Das hier noch keiner auf die Idee gekommen ist - oder gibt es das schon?

      Das hier noch keiner auf die Idee gekommen ist - oder gibt es das schon?

      Lebensabend unter Palmen

      Zitat:

      "Wegen der tiefen Personalkosten können wir unseren Patienten 24 Stunden eine Eins-zu-eins-Betreuung anbieten. Für maximal 3100 Franken im Monat», rechnet er vor. In der Schweiz kostet ein durchschnittlicher Pflegeplatz rund 8700 Franken. Eine vergleichbare Pflegestufe wie im Vivo bene würde sogar um die 15'000 Franken kosten, rechnet Holzer vor."


      Quelle:

      blick.ch/news/ausland/blick-in…ter-palmen-id6466496.html

      :xcxcx
      Annäherndes habe ich hier noch nicht zu Gesicht bekommen. Leider!

      Habe diesen Artikel und die Leserbriefe auch gelesen. Liest man die Leserbriefe so musste ich feststellen, dass es hier soviel differenzierte Aussagen gibt wie zu unserem leidigen Thema Residenzia.

      Wenn ich daran denke was in solchen Fällen in der CH passiert graust es mich. Wer hat den z.B zeit seine demente Mutter oder den Vater zu pflegen. Wenn sich die nächsten Familienangehörigen in verschiedenen Job's abrackern müssen um Ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Da sprechen noch nicht einmal von der Kinderbetreuung derselben.

      Unser Vaterland schmeisst Milliarden ins die Entwicklungshilfe, ins Asylwesen, und die eigenen Honoratioren lässt man auf gut deutsch verrecken.

      Bei solchen Situationen bekomme ich schon wieder Schaum vor dem Mund. Ja da wird man automatisch zum Wutbürger.
      Früher trafst du Frauen, die konnten kochen wie deine Mutter, heute triffst du Frauen die saufen wie dein Vater!
      Interessant ist dieses Blick-Zitat: "Von 66 auf 374 Kinder in zehn Jahren"

      "Dafür scheinen diese Grosspapis in Südostasien richtiggehend aufzublühen: Sie werden immer
      öfter noch mal Papi. Im Jahr 2005 bezuschusste die AHV gerade einmal 66 Kinder von Rentnern. Zehn Jahre später sind es bereits 374 Kinder."

      Wunderbar, Rentner als Schweizermacher:

      2ter Frühling für Rentner. Kinder auf Kosten der Rentenkasse. 30-40 Jahre jüngere Frau heiraten und für jedes Kind 900 CHF Kinderrente. Wenn der Rentner richtig rangeht, hat er bis 70 fünf Kinder und 5x900=4500 Franken Kinderrente-Zusatz-Einkommen und denn ganzen Tag Zeit, das Geld auszugeben, oder noch mehr Kinder zu machen, die Schweiz braucht Söhne und Töchter, wegen der Geburts-Rückgänge.

      Wenn er stirbt gibt es Waisen und Witwen-Rente, für die Kinder Rente bis sie 24 Jahre alt sind, wenn sie solange in Ausbildung sind. Nach der Ausbildung können die Kinder dann in der Schweiz leben, und dort der Sozial-Industrie der Sozialisten bei der Expansion der Sozialausgaben helfen, als Sozialhilfebezüger. Es lebe der Schweizer-Sozial-Staat mit seinen Unbegrenzten Finanzen (Ironie). Daran haben sicher auch die arbeitenden Sozial-Beitrags-Zahler ihre Freude in der Schweiz. Die Arbeit macht so noch viel mehr Spass, wenn man weiss für was man 45 Jahre arbeitet (noch mehr Ironie).

      Aber mein Mitleid hält sich in Grenzen. Solange sie Milliarden für Flüchtlinge und Entwicklungshilfe haben, können sie sich sicher auch Potente, sich vermehrende Rentner im Ausland leisten. Hauptsache grenzenloses Wachstum, egal wo und wie. Der einzige Problem-Lösungs-Ansatz der aktuellen Politik besteht ja nur noch im Geld ausgeben, etwas anderes können Politiker ja nicht, ausser verwalten, neue Gesetze erfinden und Steuer-Geld ausgeben.

      ---------

      Zitat Kolo: "Da sehe ich für CUBA eine sehr gute Chance, man denke mal nur an das gut ausgebildete Personal im Krankensektor."

