Migración aktuell

      http://www.bva.bund.de/DE/Themen/Staatsangehoerigkeit/Beibehaltung/beibehaltung-node.html

      "Bei­be­hal­tung der deut­schen Staats­an­ge­hö­rig­keitMehr­fa­che Staats­bür­ger­schaft ist in vie­len Fäl­len mög­lich

      Lässt ein Deut­scher sich in ei­nem an­de­ren Staat ein­bür­gern, ver­liert er sei­ne deut­sche Staats­an­ge­hö­rig­keit. Das kön­nen Sie nur ver­hin­dern, wenn Sie vor der Ein­bür­ge­rung ei­ne Bei­be­hal­tungs­ge­neh­mi­gung er­hal­ten ha­ben. Da­her soll­te der Bei­be­hal­tungs­an­trag im­mer zu­erst ge­stellt wer­den, al­so noch vor dem Ein­bür­ge­rungs­an­trag in dem je­wei­li­gen an­de­ren Staat.

      Ei­ne Aus­nah­me gilt für Deut­sche, die sich in ei­nem EU-Staat oder in der Schweiz ein­bür­gern las­sen: In die­sen Fäl­len geht die deut­sche Staats­an­ge­hö­rig­keit nicht ver­lo­ren, ei­ne Bei­be­hal­tungs­ge­neh­mi­gung ist da­her nicht er­for­der­lich (Rechts­la­ge ab dem 28.08.2007).Möch­ten Sie ei­ne Bei­be­hal­tungs­ge­neh­mi­gung be­an­tra­gen und woh­nen Sie im Aus­land? Dann stel­len Sie Ih­ren An­trag bei der Bot­schaft oder dem zu­stän­di­gen Kon­su­lat. Von dort wird der An­trag an das Bun­des­ver­wal­tungs­amt wei­ter­ge­lei­tet. Im Ver­fah­ren müs­sen Sie glaub­haft ma­chen, dass Sie wei­ter­hin Bin­dun­gen an Deutsch­land ha­ben.Wenn Sie in Deutsch­land woh­nen, wen­den Sie sich bit­te an Ih­re Stadt- oder Kreis­ver­wal­tung.Bit­te be­ach­ten Sie, dass sich al­le Aus­sa­gen aus­schließ­lich auf das deut­sche Staats­an­ge­hö­rig­keits­recht be­zie­hen. Ob und un­ter wel­chen Vor­aus­set­zun­gen der an­de­re Staat die mehr­fa­che Staats­an­ge­hö­rig­keit zu­lässt, kann nur von den dor­ti­gen Be­hör­den ge­klärt wer­den.

      Rechts­grund­la­ge: § 25 Ab­satz 2 Staats­an­ge­hö­rig­keits­ge­setz (StAG)

      Hin­weis:Seit dem 28.08.2007 be­nö­ti­gen Sie kei­ne Bei­be­hal­tungs­ge­neh­mi­gung mehr, wenn Sie sich in ei­nem EU-Staat oder in der Schweiz ein­bür­gern las­sen."

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      " 2 bis 4 Millionen an eine österreichische Stiftung), aber deutlich kostspieliger als jener der Dominikanischen Republik, den man schon für fast läppische 35'000 Dollar kaufen kann. "
      aargauerzeitung.ch/schweiz/in-…langt-millionen-130960508

      wie gesagt.
      gibts natürlich und ist nützlich, aber wer will schon einen DomRep Pass? Schweizer Pass würde ich mir schon wünschen* :xycsd
      Es ist also so, als hätte man 2 Parteibücher, sollte man abschaffen oder in die Pässe eintragen welche weitere man besitzt, lach. :dst

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      Info aus dem DR1 Forum
      > dr1.com/forums/showthread.php/…man?p=1762214#post1762214

      Rechtsanwalt Guzmann antwortet auf Anfrage:

      "Today, 09:02 AM#11
      Fabio J. Guzman

      DR1 ExpertJoin DateJan 2002Posts2,145Post Thanks / Like

      Under laws 199-67 and 285-05*, a tourist card allows non-Dominicans (or "aliens" in American legal parlance) entry into the Dominican Republic, for 30 days, for the purpose of “rest, relaxation, rest or entertainment,” on condition that they have the funds required for those activities.

