Migración aktuell

      Tag, alle
      Ich trau' mich ja kaum noch, das leidige Thema Aufenthaltspapiere zu erwähnen,
      aber möchte euch dennoch das hier zur Kenntnis bringen (falls ihr selbst noch nicht aktuell in die Seite der Migración wieder geschaut habt):
      Was während des Meetings am 7.3. in Sosua der eine Direktor der Migración angekündigt hatte, ist nun veröffentlicht betreffs der Residencia "DEFINITIVA", es schaut schon nach Erleichterung aus, wenn ich an die lange Liste der Anforderungen vorher denke:
      migracion.gob.do/Menu/SubList/27

      "REQUISITOS PARA LA SOLICITUD DE RESIDENCIA DEFINITIVA.[/u][/b](PARA APLICAR PARA ESTA RESIDENCIA EL EXTRANJERO DEBE TENER MÁS DE DIEZ (10) AÑOS CON RESIDENCIA PERMANENTE)[/b] 1-APROBACIÓN DEL DIRECTOR GENERAL QUE AUTORIZA EL CAMBIO DE ESTATUS MIGRATORIO DE RESIDENCIA PERMANENTE A RESIDENCIA DEFINITIVA.

      2-PASAPORTE CON DIESCIOCHO (18) MESES MÍNIMOS DE VIGENCIA.

      3-CEDULA.

      4-CARNET DE RESIDENCIA PERMANENTE.
      NOTA: SI LA PERSONA ES MAYOR DE EDAD QUE DEPENDE DE ALGÚN FAMILIAR ECONÓMICAMENTE, ESTE FAMILIAR RESPONSABLE DEBE AVALAR LA SOLVENCIA ECONÓMICA DE ESTE EXTRANJERO SIRVIENDO COMO GARANTE ANTE LA D.G.M, POR ESTA RAZÓN DEBE DE REALIZAR UNA CARTA DE GARANTÍA MEDIANTE LA CUAL SE RESPONSABILICE RESPECTO A LAS CONDICIONES MORALES Y ECONÓMICAS, GASTOS DE MANUTENCIÓN Y REPATRIACIÓN, SI FUERE NECESARIO, DEL SOLICITANTE, LEGALIZADA POR LA PROCURADURÍA GENERAL DE LA REPÚBLICA.[/b]V TODOS LOS DOCUMENTOS DEPOSITADOS EN LA DGM SE PRESENTAN EN IDIOMA ESPAÑOL, ACOMPAÑADOS DE TRES (03) JUEGOS DE COPIAS DE TODOS LOS DOCUMENTOS EN UN FOLDER 8 ½ X 11 A LOS FINES DE DEPURACIONES Y ARCHIVO. EL ORIGINAL REPOSARÁ EN LA DGM.[/b]ESTE SERVICIO DEBE DE SER SOLICITADO EXCLUSIVAMENTE POR EL EXTRANJERO INTERESADO O POR REPRESENTACIÓN MEDIANTE PODER DEBIDAMENTE LEGALIZADO, (ARTÍCULO 125 DEL REGLAMENTO 631-11 PARA LA APLICACIÓN DE LA LEY 285-04 SOBRE MIGRACIÓN).
      COSTOS ESPECÍFICOS DE LOS SERVICIOS
      SOLICITUD DE RESIDENCIA DEFINITIVA
      RD$ 20,000.00
      ACTUALIZACIÓN CARNET DE RESIDENCIA (5 AÑOS)
      RD $ 2,500.00
      RECIBO O CONSTANCIA DE PÉRDIDA DE DOCUMENTOS (HOJA DE DEPÓSITO O RECIBO EXAMEN MÉDICO)
      RD$ 500.00


      Ohne Hemmungen schreiben chinola das ist ein Thema das uns ja alle interessieren muss. Ich überlege mir ob ich die Seite ausdrucken soll und einen Anwalt frühzeitig auf die Imigration losschicken soll da ich im Juni ebenfalls an der Reihe bin. Ich habe leider zu wenig Nerven um mit diesen Hampelmännern und Frauen zu hampeln soll doch einer gehen der die dummen Sprüche besser vertragen kann <X
      Protokoll einer Abschiebung
      .
      .
      .USA wollen Einreise aus vielen Staaten deutlich erschweren – Quelle: berliner-zeitung.de/26250234 ©2017


      berliner-zeitung.de/politik/us…tlich-erschweren-26250234

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „kolo@post.cz“ ()

      Klar soll es keine Einschüchterung sein wenn man seine Erfahrungen Postet. Nur ist es so das man auf die Worte und der Papiere die hier im Lande kursieren sehr wenig bis gar keinen Wert geben darf.

      Ja ich habe meine letzte 4 Jährige einer Anwältin in Santo Domingo übergeben. Ohne viel Aufwand und kein Arger hatte ich sie in der gesetzten Frist. Wenn ich in dreieinhalb Jahren noch gesund bin, und mich die hiesigen Aemter und Dummdödel nicht bereits ins Grab gebracht haben so werde ich mir es dann überlegen nochmals für eine 10 Jährige Anzutraben. Aber nur wenn es einfach und ohne Schikanieren geht.

