Die Durchschnittsdominikanerin

      Die Durchschnittsdominikanerin

      [portalnews]von Tanja Almirez / Puerto Plata

      Von Kindesbeinen auf lernen sie sich zu den Rythmen der Musik zu bewegen und zu singen wenn sie dann schon im fortgeschrittenen Alter von ca 8 Jahren sind kommen dann noch die unverzichtbaren Miniroecke
      dazu.



      Das erlernen vom einsetzen weiblicher Reize wird regelrecht trainiert und die schon etwas Aelteren geben Tipps und Anleitungen was das sich bewegen und Signale aussenden betrifft.

      Die Rede ist hier von der Durchschnittsdominikanerin.


      So frueh wie moeglich versucht die Dominikanerin sich einen Mann bzw. einen Erzeuger fuer den Nachwuchs zu angeln um so den taeglichen Reis und Huhnchenbedarf abzudecken.

      Natuerlich entbindet das die junge Mutter auch von ihren Schul und eventuellen von der Familie erwarteten Arbeitspflichten, denn in dem Moment wo die Frau oder das Maedchen das magische Wort SCHWANGER hoert ist sie die naechsten 9 Monate unfaehig in irgendeiner Form etwas zu leisten weder koerperlich noch geistig.


      Es wird sich muehsehlig von einem Stuhl zum anderen geschleppt und auch der Gang zur Toilette erweist sich oftmals schon als unzumutbar. Es sind 9 Monate der absoluten Traegheit und natuerlich kann in dieser Zeit die Schwangere jeden anpoebeln und sogar taetlich angreifen ohne das sie auf Gegenwehr stossen wuerde denn dies ist auch eine Zeit der absoluten Unantastbarkeit (so eine Art Heilige Kuh).

      Die moderne Frau mueht sich auch nicht mit den Schmerzen einer normalen Geburt ab, nein es wird natuerlich der geplante Kaiserschnitt durchgefuehrt. (Wobei ich anmerken muss das ich dass hier wahrscheinlich auch machen lassen wuerde, um das Wissen von dem ansaessigen oeffentlichen Krankenhaus ,da die Frauen sich waehren der Wehenphase sich so gut wie selbst ueberlassen sind in einer Art Kreissaal der mit was weiss ich wievielen Frauen belegt ist und nicht mal so etwas wie Trennwaende hat).

      In dem Augenblick wo man dann endlich Mutter ist wendet sich schlagartig das ganze Szenario. Sofort werden die engen Klamotten rausgeholt und der woechentliche Gang zum Friseur und ins Nagelstudio ruecken wieder in den Vordergrund.

      Mutterpflichten werden so ca 4 Wochen ernst genommen und dannach kuemmert sich die Oma, Schwester Tante oder andere entfernten Verwandten um den Nachwuchs.......................

      Meist ist das auch die Zeit wo der regelmaessige Gang zur Fiscalia de menore, so eine Art Jugendamt zur leidigen Pflicht wird ,denn viele der auserwaehlten Erzeuger wollen dann, wenn der ultimative Liebesbeweis, das Licht der Welt erblickt hat nicht oder nur wenig bezahlen.

      Somit geht der Plan der Frau , nach einem abgesicherten Leben, nicht auf und der Kreislauf beginnt wieder von vorne. Deshalb findet man hier schon Maedchen mit 18 Jahren die zwei oder drei Kinder ihr Eigen nennen duerfen.

      Einige von den Lesern werden meine Betrachtungsweise sicherlich kritisieren und dagegen argumentieren aber mal ehrlich, genauso verhaelt es sich doch und es tut mir leid wenn ich sehe welchen Weg diese Maedchen oft einschlagen nur weil sie es nicht anders sehen oder kennen.

      "Tanja Almirez - Puerto Plata - aus dem Leben gegriffen"[/portalnews]
      Das ist verallgemeinernd und nicht zutreffend.

      Diese Beschreibung ist vielleicht bei Einzelfällen zutreffend,aber von Durchschnitt zu sprechen ist beleidigend und sollte keiner Dominikanerin zu Ohren kommen.

      Es sollte erst mal die Durchschnittsdeutsche oder Durchschnittsschweizerin beschrieben werden,
      bevor man sich an solche diskriminierenden Verallgemeinerungen heran wagt.

