Aufenthalten einer Frau empfehlen, welche das erste Mal auf die Insel fliegt und dies allein?

      Wie ergeht es einer Frau in dem Land der Machos und färbt das ehemalige schlechte Image des Sexurlaubers DR auch auf diesen Bereich ab - sprich wird man als Frau angepöpelt.

      Es soll solche geben, die das natürlich wünschen - istz ja bei Männern nicht anders - doch solche die das nun nicht schätzen - haben diese Frauen Probleme mit einer diskriminierenden Einstellung?

      Na dann will ich mich mal dazu äußern wenn ich schon so nett aufgefordert werde :D

      Als ich 1996 das erstemal da war, habe ich den typischen AI-Urlaub gemacht. 14 Tage Hotel, Strand und Playa Dorada, 2 Reittouren und sonst nix. Man wird ja von der Reiseleitung auch darufhin gedrängt um Gottes Willen Abends nicht rauszugehen. :cursing:

      Im September dann nachdem ich mich auch mit einer Deutschen die dort lebt und die Reittouren verkauft sowie ihrer Kollegin eine Amerikanerin angefreundet hatte änderte sich das. Wir gingen Abends raus in Karibische Bars und sogar zum Merengue festival was damals komplett am Malecon war. Zu keiner Zeit hatte ich Angst. Zur damaligen Zeit hatte ich sogar noch ziemlich viel Goldschmuck um und wir liefen nachts um 2.00 Uhr in Puerto plata rum. Ich dachte mir schon am nächsten Tag das war dämlich von mir aber wie gesagt mir ist nichts passiert.

      2 Jahre später war ich wieder zufällig zu Merengue Festival da wieder am Malecon aber da sagte meine Deutsche Bekannte wir gehen zum Festival aber bitte nur tagsüber Abend gehe ich dort nicht mehr hin. Ich dachte mir okay sie lebt hier also halte ich mich daran. Aber trotz allem waren wir Abend aus halt an anderen Orten nichts ist passiert.

      Mittlerweile verbringe ich fast keine Abende mehr in den Hotelanlagen. Bin immer draußen im La Canita oder Terazze Caribe oder ähnliche Bars. Ich glaube vor 2 Jahren war es das ich mich mit meinen Bekannten im La Canita verabredet hatte. Als ich mit dem Taxi vorfuhr war ein riesiger Tumult vor der Bar ich glaube es war eine Massenschlägerei mit Schießerei. Der Taxifahrer blieb ungefähr in 200 Meter Abstand stehen und weigerte sich mich aussteigen zu lassen :thumbsup: er brauchte mich auch nicht großartig zu überzeugen :D

      Meine Bekannten hatten sowieso das Lokal verlassen und warten in einer anderen Bar auf mich :D

      Okay man könnte jetzt sagen, ja du hast ja das AI-Bändchen an ;) aber auch dieses Jahr im Mai wo ich kein AI Tourist war und dieses Bänchen nicht hatte, fühlte ich mich zu keiner Zeit und Situation bedroht. Sicherlich sollte man acht geben wo man sich aufhält aber ich würde auch hier in Deutschland nicht an den schlimmsten Ecken nachts rumlaufen.

      Zum Thema anmachen - im postiven :D -, sicherlich wird man dort mehr angemacht als wenn man hier in Deutschland abends unterwegs ist allerdings finde ich die Anmache in den AI-Hotels und Discotheken in der Playa Dorada schlimmer als wenn man sich außerhalb aufhält.

      So das hatte ich zu diesem Thema zu sagen :thumbup: