Migración aktuell

      Migración aktuell

      Es ist nicht zu übersehen, wie die Migración sich nun verhält.
      Ich bin nun zu müde, die google-Übersetzung unten noch zu korrigieren, ist aber wohl auch so verständlich.
      Hier der Link in Spanisch:

      noticiasenn.net/migracion-arra…losajones-en-puerto-plata

      *****************

      "Cabarete .- Dieser Donnerstag die Migrationsrichtung machte eine große Veränderung seiner Einwanderungspolitik durch die Verhaftung angeblich illegale angelsächsische Ausländer und nicht die Haitianer, die traditionell die Migranten für den Zweck der Deportation gesammelt.

      Inoffiziell wurde es gelernt, dass diese Operationen in allen touristischen Gebieten des Landes durchgeführt werden.

      Der Betrieb fand im Zentrum von Cabarete statt, wo Ausländer aus mehr als 50 Nationalitäten der Welt häufig sind, darunter die bedeutendsten sind die Vereinigten Staaten, Kanada, Italien Deutschland, Venezuela, unter anderem.

      ************
      Das war nicht nur in Cabarete, sondern in mehreren Orten rundum.

      Habe mir vorgenommen, nun immer dran zu denken, Fotokopie der Cédula und des Passes bei mir zu haben.
      translate.google.de/translate?…n-puerto-plata&edit-text=


      ist ja kein Wunder, da sind Leute 7Jahre am Stück da, ohne das diese irgendwie und wo registriert sind. Zustände .... :hsyxa
      Rausfinden kann man diese alle male, schließlich sind die Gringos ja eingereist und der Pass wurde durch den Scanner gezogen. Die Eiszeit der Migración ist wohl gekommen, der Tourismus wird sich in naher Zukunft wohl auch merklich abschwächen.
      Wer also investiert hat ......,,,, :isyxac verstehe auch die Blauäugigkeit mancher Leute nicht und die sogenannte Rechtssicherheit, lach.



      wort.lu/de/international/wegen…-5893ac01a5e74263e13aa003

      Dieser Beitrag wurde bereits 8 mal editiert, zuletzt von „kolo@post.cz“ ()

      doch, Kolopost, es geht darum, sich überhaupt erst mal auszuweisen. Es wurden auch
      Bekannte von uns abtransportiert, die sehr wohl Residencia und Cédula haben, jedoch halt nix dabei zum
      Vorzeigen.
      Wie das bei den Residenten ist, die Residencia und Cédula haben , beides aber seit einiger Zeit nicht "renoviert" wurde,
      wissen wir noch nicht. Normalerweise zahlt man für jeden Monat verspäteter Renovierung 500 RD$ Residencia und
      700 RD$ Cédula .Falls die Beträge noch stimmen, die hatte ich 2013 bezahlt, jeweils für 1 Monat Verspätung.
      Ich muss im April wieder hin, man kann ja per Internet schon mal die ersten Schritte tun, ein Freund hat es mir genau erklärt, muss das nächstens mal in Angriff nehmen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „chinola“ ()

      Nachtrag, etwas Erleichterung, eben gelesen (auch wenn man nicht Facebook Mitglied ist, das konnte ich lesen):

      "Guido Perdomo2 Std. ·

      Well, thank god the uncomfortable situation that happened this week in Cabarete and Sosua, with the Migration officers is now sorted. The relevant ministers have spoken and there will be no more problems, just pay the fine at the airport as usual, according to this list.

      facebook.com/permalink.php?sto…132910206746&id=606691745"

      Die Liste:

      PRORROGA UNICA DE PERMANENCIA (ESTADIA)[/b]
      CP-PP-01-01[/b]31 DÍAS A 90 DÍAS[/b]2,500.00[/
      b]CP-PP-01-02[/b]3 A 9 MESES4,000.00
      CP-PP-01-03[/b]9 A 12 MESES[/b]5,000.00
      [/b]CP-PP-01-04[/b]12 A 18 MESES[/b]6,500.00[/
      b]CP-PP-01-05[/b]18 A 24 MESES[/b]8,000.00[/
      b]CP-PP-01-06[/b]24 A 30 MESES[/b]9,500.00[/
      b]CP-PP-01-07[/b]30 A 36 MESES[/b]11,000.00
      [/b]CP-PP-01-08[/b]36 A 48 MESES[/b]16,000.00[/
      b]CP-PP-01-09[/b]48 A 60 MESES[/b]20,000.00[
      /b]CP-PP-01-10[/b]6 AÑOS[/b]30,000.00[/
      b]CP-PP-01-11[/b]7 AÑOS[/b]40,000.00CP-PP-01-12
      b]8 AÑOS
      50,000.00[/b]CP-PP-01-13[/
      b]9 AÑOS[/b]60,000.00[/b]CPPP-01-14[/
      b]10 AÑOS[/b]70,000.00[/b]

      Guido Perdomo ist Anwalt und Notar in Sosua



      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „chinola“ ()

      das ist nichts als die altbekannte Preisliste für "Überzieher" ,, lach




      wer Geld hat, hat keine Probleme in der DomRep, es darf nur nicht alle werden, lach

      ich denke die Polizei macht das ab und zu, um zu zeigen, daß was getan wird. lach