      Gibt es überhaupt den Durchschnittsdeutschen ? Ich denke mal das sieht jeder anders und jede Beschreibung wird Protest hervorrufen,besonders wenn sie von einem Ausländer verfasst würde.








      :xy:s

      Wie ist es dann?

      Es sollte erst mal die Durchschnittsdeutsche oder Durchschnittsschweizerin beschrieben werden, bevor man sich an solche diskriminierenden Verallgemeinerungen heran wagt.
      Nun auf der einten Seite lesen wir, dass viele höhere Positionen durch Frauen in der dominikanischen Republik besetzt werden - da dort auch meist der Bildungsstand besser ist und Faktoren wie Zuverlässigkeit, Arbeitswilligkeit etc. besser sind als beim Mann.

      Auf der anderen Seite sehen wir eine unheimlich hohe Anzahl von jungen Müttern welche oftmals selbst noch nicht mal richtig Frau geworden schon wieder Kinder im Arm halten.

      Der Unterschied dürfte allenfalls in der Bevölkerungsschicht liegen. Nun gut dass Sie Ihre Reize direkt trainieren um auf Männerfang zu gehen - dass finde ich nun doch auch ein wenig sehr subjektiv. (Aber nicht diskriminierend - ich finde eine Frau die Ihre Reize einzusetzen weiss immer noch besser als eine Frau, welche ich zuerst nach dem Namen fragen muss um deren Weiblichkeit zu erkennen....)


      Ich aus meiner Sicht - die wiederum eine andere sein dürfte - denke eher - Latinas haben nun mal eine natürliche Begabung für Musik und Tanz - ihnen liegt der Rhytmus im Blut.

      Dass sie sich pflegen und hübsch machen, werte ich eher als positiv - betrachte es aber nicht als weibliche Waffe um schnellstens zum Hühnchen zu gelangen - scheint mir doch recht abschätzig.

      Fakt ist, dass eine Latina bald aus jeder Blechhütte heraus kommen kann und für den Mann eine erfreuliche Erscheinung präsentiert.

      Und da liegt wohl eher der Hase begraben - dann reagiert der Mann - nicht unbedingt mit den grauen Zellen - viel eher mit den Hormonen und dies führt dann zu den Annäherungen die zum nächsten Schritt führen.

      Dies gepaart mit ein wenig Naivität - welche allenfalls mangels Bildung oder Aufklärung schon vorhanden sein kann - führt zu der Kindsschwangerschaft.

      Da wir aber ein Forum über oder um die dominikanische Republik haben - bedarf es keiner Beschreibung von Europäerinnen - weder CH noch DE noch sonstwas. Denn auch dies würde nur zu einer unerwünschten Verallgemeinerung führen.

      Dominikanerinnen haben halt einen exotischen Reiz - haben eine eigene Weiblichkeit und man sieht kaum eine ungepflegt daher marschieren. Aber dies würde ich zumindest eher als positive Eigenschaft bewerten - dass dann der Mann - wohl auch aufs "aufhocken" trainiert .... - seine Trainingseinheiten absolviert - das finde ich weniger angebracht - aber in vielen Ländern noch üblich.

      Natur = natürlich und Sexualtrieb ist nun mal einer der natürlichsten....

      Also wie sind sie nun wirklich ?


      PS - bislang habe ich Miniröcke vorallem bei Schuluniformen gesehen und dann wieder in einem anderen Millieu - eine anständige Dominikanerin wird sich nie mit solchen Reizen brüsten - denn dies kann sie auch mit sehr gediegener Bekleidung - das andere wirkt billig und wäre in jedem anständigen Hause verpöhnt.

      Wie sind sie nun wirklich?

      Ich muss erstmalig Veto erheben gegen Tanjy. Ihre Ansichten treffen vielleicht auf eine MASSE an Dominikanerinnen zu. Aber aus welcher MASSENSCHICHT? Das unterste Niveau im Barrio vielleicht. Und auch dort kenne ich (im Elendsviertel) saubere und fleissige Mädchen die aus dem Milieu rauswollen und Schule wichtiger ansehen als mit dem Hintern zu wackeln und einen Bespringer zu suchen.

      Nein, die Durchschnittsdominikanerin gibt es einfach nicht. So vielseitig der Dominikaner durch seine ganzen Einflüsse ist, so vielseitig sind Frauen. Man sieht es im Äußeren (von spargeldürr bis Negermamadick), von weiss bis ebenholzschwarz. Und auch im Charakter und Verhalten sind sie so unterschiedlich wie die Herkunft. Denn man wird geprägt durch seine Gene (kann man nichts machen), sein Umfeld (das kann man ändern) und durch Erziehung. Letztere ist nun mal erst die Aufgabe der Eltern. Sollten die was vernachlässigt haben, dann sieht es so aus wie bei Tanja beschrieebn. Aber das ist nicht der Durchschnitt. Es ist ein TYP von Dominikanerinnen und ich wünsche keinem Mann dieser Erde so ein "Modell" zu erwischen.

      In meiner dominikanisch eingeheirateten Familie hatte ich nun drei Schwangerschaften (Schwägerinnen etc). Nicht eine hat sich so benommen wie oben beschrieben. Und Cienfuegos in Santiago ist weiss Gott kein Edelviertel, sondern ein Barrio. Meine Schwägerin hatte eine weniger schöne Schwangerschaft, viel Erbrechen, viel Kopfschmerz. Hielt es sie ab von Arbeit und Universität? NEIN.
      Sie geht auch vorher nicht in den Salon und macht sich die Nägel. Die Fingernägel sind natürlich und schön, die Haare macht die Schwester.

      Sorry, aber den Artikel kann man so nicht verallgemeinert auf die Dominikanerin anwenden!
      Es geht alles seinen karibischen Gang...
      Das Wort Durchschnitt beschreibt einen Mittelweg.

      Wenn ich aber aus dem Lebensumfeld der Unterklasse berichte ,kann ich nicht von Durchschnitt reden. Das wäre genauso falsch wie eine Beschreibung : "mein Leben in Berlin Kreuzberg " nicht durchschnittlich deutsch ist,oder " mein Leben in einer Wohnwagensiedlung im mittleren Westen der USA " nicht durchschnittlich amerikanisch ist.

      Deshalb muss immer wieder betont werden,dass die Berichte von Tanja das Leben der Menschen aus der untersten Schublade der Dominikanischen Republik beschreiben und keinesfalls der Normalfall oder der Durchschnitt in diesem Lande sind.

      Aber trotzdem sind die Berichte von Tanja wertvoll,zeigen sie doch einen Teil der dominikanischen Lebensumstände,die vielen Ausländern verborgen bleiben.

      Wir wollen den Leuten in Europa doch schliesslich ein ausgewogenes Bild der Dominikanischen Republik zeigen und uns nicht nur auf Mord,Totschlag oder andere negative Begleiterscheinungen konzentrieren.Aber das ist schwer ,denn wen interessiert schon das normale Leben ? Oder wer schreibt darüber ?






      :xy:s

      Meine Frau trägt keinen Minirock

      Also irgendwie gehe ich da mit der Schilderung der Durchschnittsdominkanerin nicht ganz einig.

      Nicht nur weil ich seit ein paar Jahren mit einer Dominikanerin aus La Vega verheiratet bin. Doch wie Bruno richtig bemerkt hat - Schuluniformen als Antörnobjekt zu betiteln ist schon ein wenig daneben finde ich.

      Frauen sind wie Autos (für den Mann) - jeder hat da andere Vorlieben und andere Ansichten. Aber dass nun Dominikanerinnen auf Männer trainiert werden - das wohl dann schon eher wenn sie im Gewerbe gelandet sind.

      Also meine Frau hat diese Schilderung der Frauen aus Ihrem Land nicht sonderlich genossen :sqyx und fragt sich in welchem abgesoggsten Teil der Republik den dies Durchschnitt sein soll.

      Denn die Frauen aus der alten "Generationsentwicklung" sind eher sehr zurück haltend - schon mal gesehen - selbst beim Baden wird kein Bikini getragen und oben ohne - das kannst Du glatt vergessen - keine anständige Dominikanerin würde das tun.

      Da muss ich leider wiedersprechen - Naivität im Verhalten mit dieser Beschreibung zu bestrafen finde ich nicht angebracht. Nicht lobenswert, dass die Kids schon auf Kids rumturnen - aber das Trainingscamp das kann man getrost vergessen.
      Da hätte ich mir schon eine objektivere Beschreibung der Dominikanerin gewünscht - vorallem wenn man auf das Gros der Frauen von dort ausgreichtet ist - und diese möchte ich mal sehen - wie man die einfach anbaggern kann - das gibt es nur in den Tourismusverseuchten Gebieten - der Durchschnitt sieht da ganz anders aus - alleine ausgehen - nein - erste Nacht gleich ins Hotel abschwirren - schon grad gar nicht - und wegen einem Hühnchen gleich die Federn strecken - sorry das ist nun schon grad hgar nicht das Ei des Kolumbus....
      Nun, ich kann über ne Menge Dominikanerinnen berichten. Konnte sie ja über 8 Jahre in Sosua am Strand und im Dorf studieren.
      Doch diese Frauen (alles pure Dominikanerinnen) waren eben eine ganz besondere Kathegorie. Und diese scheint aus der Schule zu kommen von der Tanja berichtet hat.

      Dominicano hat ne Dominikanerin - ganz anders. Werner bläst ins gleiche Horn. Ich muss bei meiner Frau sagen sie ist in vielen Dingen mehr Deutsch als ich. Extrem pflichtbewusst und arbeitsam. Grundehrlich. Das wären eigentlich die deutschen Charakteristika. Hilfsbereit und reundlich ist sie auch, typisch dominikanisch. Und grundseriös. Geht auch lieber mit T-Shirt ins Meer als mit Bikinioberteil. Möglichst wenig zeigen. Doch wenn man mal die Musik aufdreht (so dieses typ. dominikanische Gedudel) und in privatem Kreis und ne halbe Flasche Bier intus, dann kann sie tanzen dass Mann die Augen verdreht. Haben sie halt im Blut. Kann man mir sagen was man will, das schwarze Volk hat halt Rhytmus und Gefühl im Blut, während wir eher überlegen: wie bewege ichmich jetzt? Welcher Tanzschritt, welche Figur...

      Aber gut, so haben wir mal ein wenig über Dominikanerinnen gehört. Eines wäre so wirklich typisch. wenn sie nicht verstehen: das Ähhhh!!! Ich hätte nie eine Frau geheiratet, die mir laufend so entgegenblökt. Auch da ist meine Frau wieder so untypisch dominikanisch. Que tu dice oder como sagt sie. Dieses Ähhhh hat bei mir ne Wirkung wie Eiswürfel in der Utnerhose. Da kann die Frau noch so sehr ihre körperlichen Reize spielen lassen.
      Es geht alles seinen karibischen Gang...
      Den Beitrag von Tanja halte ich fuer sehr stark ueberzogen und oberflaechlich recherchiert. Insoweit kann ich mich inhaltlich den Kommentaren anschliessen, die schon zum Beitrag geschrieben wurden. Deshalb moechte ich auch empfehlen, die naechsten Berichte mit der gebotenen Objektivitaet zu verfassen, damit beim Leser der Beitraege nicht ein Eindruck entsteht, mit dem man dem Land in keiner Weise gerecht wird. Die Schilderung persoenlicher, aber nachvollziehbarer Eindruecke sollte zwar jedem offenstehen, allerdings finde ich es absolut aergerlich, wenn dieses Forum dazu benutzt wird, Dinge zu schreiben, die man sich aus naheliegenden Gruenden besser verkniffen haette.

      Verallgemeinerungen sind nicht gut

      Mich lies dieser Bericht nicht wirklich in Ruhe und dies nicht zuletzt weil es wohl darauf beruht, dass er zwar aus dem Leben gegriffen wurde - aber der Blickwinkel der Schreiberin Ihr Umfeld - und damit meine ich das nähere Umfeld und ein Erlebnis in unmittelbarer Verwandschaft, durch Ihre Betrachtungsweise als die "dominikanische Republik" sieht.

