Umziehen in die DomRep

      >>> hat man die bei denn Operationen verwendeten Schrauben und Platten, sowie die Hüftprothese vor der Beerdigung wieder herausoperiert. <<<


      Leichenfledderer als solches müssten 99.9% der Aerzte hier Bezeichnet werden.
      Früher trafst du Frauen, die konnten kochen wie deine Mutter, heute triffst du Frauen die saufen wie dein Vater!
      Unglaublich was da passiert ist, da kommt man beim lesen wieder in die Realität zurück.
      Wenn die Fakten so stimmen sollte man alles in der Dominikanischen und Deutschen Presse veröffentlichen mit sämtlichen Namen der Spitäler, Ärzten, Krankenkasse und Botschaft. Das darf nicht einfach so unter den Tisch gewischt werden.
      Ein Beispiel dass es auch anders gehen kann: Ein Kollege war an Dickdarm, Blasenkrebs sowie später an Nierensteinen erkrankt, er wurde in Santo Domingo erfolgreich operiert mit anschliessender Chemotherapie. Seither sind nun 6 Jahre vergangen und er ist mit seinen 85 Jahren dem Alter entsprechend gut auf den Beinen.

      R.I.P. Regina

      Dass wir hier von juristischer Sicherheit in diesem Land reden, im Zusammenhang als Investor (man hat ja ne Menge investiert) ist ein schlechter Scherz. Jeder, der hier ein paar Jahre gelebt hat oder noch lebt, kennt einige Fälle von betrogeneren (verarschten) Residenten und Anlegern. Da geht es teilweise um Millionen, um riesige Projekte....

      Dann salben Investoren (sogar der gr. DON PEPE, Praesident von Globaila (Be Live Hotels, Air Europa) von tollem Investitionsklima. Selbiger Herr hat hier viel Geld verloren....mit einem Luftfahrtunternehmen...in Zusammenarbeit mit der alten Führung des Tourismusministerium (Felucho - Jimenez).

      Ich bin eingestellt wie Futuro. Nochmal Dompep? Mit dem Wissen von heute? NIEMALS. Aber wie ist es mit Uruguay, Panama? auch hier ist Leben noch machbar fuer kleineres Geld, nicht so korrupt, nicht so abgezockt.

      Zu Australien / Neuseeland: Denkt an die Gesundheit. Die Hitze und ja, die Sonne. Wie in D im Radio die Pollenflugnachrichten kommen, hört man dort die Nachrichten der Ozonwerte...Hallo Ozonloch, hallo Hautkrebs. Ne, auch nicht meins. Auch wenn man, wissen wir aus Erfahrung hier, nicht den ganzen Tag in der Sonne brät.
      Es geht alles seinen karibischen Gang...
      Das sehe ich auch so, was Marki schreibt:
      "Wenn die Fakten so stimmen sollte man alles in der Dominikanischen und Deutschen Presse veröffentlichen mit sämtlichen Namen der Spitäler, Ärzten, Krankenkasse und Botschaft. Das darf nicht einfach so unter den Tisch gewischt werden."

      Es gibt wohl sehr unterschiedliche Erfahrungen, was ich so gehört habe, teils zufriedene, gute und teils
      negative. Ich kann nur von den mir bekannten Kliniken hier an der Nordküste sprechen.
      Ich selbst war vor einigen Jahren als Notfall in die Bournigal Klinik Puerto Plata gebracht worden,
      war dann dort einige Tage auf der Intensivstation, danach noch zwei Tage im normalen Zimmer.
      Kann nur Gutes über darüber sagen. Die dominikanische Krankenkasse hatte anstandslos bezahlt,
      abzüglich dem üblichen Eigenanteil.