      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „kolo@post.cz“ ()

      migracion.gob.do/Public/detail?detailid=30&menuid=44

      [color=rgb(0, 0, 0); font-family: "Roboto Condensed", sans-serif; font-size: 16px; background-color: rgb(242, 242, 242)]6/12/16 9:24:47 a. m.[/color]
      "SANTO DOMINGO.- La Dirección General de Migración (DGM) llama a todos los nacionales extranjeros residentes en República Dominicana con estatus migratorio vencido, a renovar sus tarjetas de residencia, de acuerdo con lo que establece la Ley No 285-04 General de Migración. En nota de prensa, la DGM indica que conforme a lo dispuesto en el art.25 de la Ley, “los extranjeros autorizados a permanecer en el país, están en la obligación de obtener, mantener vigente y portar sus documentos de identificación migratoria”. En ese sentido señala que “los ciudadanos extranjeros con estatus migratorio vencido en cualquiera de las categorías: estudiantes, trabajadores temporeros, residentes temporales, residentes permanentes e inversionistas, deben proceder a la renovación de sus documentos de identificación migratoria”. La institución informa que para ello, deben acudir a la mayor brevedad posible, a su Sede Central, ubicada en Santo Domingo, Distrito Nacional, en la Avenida George Washington esquina Héroes de Luperón, (La Feria) de lunes a viernes, en horario de 08:00 AM a 4:00 PM. En lo que concierne a los ciudadanos extranjeros residentes en localidades del interior del país, la renovación de sus documentos puede realizarse en las oficinas regionales de la DGM en Bávaro, Provincia La Altagracia, para la zona Este y en las oficinas regionales de Santiago de los Caballeros y Puerto Plata, para la región del Cibao y la zona Norte."
      ************
      google - Übersetzer:
      SANTO DOMINGO Die Generaldirektion für Migration (DGM) ruft alle Ausländer mit Wohnsitz in der Dominikanischen Republik mit abgelaufenen Aufenthaltsstatus, ihre grünen Karten in Übereinstimmung mit den Bestimmungen des Gesetzes Nr 285-04 General Immigration zu erneuern. In einer Pressemitteilung gibt die DGM, dass nach den Bestimmungen des § 25 des Gesetzes ", im Land zu bleiben ermächtigt, sind Ausländer verpflichtet, Kraft zu erhalten, zu pflegen und ihre Einwanderung Dokumente Identifizierung tragen." In diesem Zusammenhang stellt er fest, dass "ausländische Bürger mit abgelaufenen Aufenthaltsstatus in jeder Kategorie: Studenten, Aushilfen, temporäre Bewohner, ihren ständigen Wohnsitz und Investoren mit der Erneuerung ihrer Einwanderung Ausweisdokumente gehen sollte". Die Institution informiert, dass dies für sie sollten so schnell wie möglich gehen, seinen Hauptsitz befindet sich in Santo Domingo, Distrito Nacional, Avenida George Washington Corner Helden Luperon, (La Feria) von Montag bis Freitag während der Geschäftszeiten 8.00 bis 16.00 Uhr. Im Hinblick auf Ausländer in Ortschaften im Land aufhalten, die Erneuerung ihrer Dokumente in den regionalen Büros der DGM in Bavaro, La Altagracia Provinz im Osten und in den regionalen Büros von Santiago de los durchgeführt werden Ritter und Puerto Plata, für die Region Cibao und im Norden.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „chinola“ ()

      aus : sosuanews.com/index.php?id=4722&article=1us:

      google Übersetzer:

      "7. Februar 2017
      Migración entschuldigt sich.
      Mittwoch, den 2. Februar, kamen Beamte der Einwanderungsbehörde (la Dirección General de Migración) nach Sosúa, um illegale Praktiken zu überprüfen. Offiziere überprüft Bars und Restaurants auf den Besitz der notwendigen Genehmigungen und wenn sie zahlen alle ihre Steuern.
      Eine Reihe von Unternehmen wurde mit Geldstrafen belegt, weil sie diesen Anforderungen nicht genügten. Darüber hinaus waren Beamte auf der Suche nach Ausländern, die hier illegal bleiben und sind auf der Interpol-Liste. Am folgenden Tag gingen sie aus dem gleichen Grund nach Cabarete. Hier wurden einige Unternehmen mit Geldstrafen belegt, weil sie Ausländer zum Beispiel als Köchin oder Kellnerin ohne Arbeitserlaubnis beschäftigten. Aber die übereifrigen Beamten verurteilten auch unschuldige Touristen, die ein Fehler zu sein scheint, laut dem Sprecher der Migracion. Dafür bieten sie Entschuldigungen und die Touristen können sicher sein, dass es nicht wieder passieren wird.
      Einige Informationen über Aufenthalt in DR:
      Touristen, die länger in der Dominikanischen Republik als 30 Tage bleiben wollen, müssen eine Gebühr bezahlen, wenn sie das Land verlassen."

      Das mit der Gebühr bezahlen haben ja so einige, die eigentlich hier fest leben, all die Jahre praktiziert,
      weil sie keine Residencia/Cédula haben,warum auch immer. Ein Argument ist oft, dass die Gebühr billiger ist und nicht so zeitaufwändig, wie die Sache mit der Residencia Cédula/.


