Im Juli 2016 wurde erneut ein Besucherrekord erreicht

      Im Juli 2016 wurde erneut ein Besucherrekord erreicht

      " Im Juli 2016 wurde erneut ein Besucherrekord erreicht. Auch entstehen neben den Großprojekten an der Nord- und Ostküste mehr Angebote im Süden und Südwesten des Landes (Provinzen Peravia, Azua, Barahona, Pedernales), unter anderem auch im Ökotourismusbereich. Die meisten Touristen kommen aus den USA, Kanada, Deutschland und Frankreich. Jährlich besuchen etwa 200.000 - 250.000 deutsche Touristen die Dominikanische Republik (Kreuzfahrttouristen nicht eingerechnet).Das Interesse aus Südamerika und neuerdings auch China wächst stetig, ebenso in den vergangenen zwei Jahren wieder die Touristenzahlen aus Europa, als Folge der Suche nach Zielen fernab der Terrorismusproblematik. Die Regierung Danilo Medinas hat es sich zum Ziel gesetzt, die Touristenzahlen bis zum Jahr 2020 auf 10 Millionen Besucher zu steigern (derzeit etwa 5,5 Millionen pro Jahr).Wichtigste Erzeugnisse der rund 60 Freihandelszonen sind neben Textilien medizinische und pharmazeutische Artikel sowie Zigarren und, stark expandierend, auch Schuhproduktion und Lederwaren allgemein.
      Die Netto-Transferzahlungen der im Ausland lebenden Dominikaner machen inzwischen rund 10% des BIP aus und steigen von Jahr zu Jahr. 2015 sandten im Ausland lebende Dominikaner ca. 4,9 Milliarden US-Dollar an ihre Familien im Land, von denen der überwiegende Teil aus den USA (etwa 80%) und Europa (vor allem Spanien) stammt.

      AußenhandelSeit 2005 ist die dominikanische Leistungsbilanz negativ. 2015 wurden Waren im Wert von etwa 18 Milliarden US-Dollar eingeführt, jedoch lediglich Posten im Wert von circa 8 Milliarden exportiert. "

      auswaertiges-amt.de/DE/Aussenp…blik/Wirtschaft_node.html


      " Das Freihandelsabkommen mit den USA und Zentralamerika (DR-CAFTA, 2005 unterzeichnet, seit 2007 in Kraft) bedeutet mit seiner seit 2015 geltenden Verpflichtung zur 97%igen Marktöffnung insbesondere für die dominikanische Landwirtschaft eine große Herausforderung. "



      Ich frag mich, wie soll das mit dieser Infrastruktur bis 2020 auf 10 Millionen Besucher pro Jahr gesteigert werden. Möchte mal die Abfallentsorgung bei dieser Menschenmasse anschauen, einen kleinen Einlick habe ich bekommen, als ich mit dem Taxi vom Flughafen nach Sosua fuhr. Wie mag das in/um Santa Domingo aussehen?
      Ich kann nur sagen, das führt zur totalen Umweltzerstörung, da war CORDES ein Waisenknabe.




      aber die Bevölkerungspyramide, wovon unsere "Politiker" gerne sprechen ist vorbildlich, anders in D







      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „kolo@post.cz“ ()

      RD und Wirtschaft oder Economia wie man es hier schimpft.

      Waren aus ihren Freihandelszonen ist nicht einmal das Papier wert in dem es verpackt ist. Agrarexport hat auf einem kleinen Blatt der Statistik platz. Ebenso das gute Zigarren und Rum Business. Auch der Exportschlager an Stangentänzerinnen hat nicht nur an Wert verloren er ist Teilweise schon nicht mehr existent in Europa. Weiter hemmen sie ihr Wirtschaftswachstum mit ihren gigantischen Import Steuersätzen.

      Entfernt man einmal das BIP Tourismus Bereiches inklusive der Abhängigen Zulieferer und Profiteuren. Was wäre dann in einem Jahr' Es gäbe wohl kaum soviel Platanobäume hier, so das jeder hier lebende Einheimische wieder wie vor vielen Evolutionen der Erde wieder auf einem dieser Gewächse wohnen und sich verpflegen könnte.

      Sie sind hier in dieser Hinsicht bis Dato verschont geblieben. Da sie aber die intelligentesten Wesen auf der Erde sind haben sie ja nichts zu verlieren. Rum und Platanos helfen ihnen dabei.

      Und zum Thema Umwelt- Energie- das sind sie tatsächlich noch nicht einmal auf einem Niveau angelangt wo man sagen könnte es gehe Schritt für Schritt vorwärts. Ja sie werden einmal (Dauert nicht mehr lange) in ihrem eigenen Umweltkloacke ersaufen und ersticken oder sonst an einer Krankheit zu grunde gehen.

      Würde dies der Tourist einmal näher betrachten und auch sehen, was würde er dann wohl denken oder machen?
      Früher trafst du Frauen, die konnten kochen wie deine Mutter, heute triffst du Frauen die saufen wie dein Vater!