      Wenn hier gestanden wäre, dies habe ich erlebt, hat sich zugetragen etc. wäre dies sicher anders aufzufassen gewesen, als wenn man da von einem Einzelfall auf ein ganzes Volk schliesst und ein Erlebnis ein ganzes Land und deren Frauen beschreiben soll.

      Ein Umstand der viele Schreiber - Schreiberinnen benutzen um völlig unwissentlich damit eine kleine Insel zu einer Welt zu machen, wie sie sich so nicht präsentiert.

      Ich habe in meinen paar Jahren einige Dominikanerinnen kennen gelernt, mit all Ihren Schwächen, Stärken, Vorzügen und Nachteilen.

      Ich habe gelacht, diskutiert, getanzt und manchmal musste ich mir auch auf die Lippen beissen, weil sich des öfteren Situationen ergaben, die taten nicht sonderlich gut. Meist aus dem Ursprung heraus, dass da zwei verschiedene Kulturen, Denkweisen und damit auch völlig verschiedene Ansichten sich konfrontierten.

      Doch das ist kaum ein typisches Merkmal einer Nation - eher eine typische Herausforderung in einer Beziehung, in einem sozialen Gefüge das manchmal halt sehr unterschiedlich sein kann.

      Hier in diesem Bericht wurde ein tatsächlich passiertes Erlebnis geschildert - Enttäuschung, Entrüstung und Gefühle verdrängten die objektive Betrachtungsweise und führte dazu, dass man als Leser/in nur noch den Kopf schütteln kann - denn man darf nicht eine Frau oder eine Person aus einem ganzen heraus nehmen und behaupten - so sind alle.....

      nein - denn es war diese einte.

      Ich erlebte da eine kleine Episode in Las Galeras. Einige Jahre bevor ich verheiratet war (wichtig zu bemerken - bin mit einer Latina verheiratet ....) und manchmal auch ein bisschen geflirtet habe um das Ambiente ein wenig lebendiger zu gestalten.

      Da sass ich also an dem Imbiss am Strand von Las Galeras bei Maria und mir viel eine äusserst hübsche Lady auf mit welcher ich auch nach ein paar Umwegen ins Gespräch kam.

      Sie bat mich Ihr nicht zu sagen, dass ich sie liebe - weisst Du Morgen, nach einer Nacht - danach - da sagst Du es mir eh nicht mehr - entschwindest da über das Meer und vergisst mich so schnell wie den fritierten Fisch den Du gerade verspeist.

      Nun ich erklärte Ihr, dass ich mich hüten werde Ihr zu sagen, dass ich sie liebe - (hatte eigentlich auch keine Veranlassung - ich verliebe mich prinzipiell nicht gerade in alles was nett anzuschauen ist) - fragte aber doch warum sie denn gerade das als Ihr wichtigstes Anliegen zum Tragen kommt: "Ihr Gringos seit so . Ihr glaubt doch wir sind alle so ....... - Pech für die Frau die es nicht ist - sie wird es nicht mehr vergessen".

      Darum sind Verallgemeinerungen immer schlecht - besonders bei Menschen - Menschen sind zwar alles Menschen aber jeder dieser kompliziert konzipierten Lebewesen ist etwas eigenes und wenn er sich auch oft in einer grossen Masse befindet, vergisst man zu oft, dass es sich um ein eigenständiges Wesen handelt.

      Ich dachte übrigens bis Heute viel an diese Lady vom Strand weil mir diese Worte blieben: Sag mir bitte nicht - ich liebe Dich..... und ich sehe es Heute in der Beziehung mit meiner Frau - es ist oftmals (wohl für Beide) nicht leicht den anderen zu verstehen oder zu akzeptieren und dann ist man sehr schnell geneigt zu sagen Ihr Domis seit doch oder Ihr Europäer seit -- dabei handelt es sich um verletzte Gefühle und nicht um eine Nation.

      Denn ich persönlich habe ganz andere Erfahrungen gemacht und für mich wäre dieser Artikel bedeutend besser angekommen, wenn da der Titel gestanden hätte - mich hat dieses Erlebnis verletzt. Denn wer verstanden werden will sollte auch ein wenig Verständnis zeigen (weiss nicht mehr von wem das ist.....)

      RE: Wie ist es dann?

