​Schweizer in Higüey ermordet

      ​Schweizer in Higüey ermordet

      Higüey: Ein 57-jäh­ri­ger Sch­wei­zer wur­de durch meh­re­re Mes­ser­sti­che in der Siedlung Casca­jal der Ge­mein­de San Ra­fael de Yu­ma bei Hi­güey ge­tö­tet. Laut der Po­li­zei be­fan­den sich am Ta­tort meh­re­re Fla­schen al­ko­ho­li­scher Geträn­ke und um­ge­wor­fe­ne Mö­bel, was auf ei­ne Aus­ein­an­der­set­zung schlie­ßen lässt.

      Die Ehefrau des Opfers wur­de für wei­te­re Er­mitt­lun­gen fest­ge­nom­men, ein wei­te­rer Tatverdäch­ti­ger be­fin­det sich auf der Flucht.

      Quelle: Domrep-Magazin

      Matan suizo en su residencia en Higüey
      Date: 06 April 2017 | Posted by: ElViralata | In: Noticias RD

      Santo Domingo – Un hombre de nacionalidad suiza fue hallado muerto en el patio de su residencia ubicada en el sector el Cascajar del municipio Rafael del Yuna en Higüey.


      El extranjero fue identificado como Daniel Thomás Ruegg, de 56 años de edad, quien presenta múltiples heridas de arma blanca en el cuello y tórax . Cerca del lugar donde fue hallado el cadáver la Policía encontró un cuchillo ensangrentado.

      Webseite:

      elviralata.com/2017/04/06/hall…-su-residencia-en-higuey/

      Andere Webseite:

      http://eldia.com.do/hallan-muerto-ciudadano-suizo-en-su-residencia-en-higuey/


      Alter und Namen passen.

      Mit großer Wahrscheinlichkeit handelt es sich um den bei vielen Tauch-Touristen, im In- und Ausland sehr bekannten ehemaligen Gründer und Inhaber des Casa Daniel.

      Daniel Ruegg, ist Tauchpionier von Bayahibe, erster vor Ort in Bayahibe, und einer der ersten in der Dominikanischen Republik der Tauchen angeboten hat. Er hat dem Tourismus geholfen, die Insel bei vielen Touristen bekannt zu machen, und er war ein Investor. Er ist Teil des Tourismus-Erfolges in der Dominikanischen Republik.

      Er hat ganz klein angefangen, sein Casa Daniel lag damals abgelegen außerhalb des Dorfzentrums, hinter dem Baseball-Feld direkt am Meer, wo er vier Gästezimmer vermietete. Da es sehr gut lief, konnte er später im Dorfzentrum ein Tauchcenter bauen, das er 2010 verkaufte. Er lebte circa 30 Jahre im Land. Ich habe selbst in Thailand Taucher getroffen, die wie ich Gäste bei Ihm waren, und begeistert sind vom Tauchen in und um Bayahibe.

      Auffällig ist das diese Dominikanischen, Verbrecher, Mörder und Feiglinge sich immer, ältere oder Frauen, also schwächere für ihre Taten aussuchen.

      Schöne Insel und Klima, aber viele der Einheimischen und ihre Mentalität und Charakter, sind für viele die ich kenne, in vielen Belangen, eine sehr große Enttäuschung. Wenn man hier lebt und hinter das Lachen sehen kann, das man als Tourist erlebt, sieht die Wirklichkeit ganz anders aus.

      Sehr Traurig dass es jetzt so ein schreckliches Ende nahm – das vermeintliche Paradies ist einmal mehr zum Albtraum geworden.

      Ruhe in Frieden Daniel Ruegg

      thehousekeepersdr.com/about-us

      Ps. Die Meldung vom Domrep-Magazin, auch von der hiesigen Presse, ist wieder einmal äußerst dürftig Recherchiert. Nicht mal einen Namen in der Nachricht vom Domrep-Magazin, oder weitere Hintergrund-Infos, ist halt Hobby und Anfänger-Journalismus - peinlich so was.

      Sollte es nicht der Daniel Ruegg vom Casa Daniel sein, nehme ich alles zurück. Entschuldige mich aber nicht, weil man ja der Wahrheit entsprechend genauer informieren könnte.


      Das schlimme bei solch einer ungenauen Nachricht ohne Namen, man ist sehr verunsichert und spekuliert, ob es ein Schweizer ist denn man kennt. Und Daniel Ruegg ist bei vielen Residenten im Land bekannt. Unser Futuro lebt ja auch in Higuey – vielleicht Weiß er mehr wie ich.
      Ja traurige Geschichte. Und ja es stimmt es ist Daniel der Taucher Pionier aus Bayahibe. Daniel Thomas Rüegg wohnte auf der Finca im Besagten Ort mit seiner Partnerin, die sich nach meldungen einen Chulo angelacht hat.

