Eine Außergewöhnliche Adoption

      Eine Außergewöhnliche Adoption

      Aus der Provinz


      Eine Außergewöhnliche Adoption



      Eine nicht alltägliche Adoption gab es in der Stadt Maimòn
      Provinz Monseñor Nouel in der Dominkanischen Republik.



      Die Stadt Maimon adoptierte einen 57 jährigen Schweizer
      Mitbürger in dem sie ihn zum „Hijo Adopivo“
      (Adoptivsohn) ernennt.



      Wie das?

      In dieser Stadt lebt schon seit mehr als 14 Jahren ein Mann
      der sich nicht hinsetzte und alles schlecht redete. Nein, er bringt sich ein in
      die Gemeinschaft. Er ist mitten unter ihnen. Er half und hilft da wo er konnte und kann.


      Er wurde und ist ein gefragter, angesehener Mann in der
      Stadt und darüber hinaus. Selbst vom Präsidenten Leonel wurde er empfangen um
      seine Ideen vortragen zu können.


      Er ist sogar, als nicht Dominikaner, bei der Feuerwehr im
      Range eines Coronel ein Sprosse unterm General, mit allen Rechten und Pflichten. Auch dieses macht er ehrenamtlich. Er macht
      Sendungen fürs Fernsehen und tritt da auch selbst auf.



      Sein Rat und seine Hilfen werden sehr häufig gesucht und in Anspruch genommen.
      Wichtige Leute gehen bei ihm ein und aus. Ich auch *g*.

      Auf der Straße kennt ihn jeder und er braucht Stunden um von A nach B zu kommen.
      Hans hier Hans da. Mit der Aussprach Heinz haben sie ihre Schwierigkeiten.Es kommt immer ein Hans raus. Für jeden hat er ein offenes Ohr und eine paar lustige Sprüche. Sie lieben ihren Hans.
      Alle???? Bestimmt nicht,
      denn vielen, die Verantwortung tragen sollten, springt er sehr oft vor die Füße
      und macht sie auf ihre Versäumnisse oder Verfehlungen aufmerksam, was ihn für diese
      nicht unbedingt zum Freund macht. Aber Angst kennt er nicht.

      Alles aufzuzählen würde zu einem Buch auswaschen.
      Dieser Mitbürger wurde vom großen Rat der Stadt zum
      „Hijo Adopivo“
      (Adoptivsohn)
      der Stadt ernannt.
      Er ist jetzt ein Sohn der Stadt „Maimòn“ in der Provinz Monseñor Noel in der Dominikanischen Republik auf der Westindischen Insel "Hispanola".
      "Ehrenbürger".
      Auf diese Auszeichnung ist er sehr stolz, ist er jetzt doch ein Maimòneser.
      Herzlichen Glückwunsch mein lieber
      Heinrich (Heinz) Nievergelt – Abreu.


      Hans Dampf in allen Gassen.

      Lieber Heinz, bei aller Freude über diese Ehrung, gebe ich Dir als Dein Freund einen Rat,
      tritt langsamer, denke auch an Dich und Deine Gesundheit,
      weniger ist sehr oft mehr,

      denn ein toter Hans/Heinz kann nicht mehr helfen.
      Und Du wirst noch gebraucht.
      .kst .kst .kst .kst .kst .kst .kst

      Post was edited 5 times, last by “elRocho der Sanftmütige” ().

      @el Rojo
      ich kann Dich beruhigen! Gerade Menschen die Dampf haben und ihn vor allem auch ABLASSEN haben keine Probleme. Zumindest nicht mit dem herz, vielleicht am Magen.
      Wer aber alles reinzieht und schluckt, der kriegt nen Herzkasper. Statistik.
      Der Druck kann nicht raus.

      Also da muss ich ja eigentlich mal auf einen Beitrag von Hein N. klicken und einfach so ein Danke ausdruecken.
      Ehrenbuerger der Stadt wird nicht jeder. Ein Zeiche vieler guter Taten.

      Und moege er noch vielen Leuten nicht nur auf die Fuesse treten, sondern ruhig mal in den A treten. Dann bewegt sich was!

      Kenne ein dominikanisches Gegenstueck in Barahaona der den Politikern immer Feuer gibt. Aber nichts. Erst wenn die Missstaende im Netz sind, blogspot und vor allem youtube, dann kommt langsam Bewegung in die Politiker.
      Es geht alles seinen karibischen Gang...