      Richtig, Krankenschwestern und Ärzte in der Domrep, lach. Wer schon in einer Domrep-Klinik war, weiss wie schlecht die arbeiten, dafür aber noch extrem Teuer sind. Da muss man als Pflegebedürftiger noch jemand von der Familie haben der die Pflege macht, sonst ist man verloren. Und froh sein wenn man heil aus der Klinik kommt.

      :xcxcx




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      " Wunderbar, Rentner als Schweizermacher:

      2ter Frühling für Rentner. Kinder auf Kosten der Rentenkasse. 30-40
      Jahre jüngere Frau heiraten und für jedes Kind 900 CHF Kinderrente. Wenn
      der Rentner richtig rangeht, hat er bis 70 fünf Kinder und 5x900=4500
      Franken Kinderrente-Zusatz-Einkommen und denn ganzen Tag Zeit, das Geld
      auszugeben, oder noch mehr Kinder zu machen, die Schweiz braucht Söhne
      und Töchter, wegen der Geburts-Rückgänge. "

      centrepatronal.ch/docs/2015/info-und-positionspapier_22.pdf
      find ich gut, ist besser als jede Entwicklungshilfe und beide Seiten profitieren, so sollte es sein.

      .kst

      p.s
      gegenüber CH sind D Almosenempfänger, haben wir alles dem TEURO zu verdanken.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „kolo@post.cz“ ()

      Seit meinem 18ten Lebensjahr zahle ich in die Gesetzliche AHV ein, seit meiner Auswanderung 2004 freiwillig. Nach erreichen des 65ten Altersjahres wird mir dann eine Monatliche Rente ausbezahlt. Die Höhe der Rente wird mit einer komplizierten Formel berechnet. Wer nach dem 65ten Altersjahr noch schulpflichtige Kinder hat oder Jungs im Studium bis zum 25 Altersjahr kann sich das "Kindergeld" auszahlen lassen. In der Schweiz wohnhafte bekommen das "Kindergeld" sofort nach der Anmeldung was einem Auslandschweizer untersagt ist. Wenn ich das ganze Geld rechne das ich in den 16 Jahren für 4 Kinder investiert habe dann habe ich kein schlechtes Gewissen wenn ich nach meiner Pension für 3-4 Jahre nachtragend noch "Kindergeld" bekomme, alles in der Hoffnung es bleibe so wie es ist was in der heutigen Zeit ja alles anders als sicher ist.
      Das Thema ist wohl unerschöpflich, genau so wie die Variationen zum 3.Lebensabschnitt. Aber dazu gehört unausweichlich auch die Situation in den Krankenhäusern des jeweiligen Landes.

      Asien ist da sicherlich nicht besser rangiert als hier in der Karibik, sprich RD. Ja vieles kann man durch seine 2 Säule ev auch durch eine 3.(wenn nicht schon in den Sand gesetzt) regeln. Dann kommt noch eine bescheidene AHV dazu. Summa sumarum lässt es sich dann gut Leben. Bis zum Fall und Tag X. Demenz, Alzheimer, Inkontinenz, Rheuma, Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Herzschwäche, Chronische Bronchitis, Parkinson, Arthrose und.......und.

      Worst Case. Kein/er im Normalfall, Dahinsiechen und Leiden. Denn hier in der RD und sonst wo gibt es ja keine Sterbehilfe. Ach so doch das Spital hilft, idem es nichts mehr macht hier.... Ausser man liefert ununterbrochen Geld und nochmals Geld. Bis halt auch nichts mehr vorhanden ist. Dann entschwinden auch die so lieben Verwandten und sonstige näher stehenden Personen. Aber wie Jarabacoa schreibt da bleiben den doch noch ev. Witwenrenten, und Kindergelder....

      Aber ja ich würde mir wie Markuss keine Gedanken darüber machen dass es meiner übrigbleibenden Familie gut geht Ich war auch einer der nur Einbezahlt hat. Meine Söhne studiert haben, und ich keinen Rappen Stipendien erhalten habe. Papi hat finanziert und geholfen. und ich habe es gerne getan. Denn für mich war es wichtig dass sie nicht auf der Strasse verkommen und sich keine Zukunft hätten Aufbauen können.

      Ich habe in meinem ehemaligen Zuhause auf der Lenzerheide direkten Blick zum ALters- und Pflegeheim gehabt. Jedesmal wenn ich da hoch gesehen habe ich ich zu meinem jüngeren Sohn gesagt da gehe ich nicht hin, vorher gäbe es dan noch mein altbekannter Freund Smith and Wessen.............