      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „chinola“ ()

      habe das jetzt Satz für Satz in den google Übersetzer gegeben, Ergebnis unten. Wenn man den Text
      im Ganzen reingibt, ist es noch schlimmer.

      seit gestern in der Website der Migración:
      aus: migracion.gob.do/ (ganz rechts)

      MIGRACIÓN ACLARA ACTÚA CON RESPETO EN LOS PROCESOS DE INTERDICCIÓN MIGRATORIA.
      RECHAZA CREAR PÁNICO ENTRE VISITANTES EXTRANJEROS.
      SANTO DOMINGO.-La Dirección General de Migración (DGM) rechazó hoy que esté “sembrando el pánico” entre los visitantes extranjeros de algunas zonas turísticas de la República Dominicana, como ha salido a relucir en algunos medios digitales recientemente.
      “Los oficiales e inspectores que realizan los operativos de interdicción migratoria cuando detienen algún extranjero residente en el país con su documentación vencida, lo refieren a las oficinas de migración para renovarla, agotando los procesos establecidos a esos fines”, precisa la institución.
      En un comunicado de prensa, la DGM establece que sus operativos de interdicción migratoria no son abusivos ni discriminatorios, porque nuestros inspectores han sido entrenados para actuar con mesura y transparencia, pero sobre todo con el debido respeto a las personas afectadas con este proceso.
      Señala el organismo oficial que una vez los extranjeros presentan su identificación cuando le es requerida, son despachados sin ningún tipo de inconveniente si todo está en orden.La DGM agrega que lo normal en cualquier país del mundo es que todo ciudadano, nacional o extranjero, porte un documento de identificación, que le permita a las autoridades determinar de quien se trata en cualquier circunstancia.
      Migración reitera que “los extranjeros autorizados a permanecer en el país están en la obligación de obtener y mantener vigente y portar sus documentos de identificación migratoria, que deberán mostrar a la autoridad competente cuando esta lo requiera.”
      De igual modo reitera a los extranjeros residentes en el país, que portan documentos con estatus migratorio vencido; sean estos estudiantes, trabajadores temporeros, residentes temporales o permanentes e inversionistas, la DGM les invita a la renovación de sus documentos de identificación migratoria, debiendo para ello, acudir a la Sede Central, ubicada en Santo Domingo, Distrito Nacional, en la avenida George Washington esquina Héroes de Luperón, (LA FERIA) de lunes a viernes, en horario de 08:00 AM a 4:00 PM.
      En las localidades del interior del país, la renovación de sus documentos podrá realizarse en las oficinas regionales de la DGM en Bávaro, Provincia La Altagracia, para la zona Este y en las oficinas regionales de Santiago de los Caballeros y Puerto Plata, para la región del Cibao y la zona Norte.
      OFICINA DE COMUNICACIÓN7-2-2017

      Dirección General de Migración17 h
      *****************************
      Übersetzung:
      SANTO Domingo Die Generaldirektion für Migration (DGM) abgelehnt heute bekannt, dass "Panik verbreiten" ist unter den ausländischen Besuchern zu den touristischen Gebieten der Dominikanischen Republik, wie gekommen ist, vor kurzem in einigen digitalen Medien zu beleuchten.
      "Die Beamten und Inspektoren, die Betriebshalt Einwanderungsverbot durchführen , wenn ein ausländischer Wohnsitz in dem Land mit einem abgelaufenen Dokumentation, auf die Einwanderungsbehörden verweisen zu erneuern, die Prozesse abbau für diese Zwecke etabliert", sagt der Institution.
      In einer Pressemitteilung stellt der DGM, dass seine Arbeiter Einwanderungsverbot nicht missbräuchlich oder diskriminierend sind, weil unsere Inspektoren ausgebildet wurden, mit Zurückhaltung und Transparenz, vor allem aber mit Respekt für Menschen mit diesem Prozess betroffen zu handeln.
      Er sagt, die offizielle Stelle, die einst fremde Show Identifikation bei erforderlich ist, ohne Probleme entlassen werden, wenn alles in Ordnung ist.
      Die DGM fügt hinzu, dass normal in jedem Land der Welt ist, dass jeder Bürger, im In- oder Ausland, ein Identifikationsdokument trägt, die Behörden erlaubt zu bestimmen, wer unter allen Umständen.
      Migration bekräftigt, dass "in dem Land zu bleiben dürfen Ausländer verpflichtet sind, zu erhalten und in Kraft bleiben und ihre Einwanderungs Ausweise tragen, die die zuständige Behörde zeigen sollte, wenn es erforderlich ist."
      Ebenso wiederholt Ausländer im Land, Dokumente mit abgelaufenen Aufenthaltsstatus trägt; seien es Studenten, Aushilfen, vorübergehende oder dauerhafte Bewohner und Investoren, lud die DGM ihre Dokumente Einwanderung Identifizierung zu erneuern, denn sie müssen zum Hauptquartier gehen, befindet sich in Santo Domingo, Distrito Nacional, Avenue George Washington Luperon Ecke Heroes (FAIR) von montag bis freitag während der Geschäftszeiten von 8.00 bis 16.00 Uhr.
      In den Städten des Innern, zu erneuern ihre Dokumente können in den regionalen Büros der DGM in Bavaro, La Altagracia Provinz im Osten und in den Regionalbüros von Santiago de los Caballeros und Puerto Plata, für die Region gemacht werden Cibao und der Norden.
      OFICINA DE COMUNICACIÓN7-2-2017
      Zitat Chinola: „Das mit der Gebühr bezahlen haben ja so einige, die eigentlich hier fest leben, all die Jahre praktiziert, weil sie keine Residencia/Cédula haben,warum auch immer. Ein Argument ist oft, dass die Gebühr billiger ist und nicht so zeitaufwändig, wie die Sache mit der Residencia Cédula.“

      Chinola, findest du dieses Residenz-System im Allgemeinen und das Verlängerungs-Verfahren im Speziellen gut und gerecht, so wie es aktuell praktiziert wird? Immer die gleiche Wiederholung der Prozedur, wie wenn man gerade neu angekommen ist, und die Provisorische Residenz beantragen würde, dabei will man bloß die berechtigte unkomplizierte Verlängerung?