      Legally, the tourist who wishes to stay for more than 30 days must obtain an extension from the Immigration Department. Without the extension, any tourist that overstays the 30-day period is an illegal alien subject to deportation under Article 121-3 of Law 285-05.

      The penalty for overstaying is an administrative aberration that cannot and does not amend or affect the letter of the law."

      *****+Google - Übersetzer:
      "Nach den Gesetzen 199-67 und 285-05 erlaubt eine Touristenkarte für die Dauer von 30 Tagen den Eintritt in die Dominikanische Republik für die Dauer der Erholung, der Erholung, der Erholung oder der Unterhaltung für Nicht-Dominikaner (oder "Ausländer" im amerikanischen Recht) "Unter der Bedingung, dass sie die Mittel für diese Aktivitäten erforderlich sind.
      Gesetzlich muss der Tourist, der länger als 30 Tage bleiben will, eine Verlängerung von der Einwanderungsbehörde erhalten. Ohne die Verlängerung ist jeder Tourist, der die 30-Tage-Frist übersteigt, ein illegaler Ausländer, der der Abschiebung gemäß Artikel 121-3 des Gesetzes 285-05 unterliegt.
      Die Strafe für Überstunden** ist eine administrative Verwirrung, die den Buchstaben des Gesetzes nicht ändern und beeinträchtigen kann. "

      Anmerkungen:

      *Hier ist Tippfehler, die richtige Nr. ist 285-04

      ** Damit ist Überziehung gemeint.

      Zu hoffen ist, dass die Verlängerung nicht zu kompliziert gemacht wird und vor allem die
      Aussenstellen der Migración, wie z.B. die in Puerto Plata auch dazu in der Lage sind.
      Zitat Guzmann: "Legally, the tourist who wishes to stay
      for more than 30 days must obtain an extension from the Immigration
      Department. Without the extension, any tourist that overstays the 30-day
      period is an illegal alien subject to deportation under Article 121-3
      of Law 285-05."

      Chinola bist Du eine Touristin?

      Die rede ist hier von Touristen und NICHT von Residenten, die bei der Migracion Registriert sind, und denn Prozess der Provisorischen und DEFINITIVEN, PERMANENTEN Residenz bereits durchlaufen und bezahlt haben. Die sollten sich mal Gedanken machen, über die 2 Groß geschriebenen Wörter und deren Bedeutung.

      Ja Super, es gibt ein Gesetz zu Tourist-Visa-Overstay und Deportation von Touristen. Und wann wurde das Gesetz schon mal angewendet? - Wenn Gleichzeitig die Hintertüren bei der Ausreise im Migracion-Offices der Flughäfen offen stehen, wo Touristen denn Overstay legal bezahlen können?

      Die müssten das System ändern. Bsp. in Thailand wie ich es vor Jahren selbst gemacht habe, MUSS man bevor das Tourist-Visum abläuft, 3 Monate Gültig, in eines der Migracion-Offices gehen, die es im ganzen Land verteilt gibt. Dort verlängert man, mit Betonung auf unkompliziert, sein Tourist-Visa und bezahlt, kriegt einen Stempel in den Pass, wenn man das nicht macht, hat man am Flughafen Pech und kommt nicht raus, verpasst den Flug.

      Das Thai-Touri-Visa konnte man zu der Zeit, bis zu einem halben Jahr problemlos verlängern, dann musste man aus dem Land in ein Nachbarland ausreisen (Burma, Malaysia, usw.) und wieder neu einreisen - so konnte man das gleiche Prozedere, bis zur Unendlichkeit wiederholen - und in denn Nachbar-Ländern noch etwas einkaufen.

