Komische Ansichten

      Komische Ansichten

      http://www.domreptotal.com/dominikanische-republik-bietet-wieder-einen-traumplatz-fuer-rentner/


      Sorry Freunde da bekommt man einen Lachanfall. An und für sich nicht wegen der Reportage, sondern wegen der Aussage>> "Laut Reporterin liegen die Unterhaltskosten für ein Haus um die 200'000 USD im günstigen Bereich, ein Paar kann mit 1.200 USD gut leben, so heißt es"<<

      Was für einen schlechten Rum diese Reporterin wohl zu sich genommen hat. 1200 USD sind 54'585 RD$. Mit dem Bestreite ich als Ehepaar meine Verpflegung, den Unter- und Werterhaltende Maßnahmen meines Hauses. Krankenversicherung. Strom (Lieferant Privat) Wasser, Tel, TV. Der Rest für des Rentnerlebens ist wohl warten im Schaukelstuhl bis man den gemeinsamen Weg zum Friedhof begeht. Da war den nichts mehr übrig für Europäische Angebote im Supermarkt, ein Kleinwagen Quad oder Pasola. Geschweige den Rückstellungen für einen ev. Heimflug wenn's einem dreckig geht, oder mal einen Gemeinsamen Ausflug, oder Nachtessen im nahen Fischrestaurant. Oder eine Putzfrau zu engagieren wenn man Körperlich nicht mehr so voll fit ist.
      :vxyccy

      Früher trafst du Frauen, die konnten kochen wie deine Mutter, heute triffst du Frauen die saufen wie dein Vater!
      Jetzt hast Du mich angeregt, mal hochzurechnen, futuro01. Wenn ich mal davon ausgehe, dass wir für Strom (Edenorte), Wasser, Müll Tel/Internet (10MB Claro), TV, einen Arbeiter (5 1/2 Tage/Woche, >für Garten, Handwerkliches (kann viel und das gut) , Muchacha 1x/Woche,
      Beitrag für bewachte Schranke der Wohnurbanisation, Beitrag für weiteren Wächter (teilen wir mit Nachbarn) , KV (nur einer von uns, der andere ist von Deutschland aus versichert), Verpflegung (wir beide kochen gerne und gut, Essen gehen auch ab und zu), plus/minus 800 US$
      brauchen, ist das mit 1200 Dollar schon möglich. Mein Gutester ist zudem auch handwerklich gut drauf, ich kann auch bisschen was.
      Geld für Flüge ist allerdings immer als eiserne Reserve auf Extrakonto (wir fliegen jährlich ). Ebenso für teurere Sachen für's Häusle, z.B. neue Fliesen.
      Nix mit Schaukelstuhl, da sind schon noch andere Interessen da. Malen und Lesen gehört auch dazu.
      Allerdings haben wir hier auf der Insel kein Auto, wenn mal nötig, Ausflüge z.B., leihen wir das oder fahren mit unseren Freunden und finanzieren die Kosten.
      Alles in allem fühlt sich unsere Lebensweise für uns gut und ausgefüllt an.
      Chinola Danke für Deinen Input. Ich möchte ja niemandem zu nahe treten, geschweige den etwas behaupten was ich nicht selber erlebe, resp. bezahle. Ich bin Handwerklich auch etwas begabt und mache bis auf ein paar Details am Elektrischen, meist alles selber. Oh Entschuldigung, alle sechs Wochen kommen die Gärtner weil mit Rasenmähen und trimmen habe ich es nicht so am Hut. Auch den Grünabfall beseitigen ist nicht mein Ding, obwohl ich einen grünen Daumen besitze, aber den setze ich anders ein.

      Im Bericht wird auch von einem Haus und dazugehörender Anlage von 200'000 U$D geschrieben das sind 9.112 Millionen Peso. +/- 500 qm Grundfläche der Parzelle. Gute 190 qm Nettogeschossfläche. Bleiben 310 qm Umgebungsfläche als Garten, Vorplatz, Pool, Waschküche, Wege. Alle diese Komponenten sind zu bearbeiten. Entweder macht man es selber oder lässt es machen. Dann kommen da die Werterhaltungskosten die hier nicht zu verachten sind. Die Sonne, der Wind bringt jeden Tag Staub und Feinpartikel Schaufelweise. Salzige Luft. usw, usv.

