Beschwerden ueber die Deutsche Botschaft in SD bitte an...

      Beschwerden ueber die Deutsche Botschaft in SD bitte an...

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      Beschwerden gab es immer einmal, gerade ueber die Deutsche Botschaft Santo Domingo.
      Sehr buerokratisch ist man dort und es toent oft: Dafuer sind wir nicht zustaendig!
      Was ja laut Vorschrift richtig sein mag, aber wenn ein deutscher Tourist in gesundheitliche Notlage geraet, sich einfach abzuwenden und zu sagen> nicht unser Fall!!! ist zumnidest mehr als unmenschlich.
      Gut, letztlich verstarb der gute Mann ja, da war es dann ein Fall fuer die Botschaft.
      Oder: Jeder Resident weiss, um hier im Land legal zu leben, da braucht man eine Residencia. Nicht wenige deutsche Staatsbuerger "tauchen" aber allzu gerne ab. Sie leben hier. Na klar, das Land laesst auch diese Moeglichkeit, doch muss man bei der Ausreise dann eine Multa (Strafe) zahlen fuer das Ueberschreiten des Touristenvisas.
      Ab einer Zeit von 5 Jahren liegt diese Strafe bei 17.000 RD$. Bedenkt man, was der deutsche Deppen-Resident zahlt, der alles legal macht, kein Verhaeltnis.
      Mir sind 2 Faelle namentlich bekannt, wo die Deutsche Botschaft den bd. Deutschen einen vorlaeufigen Pass ausstellte, damit sie bei der Ausreise sagen koennen: GErade gekommen, Pass geklaut, Ersatzpass...
      Mir ist ein Fall bekannt, wo ein Deutscher sein Kuckucksei als "deutsches Produkt" deklarierte! Der Junge ist 8 Jahre alt, hat NULL Aehnlichkeit mit einem deutschen Vater, aber er bekam einen Pass! Die Gruende? Keine Ahnung, man erstellt auch Dominikanischen Kuckuckskindern einen deutschen Pass - no hay problema.

      Doch dann verschaerfen sich die Vorwuerfe: unfreundliche und vor allem ungerechte Behandlungen bei der Verteilungen von Visa.
      Manch ein Besucher sah Bierflaschen in den Bueros der Mitarbeiter!
      Andere wurden ohne Begruendungen abgewiesen beim Visaantrag. Das Recht der gleichen Behandlung?

      Die Beschwerden ueber den Service vermehren sich. Da sich die Deutsche Botschaft natuerlich arrogant ueber Beschwerden hinweg setzte, hat nun das Auswaertige Amt eine Beschwerdestelle eingerichtet!

      Sollten auch Sie ein Problem mit der Deutschen Vertretung in Santo Domingo haben, so wenden Sie sich bitte an:
      Auswaertiges Amt
      Frau Wolf
      Tel.: 030 5000 5713
      (Anrufe von hier: 01149 30 5000 5713)
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      Es geht alles seinen karibischen Gang...
      [portalnews]Wenn ein deutscher Buerger bei der Botschaft vorstellig wird, um seinen Pass verlustig zu melden, dann hat die Botschaft die Verpflichtung, provisorische Ersatzpapiere auszustellen.

      Auch wenn der Verlust vielleicht nur vorgetaeuscht wurde, um sich vor der Zahlung der Muta bei der Ausreise zu druecken, hat die Botschaft gar keine andere Wahl, als einen Ersatzpass auszustellen.

      Alternativ moege man sich nur einmal die berechtigte Aufregung vorstellen, wenn die Ausstellung eines Passes verweigert wuerde.

      Ich kenne einen Fall, wo ein Deutscher seine Tochter mit einer Dominikanaerin als deutsche Staatsbuergerin in der Botschaft anmelden wollte, als das Maedchen ca. 12 Jahre alt war.

      Die Botschaft verlangte einen DNA-Test, weil er zum Zeitpunkt der Geburt mit der Kindesmutter nicht verheiratet gewesen war, welchen er auch erstellen liess.

      Dass der Pass letztendlich nicht erteilt wurde, weil der Test negativ ausfiel und somit die Vaterschaft nicht bestaetigen konnte, interessiert nur am Rande, jedoch laesst sich sagen, die Botschaft hat in diesem Fall sehr akribisch gearbeitet.

      Was Visaantraege angeht, so steht im Gesetz, dass es kein Recht auf Visaerteilung gibt, daher muessen Visaantraege, welche negativ beschieden werden, zumindest bei den Besuchervisa nicht gesondert begruendet werden.

      Wenn die formalen Voraussetzungen fuer eine Visaerteilung vorliegen, muss der zustaendige Sachbearbeiter der Botschaft in einem Gespraech mit dem Antragsteller darueber entscheiden, ob tatsaechlich ein Besuchervisum erteilt werden kann.

