Zum Nachdenken - Zitate zum Geld-System

      Zum Nachdenken - Zitate zum Geld-System

      1ster Teil

      „Eigentlich ist es gut, dass die Menschen der Nation unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.” – Henry Ford (1863-1947), Gründer der Ford Motor Company.

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      „Ich denke, dass Bankinstitute gefährlicher als stehende Armeen sind. Wenn die amerikanische Bevölkerung es zulässt, dass private Banken ihre Währung herausgeben, dann werden die Banken und Konzerne die so entstehen werden das Volk seines gesamten Besitzes rauben bis eines Tages ihre Kinder obdachlos auf dem Kontinent aufwachen, den ihre Väter einst eroberten.” – Thomas Jefferson (1743-1826), 3. Präsident der USA.

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      „Die Wenigen, die das System verstehen, werden dermaßen an seinen Profiten interessiert oder so abhängig von seinen Vorzügen sein, das aus ihren Reihen niemals eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute - aber geistig unfähig zu begreifen - wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne je Verdacht zu schöpfen, dass das System ihnen feindlich ist.” – Gebrüder Rothschild, London, am 28.Juni 1863 an US-Geschäftspartner, Rothschild-Bankendynastie (u.a. Fed).

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      „Von einer unabhängigen Presse in Amerika kann nicht die Rede sein. Nicht ein einziger Mann unter ihnen (den Journalisten, Anm. d. Autors) wagt es seine ehrliche Meinung auszusprechen. Wir sind die Instrumente und Vasallen der Reichen hinter den Kulissen. Wir sind Marionetten. Jene Männer ziehen an den Fäden und wir tanzen. Unsere Zeit, unsere Talente, unser Leben und unsere Kräfte sind alles Eigentum jener Männer – Wir sind intellektuelle Huren.” – John Swinton, (1830-1901), Herausgeber und Chefredakteur der New York Times.

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      „Gold ist Geld, alles andere ist Kredit” – John Pierpont Morgan (1837-1913), US-Bankier, Architekt des Federal Reserve Systems.

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      „Einige Menschen denken, dass die Federal Reserve Banken Institutionen der US-Regierung sind. Es sind aber private Monopole, die das Volk dieser Vereinigten Staaten ausbeuten, in ihrem eigenen Interesse und dem ihrer ausländischen Kunden, im Interesse von Spekulanten im In- und Ausland, im Interesse von reichen, räuberischen Geldverleihern.” – Louis Thomas McFadden (1876-1936), US-Kongressabgeordneter in den 30er Jahren.

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      „Wenn du Sklave der Banken bleiben willst und ihnen die Kosten deiner eigenen Versklavung bezahlen möchtest, dann lass sie weiter die Ausgabe der Währung kontrollieren und die Geldmenge der Nation regulieren” – Sir Josian Stamp (1880-1941).

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      „Derjenige muss in der Tat blind sein, der nicht sehen kann, dass hier auf Erden ein großes Vorhaben, ein großer Plan ausgeführt wird, an dessen Verwirklichung wir als treue Knechte mitwirken dürfen.” – Winston Churchill (1874-1965), Britischer Premierminister.

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      „Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es Interessiert mich nicht, wer dessen Gesetze macht.” – Mayer Amschel Rothschild (1744-1812), Gründer der Rothschild-Banken-Dynastie.

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      „Die tatsächliche Wahrheit ist, dass seit den Tagen von Andrew Jackson, gewisse Teile der großen Finanzzentren, die Regierung beherrschen.” – Franklin D. Roosevelt (1882-1945), 32. Präsident der USA .

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      „Unser Geld bedingt den Kapitalismus, den Zins, die Massenarmut, die Revolte und schließlich den Bürgerkrieg, der zur Barbarei zurückführt. Wer es vorzieht, seinen eigenen Kopf etwas anzustrengen statt fremde Köpfe einzuschlagen, der studiere das Geldwesen.” – Silvio Gesell (1862-1930), Kaufmann, Finanztheoretiker, Sozialreformer und Begründer der Freiwirtschaftslehre.

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      „Was wir brauchen ist der Schutz vor ruinösen Produkten, denn in Wirklichkeit sind die Banken eine riesige Mafia, die die ganze Welt vergiftet hat, mit diesen Produkten.” – Dr. jur. Jörg Haider (1950-2008), österreichischer Politiker.

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      „Ich habe bisweilen den Eindruck, dass sich die meisten Politiker immer noch nicht darüber im Klaren sind, wie sehr sie bereits heute unter der Kontrolle der Finanzmärkte stehen und sogar von diesen beherrscht werden.” – Prof. Dr. Hans Tietmeyer, geb. 1931, Ex-Bundesbankpräsident, am 03.02.1996.

