so ein Tag, so wunderschoen wie heute....

      so ein Tag, so wunderschoen wie heute....

      Es gibt hier Tage, da sage ich dann immer: ich bin im "Ready to kill" Modus.
      Doom in Echt.
      syxz syxz syxz syxz
      Machete raus und Rueben ab.
      Was bringt einen zu solchen Empfindungen?
      Ganz einfach, ein Tag wie der hier>

      Am Dienstag bringt man sein Auto in eine empfohlene Werkstatt in SD, Besitzer ein Schweizer. Das Auto wird Mittags angeliefert.
      Regler der Lichtmaschine muss erneuert werden. Gut, ist ein Kaefermotor BJ 73, aber in SD gibt es solche Teile an jeder Ecke.

      Der Schweizer erreicht uns telefonisch nicht. Abends dort angerufen und gefragt ob ich das Auto holen kann.
      Ne. Nix gemacht, man will es an einen Spezialisten geben. Elektrofachwerkstatt. Ach ja. Muss ja kompliziert sein so ein kleiner Austausch eines Reglers.

      Man soll am naechten Morgen frueh anrufen, um naeheres zu erfahren. Anruf um 8.30am. Das Auto kann ueberstellt werden, Auto waere fertig am Nachmittag. NEIN! Geht nicht, kann nicht warten, habe Verpflichtungen. OK! Auto ist fertig um 12 Uhr! OK!
      Anruf um 11.30 am: Soll doch erst um 2pm kommen, dann sei das Auto fertig!

