Kosten für private Schule In DR/Barahona

      Kosten für private Schule In DR/Barahona

      Hallo zusammen,

      habe meine erste spezielle Frage.
      Die Tochter meiner Feundin ist 7 Jahre alt und soll auf eine private Schule gehen.
      Mit welchen Kosten muss dabei gerechnet werden?
      Sind diese privaten Schulen wirklich so viel besser als die öffentlichen Schulen?

      Liebe Grüße
      Michael
      @michanrw

      Schick die Familie Deiner Frau zu den Privatschulen. Da koennen sie die aktuellen Preise doch ganz einfach erfragen.
      Wir haben zur Seit keinen USer hier im Forum der vor Ort "ermitteln" kann. Aber Du hast doch Familie dort!

      Privatschulen kosten in Barahona nicht sehr viel, soviel vorab. In SD oder Santiago gibt es einige elitaere Schulen.
      An der Nordkueste sind die Schulen ueberteuert. Aber eine Frage von Angebot und Nachfrage. Fast alle Residenten schicken ihre Kinder auf private Schulen.

      Publico Schulen koennen auch gut sein und eine gute Ausbildung bieten, das ist individuell. Meist jedoch liegt die Motivation der Lehrer in diesen Einrichtungen bei "Nahe Null". Klassen mit sehr vielen Schuelern hemmen ebenfalls die intelligenten Schueler. Das Niveau wird durch alle gebildet.

      Bei Privatschulen kommen meist auch hoehere Nebenkosten hinzu, in Form von speziellen Uniformen (hier kann mannicht auf die Einheitsangebote der Supermaerkte zurueckgreifen. Hellbalu/beige ist die Kombination der Publico Schulen. Privatschulen lassen gern T-Shirts und Polos mit Logo bedrucken und verkaufne diese teuer. Nebenverdienst.

      In Barahona hat es zwei kirchliche Schulen die einen guten Ruf haben.
      Es geht alles seinen karibischen Gang...
      Wenn man das Glück hat eine gute staatliche Schule zu erwischen,besteht kein Unterschied. Nur halt im Preis.

      Wie suroeste schon andeutete, die Kosten für sogenannte private Schulen sind enorm, allein die Schulbücher ,die nicht billiger als in Europa sind schlagen ein riesiges Loch in den Geldbeutel.
      Bei der staatlichen Schule gibts sogar noch ein Schulfrühstück gratis dazu. Das einzige was die Eltern aufbringen müssen sind die Uniformen, da ist man aber schon mit knapp 20 Euro dabei, Hefte,Bleistifte,eventuell Zirkel und was zum Malen.

      Private Schulen sind in erster Linie ein Statussymbol.
      Das Kind hat andere Klamotten an und ist daher was besonderes.
      In zweiter Linie ist es aber auch eine Gewissensfrage. Viele Eltern wählen die Privatschule und legen sich dafür krumm, damit sie sich später nie vorwerfen müssen, sie hätten nicht alles für das Kind getan

      Die Schüler von privaten Schulen müssen aber die gleichen staatlichen Versetzungsprüfungen machen wie die der staatlichen Schulen.
      In diesen Ergebnissen liegen die Privatschulen nicht vorne.Leider werden diese Statistiken nicht bekannt gegeben.

      Ich habe mal junge aufgeweckte Angestellte von Banken usw. gefragt, auf welchen Schulen sie waren. Die mir am cleversten erscheinenden sind den Weg über öffentliche Schulen gegangen.

      Du musst einfach die Familie deiner Frau nachfragen lassen. Wenn sie sagen die öffentliche Schule ist gut, soll man sie auch nehmen. Da deine Freundin aber mit einem Gringo liiert ist ,kann der ruhig eine Privatschule bezahlen ,denn das gesellschaftliche Ansehen der Familie steigt enorm dadurch. Und du musst dir auch nie Vorwürfe machen lassen, wenn aus dem Kind mal später nicht das erhoffte werden sollte.


