UPDATE ZU SCHWEINEGRIPPE-IMPFUNG 3. TEIL

      UPDATE ZU SCHWEINEGRIPPE-IMPFUNG 3. TEIL

      Thiomersal

      Thiomersal ist ein extrem toxisches und krebserregendes Konservierungsmittel, das zu 49,6 % aus Quecksilber besteht, ist in allen deutschen Schweinegrippe-Impfstoffen.
      Quecksilber ist das giftigste nicht-radioaktive Element der Welt und schon in sehr geringen Mengen giftig [Mutter2007].
      Dieses giftigste nichtradioaktive Element der Welt ( es gibt kein giftigeres nichtradioaktives Element! )ist das zentrale Atom im Thiomersal-Molekül.
      Thiomersal sollte eigentlich ab 2004 in Impfstoffen nicht mehr verwendet werden, ist aber leider in allen in Deutschland zur Injektion vorgesehenen Schweinegrippe-Impfstoffen enthalten und ist zu 5 Mikrogramm in Pandemrix, dem Schweinegrippe-Impfstoff, der staatlich empfohlen der Bevölkerung in Kürze gegeben werden soll. Bei 2 Impfen sind es schon 2 x 5 = 10 Mikrogramm Thiomersal.
      Quecksilber ist in der MAK-Kommissionsliste krebserregend Gruppe 3 b!
      Ca. 50 Millionen Schweine-Grippe Einzelampullen in den USA, gedacht für Kinder aber auch Erwachsene sind Thiomersal-frei oder haben nur Spuren von Thiomersal.
      Quecksilber ist karzinogen. Für karzinogene Stoffe gibt es keinen individuellen Schwellenwert und damit keine Unbedenklichkeitsdosis.
      Ein Schwellenwert in der Karzinogenese kann nicht aus stark S-förmig verlaufenden Kurven des Dosis-Karzinom-Inzidenzverhältnis aus experimentellen Bioassays auf den Menschen übertragen werden. Der „Schwellenwert“ in der Induktion bösartiger Tumore existiert, wenn überhaupt, individuell verschieden und ist durch genetische und lebensstil-bedingte Suszeptabilitätsunterschiede determiniert. Jeder Mensch hat in der Induktion eines Karzinoms einen individuellen „Schwellenwert“ und dieser kann in Betrachtung stochastischer Elemente im Prozess der Krebsentstehung als exakter Schwellenwert erst nach der Tumorinzidenz definiert werden und nicht vorhergesagt werden [Lutz2000].
      Quecksilber ist hoch neurotoxisch, nephrotoxisch und hepatotoxisch und schädlich für alle menschlichen Gewebe.
      Quecksilber aus Thiomersal wird in Ethyl-Quecksilber metabolisiert und obwohl die HWZ von Ethyl-Quecksilber mit 7-10 Tagen relativ kurz ist, ist einmal ins Gehirn gelangtes Quecksilber praktisch nicht entfernbar, auch nicht mit DMSA.
      Es ist unverantwortlich, Squalen und Quecksilber-haltige Grippe-Impfstoffe zu verwenden, zumal es technisch ohne Squalen und ohne Quecksilber geht. Das es ohne Squalen geht, beweisen die Squalen-freien Impfstoffe gegen H1N1 in den USA und 2 verschiedene in Einzelampullen in den USA erhältliche Schweinegrippe-Impfstoffe sind zudem quecksilberfrei.
      Die „Argumentation“, durch Fischverzehr würde eine weit höhere Konzentration an Quecksilber aufgenommen, ist unverantwortlich und entspricht nicht dem ärztlichen Gebot, jede unnötige Belastung zu vermeiden. Quecksilber in jeder Form, anorganisch und organisch gebunden, ist karzinogen.
      Es gibt für karzinogene Noxen keinen Schwellenwert, keinen Unbedenklichkeitswert [Lutz2000].
      Da Menschen Quecksilber durch die Nahrungskette und u.a. auch durch Fische essen aufnehmen im Sinne des Minimierungsgebotes für krebserregende Stoffe erst recht wichtig, dass durch Impfstoffe nicht zusätzliches toxisches und karzinogenes Quecksilber zugeführt wird, weil selbst ein einzelnes Atom Hg in Verkettung unglücklicher Umstände zur Induktion eines Tumorgens führen kann, indem ein Tumor-Suppressor-Gen mutiert.
      Das im Westfalen-Blatt abgedrucktes „Fisch-Argument“ ist in Wahrheit also sogar ein zusätzliches Argument gegen Quecksilber in Impfstoffen!
      Das Paul-Ehrlich-Institut sollte also im Interesse der wissenschaftlichen Wahrheit und des Schutzes von Gesundheit und Leben der Bevölkerung derartige Falschaussagen in Zukunft unterlassen und seine Kraft und Energie lieber darauf verwenden, Squalen-und Quecksilberfreie Schweinegrippe-Impfstoffe herzustellen. Das dies technisch möglich ist beweisen die USA, wo in Einzelampullen Fluzone 0,5 ml und Afluria 0,5 ml kein Thiomersal und damit kein Quecksilber enthalten ist und Squalen ist in den ganzen USA nicht in Schweinegrippe-Impfstoffen enthalten! Auch enthält Celvapan, das für die deutsche Bundeswehr vorgesehen ist, kein Squalen und kein Quecksilber.