      Denkbar natuerlich, dass hierbei Sympathie und Antipathie und somit der "Nasenfaktor" eine wichtige Rolle spielen koennen.

      Bei meinen wenigen Besuchen in der deutschen Botschaft bin ich bisher immer korrekt und freundlich behandelt worden, allerdings hatte ich auch noch nie ein Problem, welches ueber formale Dinge wie Passbeantragung hinausging.

      Jedoch habe ich mehrmals Besuchervisa aus Deutschland fuer meine Partnerin beantragt und sie hatte in der Botschaft nie Probleme ein solches Besuchervisum ausgestellt zu bekommen, allerdings darf ich mir auch zugute halten, dass ich die notwendigen Unterlagen zur Visaerteilung alle gleichzeitig und vor allem vollstaendig eingereicht hatte, was die Visaerteilung offensichtlich durchaus positiv beeinflussen konnte.
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      @costadeambar
      In diesem Fall hat man den blauen Augen des vermeintlichen Vaters geglaubt! Kein DNA - Test.
      Das ist die Sauerei. Mal so mal anders.
      Ja, keiner hat ein Recht auf ein Visum, aber auf gleichberechtigte Behandlung. Da liegt der Hase im Pfeffer!

      Und wenn die Botschaft einen Pass ausstellt, warum fragt sie nicht nach der Residencia? Fragt nach Einreisedatum? Flugticket?
      Nein, da verarscht man die Dominikansiche Republik und gibt Schuetzenhilfe fuer illegal lebende Residenten.

      Und das soll toll sein? Na klar, ab und an gibt es dann kleine Schenkungen! Und da sage mal einer, man bekaempft die Korruption.

      Nein, ich habe kein Verstaendnis dafuer - warum werden illegal hier "hausende" (wie in diesen Faellen) noch unterstuezt?
      Warum zahle ich alle 2 Jahre ein Schweinegeld fuer die Verlaengerung? Lass mir den VIP Zuschalg abzapfen?
      Wieso bin ich so bloede und beantrage Papiere?

      Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich illegal - ganz ungeniert! Oder wie war der Spruch?

      Schei... ich kann meine deutsche Korrektheit nicht ablegen. Und wenn dann die Deutsche BOTSCHAFT sowas noch unterstuetzt, dann geht mir der Hut hoch.

      Aber ein alter Mann, mit Herzerkrankung, kurz vorm Abnippeln, er bittet um Hilfe! noenoe, das ist nicht unser Bier!
      Soviel Hilfsbereitschaft von einer Deutschen landesvertretung im fernen Ausland! Da dankt der brave Steuerzahler und nippelt lieber ab.
      Sorry, das geht ueber mein Verstaendnis.

      Und die Tatsache, dass nun das Auswertige Amt die "Klagen" entgegen nimmt, das sagt weiteres.
      Es geht alles seinen karibischen Gang...
      @Suroeste

      Warum zahle ich alle 2 Jahre ein Schweinegeld fuer die Verlaengerung? Lass mir den VIP Zuschalg abzapfen?


      Weil das eine nichts mit dem anderen zu tun hat. Die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland arbeitet auf der Grundlage deutscher Gesetze. Wenn Du mir den Absatz zeigst, dass ein deutscher Beamter nun auch noch dominikanisches Recht prüfen muss dann würde ich Dir Recht geben. Du brauchst Dich aber nicht auf die Suche machen.
      Es ist so wie @costadeambar es geschrieben hat. Wenn sich ein deutscher Staatsbürger bei einer Auslandsvertretung meldet und sagt er benötigt einen Ersatzpass weil er das Original verloren hat, dann hat die Botschaft auch diesen auszustellen.

      Du fragst warum Du die Gelder bezahlst? Ganz einfach! Du bist ein ehrlicher Mensch der sich an die Gesetze des Gastlandes hält. Das ehrt Dich! Doch sind nun einmal nicht alle "Aussiedler" so verantwortungsvoll wie Du. Leider!
      Die Auslandsvertretung ist aber für alle Deutschen da. Für den der sich ordentlich verhält und für den der den "leichten Weg" gewählt hat.