      Alt werden ist schön auch mit einem Altersbedingten Körperlichen Leiden, ABER nicht als Tubeli wo ich nichts mehr weiss. erkennen kann, geschweige den entscheiden kann.......
      Früher trafst du Frauen, die konnten kochen wie deine Mutter, heute triffst du Frauen die saufen wie dein Vater!
      Es geht nicht um das gute oder schlechte Gewissen, sondern darum ob ein Land die Sozialen Leistungen dauerhaft also nachhaltig bezahlen/finanzieren kann. Also schlicht und einfach darum, ob die Rechnung aufgeht. Genug Einnahmen da sind um die Ausgaben zu zahlen.

      Ein Renten-Rechenbeispiel:

      Angenommen ein Arbeit-Nehmer arbeitet 45 Jahre, verdient 70000 CHF im Jahr, bezahlt zusammen mit Arbeitgeber je zur Hälfte Total 7000 AHV-Renten Beiträge im Jahr - mal 45 Jahre = Total 315000 CHF Angespartes Renten-Kapital.

      Mit Rentneralter ab 65 bekommt er monatlich 2000 = 24000 AHV-Rente im Jahr.

      315000 CHF geteilt durch 24000 = 13 Jahre – solange reicht das erarbeitete AHV-Renten-Kapital. Dann ist der Rentner 78 Jahre alt, und jedes Jahr das er länger lebt, ist nicht mehr durch seine persönlich erarbeiteten Renten-Beiträge gedeckt.

      Wenn der Rentner mit 65 Jahren noch 5 Kinder hat und 4500 im Monat Kinderrente bekommt = 54000 im Jahr, plus seine persönliche Rente 24000 = Total 78000 CHF Total Renten einnahmen im Jahr.

      Persönlich erarbeitetes AHV-Rentenkapital 315000 CHF geteilt durch 78000 = 4 Jahre, also nach nur schon 4 Jahren ist sein ganzes Rentenkapital schon aufgebraucht. Dazu kommt das nach seinem Ableben weiterhin Rentenleistungen für seine Kinder erbracht werden, bis diese die Ausbildung abgeschlossen haben.

      Gehen wir in dem Fall was Heute durch die höhere Lebenserwartung oft möglich ist, davon aus das der Rentner 90 Jahre alt wird, so sind seine AHV-Beiträge ohne Kinder mit 78 Jahren bereits aufgebraucht, es fehlen 12 Jahre oder 288000 CHF.

      Pro Kind kommen auf 20 Jahre Kinderrente, 216000 CHF dazu, bei 5 Kinder sind das 1,080,000 CHF die auch nicht durch die Rentenbeiträge des Rentners gedeckt sind. Das sind Total 1,368,000 NICHT durch persönlich bezahlte Rentenbeiträge gedeckte und bezogene Rentenleistungen.


      Also ein Riesenverlust für die Sozialversicherung und nicht finanzierbar.

      Selbstständig erwerbende bezahlen ihre Rentenbeiträge zu 100% selber, haben oft keine 2te Säule BVG-Pensionskasse, so wie Arbeitnehmer die Teilzeit arbeiten und weniger wie 24000 CHF im Jahr verdienen. Meistens sind das Frauen, die durch Kindererziehung und Teilzeitarbeit, nur eine Mindestrente im Pensionsalter haben.

      Wenn unsere CH-Politiker rechnen könnten, dann würden sie handeln. Da sie aber nicht rechnen können, bezahlen sie noch freiwillig Milliarden von Volks-Sozial-Vermögen für Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlinge (Ausländer). Statt sich zuerst um die Soziale Absicherung der eigenen Bürger zu kümmern, welche die Sozialversicherungen durch Arbeitsleistung finanzieren. Es werden Ausländer lebenslang aus den Sozialkassen versorgt, ohne das diese je einen Franken in die Sozialkassen bezahlen, da sie nicht in den Arbeitsmarkt integriert werden können.

      Mein Eindruck, die Egoismus und Neid-Gesellschaft schlägt von ganz unten bis nach ganz oben durch, jeder holt sich was er kann, ist sich selbst am nächsten. Ob es finanzierbar ist oder nicht, interessiert keinen mehr, weder Rentner noch Politiker. Vor allem bedienen sich viele aus den Sozialkassen die es finanziell gar nicht nötig haben.

      Wenn man bedenkt dass diese Sozialkassen Solidarisch dafür eingerichtet wurden, das niemand betteln oder Hungern muss, man keine Armut auf denn Strassen sehen muss. Frage ich mich schon, ob einige Leute die dieses System dazu missbrauchen, um sich zu bereichern oder egoistisch zu verwirklichen, nicht doch ein schlechtes Gewissen haben müssten.