      ??? Ja bin ich doof in der Birne? Von 12-2pm hat jede Werkstatt Pause. Was soll da fertig werden? Aber ok, typisch Deutsch bin ich um 13.30 Uhr in der Werkstatt. Lethargie. Pause. Sthet ja auch jedem zu.
      Um 14 Uhr startet ein Mechaniker der Schweizer Werkstatt um das Auto zu holen.
      15 Uhr. Kein Auto-kein Mechaniker. Anruf bei dem Spezialisten: oh ja - ahorita. Man brauche noch ein wenig. Ne, ich will ne Zeitangabe. Mit all dem Dummen Geschwaetz ueber bald-gleich-ein wenig noch- kann ich nichts anfangen. Wozu hat ne Uhr ne Zeiteinteilung?
      Ok, Aussage> ma o menos 30 Minutos.
      Damit kann man leben.
      es ist 4 Uhr pm. Also ne satte Stunde vergangen. Jaja, gleich sei man fertig. Was ist gleich???
      Ich erklaere den Fachkraeften, dass ich bis Barahona muesse und nachts nicht fahre. Ich also, wenn es spaeter wird, ein Hotel buche, zu Lasten der Werkstatt. Schliesslich hatte man 12 Uhr versprochen und so hatte ich den Tag eingeteilt.
      Man sitzt hungirg in der Werkstatt. Auf nem Plasitkstuhl und die Kimme schwitzt. Der Allgemeinzustand eh nicht der BEste.
      Ich rufe an. 2 weitere aus der Schweizer Werkstatt rufen an. Und komisch, je nach dem wen man in der Fachwerkstatt ans Ruhr bekommt> auto ist gleich fertig, die probieren gerade. Oder: ne bauen noch zusammen. Ne die wickeln noch die Lichtmaschine. Na was denn nun? Ich rufe an. Was ist Sache?? Und es kommt so herrlich dominikanisch> ich habe doch zu verstehen, es sei eine komplizierte Sache! Und auch die Lichtmaschinenwicklung muesse neu, ein paar andere Teile...man wolle das Auto in gutem Zustand uebergeben, damit ich nicht unterwegs Probleme habe!!! Es dauere noch ein Weilchen. Ok, letztes Friedensangebot: 17 Uhr ist Auto da, oder ich fahre mit Taxi ins Hotel.
      Kurz nach 5pm: Anruf! Man sei fertig, der MEchaniker bringt das Auto. Und kurz danach Anruf von Mechaniker> SD Stau. Klar, Berufsverkehr. Und auch ich darf dann durch diesen mich nachher stadtauswaerts quaelen.
      Um kurz vor 6pm kommt der Wagen. Nichts wie WEG!
      Der Tag voellig unnuetz. 6 Stunden verschwitzt rumgesessen. Das brachte mir dann meine Erkaeltung gleich wieder zurueck.
      Rechnung> 6890 RDS! Ui, ganz schoen happig, wenn man glaubt es muss nur ein Regler gewechselt werden. Und klar: Rechnung ist ein Zettelchen mit der Summe drauf. Keine detailierte, so dass man ev. mal nachpruefen kann ob das, was bezahlt wurde auch gemacht wurde!!
      Der Buggy ist offen, die Sonne strahlt. Man faehrt los. Gegen 7.30 Uhr in Bani. Kurz was trinken. Weiter. Und es wurde dunkler und auf einmal sieht man> ach wie fein, die Batteriekontrollleuchte brennt ja! Zwar nur dimmend, aber sie brennt. Acuh die Blinker brennen nun auf einer Seite mit Dauerlicht, auf der anderen Seite sehr hell. War vorher anders. Irgendwie ist da ein Wurm drin. Aber Fachwerkstatt, welche sorgfaeltig alle Probleme behoben hat damit ich unterwegs keine Probleme habe.
      Der Motor waermer. Die Stoerungen heftiger. Der Motor stottert, geht aus. Springt nicht an. Nach 5 Minuten Pause wieder ja.
      Kannte man ja von frueher. Wenn da was heiss wurde, dann gab es Probleme.
      Kurz vor Azua. Stockfinster. Hinterreifen platt. Nun finde mal einen Gomero. Ich kann nicht weiter, aber ein freundlicher Polizist der Kontrolle am Ortseingang holt den Gomero. Die kommen. Reifen wird weggebracht und geflickt. Dauerte fast eine Stunde und die Werkstatt knapp 1 km entfernt! Waren die noch ein Bier trinken. Ich sitz im Wagen und friere. Vorbeifahrende freuen sich und machen bloede Kommentare. Tatsaechlich, ein Dominikaner haelt an und will helfen. Doch es ist ja bereits alles geklaert. Es gibt also noch die hilfsbereiten Geister, wenn auch fast 40 Minuten vergangen waren.
      Und nun? 50 RDS kostet so ne Flickerei. Gut, Nachts das Doppelte. Plus 100 RDS hin und 100 RDS zurueck, ich kalkuliere 250 RDS.
      Was rufen die auf? 700RDS!!! ich biete 500! Nein auf gar keinen Fall, es sei nachts und so koste es nun mal. Klar, ich Gringo. Und nicht in der Stimmung. Man zahlt, wieder mal. Wieder mal abgezockt. Und solnage Dominikaner diese Benehmen haben
      (Werkstatt inkompetent und mit 6890 RDS wohl deutlich ueberbezahlt, denn das Problem muss ich nun hier irgendwie loesen. Der Gomero zockt Dich ab.) Kein Wunder, wenn hier kein Fortschritt zustande kommt. Piratenmentalitaet schockt und schreckt jeden Normal denkenden Menschen ab. Und ich beschliesse>
      jetzt nach Jarabacoa. 10 Jahre DR! 10 Jahre Wechselbad der Gefuehle. Immer wieder die Verarscherei. Mir kommen alle die Personen in den Sinn, welche hier auch sehr lange und erfolgreich waren. Und irgendwann wegen solcher Erlebnisse die Schnauze einfach voll hatten. Wenn Jarabacoa nicht klappt, dann gehe auch ich. Hab es nicht noetig, mich hier von Unterbelichteten Gestalten immer abziehen zu lassen. Da ist ein Hartz4 Leben spassiger. Und irgendwann kommt das Erbe, dann wieder auswandern. Aber sicher nicht nochmal DR. Man soll ja aus Fehlern lernen.

      Das ist mal ne Geschichte, die jedem zu Denken geben sollte, der sichmit den Gedanken traegt hier zu leben.

      Bei all den schoenen Dingen, obiges widerfaehrt einem nicht selten!!! Und Geld zu haben reicht nicht. Denn man muss auch Dumm sein und die Abzocke nicht merken! Denn sonst ist man ganz schnell wieder im "Ready To Kill"MOdus.
      Es geht alles seinen karibischen Gang...
      Nachtrag:
      heute morgen die Schweizer Werkstatt angerufen und gesagt, man solle dem Fachmann kein Geld geben. Montag fahre ich nach SD, er kiregt Chance auf Nachbesserung. Minus Spesen und Sprit! Man sagte zu das Geld zu sperren! Wenigstens einer, der Verantwortung zeigt.
      Es geht alles seinen karibischen Gang...

      Kaputtrepariert!