      Zum Thema verstorbener Urlauber hatte ich mich ja schon einmal im entsprechenden Thema geäußert. Meine Meinung dazu hat sich noch nicht grundlegend geändert. Ich sehe nämlich nicht den Punkt wo die Botschaft hätte tätig werden müssen.
      Der Verstorbene war im Krankenhaus, er hat sich auf eigenen Wunsch entlassen lassen, er kam wieder es gab Mängel in der Kommunikation mit der Krankasse. Was erwartet man also? Das neben jeden der ins Krankenhaus kommt auch ein Mitarbeiter der Botschaft gestellt wird damit dieser im Zweifel die Kostenübernahmeerklärung aussprechen kann? Beim besten Willen, aber das sprengt nun wirklich die Zuständigkeit der Vertretung. Wenn ich in Deutschland ein Problem mit der Kostenübernahmeerklärung der privaten Krankenkasse und dem Krankenhaus habe, dann springt doch auch nicht das Bundesgesundheitsministerium ein. Warum dann im Ausland?
      Übrigens, das öfters einmal vorgebrachte „Drohgerüst“ Anwalt imponiert in der Regel nicht einen einzigen Beamten. Im Gegenteil, ich habe immer den Androher aufgefordert seine Androhung auch in die Tat umzusetzen. Warum? Die meisten die eine solche „Drohung“ aussprechen sind mit dem Innenleben einer Behörde nicht vertraut. Wenn man den juristischen Weg wählt, dann spricht man nicht eine Person, sondern immer die Behörde an. Während also die Gegenseite am Verwaltungsverfahrensgesetz ganz langsam verzweifelt, sitze ich immer noch von 9 bis 9 Uhr 30 in der Kaffeepause. Denn der Beamte muss nur den Vorgang an die Rechtsberater weiterleiten, mehr nicht.

      Wie das mit der Anerkennung von Kindern läuft - keine Ahnung, ich war, wie die meisten wohl, nie dabei. Das meiste dürfte man darüber über Hörensagen erfahren haben.

      Zum Thema Visum kann ich folgende Anmerkung beisteuern. Ich habe bereits mehrfach Angehörige (Geschwister) meiner Frau nach Deutschland eingeladen. Ich habe mich auf der HP des Auswärtigen Amtes informiert welche Unterlagen zur Beantragung eines Visums zwingend notwendig sind. Den Visum-Antrag tippe ich immer gleich online in den PC. Beim Ausdruck erhält man dann ein Exemplar mit Barcode. Neben Krankenversicherung, Flugtickets, der Einladung aus Deutschland (wo die Vermögensverhältnisse geprüft werden) und einen netten Anschreiben an die Botschaft wurden die gesamten Unterlagen ordentlich bei der Botschaft vorgelegt.
      Jedes einzelne beantragte Visum wurde so wie es beantragt wurde (immer für einen Zeitraum von mindestens 6 bis maximal 12 Wochen) durch die Botschaft genehmigt. Im Zusammenhang mit der Bearbeitung von Visumanträgen wurden wir auch immer korrekt behandelt. Ich könnte aber Geschichten erzählen von Landsleuten die sich wie die Axt im Walde in der Vertretung benommen haben.
      Ich verstehe, dass für viele die Erteilung eines Visums willkürlich erscheinen mag. Nur befindet man sich in relativ engen Grenzen für die Genehmigung. Gerade in der Dominikanischen Republik. Da der Eingeladene dominikanische Staatsbürger in der Regel nicht über ausreichende finanzielle Mittel zum Aufenthalt in Deutschland verfügt wird immer eine Vermögensprüfung beim Einladenden durchgeführt. Bei dieser Prüfung erklärt man auch gegenüber der Behörde, dass man für sämtliche Kosten einer etwaigen Rückführung aufkommt. Wenn der Deutsche (Einlader) nun auch nicht diese Mittel nachweisen kann, dann kann nicht, sondern dann muss von einer Erteilung abgesehen werden.
      Und genau hier (mangelnde finanzielle Ausstattung) würde ich auch suchen. Bekannt ist, dass viele Residenten, in den einschlägigen Orten an den Küsten, im Kopf Millionenbeträge hin und her schieben. Aber nur imaginär, denn in der Tasche habe sie nichts. Und wer von dieser Gruppe wird wohl zugeben, dass das Visum wegen fehlender finanzieller Mittel abgelehnt wurde?

      Einzig der Einlassung zum Beschwerdemanagement kann ich zustimmen. Als eine schriftliche Anfrage (per Mail) nicht beantwortet wurde, fasste ich nach ein paar Wochen nochmals nach. Immer noch keine Antwort. Darauf beschwerte ich mich bei der Botschaft - keine Reaktion.
      Kein Problem, ich habe das Telefon in die Hand genommen, das Auswärtige Amt in Berlin angerufen, und der wirklich netten Mitarbeiterin mein "Problem" geschildert. Diese forderte mich auf ihr den Schriftverkehr zur Verfügung zu stellen. Gesagt - getan, und nach einer Woche hatte ich eine ausführliche Antwort aus Santo Domingo. So sollte es aber nicht sein! Ich hätte schon erwartet das man wenigstens eine Eingangsbestätigung erhält.