      :xy:s

      didi wrote:

      suroeste wrote:



      In Barahona ist aber Campo, da sollte es guenstiger sein.


      Hallo suroeste dieser Kommentar ist Total daneben Glaube eher du warst noch nie in Barahona syxz


      Wenn er sein Haus zum Exterritorialen Gebiet erklärt hat und sich einen Tunnel für die Ein- und Ausreise gegraben hat, dann kann das stimmen. ;)

      Ich denke er hat es im übertragenen Sinne mit JWD oder Weit weg vom Schuß gemeint.
      so?
      habe da nur 17 Monate gewohnt, meine Frau zur Zeit noch dort.
      Meine Frau, uebrigens Dominikanerin, sagte> mas campo que un campo!

      Der Marktplatz? Dreck und Gestank. Sieher barahonero.blogspot
      wenn kloake ueber die strasse rinnt, huehnerblut...

      wenn man einen kleinen nippel (adapter fuer gasherd) weder in 5 Ferreterias findet noch in einem Laden fuer Refripartes
      wenn es in den beiden dreckigen supermaerkten wo kaese / Wurst an einer Maschine geschnitten werden und sich die Abfaelle untern tisch haeufen... es nicht mal crema de leche gibt

      wenn ...ach lassen wir es. ich habe die schnauze gestichen voll von dem Kaff. NO HAY heisst es an jeder Ecke.
      Einzig die Gegend um Barahona ist schoen.

      Aber gut, man hat halt unterschiedlcieh Perspektiven. ICH habe da gewohnt. Und Deine Erfahrungen???
      Soviel zu >daneben<
      Es geht alles seinen karibischen Gang...
      aha, ne. Richtig. Barahona ist eine Provinz
      Barahona ist eine Provinzstadt.

      Aber eben doch nur ein Campo...
      Aber es fliegen nun woechentlich Flieger aus Puerto Rico ein. Immerhin schon ne Beechcraft 1900 mit 19 Plaetzen.
      Wird wohl demnaechst eng werden mit Hotelbetten dort. Besser vorbuchen!

      In einem Punkt hat Barahona aber die Nase vorn. Preise. Was ich da an Pesitos zahle fuer Brokoli oder Blumenkohl, das kriege ich in SD fuer die Haelfte. Huehner kosten fast ein Vermoegen, entgegen der normalen Preisgestaltung...

      Das Hotel wo ich wohnte kaufte regelmaessig in SD ein. A) Deutlich billiger und B) es gibt dort auch alles
      denn C) selbst im Alk-Laden (liqeur store) kriegt man kaum was ... Champagner nirgendwo, Sekt nur seltne in einem Supermarkt. Guten Wein garantiert nicht...
      Wer also regelmaessig bis SD zum shoppen fahren will, der kann da gut leben. Vorausgesetzt er hat Aire und Planta.
      Denn auch die Stromversorgung ist dort zur Zeit eine der schelchtesten im Lande! Und die Hitze ist nicht jedermanns Sache. Ich habe mich in der Zeit nicht aklimatisieren koennen.

      Ach, Korruption ist uebrigens nicht, was zu NO HAY zaehlt. Da ist mana uch wieder vorne dabei.

      Ich gebe Barahona eine Chance. Nur nicht jetzt. Vielleicht tut sich wirklich was, dann werden wir es in 5-8 Jahren sehen. Denn die ganzen Megaprojekte die man ankuendigt, sie muessen mal genehmigt werden (das dauert schon gut 2 Jahre), dann gebaut werden...
      Es geht alles seinen karibischen Gang...
      wir hatten diese Launen schon mal......

      schade für eine Person die sehr viel Wissen über die DR hat und wie ich weiss ein Meister der Küche ist.....

      aber Leute anzumachen finde ich nicht besonderlich gut.

      Danke und Gruss Roland

      :kxcy Da sieht mann doch die Schweizer Freundlichkeit
      habe ich grad gelesen - danke..................