      Ansonsten gäbe es da noch andere Pläne.
      Früher trafst du Frauen, die konnten kochen wie deine Mutter, heute triffst du Frauen die saufen wie dein Vater!
      Die Dominikanische Regierung (Migracion) sollte sich über folgende Tatsachen Gedanken machen. Die Dominikaner sind in den Beziehungen mit dem Ausland und Ausländern immer die Profiteure.

      Die Domrep exportiert ihre Armut durch hohe und unkontrollierte Geburtsraten ins Ausland. 1951 ca. 2.4 und 2017 ca. 10.7 Millionen Einwohner, die zwar wissen wie man viele Kinder macht, aber viele dieser Einheimischen nicht wissen: Welche Verantwortung das ist, was Kinder kosten, was eine gute Dauerhafte Relation von Vater, Mutter und Kinder ist, wie man Kinder anständig versorgt, ernährt, ausbildet und erzieht. Sehr viele Reisen (flüchten) Illegal aus der Domrep und leben Illegal im Ausland. Viele Dominikaner werden im Ausland von den Sozialen Einrichtungen unterstützt, sie kommen als Armuts-Zuwanderer.

      Circa 500Tausend Haitianische Migranten leben in der Domrep, in der Domrep geborene Haitianer mit Bürgerecht, sind nochmals ca. 500Tausend. Sehr viele der Haitianischen Migranten sind illegal und arbeiten meistens auch illegal. Von Dominikanern Angestellt, ohne Soziale Absicherung oft ausgenutzt, mit zu tiefen Löhnen, unter dem offiziellen Mindestlohn, obwohl die Domrep in vielen Bereichen auf diese Haitianischen Arbeitskräfte angewiesen ist. Weil viele Dominikaner nicht so gerne bei schwerer körperlicher Arbeit schwitzen, es wird ihnen nicht beigebracht wie man richtig arbeitet. Sondern sie lieber ihr Geld mit leichter Arbeit verdienen, zum Beispiel, als Moto-Concho-Fahrer unter einem schattigen Baum Domino-Spielend auf Fahrkunden wartend.

      Für die Haitianer müssten die gleichen Einwanderungs-Gesetze gelten, wie für alle anderen Ausländer betreffend Residenz, Kosten, Arbeitsbewilligung. Die Dominikaner im Ausland erwarten ja auch, dass sie dort gleich wie alle anderen Ausländer behandelt werden, sonst ist das Diskriminierung und Rassismus, von Seite der Domrep.

      Ausländer in der Domrep möchten auch gleich wie Dominikaner im Ausland behandelt werden, ohne Ausländer-Extra-Abzocker-Gebühren und Bürokratie-Schikane, bei jeder Residenz-Verlängerung.

      Alleine in den USA leben Circa 1.5 Millionen Dominikaner, man kann davon ausgehen das mindestens ca. 2 Millionen Weltweit im Ausland Leben (keine Total-Zahlen gefunden). Das sind circa 20-30% der Dominikanischen Gesamt-Bevölkerung die im Ausland leben, und Remesas in die Domrep senden. Es leben auch viele Dominikaner von Sozialleistungen im Ausland.

      Remesas sind neben dem Tourismus eine Haupteinnahme-Quelle für die Domrep. Ohne diese Remesas würde es der Domrep sehr schlecht gehen. Fast alle Familien haben Angehörige im Ausland, welche darauf angewiesen sind das diese sie unterstützen.

      Gibt es genaue Zahlen, wie viele Dominikaner inklusiv Doppelbürger Total im Ausland leben?

      Noch mehr Zahlen über Ausland-Dominikaner (Armutsmigration )


      Über 10 000 Dominikaner Leben in der Schweiz (2011). Umgekehrt leben In der Domrep nur 2182 Schweizer (keine Armutsmigranten, sondern Rentner, Investoren und Devisenbringer). Davon sind nur 1092 echte Schweizer, 1090 sind Doppelbürger, oft Frauen und Kinder von Schweizer Männer, also in der Schweiz eingebürgerte Dominikaner, Zahlen sind vom Jahr 2015.