      Lange Rede, kurzer Sinn. Berechtigten Beschwerden muss natürlich nachgegangen werden. Was mich aber verwundert, ist die Tatsache das man sich aus Deutschland in der Regel wegen überbordenden Bürokratie verabschiedet. Aber im Ausland erwartet man ein Rundum-Sorglos-Paket der Botschaft. Das passt irgendwie nicht zusammen.
      Ich bin leider über die Hintergründe bzgl.des verstorbenen Touris nicht informiert bzw.kenne keine Details.
      Darum folgendes einfach unter Vorbehalt:
      Die Angelegenheit betreffend des verstorbenen Touristen betrachte ich als ein sehr beschämendes Armutszeugnis der deutschen Botschaft.
      Die gnädigen Damen und Herren der Botschaft befinden sich schliesslich in gesicherten Verhältnissen.
      Warum also anderen in Not helfen?
      So interpretiere ich den Vorfall.
      Ich bin weder Diplomat noch kenne ich div.Vorschriften,jedoch betrachte ich es als selbstverständlich,dass Botschaften ihren Landsleuten in Notfällen eine entsprechende Hilfe gewähren.

      Was die Residencia betrifft,gilt für mich folgendes:
      Es ist zwar ärgerlich,wenn andere sich illegal durchmogeln,während man selbst für die Verlängerung immer bezahlt.
      Wenn man sie jedoch hat,befindet man sich auf der sicheren Seite.
      Ob sie nun andere auch haben oder nicht,geht mich nichts an und ist ja auch nicht mein Problem.
      Nun meine Frau und ich haben auch 2x meine Schwägerin aus der RD hier nach D eingeladen. Beim 1. mal überhaupt kein Problem (von den E-Tickets mal abgesehen) und sie bekam die 6 Wochen genehmigt. Letztes Jahr wurde das Visum erstmal abgelehnt. Ich habe dann nochmals einen Brief geschrieben und hingeschickt. Meine Schwägerin bekam eine neue Einladung und die 12 Wochen wurden ohne weiteres genehmigt. Also im Großen und Ganzen kann ich in Sachen Visa nichts böses über die deutsche Botschaft sagen. Ok manchmal ist es ein wenig frustrierend wenn man niemanden Erreicht oder wenn man zum 130, mal erklären muß, dass ein E-Ticket keine Reservierung ist, aber ok. Wenn man weis, was die Damen und Herren verlangen klappts eigentlich noch recht gut.
      Da sind so manche Büros hier in D viel viel schlimmer :ghtsf

      LG Viper
      @Keoma

      Ich verstehe Dich und teile auch Deine Meinung was zwischenmenschliche Hilfe angeht.

      Leider ist die Botschaft aber keine Person sondern eine Sache, ja schlimmer noch - sie ist eine Behörde.

      Krankenversicherung ist eine Privatangelegenheit, hier wie im Urlaub. Wenn man also Gelder spendieren würde, dann würde als erstes niemand mehr sich eine Auslandskrankenversicherung kaufen. Warum denn, wenn doch eh der Staat alles übernimmt.

      Nein, so geht es nicht. In einigen Botschaften kann man Schilder lesen wie: "Die Botschaft ist kein Reisebüro." Das stimmt. Ich würde hinzufügen: Und auch keine Bank sowie Krankenkasse.

      Die Vorstellungen zu Auslandsvertretungen sind etwas auf ein falsches Gleis geraten.
      Nur mal kurz zur Erinnerung. Der Botschafter ist der Vertreter des Bundespräsidenten im Gastland. Als erstes sollen über Botschaften die Verbindung zwischen zwei Ländern gepflegt und ausgebaut werden. Dazu gibt es Attachés in den verschiedenen Richtungen wie Kultur, Wirtschaft, Wissenschaft und manchmal auch Militär.
      Natürlich sollen sie auch deutschen Staatsbürgern die in Not geraten sind helfen. Und genau hier ist das Problem. Lag wirklich eine Notlage vor?
      Jeder soll sich selbst fragen wie er gehandelt hätte. Nur bei der eigenen Bewertung bitte den Aspekt außen vor lassen das der Mann leider am Ende verstorben ist, denn diese Info hatte auch nicht der Mitarbeiter. Er wusste wohl nur, dass der Mann eine Krankenversicherung hat. Ich erkenne unter dem Gesichtspunkt auch keine Notlage. Im Gegenteil, man ist ja so wie ich die Geschichte verstanden habe auch noch mit im Lande ansässigen Deutschen in der Botschaft aufgeschlagen. Zusammengefasst betrachtet würde ich mit diesen Informationen zu folgenden Entschluss kommen.
      Der Mann ist versichert und wird durch einen Orts- und Sprachkundigen begleitet. Die Hilfe wird also abgelehnt. Für mich eine nachvollziehbare Entscheidung.

