Umziehen in die DomRep

      Umziehen in die DomRep

      Wer kann mir helfen?
      Ich möchte im Dezember 2020 in die DomRep umziehen :sxaqs . Wohne momentan in der Schweiz. Werde im Februar 2021 60 Jahre.
      Was muss ich Alles beachten? Krankenkasse, Versicherung, Umzugsgut, Papiere und so weiter.
      Ist es besser das Auto mit zubringen und zu verzollen oder lieber vor Ort ein Auto zu kaufen?
      Ist es besser ein Bankkonto im Vorfeld anzulegen in der DomRep? Und in gewissen Abständen schon Geld zu transferieren?
      Wen kann ich mit diesen und anderen Fragen mal löchern? Entweder per Mail oder Telefonat.
      Gruss Holger
      :eqsq Bis bald, Holger.
      Ich verstehe jeden der aus dem Hamsterrad und wegen des schlechten Wetters Auswandern will.

      Aber vieles lässt sich nicht so einfach mit ja oder nein, schlecht oder gut beantworten. Da es vom Auswanderer individuell abhängig ist. Immer Sonne, Heiß und hohe Feuchtigkeit, kann auf Dauer genauso unangenehm sein, wie Kälte und schlechtes Wetter.

      Gegenfragen, da auch die Angefragten in verschiedenen Regionen wohnen, mit relativ großen unterschieden und Erfahrungen, je nach Ort, Lebensweise und Budget.

      Welche Voraussetzungen bringt man mit, Sprache, Gesundheit usw.?

      Was erwartet man, welche Vorstellungen, Ansprüche hat man? – Wo auf der Insel will man leben? – Stadt, Strand, in den Bergen?

      Einfaches Leben im Domrep-Barrio unter Einheimischen, oder eher unter Residenten in einer Wohnanlage oder Touristenort.

      Wandert man wirklich aus, oder ist man ein Teilzeit-Auswanderer?

      Was weiß man bereits über die Vor/Nachteile der Domrep?

      Infrastruktur und Medizinische Versorgung, sind nicht mit D-Europäischen Verhältnissen vergleichbar.


      Kann man auf Dauer mit mangelhaftem Service von Strom, Wasser, Internet, usw. leben?

      Ist man in der Lage sich selbst zu helfen, Dinge zu reparieren und Backups instand zu halten? – Oder ist man immer auf fremde oft mangelhafte, mitunter auch oft frustrierende Dienstleistungen/Reparaturen angewiesen.

      Wie lange schon Urlaub und Reale Erfahrungen mit Land, Kultur und Mentalität gemacht?

      Kommt man alleine oder mit Familie, oder sucht man gar die große Liebe auf der Insel?

      Schwierig Pauschale Auskünfte zu geben die für alle Gültigkeit haben.

      Grundsätzlich empfehle ich jedem, hier oder mit einem anderen Auswanderungsziel, zuerst einmal ein paar Jahre dort zu leben, ohne sich mit Investitionen anzubinden, die man nur schwer wieder abgeben kann, außer fast oder ganz Gratis an Einheimische.

      Am Anfang ist alles neu und interessant! Nachteile und ob man damit umgehen kann, merkt man erst mit der Zeit (Jahren). Viele können es Dauerhaft und aus verschiedenen Gründen nicht - das sollte jedem von anfang an klar sein und in die Plannung einbezogen werden!

      :xcxcx



      Jarabacoa :zxyxy
      :gasyxax

      Hoseies hat hier sicher schon gewisse Erfahrungen gemacht, wenn ich mich so an seine vergangene Suchmeldung eines gewissen Residenten denke.

      Aber trotzdem sind die Ausführungen von Jarabacoa mehr als nur Hilfreich und Wegweisend für ein etwas geordneretes, und flexibleres Leben hier in der RD.

      Jederzeit ist ein Abbruch der Zelte möglich, mit wenig finanziellem Verlust, und an Leib, und Leben. Und wer weiss was in 2020 hier los ist. Respektive nicht mehr funktioniert.

      Die Bevölkerung wächst unaufhörlich, so auch die Kriminalität, der Beschafungsstress der normalen Bürger für ihr einfaches dasein. Aber die dazugehörige Infrastruktur wächst nicht mit. Schulen, Ausbildung, Wasser, Strom, Gesundheit, alles das ist eher auf dem absteigenden Ast.