      Es gibt viele die 20 Jahre und länger hier sind oder waren, die anfangs die Residencia machten, aber wenn man Regelmäßig in die Heimat fliegt, macht es wirklich nicht viel Sinn die aufwendigen Verlängerungen zu machen, die Bezahlung bei Ausreise ist da schon einfacher.

      Die Domrep ist in einigen Bereichen auch auf Arbeitskräfte aus dem Ausland angewiesen. Nicht alle sind Dauer-Urlauber oder Rentner-Residenten. Für Residenten die hier arbeiten müssen, mit Landesüblichen Löhnen, ist das Residenz-Verfahren unbezahlbar. Die können es sich nicht leisten, mehrere Domrep-Monatslöhne für nur eine Residenz eines Familienmitgliedes zu bezahlen.

      Wenn da noch Frau und Kinder sind, ist das schlicht Unbezahlbar, selbst wenn der Lohn für Domrep-Verhältnisse recht hoch ist. So Produziert sich die Migracion ihr Residenten-Problem selbst, und Dominikanische Unternehmer stellen die Leute ein, denen ist das Residenz-Verfahren oft auch zu teuer. Früher galt die Defintive Residencia gleichzeitig als Arbeitsbewilligung, auch das wurde geändert, muss seperat beantragt werden. Warum wohl? - Richtig mehr Gebühren-Einnahmen.

      Oder die Fälle wo ein Resident mit Dominikanischer Familie, sich die Residenz auch nicht mehr leisten kann, weil sich die Lebenskosten in den letzten 10 Jahren verdoppelt haben. Will die Migracion nun Versorger von Dominikanischen Familien Deportieren, weil die Migracion ein unverschämt zu teures und kompliziertes Residenz-Verfahren hat. Da wird von Seite der Migracion auch keine Deportation notwendig sein, wer hier Finanziell nicht mehr klar kommt, wird das Land von alleine und freiwillig verlassen.

      Gut, es gibt da die Egoisten, die kennen kein Mitleid, die denken nicht an solche Fälle. Die denken, ich hab genug Geld, ich kann es mir leisten, und die anderen sind alle selber schuld, die sind Illegal, soll man die doch alle Deportieren.

      Die Migracion hat durch das neue Verlängerungs-Verfahren das Problem selber verursacht, das viele Residenten der Verlängerung nicht mehr nachgekommen sind. Weil es zu kompliziert und unverhältnismäßig ist. Residenten und Aufenthalts-Überzieher lieber das einfachere Angebot der Migracion nutzen, den Aufenthalt bei der Ausreise zu bezahlen/legalisieren. So sieht es die Migracion ja selber vor, mit einer Bezahl-Liste von 10 Jahren und länger. Es kommt ja auch keiner bequem weg von der Insel, ohne in ein Flugzeug zu steigen.

      Früher war die Verlängerung der Permanente unbürokratisch, und mit der Bezahlung der Gebühren erledigt, Geld gegen Verlängerung. Was bis auf die zu hohen Gebühren, im Vergleich zum Mindest-Einkommen von ca. 6000 RDP, oder Real möglichen höheren Einkommen die ein Resident im Land verdienen kann, so auch richtig war.

      Richtig weil man den ganzen Prozess, Bürokratie, Arzt, Finanznachweis, Bürgen, usw. zur Erlangung der Residenz schon einmal bei der Provisorischen, und schon ein zweites Mal bei der Definitiven Residencia nochmals komplett durchlaufen hat. Auch wieder mit im Vergleich zu Landesüblichen Einkommen, mit sehr hohen kosten. Das die Migracion jetzt bei jeder Verlängerung verlangt, diesen Prozess immer wieder komplett neu zu durchlaufen, wie wenn man Erst-Antragsteller von einer einjährigen Residencia Provisional wäre, ist Ungerecht und Schikanös.

      Kosten von 1'200 – 2'000 USD, sind 9 bis15 Domrep Monats-Mindestlöhne für Provisorische und Definitive Residenz. Dann bei Verlängerungen jedes Mal die unsägliche Wiederholung des ganzen Residenz-Verfahrens plus teuren Arzt-Check, Fahrspesen eventuell noch mit Anwalt.

      Ist das mit denn Menschenrechten Vereinbar was die Migracion da macht?

      Ist es akzeptabel das nicht für alle Ausländer das gleiche Verfahren gültig ist (Haitianer)?

      Kann jemand denn Sinn dieses Vorgehens der Migracion, irgendwie Logisch Begründen?

      Werden Dominikaner im Ausland von denn dortigen Migracions-Behörden auch so behandelt?

      Meinungen der Foristen?

      In der Schweiz jedenfalls nicht, und da leben viele Dominikaner. Die C-Niederlassung-Verlängerung, vergleichbar mit der Domrep-Residencia, kostet in der Schweiz für einen Ausländer nicht mehr wie ca. 2% eines Schweizer Mindestlohnes. Und läuft völlig unbürokratisch ohne Schikanen auf dem Postweg ab, neuer Ausweis mit Verlängerung ohne Ärgern, bei Sozialfällen ist es sogar Gratis.