      Diesen Punkt würde ich gern für mich mit einen etwas weiteren Bogen beschließen. In Deutschland sterben jedes Jahr einige Menschen an Straßenübergängen die besser durch eine Ampel gesichert würden. Diese Ampel wird aber nicht gebaut, weil der KNF (Kosten-Nutzen-Faktor) kleiner wie 1 ist. Sprich die Investition lohnt nicht im Verhältnis zum erwartenden Schaden. Das hört sich makaber an, entspricht aber der Realität. Denn wir (Deutschland) können uns nicht alles leisten was wünschenswert wäre. Leider. C’est la vie - würde der Franzose sagen...
      @Cibao

      Alles was Du geschrieben hast ist absolut zutreffend und ich stimme Dir zu.
      Auch die grundsätzlichen Aufgaben einer Botschaft sind mir schon bewusst,auch dass diese kein Reisebüro,keine Versicherung usw.ist.

      Wie erwähnt war mein Beitrag nur unter Vorbehalt,da mir die Hintergründe nicht bekannt sind.
      Ich vertrete die Ansicht,wenn man nicht genau Bescheid weiss,sollte man mit Schuldzuweisungen lieber etwas zurückhaltender sein.

      Ob nun gerade in dieser Angelegenheit ein Notfall vorlag oder nicht,wurde schlussendlich durch den Tod des Touristen bestätigt.
      Dies konnte ~wie von Dir erwähnt~ jedoch niemand vorhersehen und ich glaube auch nicht dass ein Botschafter die Dinglichkeit einer medizinischen Versorgung beurteilen und entscheiden kann.

      Es wäre jedoch durchaus möglich gewesen,dass sich die Botschaft einmal kurz mit der Versicherung in Verbindung setzt,auch wenn es nicht unbedingt zu derer Aufgabe gehört.
      Ein kurzes Telephonat von der Botschaft beim Versicherer kann Wunder bewirken und via Blitzüberweisung hätte der erforderliche Betrag dem Hospital umgehend zur Verfügung gestanden.
      Würde man sich selbst einmal in so einer Situation befunden haben,würde man in einer solchen Situation als Verantwortlicher bestimmt anders handeln.

      Für die Botschaft gab es bestimmt mehrere Möglichkeiten,dem Touristen zu helfen ohne ihm "Bares" auszuhändigen.
      Auch eine Bürgschaft der Botschaft ~wenn kar ist,dass das Geld kommt~ gegenüber dem Hospital wäre bestimmt ausreichend gewesen.

      Man stelle sich nur einmal vor,der verstorbe Tourist wäre ein Bekannter,guter Freund,ein Verwandter oder sogar der Ehepartner gewesen.
      Wie würde man dann über die ganze Angelegenheit denken?

      Das eigentliche Problem liegt jedoch an der Bürokatie.
      Jedoch lässt sich auch die Bürokratie immer so hinbiegen wie man sie gerade benötigt,wie es sich immer wieder auf's Neue bestätigt.
      Wie sagt an so schön:
      "Vitamin B"

      Nun,das Hospital hat leider in gleichen Masse den Ausgang der Geschichte zu verantworten.

      Ich möchte noch hinzufügen,dass ich ein sehr sozial veranlagter Mensch bin und in vielen Dingen einfach ein anders Denken habe bzw.vieles anders interpretiere.
      Es ist für mich nicht nachvollziehbar,dass man aus reinen finanziellen Gründen einen Menschen sterben lässt.
      Und genau um diese finanzielle Mittel ging es und um nichts anderes.
      Vor allem dann,wenn diese finanziellen Mittel vorhanden sind und man diese eh nur als Darlehen zur Verfügung stellen würde.

      Auch mit Deinem Schlusswort befindest Du Dich bedauerlicherweise im Recht,denn es entpricht der absoluten Realität.
      Es entsteht für mich immer der Eindruck,solange die Verantwortlichen sich selbst in gesicherten Verhältnissen befinden, interessieren sie sich für die Probleme anderer nicht. Vor allem dann nicht,wenn diese mit finanzielle Ausgaben verbunden sind. Wenn man nun berücksicht,für wieviele andere und vor allem unsinnige Dinge die Gelder verschwendet werden,ist dies ein weiteres Armutszeugnis.

      Eigentlich ein unendliches Thema.................................

      So war es wirkklich!


      Bericht über den Tod des Deutschen
      hat viele Unwahrheiten</big>
      Verfasst am: Mittwoch, 17.02.2010,
      15:20








      Ich habe am Dienstag mit der
      Person gesprochen, die den deutschen Touristen mehrmals ins Spital
      gefahren hat.


      Es ist übrigens nicht das Krankenhaus “Plaza de Salud“ wie im ersten
      Bericht erwähnt, sondern die Klinik “Cedimat“ (Centro de Diagnóstico,
      Medicina Avanzada y Telemedicina) die sich auf dem gleichen Gelände, wie
      das “Plaza de Salud“ befindet.