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      „Eine große Industrienation wird von ihrem Kreditsystem kontrolliert. Unser Kreditsystem liegt konzentriert in den Händen einiger Weniger. Wir sind zu einer der schlecht regiertesten, eine der am meist kontrollierten und dominierten Regierung der Welt geworden. Nicht länger eine Regierung der freien Meinung, nicht länger eine Regierung der Überzeugung und Wahlen der Mehrheit, sondern eine Regierung der Meinung und Zwang, einer kleinen Gruppe dominierender Menschen.” – Theodore Roosevelt (1858-1919), 26. Präsident der USA, im Jahre 1912.

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      „Denn wir stehen rund um die Welt einer monolithischen und ruchlosen Verschwörung gegenüber, die sich vor allem auf verdeckte Mittel stützt, um ihre Einflusssphäre auszudehnen. Auf Infiltration, anstatt Invasion. Auf Unterwanderung, statt Wahlen. Auf Einschüchterung, statt freier Wahl. Auf nächtliche Guerilla-Angriffe, statt auf Armeen bei Tag.” – John Fitzgerald “Jack” Kennedy (1917-1963), 35. Präsident der USA.

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      „Jeder der glaubt, dass exponentielles Wachstum in einer endlichen Welt für immer weitergehen kann, ist entweder verrückt oder ein Wirtschaftswissenschaftler.” – Kenneth Ewart Boulding (1910-1993), US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler.

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      „Durch Kunsteingriffe der Bank- und Währungspolitik kann man nur vorübergehende Scheinverbesserung erzielen, die dann zu umso schwererer Katastrophe führen muss. Denn der Schaden, der durch Anwendung solcher Mittel dem Volkswohlstand zugefügt wird, ist umso größer, je länger es gelungen ist, die Scheinblüte durch Schaffung zusätzlicher Kredite vorzutäuschen.” – Ludwig Heinrich Edler von Mises (1881-1973), Österreichisch-US-Amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler und Vertreter der Österreichischen Schule der Ökonomie.

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      „Jede Wirtschaft beruht auf dem Kreditsystem, das heißt auf der irrtümlichen Annahme, der andere werde gepumptes Geld zurückzahlen.” – Kurt Tucholsky (1890-1935), dt. Journalist und Schriftsteller.

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      „Ich bin ein höchst unglücklicher Mann. Ich habe unbeabsichtigter Weise mein Land ruiniert. Eine große Industrienation wird nun von ihrem Kreditsystem beherrscht. Unsere Regierung basiert nicht länger auf der freien Meinung, noch auf der Überzeugung und des Mehrheitsbeschlusses, es ist nun eine Regierung, welche der Überzeugung und dem Zwang einer kleinen Gruppe marktbeherrschender Männer unterworfen ist.” – Woodrow Wilson (1856-1924), 28. Präsident der USA, unterschrieb den Federal Reserve Act.

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      „Denn wenn sie alle vollständig verstehen, wie sie vorgeht, was sie tut, wie sie die Geldpolitik und die Zinsen manipuliert, werden sie endlich kapieren, dass es die FED ist, die das ganze Unheil angerichtet hat.” – Ron Paul, geb. 1935, republikanischer US-Kongressabgeordneter, im Jahre 2009.

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      2ter Teil

      „In unserem Wahlprogramm steht: wir halten
      das Recht, Geld zu schöpfen und in Umlauf zu bringen, für die Sache der
      Regierung … Diejenigen, die diese Ansicht nicht teilen, entgegnen uns,
      die Ausgabe von Papiergeld sei Sache der Banken, die Regierung solle
      sich aus dem Bankgeschäft heraushalten. Ich teile Jeffersons Meinung …
      und genau wie er antworte ich wiederum: die Ausgabe von Geld ist Sache
      der Regierung und die Banken sollten sich aus der Regierungstätigkeit
      heraushalten.” – William Jennings Bryan (1860-1925), US-amerikanischer
      Politiker, beim Parteikonvent der Demokraten 1896.

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      „Die Welt wird von anderen Leuten regiert, als es das Volk zu wissen glaubt”– Benjamin Disraeli (1804-1881), Romanschriftsteller und zweifacher britischer Premierminister, im Jahre 1844.

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      „Wir werden eine Weltregierung haben, ob wir es wollen oder nicht. Die
      einzige Frage ist, ob die Weltregierung durch Eroberung oder durch die
      Zustimmung der Menschen erreicht werden wird.” – Paul Moritz Warburg
      (1868-1932), deutsch-amerikanischer Bankier, Architekt des Federal
      Reserve Systems.

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      „Wir stehen am Rande einer weltweiten Umbildung. Alles, was wir brauchen ist die richtige, allumfassende Krise und die Nationen werden in die Neue Weltordnung einwilligen.” – David Rockefeller, geb. 1915, US-Bankier & Politiker.