      Wiederum ist einmal mehr die Gier des Menschen einem anderen zum Verhängnis geworden. Beide sitzen mittlerweile im Knast zur Preventiva. Leider hört man hier gar nichts. Auch die Behörden schweigen eisern und mauern. Ist halt wieder mal schlechte Reklame für die Autoritäten wenn man vor kurzem versprochen hat man werde sich keine Fehler mehr leisten und alles werde (wiedereinmal) besser Der Kampf gegen das Verbrechen werde hart geführt. Fragt sich nur wo!

      https://www.youtube.com/watch?v=lkw-QyQJFso

      Tut mir leid. Habe versucht mehr heraus zu bekommen nichts. Nicht mal die örtlichen immer so schnellen TV Sender sind darauf aufgesprungen.
      Früher trafst du Frauen, die konnten kochen wie deine Mutter, heute triffst du Frauen die saufen wie dein Vater!
      Danke Futuro, mit dem Video hat man nun wenigstens die traurige Gewissheit wer es war. So muss man nicht spekulieren, oder sich sorgen machen, zum Beispiel um Dich, so viele Schweizer sind da nicht, die ich kenne.

      Es kann überall etwas passieren, aber in dieser Region sind viele Menschen die nach Möglichkeiten zum täglichen überleben suchen (Busca Vida). Viele werden auch angezogen von der großen Tourismus-Region Punta Cana, in der Hoffnung dort einen Job zu finden.

      Die welche keine Möglichkeiten finden, kommen dann Schnell auf die schiefe Bahn. Da kann man als Ausländer mit dem entsprechenden Lebensstil Begehrlichkeiten wecken, schnell zum Tatobjekt werden. Ich will damit sagen man muss seinen Lebens-Standort Betreff Sicherheit, hier immer wieder hinterfragen, sich nicht unnötigem Risiko aussetzen. Je mehr Busca Vida Menschen um einem herum sind, je größer das Risiko.

      In Santo Domingo oder Santiago reicht es schon aus im falschen Sektor zu wohnen um das Risiko von Kriminalität um ein mehrfaches zu erhöhen. Es spielt hier eigentlich überall mehr oder weniger eine Rolle, wo man Sicherheits-Technisch Wohnt und mit wem man Kontakte pflegt.

      Wenn es so weiter geht muss man sich fragen, ob es denn einigermaßen sicheren Standort hier noch gibt.


      Die Zunehmende Kriminalität hängt direkt mit der Teuerung der Lebenskosten, zusammen. Es wird für viele immer schwieriger, mit dem Einkommen über den Monat zukommen, am Ende des Geldes ist immer mehr Monat übrig, da sucht man Alternative Einkommens-Quellen. Mit Repression alleine, werden die Autoritäten das Problem sicher nicht in den Griff bekommen.
      " auf der Finca im Besagten Ort mit seiner Partnerin, die sich nach meldungen einen Chulo angelacht hat. "

      genau das ist das was ich dachte, Beziehungstat. Wie oft kam und kommt dieses in der DomRep vor, oder meinen die "alten" weissen Männer, die Chicas würden sie lieben, nein nur sein Geld. Darüber ist in diesem Forum auch schon tausendfach geschrieben worden. Jeder sollte seine Frau mitbringen, dann gibts auch keinen Ärger.
      Das die Dominikaner sich nicht gern die Frauen wegnehmen lassen, ist verständlich.


      p.s
      es ist immer noch nicht Feierabend

      jeder sollte bleiben wo er/sie ist


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      So wie ich das mitbekommen habe ist die Frau von Daniel Rüegg eine Deutsche Landsmännin und nicht eine Dominikanerin.

      Es wurde nun ein anderer Tat-Hergang veröffentlicht wo Alkohol und Drogen mitspielten.

      http://www.franklincordero.com/2017/04/higuey-capturan-hombre-mato-y-robo.html
      Nun es gibt im Land genug Beispiele wo eine Partnerschaft hier in der RD funktioniert. Und klar gibt es auch schlechte Beispiele.

      Das was eigentlich das schlimme ist das die hiesigen Pressefritzen sich wenig bis keine Mühe geben die näheren Umstände klar und vor Ort zu recherchieren. In der Regel hersch ja bei solchen Taten ein regelrechtes Durcheinander und Chaos. So auch bei unserem ehemaligen Member Rene, dass ich zum Teil miterlebt habe.