      Bruno schrieb:

      Natur = natürlich und Sexualtrieb ist nun mal einer der natürlichsten....

      Also wie sind sie nun wirklich ?


      PS - bislang habe ich Miniröcke vorallem bei Schuluniformen gesehen und dann wieder in einem anderen Millieu - eine anständige Dominikanerin wird sich nie mit solchen Reizen brüsten - denn dies kann sie auch mit sehr gediegener Bekleidung - das andere wirkt billig und wäre in jedem anständigen Hause verpöhnt.

      Aus meiner Sicht!

      Sie sind wunderhübsch, freundlich und sehr familienbezogen, und dass sich die Mutter nicht mehr um die Kinder kümmert, ist ein absolut bösartiges Gerücht, mehr nicht!!! Ich weiss ja nicht, was für Frauen ihr kennen gelernt habt, aber ich kabe keinerlei solche Erfahrungen gemacht.
      Was ist wichtig ?
      Zuerst einmal die Familie, dann Musik und natürlich auch Sex. Und wer will es ihnen verübeln, wenn sie sich hübsch machen? Was soll das Gerede darüber überhaupt? Das machen alle Frauen auf der ganzen Welt und die Frauen in ganz Südamerika einschliesslich der Karibik sind eben dafür etas besser geeignet. Sollten wir nicht froh darüber sein, statt zu meckern? Ich bin es jedenfalls und kein noch so negativer Bericht wird mich davon abbringen. Erst einmal wirklich Land und Leute kennen lernen und danach Komentare abgeben!
      So sehe ich das, sprach enrico und verabwschiedet sich wieder. :xycsd
      @enrico
      Bleib doch noch ein Weilchen!

      Ich glaube, der Thread "Durchschnittsdominikanerin" koennte ein Seitenfueller werden. Wenn jeder nur seine Berichte abgaebe und am Ende wird man sehen:
      Eine Dominikanerin kann man nicht in ein "durchschnittsraster" bringen.
      Es gibt vielleicht die breite Masse im Campo, frueh schwanger und auch nicht immer wunderhuebsch, oft gar arg rustikal bis trampelig.
      Hingegen gibt es die Staedterin, elegant in Designerklamotten, die Nase ragt so hoch dass es reinregnet.

      Oder nehmen wir die Damen aus Barahona, Samana, La Romana. Morenitas, krauses Haar (wenn nicht geplettet), oft dicklippig.

      Oder lieber die Damen aus dem Cibao (La Vega, Santiago, Moca, Bonao)? Da hat es arge europaeische EInschlaege. Feine Nasen und Lippen, hellhaeutig und ab und an auch noch mir gruenen Augen!

      Wir haben hier Frauen mit einem Bauch der Bud Spencer schlank erscheinen laesst und wir haben diese Modewahnsinnigen mit Groesse "0"

      Und was bitte, macht nun eine Durchschnittsdominikanerin aus???

      Das Land ist vielseitig, die Bewohner auch. Denn hier haben sich Kulturen und Gene aus aller Heren Laender vermischt.

      Und bezieht man DURCHSCHNITT nicht auf das Aeussere, sondern auf den Charakter. Da will ich garnicht ins Detail gehen.
      Immer mehr findet man Frauen, die ueber 30 sind, Karriere gemacht haben und nun eine Familie wollen, denn sie haben NOCH KEINE Kinder. Ich kann mich noch erinnern, da hiess es: Such dir ne junge, ab 25 haben die alle drei Kinder!

      Hier ist ein Wandel. WIeder kein Druchschnitt wo ich sagen kann: Dominikanerin hat zwei Blagen am Rockzipfel eine im Bauch und kocht nur Habichuela con Arroz y pollo. Ne, auch nicht mehr Durchschnitt.

      Was aber die Frauen hier sind (der neue Schlag): Multitaskingfaehig
      Auch hier ein Beispiel: Meine Schwaegerin ist 29, Mutter einer 2jaehrigen Tochter, in fester Beziehung lebend.
      Arbeitet in einem Buero, studiert seit Jahren nebenbei Jura (macht Pruefungen mit cumlaude). Kommt von der Arbeit nach Hause, holt Kind von Oma ab, macht Haushalt und kocht, wennd er Mann von einer schweren Arbeit kommt.
      Arbeiterin, Studentin, Mutter, Ehefrau, Hausfrau... sie macht alles.