      Theoretisch könnte man das Spiel in der Domrep ja auch machen, mit der Ausreise nach Haiti und wieder zurück, ist aber gar nicht nötig, da man bei Ausreise den Touri-Overstay bezahlen kann.

      Wieso also dieses Gesetz Illegaler Tourist, unter Androhung der Deportation, mit eingebauter Hintertür bei Ausreise am Flughafen Migracion-Office? – Die haben ein Problem mit ihrem selbst gestrickten widersprüchlichen System.

      Jeder Tourist der länger bleibt bringt Geld/Devisen ins Land. Das sind keine Kriminellen Aliens sondern Touristen. Die Domrep-Migracion muss aufpassen was sie macht, sonst verscherzt sie es sich aber sehr schnell mit den Touristen, und auch mit denn Residenten.
      Die eine Haupt-Einnahmequelle der Domrep sind, wo viele Arbeitsplätze dranhängen. Es gibt noch andere Länder wo die Tropische Sonne scheint. Die auch noch wesentlich mehr, und günstiger bieten, wie die doch recht langweilige Coco-Loco-Insel, mit ihrem Colmado- und Car-Wash-Gedröhne am Wochenende.

      :xcxcx
      zu Jarabacoa

      "Chinola bist Du eine Touristin?"
      > nein, bin Residentin und habe auch meine Papiere auf dem Laufenden.
      Aber verängstigte Besucher, die das mitbekommen hatten, wie die Touristen in dem innen vergitterten Migracions-Bus nach Puerto Plata geschafft wurden. Siehe z.B.den Artikel in Domrep-Total:

      domreptotal.com/dominikanische…t-bitterem-nachgeschmack/

      Ich habe ihnen dringend empfohlen, immer eine Kopie des Passes, Seite, wo das Foto ist und die Seite wo der Einreisestempel ist, sowie Kopie des Rückreisetickets dabei zu haben.
      Zitat Chinola: "Aber verängstigte Besucher, die das mitbekommen hatten, wie die Touristen in dem innen vergitterten Migracions-Bus nach Puerto Plata geschafft wurden."

      Die Touristen werden sicher nicht mehr kommen! - Und die Potenziellen Touristen die kommen wollten und das mitbekommen haben, wohl auch nicht. Damit hat die Migracion nun schon einiges Porzellan zerschlagen - Bravo!

      Zitat Chinola: "> nein, bin Residentin und habe auch meine Papiere auf dem Laufenden."

      Und wo ist deine Schmerzgrenze bei der Wiederholung der Residenz-Bürokratie auf Provisional-Stufe? Verdoppelung oder Verdreifachung der Gebühren, noch ein Lebenslauf dazu schreiben? - Oder machst Brav alles mit?

      Bei deinen Beiträgen die durchaus Interessant sind, fehlt oft was wichtiges, die Meinung dazu. Da weiss man nie, ob Du das gut, oder schlecht findest.

      :xcxcx
      Jarabacoa,
      dass ich das alles nicht wirklich gut finde, wie das hier abläuft, so zeitaufwändig und umständlich, und auch teils nicht wirklich logisch , sollte doch wohl klar sein.
      Und es ist nun auch reichlich teuer , obgleich ich das weitestgehend ohne Anwalt mache.
      Aber ich finde es für mich besser, die Papiere aktuell zu halten, wozu soll ich mir unnötigen Stress machen?
      Jedenfalls würde das an meinen Nerven nagen was Etliche hier tun > hier leben, arbeiten, viele Jahre, ohne Residencia.
      Vom Naturell bin ich eher unkonventionell, aufmüpfig ( so typische 68er Demo-Tante damals in Frankfurt, ging ja immer hoch her), jedoch mir selbst zuliebe habe ich solche Sachen gerne geregelt, ob in Deutschland oder hier.
      Ich werde die Vorbereitung für die Renovierung der Residencia und Cédula (beide gültig bis 8. Mai 2017) so Mitte/Ende März
      angehen. In der stillen Hoffnung, dass dann die Außenstelle in Puerto Plata endlich soweit ist, angeblich soll man dort ja was erledigen können, geht aber noch nicht. Irschendwas mit Computersystem nicht kompatibel zur Hauptstelle (das habe ich gehört) . Muss das erst genau erkunden. Auch ob ich nun die "Definitiva" beantragen sollte/kann oder die
      Permanente ( RP-1 ) verlängern.
      @chinola

