Preis-Spirale dreht sich weiter - Lebensmittel-Preise gehen durch die Decke

      Preis-Spirale dreht sich weiter - Lebensmittel-Preise gehen durch die Decke

      -Eine Avocado kostet jetzt aktuell 65 Peso - früher zahlte man 10 Peso

      -Eine Mango kostet jetzt 25 Peso - früher 5 Peso

      -Eine Orange jetzt 10 Peso - früher 5 Peso (vor 10 Jahren sogar nur 1 Peso)

      -Bananen früher 3 Stück für 10 Peso - Heute 5 Peso pro Stück (meistens ziemlich klein)

      -Honig 2 Libra vorher 180 Peso jetzt 220 Peso, fast 1 USD preisaufschlag

      -usw. usw. usw.

      Viele Früchte, vor allem die schönen und grossen, gehen in den Export und verteuern so die Preise hier im Land, weil die Ware hier knapp wird.

      Nicht nur Früchte, alle Lebensmittel werden immer Teurer, mit wie gewohnt hohen Preisaufschlägen von 20-50%, oder teilweise sogar mehr - Beispiel Avocado mehr wie 6 mal Teurer.

      :xcxcx

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Jarabacoa“ ()

      da hast Du Recht, DomRep ist nicht mehr preiswert

      Möhren das Kg ~ € 1.20


      sowas kostet in D ebensoviel
      preis.de/produkte/Moehren/665410.html




      Knoblauch das kg ~ € 8.00

      in D € 7.50
      shop.rewe.de/knoblauch-200g-netz/PD1041139


      die Preise sind "europäisch" angepasst

      Zwiebeln das kg ~ € 3.20

      Ja die dreht sich das einem schwindlig wird. Schaut man in den Supermercados, also sprich die bekannten. El National, La Sirena, Jumbo, so werden im sogenannten Hart Sortiment, die meisten Produkte Importiert und sind dem Zerfall des Pesos unterworfen.

      Ich mag mich erinnern das im 2007 für einen Dollar 24 Peso ausbezahlt wurden. Heute sind es bereits 47.15. Also dreht sich das Spirälchen in rascher folge nach oben. Auch in den Mercados ist und sind Agrarprodukte aus Heimischem Anbau teuer geworden. Das viel produzierte Huhn ist ein teurer Artikel geworden gegenüber dem Importieren Fleisch.

      Der sogenannte Dominikanische Warenkorb schmilzt dahin wie ein Wassereis. Auch Reis, Zucker, Bohnen, Cafe sind auf einem Preisniveau das einem Hühnerhaut entsteht. Aber das komische ist für Alahol hat man dan immer Geld bis zum Umfallen.
      Früher trafst du Frauen, die konnten kochen wie deine Mutter, heute triffst du Frauen die saufen wie dein Vater!
      In der Schweiz hatte ich immer meine Freude am Briefkasten, welche schöne Rechnungen man da immer in Empfang nehmen durfte. Hier hat man keinen Briefkasten, war eine echte Befreiung. Dafür wird hier der Einkauf immer mehr zum Spießrutenlauf, mit den Preisunterschieden.

      Zum Glück hab ich kein Alkohol-Problem, die Bierpreise gehen auch laufend hoch. Ich brauche Rum, Bier und Wein mehr zum Kochen und Backen wie zum Trinken. Wenn ich mir mal eine Jumbo genehmige reicht die mehrere Tage, ich hab da so praktische Kipp-Verschlüsse damit die Kohlensäure nicht entweicht.
      ja es ist so wie in der ersten Welt, die Reichen werden immer reicher und der Rest immer ärmer, das wird eines Tages zum Bürgerkrieg führen auch in Europa.

      Es ist unglaublich was "reiche" Russen u. A. sich in Susua für Wohnanlagen bauen lassen und die Eingeborene dürfen dann die "Sicherheit" am Gate garantieren, lach.

      wie das wohl ausgeht?

      Jarabacoa schrieb:

      Zum Glück hab ich kein Alkohol-Problem,


      Das habe ich Gottseidank auch nicht. Genehmige mir aber auch hie und da ein Glas Rotwein. Auch nach einem guten selbstgemachten Essen darf der Expresso mit einem Grappa in den meisten Fällen nicht fehlen.

      Ja das Preisniveau bewegt sich mittlerweile auf einem Parkett das für die Einheimischen richtig problematisch ist. Wenn der Magen knurrt und das über eine längere Zeitdauer wird mancher zur Hyäne, oder eben zum mordenden Delinquenten.

      Restaurantbesuche mit Essen stehen bei uns schon lange nicht mehr regelmäßig auf dem Plan. Hie und da nach Boca de Yuma zum Fischessen. Da wird noch ohne Impuesto und Service legal kassiert. Ansonsten schiessen dan die Rechnungen in Astronomische Gefilde.
      Früher trafst du Frauen, die konnten kochen wie deine Mutter, heute triffst du Frauen die saufen wie dein Vater!
      Zitat Kolo: "da hast Du Recht, DomRep ist nicht mehr preiswert"

      Gleich hohe oder sogar teurere Lebensmittel-Preise wie in Deutschland.

      Wenn man jetzt noch die Löhne mit D vergleicht, dann weiß man wie schlecht es der Domrep-Bevölkerung geht.

      @Futuro wieso auswärts Essen wenn es zu Hause besser schmeckt und dafür noch viel Geld ausgeben. Ja man muss wirklich froh sein, wenn man keine Probleme mit Alkohol hat, denn viele haben hier ein großes Problem ohne Alkohol, nicht nur Einheimische Rauschtrinker.

      Wer sich nur noch Reis und Bohnen, oder Bohnen mit Reis leisten kann, dreht früher oder später durch.
      Ja klar schmeckt es vom eigenen Herd besser zumindest in der RD. Auswärts Essen ist, oder war einmal ein Soziales Bedürfniss. Aber mittlerweile fast unerträglich. Kein Preis Leistungsverhältnis.

      Das übrigens auch in der CH an gewissen Orten.
      Früher trafst du Frauen, die konnten kochen wie deine Mutter, heute triffst du Frauen die saufen wie dein Vater!