      Ist man noch ein kleiner Part Selbstversorger. Ich bin ja da Millionär mit meinen paar Platanobäumen im Conuco. Da wachsen auch diverse Kräuter oder in der Sommerzeit auch hie und da Gemüse das ich mag. Ich habe einmal über drei Monate ohne Trabajadora gelebt und gehaust. Also alles selber geputzt gewaschen in Ordnung gehalten. Freunde besuchen. NADA. Fehlte ja der Hausdrachen. Harte Geschichte und arbeit, wenn man noch ein paar Stunden Freizeit wollte.

      Also nach drei Monaten habe ich dann wieder eine Eingestellt. Die bekommt ihr Salär von 7'000 X 13. 4 Tage Frei p. Monat. 2 Wochen Ferien. Klar wohnt und isst hier, denn sie ist ja zugleich auch mein Watchfrau, so das ich mich auch mal ausserhalb meines goldenen Käfigs bewegen kann. Die wäscht und kocht für sich, benutzt Infrastruktur im Dominikanischen erlehnten Styl.

      Auch klar, wir, dass heisst meine Partnerin und ich besitzen Smartphone, haben TV, Internet, Wasser, Strom, gute Krankenkasse. Verbringen viel Zeit zuhause. Kochen gerne und gut. Trinken auch gerne einmal eine gute Flasche Wein. Ein gutes Deutsches Bier (Als Schweizer) oder ein Schlummertrunk in Form von etwas Whisky oder Rum. Verbringen auch einmal ein verlängertes Weekend in Santo Domingo um unsere nötigen Geschäfte zu erledigen. Ja auch hie und da ein Konzert in Capital, oder im Alto de Chavon.

      Und jetzt habe ich noch keine Daten und Fakten zu Hobbys und Fahrzeugen aufgedeckt. Ueber Preise in Supermärkten für gute, und Europäische Produkte geschrieben . Freunde da frage ich mich wirklich wie ich da mit 1200 USD oder sogar noch weniger auskommen soll. Im weiteren schreibt ja die Emigration vor, das für einen Residenzia mindesten 1'500 Dollar Einkommen untergrenze notwendig sind.
      Früher trafst du Frauen, die konnten kochen wie deine Mutter, heute triffst du Frauen die saufen wie dein Vater!
      futuro01 > wegen Deinem Hinweis auf den Einkommensnachweis von mindestens 1,500,00 US$ :
      das hatte einige von uns in 2013 (da hatte ich Residencia-Verlängerung gemacht für 4 Jahre) zunächst irritiert, weil nicht alle so viel Rente haben, ich auch nicht, liege knapp drunter.
      Hatte dennoch übersetzten und beglaubigten Rentenbescheid mal mitgenommen, zusätzlich Titelkopien. Alles dann doch nicht gebraucht, schlussendlich genügte ein Brief von meiner hiesigen Bank, dass ich seit 2000 eine seriöse Kundin dort bin. Schau'n wir mal, wie das nächstes Jahr sich darstellt, ob sich an den Bestimmungen was geändert hat.
      Das hängt doch wohl vom gewohnten Lebensstil ab.
      Ist man es gewohnt aus dem Vollen schöpfen zu können, dann können 1 200 USD pro Person unzureichend sein.
      Hat man sich sparsam lebend z.B. von unten emporgearbeitet, dann kann man mit dem gleichen Betrag möglicherweise nicht schlecht leben.
      Hier in Mitteleuropa gibt es viele, die mit weniger auskommen müssen. Alles eine Frage der Lebenseinstellung und Einteilung vorhandener Mittel!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Heinz“ ()

      Komisch ist vor allem, das alles immer Teurer wird, Treibstoff ist billig wie lange nicht mehr, aber statt billiger, wird alles immer Teurer. Die Teuerung hat die Lohnerhöhungen schon wieder aufgelöst. Das Volk wird hier Total verarscht.