      Auf der Webseite der Migracion steht auch was das man Residenz-Angelegenheiten Online machen kann. Wird wohl so wenig funktionieren, wie das mit den verschiedenen Migracion-Büros im Land. Diese Meldung wurde vor Jahren auch schon verbreitet, bin dann extra vergebens nach Santiago gefahren.

      Schade sind die Residenten im Land nicht besser organisiert, und wehren sich gemeinsam gegen diese Zustände bei denn Konsulaten, welche dazu Verpflichtet sind, sich für deren Interessen und faire Behandlung bei der Migracion einzusetzen. Die könnten durchaus Druck machen wenn sie wollten, leben ja genügend Dominikaner in Deutsch-Europa. Könnten dort für die Dominikaner die gleichen Migracion-Bedingungen machen wie für die Residenten hier. Dann würden sie schnell merken, was sie hier bei der Migracion alles falsch machen.

      Alleine mit 9-15 Schweizer Mindest-Monats-Löhnen für eine Residenz müssten alle Dominikaner die Schweiz verlassen, wäre fertig lustig, mit Remeseas senden.

      :xcxcx
      " Die müssten das System ändern. Bsp. in Thailand wie ich es vor Jahren selbst gemacht habe, MUSS man bevor das Tourist-Visum abläuft, 3 Monate Gültig, in eines der Migracion-Offices gehen, die es im ganzen Land verteilt gibt. Dort verlängert man, mit Betonung auf unkompliziert, sein Tourist-Visa und bezahlt, kriegt einen Stempel in den Pass, wenn man das nicht macht, hat man am Flughafen Pech und kommt nicht raus, verpasst den Flug. "


      DomRep ist nunmal nicht Thailand, das sind Welten

      man könnte hier doch jeden Monat nach Haiti auf Besuch fahren, lach


      goo.gl/maps/BBCwtEe1qA12
      Jarabacoa, Du schreibst:
      ..."Schade sind die Residenten im Land nicht besser organisiert, und wehren sich gemeinsam gegen diese Zustände bei denn Konsulaten, welche dazu Verpflichtet sind, sich für deren Interessen und faire Behandlung bei der Migracion einzusetzen.".....

      Das hatten wir ja in 2013 mal gemacht, große Unterschriftenaktion und mehrere Botschaften haben sich eingesetzt.
      Und es gab Treffen der Vertreter der Migración und der Botschaften.
      Es gab Teilerfolge.
      Ob das zum derzeitigen Stand schon Sinn ergibt? Heißt, ob da noch mehr im Hintergrund bei der Migración grad' ausgetüftelt wird?
      zu Jarabacoa:
      Zitat: "Zitat Chinola: „Das hatten wir ja in 2013 mal gemacht, große Unterschriftenaktion und mehrere Botschaften haben sich eingesetzt - Es gab Teilerfolge.“ Welche Teilerfolge hat das gebracht?"

      Die Residenten, die 1999 und davor ihre Residencia hatten,konnten nach bisheriger Manier unkompliziert
      verlängern. Also hingehen , Kärtchen zeigen, Formular auf Verlängerung ausfüllen und dann die neue Karte mitnehmen.
      Also auch kein erneutes medizinisches Examen.
      Ich fiel leider nicht darunter, musste also erst zum med. Examen, dann auf das Ergebnis warten so ca. 10 Tage,
      dann wieder die Reise nach Santo Domingo.
      Besondere Solvenz - Nachweise brauchte ich nicht, lediglich Brief von der Banco BHD , dass ich dort seit 2000 Kundin bin.
      Ich hatte zwar Rentenbescheid, Titel mit, war aber gar nicht nötig. Vielleicht hatten sie die alten Nachweise und die Garanten noch im Computer. Das war 2013, wie es nun ist, muss ich erst erforschen.