      Zahlen die Geschädigten oder Hinterbliebenen gewichtige Summen an die Untersuchungsbehörden und die Polizei ist am Anfang der Wille da etwas heraus zu finden. Zahlt niemand so verläuft sich das einmal schnell im Sand. So wie bei Rene.

      Spuren sichern wie hier im Fall Daniel ist fast unmöglich da hinze und Kunze sich frei auf dem Tatgelände bewegen um an die abstrusesten Fotos zu kommen. Einfach nur widerwärtig. In diesem Fall "Daniel wird wohl außer dem Pathologen Gutachten nichts weiter an den Tag kommen. Drogenkonsum nachweisen wäre ja für die Gerichtsmedizin auch kein problem.

      Ohne diese wichtige Aussage des Gerichtsmediziners sind alle Aussagen zum Drogenkonsum nur warme Luft der Reporter.

      In allen diesen Situationen und Fällen kann man froh sein nicht der nächste zu sein. Ist natürlich auch schlecht wenn die Auslandspresse Wind davon bekommt. Schadet dem Land und vor allem dem Tourismus. Auch in der Regenbogenpresse der CH findet sich kein hinweis auf die Tat.
      Früher trafst du Frauen, die konnten kochen wie deine Mutter, heute triffst du Frauen die saufen wie dein Vater!
      Zitat Futuro: "Ohne diese wichtige Aussage des Gerichtsmediziners sind alle Aussagen zum Drogenkonsum nur warme Luft der Reporter."

      Versucht man hier das Opfer zum Täter zu machen, oder in ein schlechtes Licht zu stellen, um denn Mord mit Selbstverschulden zu rechtfertigen, oder zumindest zu verharmlosen. Weder Alkohol- noch Drogensucht rechtfertigt einen Mord.

      Was der Mann für denn Tourismus geleistet hat, wird auch nirgendwo erwähnt. Ich wäre damals an Bayahibe vorbei gefahren. Wenn auf der Strecke von Romana nach Higuey, nicht das große Werbe-Schild mit der Schweizer-Fahne vom Casa Daniel an der Abzweigung nach Bayahibe gestanden hätte. Damals gab es kein einziges Hotel im Fischer-Dorf. Nur Außerhalb gab es damals eine große All-inklusiv-Anlage, aber nicht's für Individualreisende.

      Dank Daniel Ruegg konnten die Einheimischen Gästezimmer für Touristen einrichten und vermieten, für die Taucher die im Casa Daniel keinen Platz hatten, und Später kleine Gasthäuser bauen. Auch Restaurant's konnten so eröffnet werden.

      Aber Dankbarkeit war noch nie eine Stärke der Dominikaner. Höchstens Neid, es hatte da früher mal ein Italiener eine Pizzeria eröffnet, gutes Essen, zog viele Gäste an, als ich ein Jahr später wieder da Essen wollte, war die Pizzeria abgebrannt. Ein Schelm wer da böses denkt.

      Daniel Ruegg profitierte davon, das er kein Konkurrenz-Geschäft für Dominikaner betrieb, so keinem Dominikaner auf die Füße stand. Sondern im Gegenteil Individual-Touristen ins Fischerdorf brachte.

      Er wiederum verdankte den Erfolg seines Geschäftes dem Umstand, das er die Tauch-Gäste vom Hotel übernehmen konnte, wo er früher gearbeitet hat, die da mangels Kapazität nicht bedient werden konnten. So weit ich weiß, waren das die Gäste vom Hotel des Casa de Campo, also gut zahlende Tauch-Gäste.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Jarabacoa“ ()

      Jarabacoa
      " Aber Dankbarkeit war noch nie eine Stärke der Dominikaner. Höchstens Neid, "



      hört sich irgendwie bekannt an, gibts aber nicht nur in der DomRep.
      Ich denke dieser sogenannte TOURISMUS bringt dem einfachen Volk ob in der DOMI noch sonstwo irgendwas ausser Zerstörung der Umwelt und Kultur, soweit noch vorhanden. Was CORDES angefangen hat, wird nun fortgeführt.