      Da viele Residenten der Verlängerung nicht mehr nachgekommen sind, hat das bei der Migracion dazu geführt dass sie merkt, dass sie etwas falsch machen. Und plötzlich, man staune, kann man die Verlängerung an Landesweit mehreren Standorten machen. Wenn das denn keine Falschmeldung ist, kann man sagen, der Widerstand und Ungehorsam hat sich gelohnt.

      Vielleicht braucht es das, sonst hat die Migracion denn Eindruck, sie können die Schrauben noch mehr anziehen, mit noch höheren Gebühren und noch mehr Bürokratie. Insofern kann man den Verlängerungs-Verweigerern dankbar sein für ihren Widerstand. Vielleicht wäre gut wenn das alle machen würden, dann würde das vielleicht die Migracion dazu bewegen, das man wie früher, nur bezahlen muss für die Verlängerung. Die Migracion wird wohl kaum alle Residenten des Landes Deportieren, von denen das Land sehr viel profitiert, es wäre ein Schuss ins eigene Bein.

      Die Frage ist, was machen eigentlich unsere Deutschsprachigen Konsulate, in dieser Angelegenheit?

      Die sollten eigentlich die Interessen ihrer Staatsbürger in der Domrep vertreten, in dieser wichtigen Angelegenheit. Man hat aber wirklich ganz und gar nicht den Eindruck dass die aktiv daran sind, eine unbürokratischere und günstigere Residenz und Residenz-Verlängerung herbeizuführen.

      :xcxcx


      Renovación de residencia permanente - REQUISITOS Y DOCUMENTACION REQUERIDA

      -Carnet de Residencia Permanente.Cédula de identidad personal. la cual se devolverál al extranjero después de verificada.

      -Pasaporte con dieciocho (18) meses mínimos de vigencia. La DGM es flexible con el tema y considerará en cada caso, la realidad de cada país y el rigor de sus normas en la expedición de los pasaportes.

      -Certificación de No Antecedentes Penales de la República Dominicana, emitida por la Procuraduría General de la República.

      -Dos (2) fotografías de frente tamaño 2 x 2 con el fondo blanco, sin joyas o accesorios y las orejas descubiertas.


      -El extranjero deberá rea realizarse un examen médico autorizado por la DGM

      -Póliza de Seguros, o en su defecto, mostrar solvencia económica, mediante presentación de Estados de Cuentas bancarias, propiedades (inmuebles, vehículos, certificados de depósito).

      -La Póliza de Seguro ha de obtenerse en cualquiera de las siguientes empresas aseguradoras autorizadas por la DGM: La Comercial de Seguros, Seguros Patria o Dominicana Compañía de Seguros.

      migracion.gob.do/Menu/SubList/31
      migracion.gob.do/Menu/SubList/31

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Jarabacoa“ ()

      Die Migration ist schon eine besondere Stelle. Nur mal kurz. 2015 war im September meine Residencia abgelaufen. Da dachte ich mir ich werde diese schon im Mai verlängern, weil ich dann immer ca 3 Wochen vor Ort bin. Hatte die geforderten Dokumente dabei. Also Residencia eingereicht, und ?, Verlängerung wurde verweigert. Orginalunterlagen aus dem Jahr 2001 nicht mehr vorhanden. Die Aussage war in diesen Jahren wurden viele Residencias verkauft ohne Einreichung von Dokumenten, daher die strengere Prüfung. Es wurde mir gesagt alles Neu machen. Obwohl im Computer war alles vorhanden. Ich bot dann an selbst in den Büchern von 2001 zu suchen. Was mir sogar erstaunlicherweise erlaubt wurde. Hatte aber nichts gebracht. Die Bücher von 2001 waren teilweise verschwunden. Also Auffinden der Unterlagen nicht möglich. Das Problem war, keiner wußte wie es gehändelt werden sollte, wenn Unterlagen nicht mehr auffindbar sind. Also sollte ich alles neu machen. (Übrigens an dem Tag in der Migration war ich nicht der einzigste wo die Unterlagen fehlten). Ich weigerte mich alles neu zu machen. Denn es stand doch alles im Computer. Schließlich half Vitamin B. Ein Freund meiner Frau, ehemaliger Politiker, dessen Frau ist die Direktorin der Paßstelle gegenüber. Also ein Treffen aller beteiligten Personen in der Paßstelle. Man kam zu der Einigung, das ich ich meine permanente Residencia behalten dürfte, wenn ich alle geforderten Dokumente aus der DR vorlegen könnte. darauf habe ich mich dann eingelassen. Polizeiliches Führungszeugnis, Noterial beglaubigtes Leumundzeugnis, Nachweis der Solvenz, Fotos und Kopien des Reisepaßes (alle Seiten) und natürlich nicht zu vergessen von allen Dokumenten zich Kopien. Dieses sollte dann alle eingereicht werden, was ich getan habe. Nach 1 Woche kam der Anruf, meine Dokumente zur Solvenz würden nicht anerkennt werden, weil ich nicht der Alleinbesitzer der Immobilien wäre (Haus in B. C. meine Mutter mit eingetragen, Apartment in SD meine Frau mit eingetragen). Also mußte meine Schwiegermutter mit ihrer kleinen Hütte für mich bürgen, natürlich Noterial beglaubigt. Ca 1 Woche später wurde Bescheid gegeben, mit den Papieren wäre jetzt alles in Ordnung (die Direktorin von der Paßstelle hatte Druck gemacht auf eine schnellere Bearbeitungszeit). Also die Medizinische Untersuchung hinter mich gebracht. Wurde gesagt wenn Residencia fertig, würde Bescheid gegeben in ca 2 - 3 Monaten. 5 Tage später bin ich dann noch mit meiner alten Residencia, die ich wiederbekommen haben, weil ja noch bis September gültig ausgereist. Ende Ausgut bekam ich die Mitteilung, die Residencia ist fertig, kann sie abholen. Dann dachte ich mir, ok, dann hole ich mir die neue Residencia nächstes Jahr ab und zahle die Strafe, was billiger ist als ein neuer Flug. Pustekuchen, es wurde gesagt wenn ich nicht die Residencia im September abhohe, wäre alles hinfällig. Also rübergeflogen und abgeholt. Habe die Permanente bekommen für 4 Jahre und der Status 14 Jahre Residencia behalten. Zu den Kosten. Die Gebühren die ich bezahlen muße waren die gleichen wie bei einer Erstbeantragung. Zum Schluß hatte ich mal alles hochgerechnet was mir an Kosten entstanden sind, ca 1000 Euro und viel Zeit und Nerven.. Da kann man verstehen wenn sowas passiert, das einige Residenden sagen, Arsch geleckt, keine Verlängerung mehr, Ausreisegebühr ist günstiger.