      Die Lohnschere geht auch hier unaufhaltsam monatlich weiter auseinander. Ottonormalbürger mit Arbeit verdient 6'000 RD$ pro Monat. Vizegobernadorin und Botella der Zentralbank verdient 950'000 RD$ monatlich.

      Die Löhne der Arbeiterklasse werden nicht an die stetig und schnell wachsende Teuerung angepasst. Der Peso liegt zum Dollar bei 44.96 am letzten Donnerstag. Bald geht es uns Residenten wie zu den Zeiten der Italienischen Lira. Nur noch Papier ohne Wert im Sack.

      Also werte Auswanderungswillige, legt mal nen Stift zurecht und schreibt Euch wie zu Grossvaters Zeiten +/- in je ein Kolone. Das Resultat kommt schnell und sehr Aussagekräftig. Weil auf uns hier lebenden hört so oder so niemand.
      Früher trafst du Frauen, die konnten kochen wie deine Mutter, heute triffst du Frauen die saufen wie dein Vater!
      Ich denke die Fragen von Hoseles sind verfrüht.
      Wir wissen alle dass sich hier immer wieder Dinge ändern und in dem Fall wohl noch öfter.
      Aufenthaltsbestimmungen werden immer schwieriger und teurer, also abwarten.
      Wie entwickelt sich das Land? Positiv - aus Sicht des Tourismus. Aber dieser Sektor ist nicht nur das wichtigste Standbein, es kann, wenn es einknickt (Umwelt/Finanzsituation/Kuba ivm Gründe) zum Hinken des Landes führen.
      Export und Landwirtschaft? Wenn es so trocken bleibt verkaufen wir bald Kakteen und Trockenobst.

      Bis dahin, hoseles, mach viel Urlaub. Bevorzugt mietest Du Dir ein einfaches Studio irgendwo. Selber versorgen. Schon mal üben wie das so ist hier mit den ganzen Kaspereien. Kein Wasser, kein Strom, kein Internet. Reklamationen - prima da kriegst ne Nummer. Kundenservice - suche mal. Wenn Du ihn gefunden hast bring ein Bier mit, dann können wir anstossen.

      Gerne würde ich Dir jede Frage beantworten, ist aber vertan. Ich bin sicher dass allein bei den Einwanderungsbestimmungen wieder Änderungen kommen, aber nun sind ja mal erst Wahlen. Also gibt es nichts wichtigeres als das.
      Kriminalität, Drogen, Gewalt und sonstige Verbrechen (sexuelle Übergriffe an Kindern, Frauenmorde etc) können derzeit gedeihen. Und dann - sollte MEdina es schaffen, muss man wieder einige Positionen wechseln. Also 2017 mal in Ruhe abwarten.
      Auto nicht mitbringen, es muss jünger als 5 Jahre sein und länger als ein Jahr auf Deinen Namen laufen. Die Zollgebühr ist eine Variable,w as immer Du auch an Listenpreisen genannt bekommst. Ich habe 2 Umzüge gemacht mit Container. Wenn Du was mitnimmst, dann einige persönliche Dinge an denen Du hängst (ideelle Werte). Den Rest verkaufe zeitig. Möbel und Auto kriegst hier.
      Und vor allem: Mach Dir erst mal Gedanken über die Ecke wo Du hin willst! Die Unterschiede sind gewaltig.
      Und soviel vorweg: Wenn jetzt kommt: Boca Chica/Sosua und nahes Umfeld, dann höre Dich besser da um, da gibt es genug Spezialisten.
      Es geht alles seinen karibischen Gang...

      futuro01 schrieb:

      Jarabacoa :zxyxy
      :gasyxax

      Hoseies hat hier sicher schon gewisse Erfahrungen gemacht, wenn ich mich so an seine vergangene Suchmeldung eines gewissen Residenten denke.
      Aber trotzdem sind die Ausführungen von Jarabacoa mehr als nur Hilfreich und Wegweisend für ein etwas geordneretes, und flexibleres Leben hier in der RD.
      Jederzeit ist ein Abbruch der Zelte möglich, mit wenig finanziellem Verlust, und an Leib, und Leben. Und wer weiss was in 2020 hier los ist. Respektive nicht mehr funktioniert.
      Die Bevölkerung wächst unaufhörlich, so auch die Kriminalität, der Beschafungsstress der normalen Bürger für ihr einfaches dasein. Aber die dazugehörige Infrastruktur wächst nicht mit. Schulen, Ausbildung, Wasser, Strom, Gesundheit, alles das ist eher auf dem absteigenden Ast.
      Die Lohnschere geht auch hier unaufhaltsam monatlich weiter auseinander. Ottonormalbürger mit Arbeit verdient 6'000 RD$ pro Monat. Vizegobernadorin und Botella der Zentralbank verdient 950'000 RD$ monatlich.
      Die Löhne der Arbeiterklasse werden nicht an die stetig und schnell wachsende Teuerung angepasst. Der Peso liegt zum Dollar bei 44.96 am letzten Donnerstag. Bald geht es uns Residenten wie zu den Zeiten der Italienischen Lira. Nur noch Papier ohne Wert im Sack.
      Also werte Auswanderungswillige, legt mal nen Stift zurecht und schreibt Euch wie zu Grossvaters Zeiten +/- in je ein Kolone. Das Resultat kommt schnell und sehr Aussagekräftig. Weil auf uns hier lebenden hört so oder so niemand
      .