      Wie sich doch die Dinge manchmal gleichen.

      Auch ich habe diese Spezialisten satt, die einem ihr beruehmtes "no hay problemas" versichern, und einem nach ausgefuehrter Reparatur utopische Gringopreise fuer einfache Reparaturen abnehmen wollen.

      Daher frage ich grundsaetzlich vor der Reparatur nach, wieviel es kosten werde.

      Wenn man allerdings unterwegs ist und dann noch nachts auf diese Gomeros angewiesen ist, dann ist man diesen Abzockern ausgeliefert und kann sich kaum gegen diese Uebervorteilung wehren.

      Ein Grund mehr, nachts nicht mehr mit dem Auto unterwegs zu sein.

      Und wenn man dann noch feststellen muss, man hat sein gutes Geld wieder einmal an jemanden bezahlt, der eine Reparatur nicht fachgerecht durchgefuehrt hat, dann ist das besonders aergerlich, da man gewoehnlich noch mal fuer die gleiche Reparatur bezahlen darf.

      Woher diese Abzockmentalitaet vieler Dominikaner kommt, laesst sich fuer mich kaum erklaeren.

      Ich war schon in einigen Laendern dieser Welt, aber nirgends bisher habe ich mich schon so uebervorteilt gesehen wie ausgerechnet hier, wo man bald schon regelmaessig davon ausgehen kann, wesentlich mehr als Dominikaner fuer die gleiche Leistung zu bezahlen, sofern kein dominikanischer "Fuersprecher" fuer einen Partei ergreift.

      Und diese Erfahrung machen garantiert auch Touristen, die abgeschreckt von diesen Praktiken, sich immer weniger aus den Hotelkomplexen bewegen, um das Land kennenzulernen.

      Die dominikanische Regierung sollte einmal erwaegen, die Aufklaerungskampagne fortzusetzen, die es noch vor einigen Jahren im Radio gab, in der die Buerger aufgefordert werden, Touristen fair zu behandeln, da sie die Grundlage fuer die weitere, touristische und wirtschaftliche Entwicklung des Landes darstellen.

      Wenn jedoch die Mentalitaet der meisten im Lande einheitlich nur darauf ausgerichtet ist, den Auslaender nach Strich und Faden auszunehmen wie eine Weihnachtsgans, ohne dass eine entsprechende Leistung erbracht wird, dann braucht man sich auch nicht darueber wundern, wenn irgendwann das Interesse von Touristen und auch Investoren am Land erlischt.
      suroeste, kein schönes erlebnis das du schreibst. was mich doch wundert es ist eine schweizer fachwerkstatt und keine domonikanische. mich überrascht immer wieder welch negative erfahrungen gemacht werden, ich kann für mich nur sagen dass ich bisher nur positiv überrascht wurde. zb. nachts auf der autobahn ein reifen platt, eine poizeistreife ruft um hilfe, mein reifen wurde in einer halben stunde repariert kosten 250 pesos.nebenbei bemerkt die polizeistreife blieb bis zum ende der reparatur bei mir zur sicherheit. spurstangen an meinem toyota jeep deffekt, beide von einer domonikanischen werkstatt erneuert kosten kompl. 3000 pesos. bei der übergabe von meinem auto wurden mir beide deffekten spurstangen, sowie der kassenbeleg vom kauf der spurstangen übergeben. die teile kosteten 2200 peso der arbeitslohn 800 pesos. wie du siehst gibt es auch seriöse werkstätten.

      Stück vom Kuchen

      @costadeambar

      Die Idee mit der Aufklärungskampagne würde in diesen Moment nicht greifen. Denn für die meisten Menschen im Lande hat der Tourismus nicht wirklich etwas gebracht.

      Im Gegenteil, die großen Komplexe gehören irgendwelchen Nordamerikanischen oder Spanischen Unternehmen. Und alles was da an Geld rein kommt geht abzüglich der Gehälter, Steuern und Einkauf wieder direkt in das Ausland.
      Das man nicht wirklich Geld mir dem Tourismus macht, zeigt ja allein die Tatsache das der Staat an allen Ecken und Enden Steuern erhebt damit er wenigstens etwas von ab bekommt.