      Also im Jahr 2019 bin ich wieder zur Verlängerung dran. Lass mich dann mal überraschen, wie es dann funktioniert. Nomalerweise galt es mal wenn man die Residencia länger als 16 Jahre besitzt, ist es nur noch bezahlen und mitnehmen, ohne zusätzlichen Dokumenten. Scheint aber auch wieder hinfällig zu sein. Habe auf der Seite der Miration dergleich nichts gefunden. Ausser das die Verlängerung umgerechnet ca 500 Euro kostet für 5 Jahre und wieder Dokumente.
      Weiß jemand ob es die Regelung mit der Zeit noch gibt ? Wie gesagt, es wird wohl wieder der Überraschungsefekt kommen.
      Ich kann es voll verstehen wenn ein Resident seine Residencia nicht mehr verlänger, bzw, keine Beantragt wird. Wir haben Grundbesitz in der DR, aus diesen Gründen mache ich es. Auch wenn es viele nicht verstehen werden, in einigen Jahren, will ich dort leben als Rentner. MFG Karsten

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Karsten“ ()

      zu den Ausführungen von Jarabacoa

      Zitat Chinola: „Das mit der Gebühr bezahlen haben ja so einige, die eigentlich hier fest leben, all die Jahre praktiziert, weil sie keine Residencia/Cédula haben,warum auch immer. Ein Argument ist oft, dass die Gebühr billiger ist und nicht so zeitaufwändig, wie die Sache mit der Residencia Cédula.

      “ Chinola, findest du dieses Residenz-System im Allgemeinen und das Verlängerungs-Verfahren im Speziellen gut und gerecht, so wie es aktuell praktiziert wird? Immer die gleiche Wiederholung der Prozedur, wie wenn man gerade neu angekommen ist, und die Provisorische Residenz beantragen würde, dabei will man bloß die berechtigte unkomplizierte Verlängerung?
      *
      Das kann man nicht wirklich gut finden. Ich war zuletzt 2013 verlängern
      und musste auch die Prozedur mit dem med. Examen machen und die anderen Papiere alle erneut vorlegen.
      Bekam dann "Residencia Permanente (RP-1), gültig bis 8. Mai 2017.

      Es gibt viele die 20 Jahre und länger hier sind oder waren, die anfangs die Residencia machten, aber wenn man Regelmäßig in die Heimat fliegt, macht es wirklich nicht viel Sinn die aufwendigen Verlängerungen zu machen, die Bezahlung bei Ausreise ist da schon einfacher.
      *Ich fliege auch jedes Jahr nach Deutschland. Dennoch ist es mir lieber, die
      Residencia und Cédula auf dem Laufenden zu haben.

      Die Domrep ist in einigen Bereichen auch auf Arbeitskräfte aus dem Ausland angewiesen. Nicht alle sind Dauer-Urlauber oder Rentner-Residenten. Für Residenten die hier arbeiten müssen, mit Landesüblichen Löhnen, ist das Residenz-Verfahren unbezahlbar. Die können es sich nicht leisten, mehrere Domrep-Monatslöhne für nur eine Residenz eines Familienmitgliedes zu bezahlen.
      *Da kenne ich einige, denen es so ergeht. Es müsste da flexiblere Möglichkeiten geben für diese Leute. Zumal es ja wohl so ist, dass beim
      erstmaligen Antrag auf Residencia ein Visum zur Erlangung der Residencia bei einer Dominikanischen Botschaft im Heimatland zu beantragen ist. Mit diesem dann zurück und nach Santo Domingo zur Migración. Ich weiss nicht, ob das noch immer verlangt wird.