      Das erste Mal, als man mit dem Patienten dort erschienen war, wurde er
      aufgenommen und auch behandelt, aber nach etwa 4 Tagen wollte der
      Patient auf eigene Verantwortung die Klink verlassen, was ihm nach
      langem und der Unterzeichnung eines Dokuments, dass er die Verantwortung
      dafür übernehme, auch gewährt wurde. Auf der Kreditkarte fehlte damals
      das nötige Geld um den gesamten Klinikaufenthalt zu zahlen, aber die
      Person, welche den Touristen in die Klinik gebracht hatte, konnte eine
      Zahlungsvereinbarung machen, und nach ein paar Tagen den Rest zahlen.





      Als es der Person nach etwa einer Woche wieder schlechter ging, brachte
      man ihn wieder in diese Klinik, wo ihm aber die Aufnahme aus unbekannten
      Gründen verweigert wurde. So ging man wieder zurück in den Pension und
      telefonierte mit der deutschen Krankenkasse des Patienten und sagte
      ihr, dass die Klinik nun die Aufnahme verweigert, sie sollen eine andere
      Klinik nennen, wohin man ihn bringen könnte.


      So wurde ihnen von der Versicherung die Klinik “Hospiten“


      hospiten.es/hospiten/HOSPITEN/…es.jsp?&CATID=12&PRDID=32


      in Santo Domingo genannt.





      Dort ging man hin, wo er auch irgendwie provisorisch aufgenommen wurde,
      es wurden verschiedene Untersuchungen gemacht, dann kam auch das OK der
      Versicherung, aber wenig später teilte man dem Patienten mit, dass die
      Versicherung eine Einsprache gemacht habe und man müsse nun warten.


      Um die Zeit zu vertreiben und den Hunger zu stillen ging man in die
      Kantine, wo auch der Patient etwas ass. Danach wurden sie gerufen, sie
      sollen in die Notaufnahme kommen, das OK aus Deutschland sei gekommen.
      Dort angekommen, musste man noch etwas warten, und dem Patienten wurde
      angeboten sich hinzulegen, aber er sagte, er sitze lieber auf einem
      Stuhl, er müsse nachher noch genug liegen. Kurz danach ist er aber auf
      dem Stuhl umgekippt und auf den Boden gefallen, wo sich dann sofort eine
      Quadratmeter grosse Blutlache aufbereitete.


      Danach kam das Personal und legte ihn auf eine Bahre und er wurde in die
      Notaufnahme gebracht. In der Nacht ist er dann gestorben.

      Quelle: Domrep.ch
      [portalnews]Die Darstellung von motzki 96 erscheint fuer mich absolut logisch und in einer Weise auch typisch fuer die im Land herrschenden Verhaeltnisse, weil gerade auch bei stationaerer Aufnahme selbst von Dominikanern in eine private Klinik erst mal genau gecheckt wird, ob und wie der Patient versichert ist, vor allen bei Patienten, die aus offensichtlich einfachen Verhaeltnissen stammen.

      Den Patienten kommt generell erst dann medizinische Hilfeleistung zuteil, wenn eine muendliche Kostenuebernahmeerklaerung der Versicherung eintrifft, die immer mit einem Code/Bearbeitungsnummer der Krankenversicherung versehen ist.

      Hiermit sichern sich die privaten Kliniken gegen das Risiko ab, auf ihren Kosten sitzen zu bleiben, weil die Patienten bzw. deren Angehoerige oftmals nicht in der Lage sind, die hohen Kosten fuer die Behandlung aufzubringen.

      So passiert es dann auch relativ haeufig, dass Patienten abgewiesen werden und auf die lokalen oeffentlichen Hospitaeler verwiesen werden.

      Ob ein solches Vorgehen den deutschen Vorschriften bei Notfallpatienten entsprechen wuerde, zaehlt in der RD nicht.

      Und so war es ja offensichtlich auch mit dem deutschen Patienten, der von der Klinik erst aufgenommen wurde, als die Voraussetzungen fuer seine Aufnahme abgeklaert waren und den dann beim Warten auf seine Untersuchung der ploetzliche und sicher nicht vorhersehbare Tod ereilte.

      Dies sind Dinge, die im Leben bedeudauerlicherweise immer wieder vorkommen koennen, wo hier jedoch im Zusammenhang mit dem Tod des deutschen Touristen ein Fehlverhalten der deutschen Auslandsvertretung vorliegen sollte, kann ich beim besten Willen nicht erkennen. [/portalnews]
      Gut, das eine ist die rechtliche Seite, das andere die humanitaere.
      Ich stelle mir nun vor, ich wandle durch Indien, der SPrache nicht maechtig, eine Notlage entsteht. Da ist eine Botschaft...
      Natuerlich wuerde ich da Hilfe suchen. Eben aus humanitaerer Sicht.
      Ist man nicht verpflichtet zu handeln?
      Der Zimmerwirt hat ja auch geholfen und fuhr durch Santo Domingo, machte Krankentransporte.
      Nach "Botschaftsdenken" haette er sagen koennen: Sorry, ich hab ne Pension zu leiten, muss mich hie rkuemmern. Nimm Dir ein Taxi und fahre in die KliniK!
      Aber der Hinweis auf die Beschwerde stelle ist das Thema!
      Diese wurde nicht ohne Grund eingerichtet.
      Und das mit dem Pass: Warum macht man mal einen DNA Test, mal reicht der blauaeugige Blick eines Antragstellers?
      Das ist sicher nicht korrekt.
      Es geht alles seinen karibischen Gang...