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      „Jede große Revolution, ob sie uns recht oder nicht so recht ist, hat
      irgendein wesentliches, dringendes Bedürfnis zur Grundlage. Sie kommt
      nicht einfach so, von alleine aus sich heraus.“ – Jawaharal Nehru
      (1889-1964), indischer Ministerpräsident und Außenminister.

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      „Es ist besser, das Alte mit Stumpf und Stil auszurotten, als ewig zu
      flicken und nie ein vollkommenes Ganzes zustande zu bringen.“ – Adolph
      von Knigge (1752-1796), dt. Schriftsteller und Sammler von Lebensregeln.

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      „Revolution = Die Notwehr des Volkes, welches in seinen heiligsten Rechten gekränkt ist.“ – Lothar Bucher (1817-1892), dt. Publizist, Politiker und Beamter.

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      „Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück, Null.“ - Voltaire (1694 – 1778), französischer Philosoph.

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      „Man könnte rein theoretisch mit einer 20-Stunden-Woche seinen
      Lebensstandard, den man heute hat, decken, wenn man nicht eben auch noch ein Drittel der Zeit für die Zinsen arbeiten müsste.” - Helmut Creutz, Wirtschaftspraktiker- und Analytiker.

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      „Das Geld ist für den Tausch entstanden, der Zins aber weist ihm die
      Bestimmung an, sich durch sich selbst zu vermehren. Daher widerstreitet
      auch diese Erwerbsweise unter allen am weitesten dem Naturrecht.“
      (Übersetzt: Deswegen widerspricht Zins-Geld dem Naturgesetz in höchstem
      Maß) - Aristoteles (384 v. Chr. – 322 v. Chr.), griechischer Philosoph.


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      „Wenn der Staat Pleite macht, dann geht natürlich nicht der Staat Pleite,
      sondern seine Bürger.” - Carl Fürstenberg (1850 – 1933), Deutsch-Jüdischer Bankier.

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      „Das Geld spielt im Wirtschaftskörper dieselbe Rolle wie das Blut im Körper des Menschen. Soll der Körper seine verschiedenen Lebensfunktionen erfüllen, muss der Kreislauf des Blutes ungehemmt vor sich gehen. So ist es auch notwendig, dass das Geld umläuft, damit die allgemeine Beschäftigung zur Wirklichkeit werde.“ - Édouard Daladier (1884 – 1970),früherer französischer Ministerpräsident.

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      „Es sind gar nicht primär Konsum- und Gewinnsucht, die den Kapitalismus
      rastlos vorwärts treiben, sondern die durch Zins und Zinseszins
      lawinenartig wachsenden Geldvermögen und ein unerbittlicher Zwang, unter dem die Schuldner stehen, nämlich mit jeder Produktion auch den Zins erwirtschaften zu müssen.“ - Josef Hüwe, Wirtschaftspublizist im
      November 1991.

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      „Jetzt endlich habe ich erkannt, dass nicht das Wirtschaftswachstum den
      Zinseswahnsinn erzeugt, sondern dass der Zins die einzige wahre und
      wirkliche Ursache dafür ist, dass die Welt dem Wahnsinn des ewigen
      Wachstums verfallen ist.” - Konrad Lorenz ( 1903 – 1989), Begründer der
      Tierpsychologie.

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      „Geld ist eine neue Form der Sklaverei.” - Leo N. Tolstoi (1828 – 1910), russischer Schriftsteller.

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      „Das Geld, das man besitzt, ist das Mittel zur Freiheit, dasjenige, dem man nachjagt, das Mittel zur Knechtschaft.“ - Jean-Jacques Rousseau (1712 – 1778), Schweizerisch - Französischer Schriftsteller und Philosoph.

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      „Die Hand die gibt steht über der Hand die nimmt. Geld kennt keine
      Loyalität. Finanziers sind ohne Patriotismus und ohne Anstand. Ihr
      einziges Ziel ist der Gewinn.” - Napoleon Bonaparte (1769 – 1821),
      Französischer Kaiser und General.

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      „Bankraub ist eine Initiative von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank.” - Bertolt Brecht (1898 – 1956), Deutscher Schriftsteller.

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      „Es gibt zwei Wege, eine Nation zu erobern und zu versklaven. Einerseits
      durch das Schwert. Andererseits durch Schulden.” - John Adams (1735 –
      1826), 2. Präsident der USA.