      Wenn da noch Frau und Kinder sind, ist das schlicht Unbezahlbar, selbst wenn der Lohn für Domrep-Verhältnisse recht hoch ist. So Produziert sich die Migracion ihr Residenten-Problem selbst, und Dominikanische Unternehmer stellen die Leute ein, denen ist das Residenz-Verfahren oft auch zu teuer. Früher galt die Defintive Residencia gleichzeitig als Arbeitsbewilligung, auch das wurde geändert, muss seperat beantragt werden. Warum wohl? - Richtig mehr Gebühren-Einnahmen.
      Oder die Fälle wo ein Resident mit Dominikanischer Familie, sich die Residenz auch nicht mehr leisten kann, weil sich die Lebenskosten in den letzten 10 Jahren verdoppelt haben. Will die Migracion nun Versorger von Dominikanischen Familien Deportieren, weil die Migracion ein unverschämt zu teures und kompliziertes Residenz-Verfahren hat. Da wird von Seite der Migracion auch keine Deportation notwendig sein, wer hier Finanziell nicht mehr klar kommt, wird das Land von alleine und freiwillig verlassen.
      *Auch hier sollte unbedingt eine andere Lösung gefunden werden.

      Gut, es gibt da die Egoisten, die kennen kein Mitleid, die denken nicht an solche Fälle. Die denken, ich hab genug Geld, ich kann es mir leisten, und die anderen sind alle selber schuld, die sind Illegal, soll man die doch alle Deportieren.
      *Solche gehässigen Bemerkungen habe ich auch teils gehört.

      Die Migracion hat durch das neue Verlängerungs-Verfahren das Problem selber verursacht, das viele Residenten der Verlängerung nicht mehr nachgekommen sind. Weil es zu kompliziert und unverhältnismäßig ist. Residenten und Aufenthalts-Überzieher lieber das einfachere Angebot der Migracion nutzen, den Aufenthalt bei der Ausreise zu bezahlen/legalisieren. So sieht es die Migracion ja selber vor, mit einer Bezahl-Liste von 10 Jahren und länger. Es kommt ja auch keiner bequem weg von der Insel, ohne in ein Flugzeug zu steigen.Früher war die Verlängerung der Permanente unbürokratisch, und mit der Bezahlung der Gebühren erledigt, Geld gegen Verlängerung. Was bis auf die zu hohen Gebühren, im Vergleich zum Mindest-Einkommen von ca. 6000 RDP, oder Real möglichen höheren Einkommen die ein Resident im Land verdienen kann, so auch richtig war. Richtig weil man den ganzen Prozess, Bürokratie, Arzt, Finanznachweis, Bürgen, usw. zur Erlangung der Residenz schon einmal bei der Provisorischen, und schon ein zweites Mal bei der Definitiven Residencia nochmals komplett durchlaufen hat. Auch wieder mit im Vergleich zu Landesüblichen Einkommen, mit sehr hohen kosten. Das die Migracion jetzt bei jeder Verlängerung verlangt, diesen Prozess immer wieder komplett neu zu durchlaufen, wie wenn man Erst-Antragsteller von einer einjährigen Residencia Provisional wäre, ist Ungerecht und Schikanös.
      *Das finde ich auch nervig.

      Kosten von 1'200 – 2'000 USD, sind 9 bis15 Domrep Monats-Mindestlöhne für Provisorische und Definitive Residenz. Dann bei Verlängerungen jedes Mal die unsägliche Wiederholung des ganzen Residenz-Verfahrens plus teuren Arzt-Check, Fahrspesen eventuell noch mit Anwalt.Ist das mit denn Menschenrechten Vereinbar was die Migracion da macht? Ist es akzeptabel das nicht für alle Ausländer das gleiche Verfahren gültig ist (Haitianer)?Kann jemand denn Sinn dieses Vorgehens der Migracion, irgendwie Logisch Begründen?
      *Bin gespannt, was die Mitglieder hierzu sagen, ich weiss es nicht.

      Werden Dominikaner im Ausland von denn dortigen Migracions-Behörden auch so behandelt?

      Meinungen der Foristen?

      In der Schweiz jedenfalls nicht, und da leben viele Dominikaner. Die C-Niederlassung-Verlängerung, vergleichbar mit der Domrep-Residencia, kostet in der Schweiz für einen Ausländer nicht mehr wie ca. 2% eines Schweizer Mindestlohnes. Und läuft völlig unbürokratisch ohne Schikanen auf dem Postweg ab, neuer Ausweis mit Verlängerung ohne Ärgern, bei Sozialfällen ist es sogar Gratis. Da viele Residenten der Verlängerung nicht mehr nachgekommen sind, hat das bei der Migracion dazu geführt dass sie merkt, dass sie etwas falsch machen. Und plötzlich, man staune, kann man die Verlängerung an Landesweit mehreren Standorten machen. Wenn das denn keine Falschmeldung ist, kann man sagen, der Widerstand und Ungehorsam hat sich gelohnt.
      *Da bin aber mal gespannt; meine Residencia und Cédula sind bis 8. Mai 2017 gültig > werde nächsten Monat schon mal mich vortasten, ob das wirkich bei den genannten Standorten so geht.