      Preisteigerungen bei Produkten von 20% - 30% sind absolut nicht nachvollziehbar. In Deutschland sind Lebensmittel billiger wie hier.

      Kein Wunder will und geht jeder weg der kann. Trotzdem nimmt die Bevölkerung zu. Da sind sie sowas von Produktiv, aber nicht nur hier.

      :xcxcx


      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Jarabacoa“ ()

      Das mit der Residencia werde ich dieses Jahr im Oktober auch wieder erdulden müssen. Das mit den 1'500.-- will bei einer Verlängerung niemand mehr wissen. Das war und ist nur bei der Beantragung einer neune erforderlich. Aber abgesehen ich lasse meine Aufenthaltsbewilligung durch eine Anwältin in Capital erledigen.

      Ja ich gebe allen Recht jedem das seine, und den anderen etwas mehr. Ich bin nur davon ausgegangen warum das eine am grünen Tisch sitzende Reporterin darauf kommt das ein Leben für 2 Personen (Rentner) und einer Villa für 200'00 Dollar inkl. Unterhalt mit 1'200 Dollar hier im Land bestritten werden kann. Ich halte das für schlicht unmöglich. Ich habe beschrieben warum. Heinz in Respekt der Bericht hat nichts zu tun mit aus dem vollen schöpfen.

      Ja und Jarabacoa hat recht, zum Teufel alles wird laufend von Woche zu Woche Teurer. Die Supermärkte haben die neuen Steuern für Grundnahrungsmittel und Kaffee noch nicht einmal umgesetzt. Etwas Vitamine in Form von Salat, Gemüse, Früchte ist mittlerweile sündhaft teuer, auch wenn ich es wie ich dauernd bei Campesinos kaufe die ich mehr als nur schätze. Eier dasselbe.

      Kaufe ich jetzt noch zusätzlich mir bekannte und beliebte Ausländische Produkte ein. Ja dann gute Nacht Marie. Ausflüge und oder Nächtliche Vergnügungsgänge, au weiha. 18%Itbis/10%Servicesteuer. Der Camarero oder Camarera erwartet dann noch extra Propina. Das gleiche mit dem schwindligen Parkplatzwächter.

      Ueber die Kraftstoffe dürfen wir gar nicht schreiben, denn die müssten nach dem errechneten Dollarpreis per Barel, die Gallone Benzin unter 100 RD$ liegen. Die Landeszentralbank sagt und schreibt ja immer wieder wie sich der Kraftstoffpreis zusammensetzt. Nur seit der Oelpreis ins unermessliche fällt, schweigen die Plauderis in der Zentralbank. Sind die Preise der Taxis und Motoconchos, Guaguas und Schnellverbindungen auch wieder gesunken? NEIN nicht einen Centavo. Die passt man dann wieder an wenn der Preis wieder steigt, obwohl sie bei denselben Erhöhungen schon einmal aufgeschlagen haben.