      ***Anmerkung: Die Sache mit der Unterschriftenaktion und den div- Protesten fing 2012 schon an und
      ging ins Jahr 2013 über.

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      @chinola, dann hat die Migracion bei dir das anderst, leichter gemacht, wie die Migracion es auf ihrer Aktuellen Webseite veröffentlicht haben, wie ich das weiter oben geschrieben und verlinkt habe.

      Also machen die nach Lust, Laune und Ermessenspielraum.

      Was ist die Logik des teuren X-Fachen Med-Examens - Deportation bei Krankheit?

      Du müsstest jetzt beim nächsten mal in die Kategorie kommen, wo du nur noch bezahlen musst. 1999-2013=15 Jahre, die hast Du jetzt auch, 2000-2017, also bereits sogar 18 Jahre.

      Immer noch zu kompliziert und zu teuer - Migracion-Sonderangebot bei Ausreise am Flughafen, ist billiger und einfacher.

      :xcxcx
      Nein, Jarabacoa, ich habe die Permanente seit 2004, also 13 Jahre.


      Zu Deiner Frage "Was ist die Logik des teuren X-Fachen Med-Examens - Deportation bei Krankheit?"

      Das med. Examen ist doch focussiert auf Drogen, AIDS, TBC > soweit ich weiß.
      Ob im Falle von "positiv" dann Deportation drohtnin jedem Falls weiss ich nicht.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „chinola“ ()

      Jarabacoa schreibt:
      "@chinola, dann hat die Migracion bei dir das anderst, leichter gemacht, wie die Migracion es auf ihrer Aktuellen Webseite veröffentlicht haben, wie ich das weiter oben geschrieben und verlinkt habe."

      Das war keine Erleichterung explizit für mich. Ich hatte den übersetzten und vom Konsulat in Frankfurt beglaubigten
      Rentenbescheid vorbereitet, meine Anwältin (dafür brauchte ich anwaltlichen Beistand) hat den zunächst lt. Merkblatt geforderten und notariell beglaubigten "Solvenzbrief" schon am Vorbereiten, als Freunde aus Cabarete nach ihrer Rückkehr von der Migración mir sagten, es habe sich geändert, neues Merkblatt.
      Ich hatte eh' etwas zugewartet, ob sich noch irgendwas ändert. Dadurch war ich 2 Monate im Verzug mit der Verlängerung,
      musste dann deshalb Strafe zahlen, damals (2013) 500 RD$ Residencia und 700 RD$ Cédula, jeweils Monat.
      Gewartet deshalb, weil ich unsicher war, ob Rente ausreichend ist, denn ich lag unter den genannten 1500 US-$.
      Ein Resident darf NICHT wegen einer Krankheit ausgewiesen werden, das ist ein Verstoß gegen die Menschenrechte.
      Nur sicher findet man dann andere Gründe.

      Dass man bei NEU-Einwanderern einen med. Test macht, das befürworte ich. Wer will schon "Verseuchte"? Aber wer hier lebt, sich hier infiziert (z.B. auch mit der weit verbreiteten Tuberkulose) - den immer wieder zu untersuchen? Wo ist das gerecht und GLEICH mit Einheimischen? Untersucht man die auch ? Ne, es geht nur darum dem "Gringo" Geld aus der Tasche zu ziehen. Da erfinden die immer neue Wege. Siehe Ballistik=Test, Alle 4 Jahre nun die Residenten untersuchen....ich bin genau daneben. 1999 Residencia beantragt, aber erst 2000 erhalten.
      Es geht alles seinen karibischen Gang...