      " Die Lohnschere geht auch hier unaufhaltsam monatlich weiter auseinander.
      Ottonormalbürger mit Arbeit verdient 6'000 RD$ pro Monat.
      Vizegobernadorin und Botella der Zentralbank verdient 950'000 RD$ mo


      Ja es scheint, den Auswanderungswellen werden Grenzen aufgezeigt, viele Staaten lassen keine Zuwanderer mehr rein. Wenn man keinen Sack voll Geld hat, b.z.w. ein Studium in gesuchtem Fach hat, gibts keine Chance.
      Da ist Europa der absolute Traum für Einwanderer , es gibt sofort Stütze und Wohnung . Vermögen brauchts auch nicht, wer kommen will, ..........




      So, Australien z.B.
      in-australien.com/rentner-investoren-405_1010808
      in-australien.com/rentner-investoren-405_1010808#bedingungen
      http://www.border.gov.au/



      Der Antragsteller, gegebenenfalls in Kombination mit dem Partner, sollte Zugriff auf ein regelmäßiges, minimales Einkommen von 65.000 AUD netto haben (beispielsweise aus Rentenansprüchen). Möchte man hingegen in einer der bestimmten Regionen Australiens leben, so reichen 50.000 AUD aus.
      Der Antragsteller muss über ein Kapital von mindestens 750.000 AUD verfügen, um zu gewährleisten, dass er und sein Partner in Australien Fuß fassen und die anstehenden Lebenshaltungskosten decken können. 500.000 AUD sind hingegen ausreichend, wenn man beabsichtigt, in einer bestimmten Region Australiens zu leben. Das Kapital sollte weiterhin legal erworben worden, rechtens seit mindestens 2 Jahren vor der Antragstellung im Besitztum des Antragstellers (und eventuelle auch des Partners) und jederzeit bei Bedarf nach Australien übertragbar sein. Die betreffenden finanziellen Mittel dürfen jedoch weniger als 2 Jahre in seinem Besitz gewesen sein, wenn es sich um Alterszulagen oder eine Erbschaft handelt. Hinweis: Dieses Kapital muss zusätzlich zu den finanziellen Mitteln zur Verfügung stehen, welche für die Investition verwendet werden!


      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „kolo@post.cz“ ()

      Und wieso nicht Australien oder New Zealand. ???

      Ich würde mir, wenn ich nochmals vor der Wahl stünde, sicher kein Lateinamerikanisches oder Karibisch Land mehr anlachen und zum wohnen und bleiben aussuchen. Da gibt es beileibe viel schönere, bessere, nähere und sichere Fleckchen auf Mutter Erde.

      Ich bin seit 7 Jahren Pensioniert, suchte wärme und Ruhe, keinen Stress nicht mit einem tun und lassen. Seid ehrlich was haben wir heute noch positives in der RD, wenn ich nicht nur in meinem Goldenen Gefängnis (sprich eigene vier Wände als Alki) verbringen will ???? Eigentlich nur wärme.