      Vielleicht braucht es das, sonst hat die Migracion denn Eindruck, sie können die Schrauben noch mehr anziehen, mit noch höheren Gebühren und noch mehr Bürokratie. Insofern kann man den Verlängerungs-Verweigerern dankbar sein für ihren Widerstand. Vielleicht wäre gut wenn das alle machen würden, dann würde das vielleicht die Migracion dazu bewegen, das man wie früher, nur bezahlen muss für die Verlängerung. Die Migracion wird wohl kaum alle Residenten des Landes Deportieren, von denen das Land sehr viel profitiert, es wäre ein Schuss ins eigene Bein.Die Frage ist, was machen eigentlich unsere Deutschsprachigen Konsulate, in dieser Angelegenheit?
      *Also, Konsulat hat es hier an der Nordküste schon seit Jahren nicht mehr.
      Aber heute und morgen ist hier in Cabarete wieder -"Botschaftstag", werde nachher mal hingehen, um zu fragen.

      santo-domingo.diplo.de/Vertret…prechtage_20Cabarete.html

      Die sollten eigentlich die Interessen ihrer Staatsbürger in der Domrep vertreten, in dieser wichtigen Angelegenheit. Man hat aber wirklich ganz und gar nicht den Eindruck dass die aktiv daran sind, eine unbürokratischere und günstigere Residenz und Residenz-Verlängerung herbeizuführen.
      Zitat Karsten: „Verlängerung wurde verweigert. Orginalunterlagen aus dem Jahr 2001 nicht mehr vorhanden. Die Aussage war in diesen Jahren wurden viele Residencias verkauft ohne Einreichung von Dokumenten, daher die strengere Prüfung.“

      Die Aussage ist doch eine Ausrede! - Wenn das stimmt ist die Migracion selber schuld, auch verantwortlich und haftbar. Und wenn schon, dann muss man ja nicht alle, die Dokumente neu machen lassen für die Verlängerung, wie dass jetzt der Fall ist. Sondern nur die welche davon betroffen sind und auf Kosten der Migracion. War bei mir nicht so, habe 2-mal für Provisorisch und Definitive alles gemacht mit Anwalt, danach mehrmals Verlängert gegen Gebühr, ohne Papierkram und Arzt-Check.

      Zitat Karsten: „Es wurde mir gesagt alles Neu machen. Obwohl im Computer war alles vorhanden. Ich bot dann an selbst in den Büchern von 2001 zu suchen. Was mir sogar erstaunlicherweise erlaubt wurde. Hatte aber nichts gebracht. Die Bücher von 2001 waren teilweise verschwunden. Also Auffinden der Unterlagen nicht möglich. Das Problem war, keiner wußte wie es gehändelt werden sollte, wenn Unterlagen nicht mehr auffindbar sind.“

      Wenn die Migracion es im Computer noch hat, könnten sie die Dokumente ja ausdrucken.
      Also so wie es aussieht, ist die Migracion unfähig, die Unterlagen der Residenten zu archivieren. Also lässt die Migracion die Residenten bei jeder Verlängerung alles NEU machen, dann kann die Migracion die Papiere nach der Verlängerung, gleich in den Mülleimer schmeißen.

      Der Resident hat den Ärger und die Kosten, für die Unfähigkeit der Migracion. So geht das aber nicht, das ist die Totale Verarschung. Sieht also erstens nach Unfähigkeit aus - zweitens nach Schikane - drittens nach Abzocke - viertens noch ein wenig Korruption. Sieht man ja klar, so wie das bei Karsten gelaufen ist.


      Zitat Karsten: „Also im Jahr 2019 bin ich wieder zur Verlängerung dran. Lass mich dann mal überraschen, wie es dann funktioniert. Nomalerweise galt es mal wenn man die Residencia länger als 16 Jahre besitzt, ist es nur noch bezahlen und mitnehmen, ohne zusätzlichen Dokumenten.“

      War früher normal, dass bei der Verlängerung der Permanente, NUR bezahlt werden musste, unabhängig von den Jahren. Das mit den 16 Jahren war (bin nicht sicher sind es 16), das man die Verlängerung für 10 Jahre machen konnte, keine Ahnung ob das noch gilt.

      Am besten wenn der Lebensmittelpunkt in der Domrep ist, ist sich Einbürgern zu lassen. Wenn Doppelbürgerschaft möglich ist. Für Schweizer geht das, soll auch bei Deutschen unter gewissen Voraussetzungen möglich sein. Dann hat sich das Thema Residenz-Ärgern erledigt.

      :xcxcx

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Jarabacoa“ ()

      " Am besten
      wenn der Lebensmittelpunkt in der Domrep ist, ist sich Einbürgern zu
      lassen. Wenn Doppelbürgerschaft möglich ist. Für Schweizer geht das,
      soll auch bei Deutschen unter gewissen Voraussetzungen möglich sein.
      Dann hat sich das Thema Residenz-Ärgern erledigt. "

      mische mich mal mal kurz ein,
      ich bin persönlich gegen doppelte Bürgerschaften, man kann nicht " Bayern Fan und 1860 Fan" gleichzeitig sein, aber dieses nur am Rande. Es ist möglich, das Türken doppelte Bürgerschaften haben und Bio-Deutsche nicht, ist unbegreiflich, aber so ist es. Wird sich aber auch wieder ändern.

      wirelesslife.de/doppelte-staatsbuergerschaft/
      welt.de/politik/deutschland/ar…-haben-weiss-niemand.html

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „kolo@post.cz“ ()

      @Karsten, 2001 war dazumal nicht gerade ein Regierungswechsel?
      Das würde so einiges erklären. Dann werden alle Angestellten durch Partei-Angehörige ausgetauscht, damit sich diese die Taschen füllen können.

      @Kolo, Doppelbürgerschaft ist eine gute Sache für die welche sie haben. Macht auch Sinn, wenn man Eltern aus zwei verschiedenen Nationen hat.


      Aus der Presse, Domrep ist auch dabei, günstig für 35'000 USD:

      In diesen 13 Ländern können Sie sich legal einen Pass kaufen – Österreich verlangt Millionen

      aargauerzeitung.ch/schweiz/in-…langt-millionen-130960508

      :xcxcx