      Selbstverständlich gibt es nichts was einen Mord rechtfertigt da sind sich sicher alle einig. Keiner hat Infos was genau passiert ist, Drogen mit Alkohol mit anschliessendem Raub ? untreue Ehefgrau mit einem einfersüchtigen Dominikaner ? sonst irgendwas ? wir wissen es nicht. Meine Praxis ist es hier ruhig zu leben und mich so wenig wie möglich in die Einheimischen Diskussionen einzumischen. Wir wissen alle wie die Einheimischen ticken wenn sie zuviel gesoffen haben da braucht es ein falsches Wort und schon hast du einen Solinger zwischen den Rippen. Genau das passierte einem Jungen vor einem Colmado in meiner Nähe, kaum war er wieder nach etlichen Tagen auf den Beinen soffen Täter und Opfer wieder gemeinsam im Colmado das soll noch einer verstehen. Vor 17 Jahren in den Ferien wurde mir in einer offenen Disco die Bierflasche vom Tresen weggeschossen, natürlich wurde von hinten geschossen und die Kugel sauste nahe an meinem Arm vorbei. Der Grund war anscheinend dass ich neben einer Chica sass und irgend ein Chulo eifersüchtig wurde. Die Disco wurde eiligst geschlossen und alle rannten nach Hause, keine Ahnung wer der Übeltäter war. Das ist der Grund warum mich niemanden mehr nach der Dämmerung auf der Campostrasse antrifft, bin bis jetzt so gut gefahren.

      Jarabacoa schrieb:

      Versucht man hier das Opfer zum Täter zu machen, oder in ein schlechtes Licht zu stellen, um denn Mord mit Selbstverschulden zu rechtfertigen, oder zumindest zu verharmlosen. Weder Alkohol- noch Drogensucht rechtfertigt einen Mord.


      Es ist in der ganzen Welt ja mittlerweile zur Mode geworden dass das Opfer zum Täter gemacht wird, und umgekehrt. Das man nichts mehr liest und auch nichts hört. Sogar Blick und 20 Min schreiben nichts, im Gegensatz zu Rene's Ermordung. Zeigt wohl das man alles unter dem Deckel halten will. Auch hier in Higuey wird man auf dieses Thema ganz und garnicht angesprochen, obwohl viele wissen wer man ist.

      Ich bin wirklich auch nicht der Sensation Typ in Sachen Unfälle und Verbrechen. Aber das wären solche Situationen wenn sie in unseren Ländern öffentlich werden, wo dann hier die Politik etwas ins zaudern kommt, aber auch die reisehinweise wieder angepasst werden sollten. Oder sind die gar nicht mehr mehr zu toppen.

      Ja Markus es ist Tatsächlich besser ab der Eindämmung nicht mehr solo auf der Strecke zu sein. Aber in dieser Hinsicht ist es ja in der CH auch nicht mehr überall sicher. Weder als Rentner noch als Frau.
      Früher trafst du Frauen, die konnten kochen wie deine Mutter, heute triffst du Frauen die saufen wie dein Vater!
      Schweizer René W. (†52) in der Dominikanischen Republik gefesselt, geknebelt, erwürgt

      blick.ch/news/ausland/schweize…onat-leben-id3859927.html
      blick.ch/news/ausland/tod-in-d…enparadies-id1963279.html
      blick.ch/news/ausland/in-der-d…erschossen-id2600226.html
      blick.ch/news/ausland/schweize…enparadies-id2569518.html

      na wenn das nicht WildWest ist?


      Kriminalität
      Westafrikaner und Dominikaner am häufigsten verurteilt

      blick.ch/news/schweiz/kriminal…ionalitaet-id5511448.html

      " Bei den Straftaten gegen das Strafgesetzbuch (StGB) weisen demnach
      Personen aus Westafrika und der Dominikanischen Republik mit 29
      respektive 22 Verurteilten auf 1000 Landsleute die höchsten Raten aus.
      An zweiter und dritter Stelle folgen Nordafrika mit 19 und die Türkei mit 12 Verurteilten."

      http://www.blick.ch/suche/

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      Betreffend Daniel habe ich gestern aus guter Quelle erfahren dass, das mit den Drogen doch nicht so weit hergeholt ist.

      Bereits vor vielen Jahren sass er wegen Drogendelikten einmal im Gefängnis hier.
      Früher trafst du Frauen, die konnten kochen wie deine Mutter, heute triffst du Frauen die saufen wie dein Vater!
      Ich habe auch aus guter Quelle erfahren das ein Schweizer wegen Drogen im Gefängnis landete, aber unschuldig. Dem wollte ein hochrangiger Militär die Finca wegnehmen. Es wurden Canabis-Pflanzen auf der Finca des Schweizers angepflanzt, der dann bei der Polizei angezeigt und von dieser verhaftet wurde, und so Unschuldig im Knast landete.

      Ich kann mir gut vorstellen das hier viele Touristen auch im Urlaub Drogen konsumieren wollen. Wo eine Nachfrage ist, sind auch Anbieter. Da reicht es unter Umständen aus, von der hiesigen Polizei, nur schon als Vermittler von Drogen Verhaftet zu werden und im Knast zu landen.

      :xcxcx