      Ich bin nicht negativ eingestellt oder zum Perfektionisten mutiert, sondern liebe nur das freie Leben.
      Früher trafst du Frauen, die konnten kochen wie deine Mutter, heute triffst du Frauen die saufen wie dein Vater!
      Sicher gibt es viele andere Möglichkeiten um sich nieder zu lassen aber vielmals ist es abhängig von den Finanziellen Möglichkeiten. Es wird immer schwieriger eine Aufenthalts-Bewilligung in den erwähnten Ländern zu bekommen ausser man hat die nötigen Kohlen auf der Seite, eine sichere Pension die nicht zu klein ist oder man ist verheiratet mit einer Einheimischen (kann auch in die Hose gehen). <X
      Habe mich in der EDA HP einmal die Reisehinweise über die verschiedenen Lateinamerikanischen und Karibischen Länder zu Gemüte genommen. Es sieht überall gleich verschissen aus. Das sagt doch alles nicht war!
      Früher trafst du Frauen, die konnten kochen wie deine Mutter, heute triffst du Frauen die saufen wie dein Vater!
      Futuro, Australien oder Neuseeland mag einesteils reizvoll sein, Aber es ist, wie Marki schreibt, auch eine finanzielle Frage. Wenn schon, dann würde mich eher Australien reizen, allerdings stören mich die Schlangen etc, die es dort hat.
      Wir hatten uns früher viel umgeschaut in der Welt, auf den Reisen immer gecheckt ob es da oder dort der richtige Platz sein könnte für die späteren Jahre.
      Zum Beispiel: Sri Lanka war mal ein Traum, hatten auch schon Grund dort, dann kam der ewig lange Bürgerkrieg.
      Paraguay > war Flop. Seychellen > traumhaft, aber klein, Inselkoller wäre möglich. Außerdem von den finanziellen Bedingungen schwierig.
      Mittlerweile bin ich froh, dass wir uns für die Dominikanische Republik entschieden haben.
      Wir fühlen uns nicht eingeschränkt; natürlich ist man achtsam, das muss man aber eigentlich
      überall sein.
      Trotz vielen Nachteilen, viel Ärger und immer steigenden Preise, fühle ich mich noch immer gut hier. Es gibt so viele Menschen die ein Leben lang nach einem perfekten Land suchen, nur gibt es das leider nicht. Auch ich bin viel gereist vorher und hier hängengeblieben. Also versuche ich das Beste daraus zu machen.

      Leben oder Überleben als Domrep-Resident?

      Domrep kann eine Lebens-Erfahrung sein, um die Unterschiede zwischen D-Europa und einem Latino-Land zu erfahren. Regina hatte nicht soviel Glück. Der Karibische Traum endete im Albtraum.

      Zitat Domreptotal:
      "Regina Manuela Heinzelmann, 51 Jahre alt, ist eine Residentin aus Deutschland. Sie lebt seit vielen Jahren ruhig und bescheiden in Jarabacoa, ohne Luxus und viel Vermögen. Dies sei nur erwähnt weil man ja allzu gern auch immer sagt:Man geht ja auch nicht mit Goldschmuck auf die Straße, man hat nicht viele Werte bei sich…. Die Deutsche lebt gar unter Dominikanern, sehr angepasst an das dominikanische Leben.

      Dennoch machte das Verbrechen auch nicht vor ihr Halt. Die Frau war mit ihrer Pasola unterwegs als zwei Unbekannte sich mit einem Motorrad näherten und die Frau zum Halten aufforderten. Die Residentin versuchte jedoch zu entkommen, gab Gas. Die beiden Männer waren jedoch schneller. Sie holten auf und warfen die Frau bei voller Fahrt zu Boden. Dann entriss man dem Opfer die Handtasche und verschwand.

      Frau Heinzelmann wurde mit der Ambulanz der Feuerwehr zuerst in das lokale Hospital in Jarabacoa gebracht, dann weiter nach La Vega transportiert. Dort diagnostizierte man eine Oberschenkelfraktur und operierte sofort."


      Quelle:
      domreptotal.com/dominikanische…uf-deutsche-in-jarabacoa/

      Regina hat am 24.April dieses Jahres Kontakt mit mir via Skype aufgenommen, nachdem Sie endlich operiert wurde. Regina war sehr enttäuscht darüber, wie man in der Dominikanischen Republik als Überfallene Person behandelt wird und über die Falschmeldungen in der Dominikanischen und Deutschen Presse.

      Sie versteht nicht wieso die Presse dazu kommt solche Unwahrheiten, Lügen zu verbreiten. Zum Beispiel dass Sie sofort operiert wurde und das die Täter mit denn gestohlenen Wertgegenständen festgenommen wurden, alles Falschmeldungen, was dazu führte das Ihre Familie in Deutschland an Ihrer Glaubwürdigkeit zweifelte, welche Ihr aber dann geholfen haben, die Rechnung für die Operation zu bezahlen, obwohl diese auch wie Regina in einfachen Verhältnissen Leben.