      Außerdem sind die vielen Dominikaner die im Ausland leben auch nicht besonders hilfreich was einen ordentlichen Umgang zwischen 'Einheimischen' und Ausländern angeht.
      Viele gehen im Ausland doch auch etwas zwielichtigen Berufen nach. Meistens verdient man da aber mehr Geld als wenn man einer geregelten Arbeit hätte.
      Wenn diese dann jeden Monat mehrere hundert Euro als Hilfe nach Hause senden und selbst im Urlaub sich verhalten als wenn in Europa das Geld auf der Straße liegen würde und jeder der da her ist ein potenzieller Millionär sein muss, dann kann ich das Verhalten einer doch eher schlechter ausgebildeten Bevölkerungsschicht durchaus nachvollziehen.

      Um es ganz klar zu sagen, ich begrüße es nicht beschissen zu werden aber ich habe Verständnis für Menschen die es einfach nicht besser wissen können.
      @ Cibao

      Also, die Tatsache, dass es die Menschen nicht besser wissen, greift meines Erachtens nicht, denn wenn sie abzocken, wissen sie durchaus, dass fuer Dominikaner ganz andere Tarife gelten und sie handeln also durchaus in dem Bewusstsein, Auslaender zu uebervorteilen.

      Das hat meines Erachtens auch nichts mit einer unwissenden Bevoelkerung zu tun, die alle Touristen sowieso fuer Millionaere haelt, weil sie sich eine Reise nach hier leisten koennen.

      Natuerlich gehoeren die Hotels und Touristikkomplexe oft mulitinationalen Konzernen, die ihre Gewinne wieder ins Ausland transferieren koennen, jedoch spielt das doch weder fuer einen zu Mindestlohn eingestellten Hotelangestellten noch fuer den abzockenden Gomero ueberhaupt eine Rolle, genauso wie es fuer einen Angestellten in Deutschland keine Rolle spielt, ob er fuer ein multinationales Unternehmen arbeitet oder fuer einen deutschen Betrieb.

      Insofern sollten die Arbeit suchenden Dominikaner doch eigentlich froh sein, dass diese Hotels ueberhaupt existieren und von den sie besuchenden Gaesten internationaler Herkunft in Gang gehalten werden, so dass sie wenigstens eine Verdienstmoeglichkeit mit Mindestlohn haben, selbst wenn die Entlohnung sicherlich nicht dem entspricht, was sie sich erhoffen wuerden und was auch ich persoenlich als gerecht empfinde.

      Der dominikanische Staat bekommt schon seinen Teil an den Steuern wie ITBIS sowie an den Gewinnsteuern, vorausgesetzt die Unternehmung erwirtschaftet einen solchen Gewinn.

      Nachvollziehen kann ich eher die Tatsache, dass es auch gerade im Ausland und da vor allem in den USA viele dominikanische Buerger gibt, die sich verbrecherischen, aber dafuer lukrativen Taetigkeiten widmen.

      Nicht zuletzt stehen die Dominikaner deshalb auf der allgemeinen Werteskala der USA-Buerger zusammen mit den Puertoricanern auf einer der untersten Stufen und werden recht haeufig stereotyp mit Mord, Totschlag und Drogenhandel in Verbindung gebracht, vielleicht nicht immer ganz unberechtigt, wenn man sich die Deliktzusammensetzung bei den aus USA abgeschobenen Ex-Straeflingen einmal genauer ansieht.

      Allerdings nun das protzige Verhalten der Auslandsdominkaner auf "Heimaturlaub" nun zum Grund fuer das allgemeine Abzockverhalten gegenueber Auslaendern zu machen, ist fuer mich bei allem Verstaendnis noch ein wenig zu einfach, denn noch immer lebt die Mehrheit der Dominikaner im Inland und praegt so die allgemeinen Verhaltensweisen, auch gegenueber Auslaendern.

      Jedenfalls gilt fuer die Touristikregion PP, dass ohne den Tourismus gar nichts mehr geht, denn inzwischen hat sich der Tourismus hier zum bestimmenden Wirtschaftsfaktor mit Arbeitsplatzangebot entwickelt, von dem mehr oder weniger das Wohl oder Wehe der gesamten Region abhaengt, und in anderen touristischen Regionen duerfte es aehnlich sein.

      Daher auch mein Unverstaendniss zu den gaengigen Abzockmethoden gegenueber Touristen und Auslaendern, die man eigentlich "pflegen" muesste, da wirtschaftlich viel von ihnen abhaengt.
      @suroeste

      Wird Dir wohl nix anderes übrigbleiben,als beim nächstenmal selbst Hand anzulegen.