      Es gibt immer mehrere Wahrheiten

      Es ist doch immer wieder interessant wie sich so mannsches darstellt.
      Es beweist mir nur, dass die Weisheit „ Alles aber auch alles hat mehrere Wahrheiten“! Absolut richtig ist.

      Meine Erfahrung in RD Krankenhäuser sind gut. Meine Frau und ich waren mehrmals in der Situation, dass wir Operiert werden mussten. In der einen Privatklinik hatte ich auch kein Geld flüssig. Der Chef sagte:“Bitte bleiben sie hier, erst wird Gesundgemacht, dann sprechen wir über Geld“.
      Wir gehen noch heute in diese Klinik.

      Nur mal so nebenbei. Meine Frau lebte 5 Jahre in D. Sie klagte immer über Unterleibsschmerzen. Ich ging mit ihr von Dr. zu Dr. von Krankenhaus zu Krankenhaus. Es wurde alles Mögliche gemacht. Nur geholfen hat nichts. Unter Hand, sie ist eine Dominikanerin und die sind wegen jeder Kleinigkeit todkrank, tuschelte man.
      Die Schmerzen ließen auch hier in der RD nicht nach wurden immer schlimmer. Der Chef in der besagten Klink schaute sich die Röntgenbilder an und sagte, sind die denn alle Blind. Bleib hier morgen wird operiert. Geld? Habe ich oben schon erwähnt. Ach, er machte mir das Angebot, wenn die OP keine Besserung bringt, brauch ich nicht zu zahlen oder bekomme mein Geld zurück.
      Die Operation verlief gut. Es waren Verwachungen die immer größer wurden.
      Seit dieser Zeit habe ich eine schmerzfrei und vollkommen andere Frau.

      Auch das gibt es in den immer so heruntergezogenen DomRep.

      Was sagte mir mal ein Kollege vom Morddezernat?
      „Wenn du zu lange dabei bist, glaubst du, dass die Welt nur voller Leichen und Mörder besteht“:

      Will damit sagen: „Wenn nur das Negative suchen, glauben an Ende die Leute noch daran, dass diese Republik so beschissen sei“.

      Kofferpacken wäre eine Lösung!!!

      Nachtrag !

      Wenn ich eines Tages dieses Gastland genau so sehe wir hier fortlaufend geschrieben wird. Werde ich umgehend meine Koffer packen und, ja wo ist es denn besser, hingehen.
      [portalnews]Der Verzicht auf einen DNA-Test koennte moeglicherweise damit zusammen haengen, dass in dem Fall, den suroeste hier geschildert hat, der deutsche Vater des Kindes mit der dominikanischen Kindesmutter zum Zeitpunkt der Geburt verheiratet war und dies auch durch Vorlage einer Heiratsurkunde gegenueber der Botschaft belegen konnte.

      Analog wird ja schliesslich auch in D verfahren, denn wenn der deutsche Kindesvater nach der Niederkunft seiner Ehefrau beim Standesamt vorstellig wird, um sein Kind anzumelden, besitzt das Kind automatisch die deutsche Staatsbuergerschaft und die hieraus resultierenden Rechte, ohne dass nach einem DNA-Test gefragt wird, der die Vaterschaft beweisen soll.

      Die moeglichen Taetigkeitsfelder der Konsularabteilung der deutschen Botschaft sind durch geltendes Recht genau festgelegt, genau wie bei jeder anderen deutschen Behoerde.

      Daher unterliegen die Botschaftsmitarbeiter auch genauen Bestimmungen, die vorschreiben, bis wohin ihr Einsatz fuer einen in eine Notsituation geratenen Landsmann moeglich ist und ab wann ihnen die Haende gebunden sind.

      Ich habe schon oefters davon gehoert, dass die Botschaften anderer, auch EU-Staaten, bei der Hilfestellung gegenueber ihren jeweiligen Landsleuten viel weiter gehen, als das die deutschen Botschaften tun koennen.

      Dies liegt dann aber an einem unterschiedlichen, offiziellen Spielraum, den die Botschaftsmitarbeiter anderer Staaten besitzen, um ihren Staatsbuergern aus Notsituationen zu helfen.

      Es ist durchaus zu wuenschen, dass den Mitarbeitern der deutschen Botschaften in dieser Hinsicht mehr Handlungsspielraum gegeben wird, allerdings wird das nur dann Wirklichkeit werden koennen, wenn das geltende (Verwaltungs-)Recht so geaendert wird, dass eine weitergehende Hilfe moeglich wird, was dann jedoch personal- und kostenintensiv ist.