      Im Moment sind die Wechselkurse ebenfalls im Keller. Für einen CHF erhalte ich seit September nicht mal mehr einen müden Dollar. Der Peso schleicht auch nur dahin wie vor 3 Monaten. Also es stimmt schon es wird für viele eng. Und wenn es hier für einen Estranjero eng wird kann ich auch in meinem Land leben, mit dem Vorteil einer besseren Gesundheitssituation. Im übrigen haben auch die Krankenkassen hier wieder aufgeschlagen.
      Früher trafst du Frauen, die konnten kochen wie deine Mutter, heute triffst du Frauen die saufen wie dein Vater!
      Wir leben bescheiden, kein Auswärtsessen, kein Luxus ausser hin und wieder Produkte von Europa. Versicherungen, wie futuro geschrieben, wieder gestiegen. Milchprodukte bald nicht mehr bezahlbar usw. Uns würden die 1200 Dollar pro Person nie genügen. Reparaturen am Haus, selber ausgeführt, Putzfrau nur halber Tag pro Woche. 1200 Dollar ist lächerlich
      Demnach ist der Lebensunterhalt in der DR möglicherweise höher als in old Germany. Aber - Romi - das kannst Du besser beurteilen als ich.
      Meines Wissens müssen hier in D Rentnerinnen und auch Rentner mit weniger als 1 000 € pro Kopf und Monat auskommen. Jedenfalls wird das so dargestellt.
      Das ist so Heinz, dass Lebensmittel in Deutschland billiger sind, sogar zum Teil in der teuren Schweiz. Vor neun Jahren sah das noch ganz anders aus. Wir essen gerne Gemüse, Salat, Früchte und Milchartikel, wie Joghurt und Käse. Einheimischer Käse kann man vergessen also muss man tief in die Tasche greifen.
      Da haben wir Glück, im Nachbarort gibt es eine " Queseria italiano", gute Produkte.
      Und einen Dominikaner, der guten weissen Käse hat, lecker auch in der Pfanne gebraten.
      Alles gut erschwinglich.
      Am Samstag gibt es wieder Nachschub direkt aus Italien, ein langjähriger Freund bringt Parmesan am Stück mit.

      Yoghurt mache ich selber, ebenso Brot.
      Marki, ist relativ einfach. Hier erst mal eine generelle Info aus dem Internet:

      helpster.de/wie-macht-man-joghurt-selber-so-gelingt-s_20012

      Ich habe mittlerweile einen yoghurtmaker (aus Deutschland), arbeite also mit Strom.

      Als Basis nehme ich von einem kleinen Yoghurt aus dem supermercado hier so 4-5 Esslöffel,
      veruehre diese mit wenig Milch erst mal ganz glatt, dann restliche Milch dazu, nochmal gut verruehren . Deckel auf das Gefaess, in Yoghurtmaker stellen, einschalten. Dauert so 6 Std. Yoghurtmaker ergibt Sinn wegen gleichbleibender Temperatur.

      Geht aber zur Not auch unter der Bettdecke oder auf dem Sofa mit Wolldecke.

      Basis-Yoghurt: yoka Yoghurt natural, 0% Fett, mit Kulturen,
      Cultivos activos: Lactobacillus Acidophilus, Bifidobacterium, Lactobacillus Bulgaricus,
      Streptococcus thermophilus.
      Milch: haltbare Milch, 'Rica Leche listamilk', 1 Liter

      Beim diesjährigen Deutschland Aufenthalt werde ich mal Yoghurtkultur in der Apotheke besorgen.
      Natur-Joghurt einfach mit Karibik-Sonne herstellen

      1. Eine Leere Joghurt-Galone Plastik-Flasche mit 3.8 Liter Voll-Milch auffüllen.

      2. Die Milch in einer großen Pfanne 1 Minute aufkochen lassen (Sterilisieren). Ist Bei Pasteurisierter Milch nicht notwendig.
      (Ich nehme Vollmilchpulver mit Wasser und Koche sicherheitshalber ab. Vollmilchpulver kaufe ich im 25Kg Sack, ist von Arla (Dänemark).

      3. Aufgekochte Milch auf 42-Grad-Ideal-Temperatur abkühlen lassen. Spektrum sollte aber innerhalb von 38-42 Grad sein. Ich messe mit dem Finger Körpertemperatur ist 36 Grad, also muss die Milch-Temperatur etwas wärmer sein. Wem das zu gewagt ist nimmt ein Thermometer.

      4. Pro Liter Milch 2 Löffel Nature-Yoghurt zum Impfen, bei einer Gallone sind das 8 Löffel oder ein kleiner Becher ca. 180 Gramm Nature Joghurt, in die Pfanne mit der ca. 42 Grad warmen Milch geben und gut verrühren.

      5. Die kurz abgekochte und mit Nature-Yoghurt Geimpfte Milch in die Leere Plastik-Gallonen-Flasche zurück leeren.

      6. Flasche verschließen und mit einem Tuch gut abdecken, für 4-5 Stunden an eine Windfreie Sonnenbestrahlte Hausmauer stellen. Vor Gebrauch über Nacht in den Kühlschrank.