      ¡ Caramba ! ¿Cual es el regulador de alternador ?

      (reine Ironie)

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Keoma“ ()

      @Heraldo
      es ist ja nicht die Schweizer Werkstatt Schuld, die haben die Elektrikarbeit an einen Spezialisten uebergeben.
      Und der soll angeblich gut sein. Jedoch nach all den Versprechungen und Ausreden an dem Tag...sehen die es wohl anders.
      @larimarworking
      dafuer muesste man einen Erstazreifen haben! Mein Buggy hat zwei verschiedene Formate! Normalerweise alles kein Problem, aber diesmal halt wieder voll in die Schei..e gegriffen! Hatte sonst auch schon Reifenpannen nachts. 100 RDS und fertig.
      Es geht alles seinen karibischen Gang...
      So, der redy to kill Modus gedeiht gerade wieder.
      Nicht nur unendliche Stunden bei Egli in SD vergeudet.
      Der Wagen fuhr danach SD-Barahona-Jarabacoa.
      Geschaetzte Kilometer: <1000
      Dann doch tatsaechlich noch 2 Tankfuellungen mehr, immer noch weniger als 1500 Kilometer.
      Und? Richtig, die Lichtmaschine wieder im Ar...

      Loesung? nach SD fahren und reklamieren? Heisst viel Geld, viel zeit investieren.
      Danke nein.
      Danke egli
      danke nein
      keine vermittelten Pfuscher mehr. Habe nichtmal ne Quittung von deren "Leistung" oder "Arbeit" bekommen.
      Im Grunde haben sie weder Arbeit noch Leistung geliefert, nur Pfusch.

      Ich stehe auf Neuwagen!!! denn an dem Tag wo das Auto in Service kommt, in die Haende dominikanischer, englischer, deutscher oder schweizerischer Fachgriffel - verabschiede Dich von einem funktionierenden Auto. Danach kommen Problemitas.

      Demnaechst mal ein Report mit Werkstatterfahrungen....
      Und da werden gerade Europaer nicht gut abschneiden. Einzig in der Preiskalkulation fuehren sie!
      Es geht alles seinen karibischen Gang...
      Beni Egli?

      Bruder von Egli ( Egligarage Rheinfelden - Fricktal / CH - angesehenes Unternehmen mit Abschleppdienst) - seltsam da habe ich andere Erfahrungen gemacht......

      Nun gut weiss nicht wie es sich zugetragen hat. Aber Direkt neben Beni (nähe Carrefour in Santo Domingo wohnt ja auch mein Freund und Nochschwager Günter) . Was ich von Beni weiss - Helikoptermodellflug, Gleitschirmfliegen und das er ausschliesslich mit Einheimischen verkehrt macht mir den Schweizer nicht unsympatischer.

      Einen alten Mercedes 230 T (Kombi) - ausgedient und katastrophal wurde da in die Mache genommen und war danach wie neu!

      Ebenso Geländewagen Mitsubishi Montero - Motor gewechselt - alles top gelaufen......

      Dies nur so als meine Erfahrung...
      :xyst
      Wir reden vom gleichen EGLI.
      mag ja selber gut sein, er hat ja nicht an meinem Auto gearbeitet.
      Was ich vorwerfe> er wurde mir empfohlen. Ichhabe mein Auto abgegeben und ihm anvertraut. Termin zur Fertigstellung gemacht.

      Doch dann gibt er das Auto an eine DOMMI-werkstatt weiter. Weil er nicht Elektromechanik macht...
      Das haette ich ja auch gekonnt. Egli haette wohl sagen wollen: geben das Auto an...
      Und dann hatte er den Aerger, denn ich wollte Auto holen und auf der anderen Seite wieder diese typischen Ausreden, wo man riechen konnte dass alles gelogen war!
      Mal fast fertig, dann wieder beim Testen, kommt gleich, dann war der Mechaniker noch beim Zusammenbau...man rief ja stuendlich an und fragte wo das Auto bleibt. Und da ist es ein geringer Trost, wenn das der BESTE sein sollte!
      Denn das Beste hielt gerade mal 1500Kilometer! Also Termineinhaltung ist ne 6- und Ausfuehrung ebenfalls.

      Ansonsten vertrauen viele Residenten ihre Fahrzeuge dem EGLI an und das muss was heissen. Nur ich habe wieder ins Klo gegriffen.
      Es geht alles seinen karibischen Gang...