      Allerdings steht nicht zu erwarten, dass das zustaendige deutsche Aussenministerium genau daran denkt, denn es werden im Gegenteil weltweit immer mehr deutsche konsularische Vertretungen in allen moeglichen Laendern der Welt geschlossen, nur um Kosten zu einzusparen.

      So war es ja schliesslich auch mit dem deutschen Honorarkonsulat in Puerto Plata, welches vor ueber zwei Jahren leider geschlossen wurde, ohne dass politscher Wille von Seiten der deutschen Behoerden erkennbar erkennbar waere, das Honorarkonsulat neu zu eroeffnen, indem ein neuer Honorarkonsul installiert wird.

      Man begnuegt sich offenbar lieber damit, hin und wieder "Botschaftssprechtage" in einem Hotel von Sosua abzuhalten und glaubt, den deutschen Bewohnern sowie den Touristen der dominikanischen Nordkueste hierdurch hinreichende konsularische Betreuung angedeihen zu lassen.
      [/portalnews]
      Schliessung des Konsulates in Puerto Plata, oder polizeiliches Führungszeugnis bei Verlängerung der Residencia (ist wieder abgeschafft).
      Das waren Themen sich über die Botschaft bzw. das Auswärtige Amt zu beschweren! Doch da kam reichlich wenig!
      Was hier jetzt auf den Tisch gelegt wird klingt für mich zu sehr nach Stammtischparolen.
      @keoma

      Danke für Deine ausführliche Antwort. Wir stehen uns wirklich näher wie es auf den ersten Moment scheint. Denn ich kann alles das unterschreiben was Du geschrieben hast. Leider ist aber die Realität eine andere. Und jeder Mensch wird auch durch seine Umgebung geprägt.
      Ich für meinen Teil habe schon so viel Elend auf dieser Welt mit eigenen Augen gesehen, dagegen wohnt der ärmste Dominikaner immer noch im Paradies. Das ist mein Grund warum ich schreibe wie ich denke. Ich saß in Fahrzeugen auf die geschossen wurde, ich lebte in Camps die zwei mal die Woche mit Raketen angegriffen wurden, ich habe Frauen gesehen die gesteinigt wurden, ich habe Massengräber gesehen wo hunderte Menschen einfach verscharrt wurden, ich habe in Minenfeldern gestanden wo man nicht wusste wo ist der Anfang und wo ist das Ende - und ich habe Menschen unter Umständen leben sehen wie ich es meinen größten Feind nicht wünschen würde zu leben. All das prägt und macht mich zu dem was ich bin.
      Von daher bitte ich um Nachsicht für meine zugespitzte Art zu formulieren.
      @Ciabo

      Keine Sorge,ich interpretiere Deine Worte schon richtig und empfinde Deine Formulierung in keinster Weise als zugespitzt.
      Du stellst die Dinge ~genauso wie auch~ nur von Deiner Betrachtungsweise dar,welche mit Sicherheit auch zutreffend ist.
      Für ein und dieselbe Sache gibt es nun einmal immer mehrere verschiedene Betrachtungsweisen,aus welchen natürlich auch verschiedene Meinungen resultieren.
      Und die Wahrheit besteht immer aus mehreren Kategorien und befindet sich somit auch in vielen verschiedenen Stellungnahmen.
      Das traurige an den verschiedenen Sichtweisen:
      Sie haben ale ihre Berechtigung.
      Der eine sieht es aus der emotionellen Ebene.
      Der andere (in diesem Fall Ciabo) bringt es nicht zugespitzt, sondern nuechtern und sachlich auf den richtigen Punkt.

      Menschlichkeit und Buerokratie sind halt nicht zu einen.
      Es geht alles seinen karibischen Gang...
      @suroeste

      Menschlichkeit und Bürokratie sind halt nicht immer zu vereinen.
      Mit diesem Argument hast Du einen wichtigen Punkt angesprochen.

      Es besteht jedoch meistens die Möglichkeit,den goldenen Mittelweg zu gehen.
      Genau hierfür dient doch eine Diskussion über ein Thema.
      Nicht nur was die Angelegenheit mit dem verstorbenen Touristen betrifft.

      Es geschieht doch oft,dass ein Gesprächspartner Argumente in eine Diskussion einbringt,die man selbst noch nicht berücksichtigt hat bzw.einem selbst noch unbekannt waren.

      Somit besteht für jeden die Möglichkeit,etwas auch einmal von einem anderen Blickwinkel aus zu betrachten und die eigene Meinung etwas zu überdenken,ggf.einen Teil einer anderen Meinung sogar der eigenen hinzuzufügen.

      Eine gute Diskussion stellt immer für alle Parteien eine Bereicherung dar!!