      Regina wurde auch nicht sofort operiert, der Bruch war so kompliziert das sich kein fähiger Arzt in der Provinz La Vega fand, so das Sie nach Santo Domingo Transportiert wurde, wo Sie weitere 3 Wochen auf die Operation wartete, weil sich auch da lange kein Arzt fand, der sich zu Operieren getraute. Vor der Operation fand sich noch ein Arzt, der Ihre Notlage mit Typischer Dominikanischer-Abzocker-Mentalität auszunutzen versuchte, indem er ein Unverschämt hohes Arzt-Honorar von Regina Verlangte. Da Sie sich das nicht leisten konnte, wartete Sie noch länger, erst im vierten Spital in Santo Domingo, fand sich ein Arzt der imstande war zu operieren.

      Regina hatte sich circa 2 Jahre vorher operieren müssen, Sie hat damals eine Hüftgelenk-Prothese bekommen, der Sturz beim Überfall mit dem fahrenden Motorroller, führte zu komplizierten Knochen-Brüchen am rechten Bein, Zersplitterung im Bereich der Hüft-Prothese am Oberschenkel-Knochen und am linken Bein Knie gebrochen.

      Tragisch ist auch, die Dominikanische-Krankenversicherung, diese hat sich geweigert die Krankenhaus-Kosten zu übernehmen.

      Auch ein großes Fragezeichen für denn Deutschen Staat und das Deutsche Konsulat. Während man in Deutschland Wirtschafts- und Kriegs-Flüchtlinge mit Teddy-Bären und Blumen Willkommen heißt, der Welt beweisen will, was für ein Humanes Land Deutschland ist, Milliarden von Steuer-Geldern dafür aufwendet, werden Deutsche Staatsangehörige in Notlage im Ausland, ohne Hilfe sich selbst und im Stich gelassen.

      Regina hat vor der Auswanderung als Postangestellte gearbeitet, Steuern und Sozialversicherungen bezahlt und als Deutsche Bürgerin Anspruch darauf, das Ihr vom D-Konsulat in solch einer Notlage, Menschlich und Finanziell geholfen, beigestanden wird, aber dem war leider nicht so – Schäme dich Deutschland!

      Wer Regina besuchen möchte kann das machen. Regina liegt auf dem Friedhof von Jarabacoa. Sie ist leider an den Folgen des Überfalls, mangelhafter Medizinischer Versorgung und Betreuung, unterlassener Hilfe Ihres Heimatlandes, im Laufe des Jahres im Alter von nur 51 Jahren Verstorben.


      Ruhe in Frieden Regina, möge deine Seele im Jenseits Frieden finden.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Jarabacoa“ ()

      Eine solche Situation von Regina ist mehr als traurig und im höchsten Mass niederträchtig, sei es von Deutscher Konsularischer Hilfe oder durch die Aerzte und den Krankenkassen hier. Diese Halbgötter im weiss hier in der RD haben wohl kaum etwas mit dem Schwur des Hippokratischen Eides am Hut, da muss zuerst Kohle fliessen. Auch die Krankenkassen sind mehr als kontrollierbar obwohl alles in Ihren Policen niedergeschrieben ist.

      Tragisch das ein Mensch mit jungen 51 Jahren von ihrem Heimatland sträflich im Stich gelassen wurde, obwohl sie ein Berufsleben ihre Abgaben anstandslos bezahlt hat. Die Menschheit verroht an allen Ecken und enden. Kümmert sich lediglich um den eigenen Wohlstand und die Macht die einem widerfahren kann/könnte.

      Man beschränkt sich in der heutigen Politik dauernd im Rampenlicht zu erscheinen. Dazu gehört auch das sogenannte Gutmenschentum um die Wähler an Menschenrechte zu erinnern, was für Pflichten das jeder einzelne gegenüber anderen Völkern erbringen soll.

      Diese haarsträubende Geschichte von Regina beweisst wieder wie viel WERT das ein "Heimatbürger" für das eigene Land hat. Da wundert einem nichts mehr was es den heutigen Fremdenhass angeht.
      Früher trafst du Frauen, die konnten kochen wie deine Mutter, heute triffst du Frauen die saufen wie dein Vater!
      Ja Futuro es ist wirklich traurig, es dreht sich auf dieser Welt nur noch ums Geld. Die Heuchelei und Verlogenheit der Gutmenschen und Politisch Korrekten ist unerträglich.

      Im Fall von Regina ist auch Bedenklich das nach Aussage des Dominikanischen Ehemannes von Regina, hat man die bei denn Operationen verwendeten Schrauben und Platten, sowie die Hüftprothese vor der Beerdigung wieder herausoperiert.