      Vor allem sollte ein Rechts-Staat in der Lage sein missbrauch zu verhindern. In der Schweiz sieht man aber immer wieder Fälle von Missbrauch der Sozialversicherungen, vor allem auch von Staats- und Parteinahen Persönlichkeiten, mit zu hohen Rentenbezügen oder Invaliden-Renten-Leistungen. Politische Kreise die auch Ausländern den Missbrauch von Sozial-Leistungen ermöglichen.

      Im Gegenzug werden vielen Einheimischen berechtigte Leistungen verweigert. Großzügig gegenüber Ausländern, kleinlich und Bürokratisch gegenüber Einheimischen. Ungerechte Willkürliche Verteilung von Sozial-Leistungen. Oft sind die Amtsstellen nicht in der Lage Berechtigte von Nichtberechtigten Invalidenrenten-Bezügern zu unterscheiden und bezahlen an die falschen.

      Ein Beispiel unter vielen ist der Fall, besonders tragisch:


      Frau Politikerin, Unternehmerin bezieht Invaliden-Renten-Leistungen, obwohl sie Finanziell gar nicht darauf angewiesen ist, genügend Einkommen erzielt und selbst für ihren Lebens-Unterhalt aufkommen kann. Darüber hinaus ist sie noch mit einem wohlhabenden Mann der auch Politiker ist verheiratet. Sie ist also gar nicht auf ein Einkommen oder eine Invaliden-Rente angewiesen. Sie müsste also nicht irgendwo an einer Ecke betteln oder unter einer Brücke schlafen. Sie schöpft einfach jede legale und Illegale Möglichkeit aus sich zu bereichern.

      Kann man hier lesen:

      blick.ch/news/schweiz/zuerich/…tsunfaehig-id3492500.html

      oder hier:

      http://www.tagesanzeiger.ch/zu…z-IVRente-/story/31962539

      :xcxcx

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      " Wenn der Rentner mit 65 Jahren noch 5
      Kinder hat und 4500 im Monat Kinderrente bekommt = 54000 im Jahr, plus
      seine persönliche Rente 24000 = Total 78000 CHF Total Renten einnahmen
      im Jahr. "

      man sieht also kindermachen lohnt, aber nur als Schweizer, lach
      :oqls
      Zitat Kolo: "man sieht also kindermachen lohnt, aber nur als Schweizer, lach"

      Das Täuscht. Viele Ausländer kommen in die Schweiz arbeiten und kassieren für jedes Kind die Kinderzulagen je nach Kanton ca. 200-400 Franken.

      Die Ausländer die nicht (mehr) arbeiten, bekommen vom Sozial-Amt in der Schweiz für jedes Kind Sozialgeld - also je mehr Kinder je mehr Sozialgeld, was etwa gleich hoch ist wie die Kinderzulagen bei Rentnern.

      Es gibt Familien die verdienen mit Sozialhilfe mehr Geld, wie die welche arbeiten.

      Jeder Europäer kann dank dem Bilateralen Personen-Freizügigkeit abkommen (PFZ) mit der EU, gültig ab 2008, in der Schweiz arbeiten und Leben, er braucht nur einen gültigen Arbeitsvertrag. Kurzfristig einer Arbeit nachgehen, hat dann vollen Anspruch auf Schweizer-Sozialleistungen. Also Missbrauch ist relativ schnell und einfach möglich, PFZ, EU und unseren doofen Politiker sei dank.

      Es gibt seit PFZ auch immer mehr Ausländer die Firmen in der Schweiz gründen. Diese verhelfen dann ihren Landsleuten zu Arbeitsverträgen in der Schweiz und Zugang zum CH-Sozial-Staat. Nach einem Jahr Arbeit hat man bereits Anspruch auf Alters-Rente und andere CH-Wohlfühl-Sozial-Leistungen.

      :xcxcx

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      Zitat futuro 01: Worst Case.
      Kein/er im Normalfall, Dahinsiechen und Leiden. Denn hier in der RD und
      sonst wo gibt es ja keine Sterbehilfe. Ach so doch das Spital hilft,
      idem es nichts mehr macht hier...