      (Für Mocca, Schoggi oder Fruchtjoghurt, Instandkaffeepulver, Schokoladenpulver oder Marmelade dem fertigen joghurt beimischen. Oder mit Zucker, Honig, Fruchtsalat, Haferflocken, Rosinen zu Birchermüesli mischen.)

      :xcxcx

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Jarabacoa“ ()

      Nachtrag zu meinem Yoghurt-Rezept von gestern:

      Man muss nicht jedes Mal ein neues kleines Yoghurt als Basis kaufen. Ich hebe von dem
      Zubereiteten dann immer so 4-5 EL (gestrichene El) auf und verwende sie zum Ansetzen für das
      nächste neue . So 3 bis 4 x geht das, dann erst kaufe ich neue Basis.

      Und natürlich, wenn das neu zubereitete fest ist , ab in den Kühlschrank.
      Spitze was da so alles herauskommt.

      Ich hoffe der/die einen wie die anderen haben noch weitere nützliche Tip's. Ich bin auch hie und da am proben, vor allem in der Sparte Süss und Teige. Leider sind ja unsere Mehle um einiges variabler, und vor allem stimmt die Menge für das Rezept. Hier ist das bei weitem nicht der Fall.

      Ach ja und das will ich auch nicht vergessen was mozki96 schreibt. Aber da ist die Gruppe Ramos nicht die einizige. Da könnte man noch mehrere aufführen. CCM mit Jumbo und National gehört ebenfalls dazu, genau so wie Iberia im Osten die Spanische Eigentümer habe, aber furchtbare Schweine in Sachen Sauberkeit sein müssen.

      Mit Getränken ist es genau so. Alle diese Firmen ob auch in anderen Sparten angesiedelt würden in Europa nicht einen Monat überstehen.
      Früher trafst du Frauen, die konnten kochen wie deine Mutter, heute triffst du Frauen die saufen wie dein Vater!
      Heute 4 Liter Yoghurt gemacht. Mit 8 Löffel Nature-Yoghurt von Marke Yopsi/Yoplait.

      Diesmal mit Thermometer gemessen bei Impfung genau 42 Grad. 5 Stunden später nachgemessen und immer noch eine Temperatur von 38 Grad im Yoghurt. Also Ideale Wohlfühl-Temperatur für die Vermehrung der Yoghurt-Bakterien.

      Habe die ganze warme Pfanne, mit Deckel in ein Trainer-Oberteil eingepackt, an die Sonne gestellt, damit durch das umgießen in die Flaschen kein Wärmeverlust entsteht. Resultat ist Perfekt, Yoghurt ist schön fest geworden. So fest das ich ihn kräftig aufrühren musste, damit er wieder genügend Flüssig wurde, um ihn via Trichter in die Flaschen zu kriegen.

      Habe jetzt mal die Herstellungs-Kosten von 4 Liter Natur-Yoghurt ausgerechnet.


      500 Gramm Milchpulver, 4 Liter Wasser, 8 Löffel Nature-Joghurt zum Impfen.

      Total Herstellungskosten 4 Liter Nature-Yoghurt 140 Peso.

      1 Gallone 3.8 Liter Nature-Yoghurt kostet im Laden 310 Peso.

      Resultat, mehr Yoghurt und 170 Peso gespart.

      Mit Yoghurt kann man auch Kuchen oder Kekse Backen, Butter oder Margarine mit Yoghurt ganz oder Teilweise ersetzen. Ist Gesünder weil so viel fett und Kalorien eingespart werden.

      Temperatur ist Match entscheidend, zu Kalt haben die Yoghurt-Bakterien keine Lust zum Arbeiten, zu Warm und sie sind Tot. Ist wie beim Brot mit den Hefebakterien, da ist zusätzlich noch das Salz der Feind der Hefe, deswegen Salze ich unser Vollkorn-Hausbrot erst während dem Kneten, Vorteig mache ich ohne Salz.

      :xcxcx