      Zum Beispiel leben fünf von sechs Geschwister meiner Frau in der Schweiz, alle sind eingebürgert haben den Schweizer-Pass. Erleben da also keine Residenz-Abzocke und Bürokratie für Dominikaner in der Schweiz. Meine Kinder sind bereits dritte Generation von Schweiz-Dominikanischer Beziehungen. Zwei Geschwister meiner Frau, die nach mir und meiner Frau auch wieder in der Domrep leben wollten, sind nach relativ kurzer Zeit in der Domrep, wieder in denn Sozial-Staat Schweiz zurückgekehrt, da sie in ihrem Geburtsland Domrep kein ausreichendes Einkommen erzielen konnten, um hier dauerhaft zu leben.

      eda.admin.ch/content/dam/eda/d…schweizerstatistik_de.pdf

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      Ca. 1,5 Mio. Dominikaner leben in den USA (teilweise Doppelstaatler), davon etwa 1 Mio. alleine in New York

      12 Tausend Deutsche Leben in der Domrep (davon Doppelbürger oder Deutsche durch Ehe?) – wie viele Dominikaner Leben in Deutschland? - Oder in anderen Europäischen Ländern, wie Spanien wo wohl am meisten leben? - Man kann von 100 Tausenden Dominikanern ausgehen die in Europa leben.

      auswaertigesamt.de/DE/Aussenpo…k/Aussenpolitik_node.html

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      Diaspora fördert Wirtschaft der Dominikanischen Republik Santo Domingo

      Die in der Diaspora lebende dominikanische Gesellschaft unterstützt wesentlich die Wirtschaft in ihrem Heimatland. Mit 734.920,9 Milliarden DOP haben Dominikaner ihre Familien mit Remesas (Geldtransfers) in der Dominikanischen Republik unterstützt. Diese Summe gilt für die Amtszeit des amtierenden und wieder gewählten Regierungspräsidenten Danilo Medina (August 2012 – 1. Quartal 2016).

      Die Zahlen stammen von der Stiftung Quisqueya, einer nicht staatlichen Organisation. Bei der Studie wurden die Daten der Landeszentralbank (BCRD) verwendet.

      Wie Volkswirtschaftler und Präsident der oben genannten Stiftung, Frank Valenzuela mitteilte, entspricht dies einer durchschnittlichen Jahreszahlung von 16,67 Milliarden USD, welches 7,2 % des BIP der Dominikanischen Republik bedeutet.

      Insgesamt stiegen die Remesas in diesem Zeitraum um 27 % an, Die im Ausland lebenden und arbeitenden Dominikaner helfen nicht nur ihren Familien, sie investieren auch ihre Ersparnisse für ihren Lebensabend in der Dominikanischen Republik.

      domreptotal.com/diaspora-foerd…dominikanischen-republik/

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      Einwanderer aus Haiti - Hunderttausenden Dominikanern droht Staatenlosigkeit

      spiegel.de/politik/ausland/hun…s-zu-werden-a-931069.html

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      Zusätzlich zu den erwähnten Einnahmen die dem Ausland zu verdanken sind, durch Touristen, Residenten, Remesas, kommt noch die Entwicklungshilfe dazu, auch da kommt einiges zusammen, wovon die Domrep finanziell profitiert. Dazu kommt das auch Industrie- und andere Technische Konsumgüter und Spezialisten, Fachkräfte, (Know-how, das wissen wie man Technisch etwas umsetzt) aus dem Ausland kommen, von deren Importen und Dienstleistungen die Domrep abhängig ist.

      Es ist nicht so schlau die Hand zu beißen die einem füttert, oder zu glauben man könnte nur einseitig die Vorteile nehmen, ohne etwas zurück zu geben. Gebühren und Abgaben für Ausländer aber auch für Dominikaner, müssten in Relation mit denn erzielbaren Einkommen in der Domrep stehen.

      Etwas weniger falschen Stolz (Orgullo), dafür etwas mehr spürbaren Respekt und Dankbarkeit, wäre sicher auch hilfreich. Man hört zu oft, ein nicht gerade von Wertschätzung geprägtes, Extranjero, Haitiano, Americano oder Gringo, ohne diese Ausländer die Domrep aber ziemlich arm dran ist. Die Domrep ist nicht wie viele Einheimische Glauben, der Bauchnabel der Welt, nur weil sie auf einer kleinen Insel Leben und nichts anderes kennen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Jarabacoa“ ()

      Ja wahrlich Wahrheiten. Aber leider so bin ich Überzeugt dass, dass Aussenministerium und die Migration der RD das einen Teufel scheren wird was wir alles besser machen, und vor allem gerechter.

      Orgulloso und ähnlich doppel moralistische Eigenschaften der Einheimischen tragen ja zu diesem noch bei. Man lässt sich hier in gar keiner Weise reinreden, den man ist ein unabhängiger Staat Ausser natürlich dem Geld das hier im eigenen Sack nie und nimmer Vorhanden ist.

      Aber wir können uns ja selber in die "Eier" kneifen, denn wir und die ganzen Staaten die hier investieren inkl. der Privatwirtschaft den Touristen und Residenten, und zum Schluss den jedesmal einen aufs Haupt bekommen . Ja wir kriechen ja diesen STOLZEN Nichtskönnern ins offene Hinterteil. Und in unseren Ländern sind sie mit mehr rechten versehen als wir eigenen.
      Früher trafst du Frauen, die konnten kochen wie deine Mutter, heute triffst du Frauen die saufen wie dein Vater!