      In der gestrigen Hart aber Fair Diskussionsrunde wurde das Thema Deutsche Spitäler mit ihren Personal und Virenproblemen diskutiert. Eine OP-Krankenschwester mit über 20 Jahren Berufserfahrung erklärte das Tägliche Leiden der Pflegeangestellten, in der Nachtschicht ist eine Schwester für 15 Patienten zuständig. Zeit für die Handdesinfektion nicht mehr möglich usw. Offizielle Jährliche Todesrate wegen Viren in D 15 Tausend, inoffizielle und von einem Chefarzt bestätig 40 Tausend. Das speziell geschulte Reinigungspersonal wurde in die Wüste geschickt weil ein Drittanbieter viel günstiger arbeitet, der oben genannte Chefarzt hat sich lautstark dagegen gewehrt weil er laut seinem Vertrag die Verantwortung für die Hygiene trägt mit dem Ende dass er auch gefeuert wurde. Der anwesende Gesunheitsminister hat sich gewunden wie ein Wurm mit dem Versprechen dass alles besser wird...... Eine Harte Aussage war von der OP-Schwester, sie könne unter solchen Umständen Jungen Leuten diesen sonst schönen Beruf nicht mehr empfehlen zu erlernen wenn es so weiter gehe.
      Ich habe bis jetzt immer gehört dass in Deutschland die Staatskasse gefüllt sei aber es ist anscheinend wie in der Schweiz: für alles ist Geld vorhanden nur nicht für die eigenen Landsleute.
      ardmediathek.de/tv/Hart-aber-f…61146&documentId=41963138

      Ich weiß schon, warum ich mich vor einigen Jahren schon in Deutschland geweigert hatte, ins Krankenhaus zu gehen wegen schwerer Lungenentzündung. War nicht einfach, aber zuhause kuriert, mein Doc und die Familie haben mitgemacht.
      Es wird ganz offensichtlich teils am falschen Fleck gespart bzw. nicht sorgfältig genug gehandelt.

      www1.wdr.de/daserste/hartaberf…ebuch310~_compage-59.html
      Alle reden von Masseneinwanderung – unbemerkt verlassen Tausende Schweizer die Heimat


      blick.ch/news/politik/alle-red…gehen-raus-id5867199.html

      "Karl* (64) arbeitete 40 Jahre lang als Karosseriespengler. Dann wanderte er aus, wollte seinen Lebensabend in der Dominikanischen Republik verbringen. Doch schon bald ging ihm sein Erspartes aus"
      " Senioren als Kuriere zu finden, sei offenbar nicht so schwer. «Viele können von ihrer Rente kaum leben."

      http://www.blick.ch/news/schweiz/anzeigen-gegen-betagte-schmuggler-nehmen-zu-oma-und-opa-als-drogenkuriere-id4926611.html


      :xycsd

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      Sehr mit Vorsicht zu geniessen solche Statistiken in Verbindung mit einer Volksabstimmung, die so oder so alle Grundmauern der CH erzittern liess. Und das ganze bis heute nicht umgesetzt ist.

      Die Statistik zeigt aber zb keine Rückwanderungszahlen. Die reale Zuwanderung in die RD betrug
      Anfang 2012 73
      Anfang 2013 46
      Anfang 2014 45
      Anfang 2015 19
      Anfang 2016 117 von diesen 117 Mehr Eingewanderten sind 86 Personen sogenannte Doppelbürger. Also Dominikaner/innen.

      Von Total 2228 2016 registrierten Einwanderungen sind Nur Schweizer 1076. Doppelbürger aber 1152. Kinder unter 18 Jahren sind registriert 538. Wie viel dieser <18 sind Kindergeldberechtigt, dass geht Leider aus keiner Statistik hervor.
      Also Zahlen sind relativ. Und auch enthalten in allen Statistiken sind sogenannte Fachkräfte und Personal für CH Firmen die im Ausland stationiert sind. Aslos ein dauerndes Aus- und Rückreisen gegeben ist. Mich erstaunt eigentlich die Zahl der Auswandernden Schweizer in Bundesländer der ehemaligen DDR. Die sind über 2000. Bei den Preisen und der doch schönen regionen kann ich mir vorstellen das dies viele Pensionierte sind.
      Früher trafst du Frauen, die konnten kochen wie deine Mutter, heute triffst du Frauen die saufen wie dein Vater!
      Promis lieben die "DomRep"Das oft bemühte Bild von der
      Dominikanischen Republik als etwas geringschätziges Billigurlaubsziel
      ist völlig falsch. Viele Prominente kommen immer wieder. Bill Gates war
      mit seiner Jacht da, ebenso Brad Pitt, Harrison Ford oder Michail
      Gorbatschow. Die ziehen sich in das von Saona gar nicht weit entfernte
      Nobelreservat Casa de Campo zurück.

      krone.at/reisen-urlaub/geschic…sche-traeume-story-308057


      na denn viel spaß

      :isyxac