      Und jetzt kommen wir mal zur Dominikanerin: sowas findet man hier haeufig. Aber in Deutschland?
      Es geht alles seinen karibischen Gang...

      Verarschen kann ich mich alleine

      Gefühlsmäßig hat sich hier mal der Bruno was einfallen lassen um ums zu testen ob wir so blöde sind und anspringen.
      Ich habe es gelesen und nur den Kopf gerüttelt, geschmunzelt und mich über so viel Dummheit letztendlich geärgert.
      Eine Diskussionsgrundlage ist dieser saudumme Artikel allemal nicht.
      War nichts, wegwischen, setzen.
      :ppsyxy

      ja nur Stutennbissig ?

      @suroeste,
      zu meiner Ehrenredung kann ich sagen, dass ich es wohl gesehen habe, dass der Bruno das reingesetzt hat aber nicht von ihm ist. Deswegen, glaube ich er wollte uns nur anfüttern um zu sehen wir, wir anspringen. Und sind wir angesprungen oder nicht.

      Der Artikel ist, nach meiner Meinung, eben „Setzen 6“ !

      Vielleicht ist die gute , Tanja Almirezja, ja nur Stutennbissig ?
      :party:

      Wahrheit und Klisches...

      Wenige Beiträge haben ein solches Echo hervorgerufen. Was wollte man mit diesem Beitrag überhaupt erreichen.
      Das was @elRocho beschreibt? Gebe im da nicht unrecht.
      Puplizität?
      EinThema das viele bewegt!
      Das Bild der schönen Dominikanerin?
      Freiwild Dominikanerin?
      Seriöse Berichterstatung? Glaube ich weniger!

      Ich für mich eigentlich nicht viele Tasten auf dem PC wert, da der Artikel für mich und meine Ehe hier nicht stimmt, wie bei einigen Freunden von mir hier auch nicht.
      Das was mich am meisten ärgert ist das Zitat:
      PS - bislang habe ich Miniröcke vorallem bei Schuluniformen gesehen und dann wieder in einem anderen Millieu.
      Wenn das als Minirock bezeichnet werden kan was meine beiden Töchter jeden Tag anhaben in der Schule, dann ist in den Augen von Bruno ein Mini ein Tanga.
      Im weiteren wird an der Schule meiner Töchter kein Sweet Shirt mit offenen Knöpfen erlaubt, oder Rock über dem Knie, ansonsten gehen sie nach Hause, und werden keine weitere Chance mehr erhalten nochmals gegen die Kleiderregeln zu verstossen ohne nicht von der Schule zu fliegen.
      Ebenfalls ist Schule und Millieu zu vergleichen ein Schlag unter die Gürtellinie und zeugt nicht sehr von Kenntniss hier.
      Es ist anmassend solche Ausserungen anzubringen wenn man sich erfolgreich bemüht seine Kinder hier anständig zu erziehen.

      Ende der Durchsage!
      Früher trafst du Frauen, die konnten kochen wie deine Mutter, heute triffst du Frauen die saufen wie dein Vater!
      @Alle
      Mag einen nicht in erinnerung sein.
      Tanja Almirez wollte nicht in den Vordergrund dringen und hat einige Berichte an die damalige "Dominicano"Regie gesendet.
      Und dort hat das damalige Team (Bruno,Roland, Dominicano) dann ihre Beitraege eingefuegt.
      Manch ein artikel war (und jetzt rede ich von meinem Stnadpunkt) sehr gut, manche wieder nicht nachvollziehbar.

      Das war halt und wird in Zukunft so bleiben. Nicht immer ist die persoenliche Sichtweise etwas, was allen gefaellt. Nicht, weil alle anderen hatl Querdenker sind, sondern weil man vielleicht selbst einmal eine quere Sicht hat.

      Und das Thema "Durchschnittsdominikanerin" ist natuerlich ein heisses Thema.
      Ging aber sicher nicht um Sensations- oder Stimmungsmache. Das ist bei diesem Thema zwangslaeufig gegeben.
      Es geht alles seinen karibischen Gang...