      Fazit
      Es ist unbedingt notwendig, auch in Deutschland Squalen-und Quecksilberfreie Schweinegrippe-Impfstoffe bereitzustellen. Das dies technisch möglich ist beweisen die USA, wo in Einzelampullen Fluzone 0,5 ml und Afluria 0,5 ml kein Thiomersal und damit kein Quecksilber enthalten ist; und Squalen ist in den ganzen USA nicht in Schweinegrippe-Impfstoffen enthalten!
      In Österreich wird mit dem Squalen- und Quecksilberfreien Impfstoff Celvapan [Celvapan] gleichfalls das aufgeführte Risiko nicht eingegangen.

      Referenzen
      Zusammenfassungen bei PubMed / MedLine, evtl. mit Links zu den Originaltexten.
      [Carlson2000]
      Carlson, B.C. et al.: The endogenous adjuvant squalene can induce a chronic T-cell mediated arthritis in rats. American Journal of Pathology 2000, 156: 2057- 2065
      [Asa2000]
      Asa, P.B. et al.: Antibodies to squalene in Gulf War syndrome. Exp. Mol. Pathol. 2000 Feb 68(1): 55-64
      [Asa2002]
      Asa, P.B. et al.: Antibodies to squalene in recipients of anthrax vaccine. Exp.Mol. Pathol. 2002 Aug; 73 (1): 19-27 )
      [O'Hagan2007]
      O'Hagan D.T.: MF59 is a safe and potent vaccine adjuvant that enhances protection against influenza virus infection. Expert Rev Vaccines. 2007 Oct;6(5):699-710.
      [Horner2003]
      Horner, R.D. et al.: Occurrence of amyotrophic lateral sklerosis among Gulf war veterans. Neurology, 2003 Sep 23;61(6):742-9.
      [Mutter2007]
      Mutter, J. et al: Comments on the article the toxicology of mercury and its chemical compounds by Clarkson and Magos. Crit. Rev. Toxicol. 2007 Jul; 37(6): 537-549 )
      [Lutz2000]
      Lutz, W.K.: A true threshold dose in chemical carcinogenesis cannot be defined for a population, irrespective of the mode of action. Hum. Exp. Toxicol. 2000, 19 (10):566-8
      [Satoh2003]
      M. Satoh et.al.: Induction of lupus autoantibodies by adjuvants. J Autoimmun. 2003 Aug;21(1):1-9.
      Weitere Verweise
      [Shoenfeld2004]
      Yehuda Shoenfeld and Noel R. Rose (Ed): Infection and Autoimmunity. Elsevier 2005, ISBN: 978-0-444-51271-0
      [Kelly2004]
      Kelly, K.M., et.al.: Induction of Autoimmunity by Adjuvant Hydrocarbons
      in: Yehuda Shoenfeld and Noel R. Rose (Ed): Infection and Autoimmunity. , Elsevier 2005, ISBN: 978-0-444-51271-0 pp.87-104
      [Celvapan]
      Celvapan-Datenblatt der Baxter AG

      Ich persönlich werde mich nicht Impfen lassen aus dem Grund,weil ich in meinem Leben gelernt habe,das die Nebenwirkungen meist schlimmer sind wie der Nutzen.

      Vor 20 Jahren mal eine Impfung gegen die Grippe,nachher ist es mir nicht gut gegangen,war schlimmer wie eine normale Grippe.ich hab mir geschworen "nie mehr".

      Was Quecksilber betrifft,man konnte als Kind so schön spielen nit den kleinen Perlen und sie haben sich immer wieder zusammengefügt zu einer großen Perle. :ghtsf

      Blei: hab ich als Kind gekaut wie Kaugummi.

      Und ich lebe immer noch. d231xy

      Ich hab die Schnauze voll von dem ganzen Chemiekram,seit 20 Jahren keine Tabletten mehr genommen,außer ASS wegen Blutverdünnung.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „hannes1945“ ()