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      „Der dritte Weltkrieg hat bereits begonnen – ein geräuschloser, aber deshalb nicht weniger unheilvoller Krieg. Es ist ein Krieg gegen den
      lateinamerikanischen Kontinent und gegen die gesamte Dritte Welt, ein
      Krieg um die Auslandsschulden. Seine schärfste Waffe ist der Zinssatz,
      und sie ist tödlicher als die Atombombe.” - Luis Ignacio Lula da Silva,
      2003 – 2011 Präsident Brasiliens.

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      „99 Prozent der Menschen sehen das Geldproblem nicht. Die Wissenschaft
      sieht es nicht, die Ökonomie sieht es nicht, sie erklärt es sogar als
      “nicht existent.” Solange wir aber die Geldwirtschaft nicht als Problem
      erkennen, ist keine wirkliche ökologische Wende möglich.” Prof.
      Hans-Christoph Binswanger, Schweizer Wirtschaftswissenschaftler.

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      „Der Zinses-Zinseffekt ist das achte Weltwunder.” - Mayer Amschel Rothschild (1744 – 1812), Begründer der Rothschild-Bankendynastie.

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      „Die weltweit überproportional wachsenden Zinsströme, der sich daraus
      ergebende Zwang zum Wirtschaftswachstum und die damit einhergehende
      ökologische Katastrophe zwingen uns … bereits aus purem Eigeninteresse
      zum Umdenken.“ - Hugo Godschalk, Ökonom in „Gerechtes Geld - gerechte Welt.“

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      Glaubwürdige Medien und Politik? - Zitat von John Swinton
      (1829-1901, ehemaliger Herausgeber der New York Times): "Es gibt keine
      solche Sache wie eine unabhängige Presse. Sie wissen das, und ich weiß
      es. Es gibt nicht einen von Ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung
      zu schreiben, und wenn Sie es würden, wissen Sie im Voraus, dass sie nie
      im Druck erscheinen würde. Ich werde wöchentlich dafür bezahlt, um
      meine ehrliche Ansicht aus der Zeitung, mit der ich verbunden bin,
      herauszuhalten.

      Andere von Ihnen erhalten ähnliche Vergütungen für ähnliche Dinge, und jeder von Ihnen, der närrisch genug wäre, ehrliche Meinungen zu schreiben, würde sich auf der Straße wieder finden, um sich nach einer anderen Arbeit umzusehen. Wenn ich es mir erlauben würde, meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner Zeitung erscheinen zu lassen, wäre ich meine Beschäftigung vor Ablauf des Tages los. Die Aufgabe der Journalisten ist es, die Wahrheit zu zerstören, geradeheraus zu lügen, zu verdrehen, zu verunglimpfen, vor den Füßen desMammons zu kuschen und sein Land und seine Rasse für sein tägliches Brot zu verkaufen. Sie wissen es, und ich weiß es. Was für eine Narrheit ist dieses Trinken auf eine unabhängige Presse!

      Wir sind die Werkzeuge und Vasallen reicher Männer hinter der Szene. Wir sind die Hampelmänner, sie ziehen die Fäden und wir tanzen. Unsere Talente, unsere Möglichkeiten und unser Leben sind das Eigentum anderer Männer. Wir sind intellektuelle Prostituierte.

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      :nummer1:

      " „Bankraub ist eine Initiative von
      Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank.” - Bertolt Brecht (1898 –
      1956), Deutscher Schriftsteller. "


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      Danke für die Zitate. Jarabacoa. Ist eigentlich erstaunlich das Persönlichkeiten auch schon vor dem 20 Jahrhundert wussten das Geld eine Moderne Sklaverei wird. Und das der Bürger besser nichts davon versteht.

      Wenn es um Geld geht wird beschissen. ja sogar bis zum morden macht es nicht halt. Bei Geld hört ja auch jede Freundschaft auf, sagt man. Gelde verdirbt den Charakter. Geld ist wie eine Droge.

      Ich glaube schon lange nicht mehr an eine geben und nehmen, oder modern ausgedrückt an eine Win-Win Situation. Als Otto Normalverbraucher sollte man dieses am besten bei seinen eigenen Konten feststellen können. Auch Immobilien Institutionen wie an und Verkauf derselben, sowie Autohändler, da sieht man doch am ehesten und schnellst wie man schnell und gut abgezockt wird. Ach ja und nicht zu vergessen Vater Staat mit seinen diversen Steuersystemen und Abgaben.

      Für mich war das A und O meinen Söhnen eine super Ausbildung zu ermöglichen um eine Zukunft mit oder ohne Familie zu haben. Auf eigenen Beinen zu stehen. Auch ich bin so besser drann und habe im alter doch meine Freiheiten und mein Münz um mir hie und da etwas zu leisten oder zu erwerben.

      Man denke daran das letzte Hemd hat keinen Sack.
      Früher trafst du Frauen, die konnten kochen wie deine Mutter, heute triffst du Frauen die saufen wie dein Vater!