Der wiederholte Wassermangel könnte sich dieses Jahr Katastrophal auswirken - und wird jeden Treffen - zumindest bei den Preisen durch die enormen Ernteausfälle

      Der wiederholte Wassermangel könnte sich dieses Jahr Katastrophal auswirken - und wird jeden Treffen - zumindest bei den Preisen durch die enormen Ernteausfälle

      Wassermangel lässt Ernte verdürren und Vieh verdursten - kritischer Moment für Landwirtschaft und Viehzucht:

      Barahona - Die anhal­ten­de Troc­ken­heit er­reicht ei­nen kri­ti­schen Zu­stand in der Land­wirt­schaft und Viehzucht der Do­mi­ni­ka­ni­schen
      Re­pub­lik. Die land­wirt­schaft­lich be­son­ders ak­ti­ven Pro­vin­zen wie das Ge­biet um den Enri­quil­lo See sit­zen im wahrsten Sin­ne des Wor­tes auf dem Troc­ke­nen, min­des­tens 6000 Bau­ern und Viehzüch­ter se­hen sich in ih­rer Exis­ten­z be­droht.

      Die Ern­te auf rund 16.000 Ha Flä­che sei be­reits ver­lo­ren, un­be­stä­tig­ten Quel­len zu­fol­ge sol­len in der Ge­mein­de Jaqui­me­yes auch Rin­der verdurstet sein. Die Zu­cker­rohr­pro­du­zen­ten er­klär­ten be­reits, die Saat auf min­des­tens 100 Ha aus­fal­len zu las­sen, was sich auf die Zu­cker­pro­duk­tion im kom­men­den Jahr auswir­ken wer­de.

      Wäh­rend Klein­bau­ern ver­su­chen mit Mo­torrä­dern und Au­tos das Was­ser in Fäs­sern über wei­te Stre­cken zu ho­len, kön­nen Groß­bau­ern nur bei der Ver­trocknung ih­rer Ern­te zu­se­hen. Das na­tio­na­le In­sti­tut für Was­ser­res­sour­cen (INDHRI) ver­sucht ei­ne Lö­sung zur Über­brückung der Dürre zu fin­den, die laut dem na­tio­na­len Wet­ter­amt noch wei­ter anhält.

      Quelle:
      domrep-magazin.de/

      Anmerkung:

      Die Natur leidet zurzeit Extrem unter der Trockenheit und der Hitze. Man sieht es den Bäumen und Pflanzen an, das sie am verdursten sind, das Sattgrün ist jetzt Blassgrün. In den letzten Tagen haben die Bäume extrem viele Blätter fallen gelassen - bei mir im Garten und im Fluss war alles voll Blätter.

      In Jarabacoa hatten wir früher um diese Jahreszeit viel Regen. Kann mich auch nicht erinnern das es jemals im April und Mai so Heiss wurde. Früher hatten wir auch regelmässig, zeitweise täglich am späteren nachmittags Regenschauer in den Bergen - Klimawandel?

      Der Wasserversorger hat die Wasserversorgung zeitweise abgedreht, die Leute jammern bereits, aber wenn Wasser da ist hört man das Wasser die ganze Nacht durch die Strassenrinne laufen weil viele die Wasserhähne einfach offen lassen. Sie werden es nie lernen - mit Wasser, Energie und der Natur sparsam und schonend umzugehen.

      Auch das wird sich nie ändern, bei mangelhafter oder fehlender lieferung von Wasser (Potable?), Strom, Internet, usw. - Verrechnet wird dem Kunden immer der volle Service.

      Dominikanisches Geschäftsmodel = mangelhaft oder gar nicht liefern - aber trotzdem kassieren.

      :xcxcx

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Jarabacoa“ ()

      Zuerst allen einen schönen Sonntag.

      Ja @Jarabacoa. Das gleiche Bild im Osten. Knochentrocken. Seit dem 27 April bis vorgestern lieferte die INAPA kein Wasser mehr im öffentlichen Netz in Higuey. Auch am Wochenende 1.Mai bis 3. Mai wurden die Wasserpumpen der Wasserlieferanten per Camion ausser Betrieb genommen. (Stromabschaltung). Komisch das man das Autowaschen in den Carwash's nicht verbietet.

      Ja seit mehr als sechs Wochen liegt eine Hitzeglocke über dem Osten. Geregnet hat es am 2. Mai in der Nacht, aber lediglich nur etwa 20 Minuten. Der nächste Schauer war gestern Abend. Zuerst stark nach 20 Minuten dann für eine halbe Stunde Regelmässig langsam. Nun hellt es wieder unter stärker Brise auf.

      Auch der Tourismus wird es merken. Habe festgestellt das die Ausflugsautobuse an die verschiedenen Sehenswürdigkeiten nicht mal mehr halb gefüllt waren. Damit wären wir beim nächsten ungelösten Problem der Insel.

      Im Westen reicht das Wasser nicht einmal mehr für die Bauern und die Produktion von frischen Lebensmitteln. Im Osten sind weitere 7000 Hotelbetten in vier verschiedenen Anlagen geplant und teilweise schon in Angriff genommen worden. Woher nimmt man diesen Bedarf an Wasser??????

      Keine der Grundbedürfnisse /WASSER UND STROM) die in vielen Ländern zum Standard, und zum einem Menschenrecht gehört sind hier mehr als nur Mangelware.

      Für die Blender der Regierung sind Luftseilbahnen, Metro und sonstiger Luxus wichtiger als eine funktionierende Grundversorgung.
      Früher trafst du Frauen, die konnten kochen wie deine Mutter, heute triffst du Frauen die saufen wie dein Vater!
      Gut, wenigstens hat es bei euch im Osten etwas geregnet!

      Hier in Jarabacoa haben wir seit Wochen (über einen Monat) keinen Regentropfen mehr gesehen - Furztrocken - die Lage in den umliegenden Wäldern ist Brandgefährlich - ein Funke reicht und es brennt - Löschwasser?

      Da können Sie noch soviele Betten für Hotelgäste bauen - ohne genügend Süss-Wasser werden sie weder die Gäste noch die Inselbewohner mit ausreichend und sauberem Trink- und Brauch-Wasser versorgen können - noch die riesigen Hotel-Pools auffüllen können.

      Auch die ausreichende Versorgung mit Nahrungsmitteln hängt von genügend Wasser ab - zurzeit vertrocknet die ganze Ernte im Land.

      Wenn die Natur nicht mitspielt - fallen die Pläne oder besser gesagt die Träume von 10 Millionen Touristen - ins nicht vorhandene oder ausreichende Süss-Wasser.

      Aber da sind ja auch noch ganz andere Herausforderungen für die Politiker der Dom.Rep. - wie Energie, Kanalisation, Abwasser- Müll-Entsorgung - die Bevölkerung wächst schneller wie die Regierung Infrastruktur (Schule, Arbeitsplätze usw.) bereitstellen kann.

      :xcxcx

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      Tue mal kund, dass es letzte Nacht nach all den Wochen hier geregnet bat , in Cabarete.
      Von der Menge her noch nicht so dolle, etwa 3/4 voll waren die Eimer (Putzeimer, für Gartenabfaelle),
      aber immerhin ein Anfang. Zwei drei kleinere Regenversuche hat der Himmel am späteren
      Vormittag noch gestartet. Jetzt wechselnd wolkig, Sonne und kräftiger Wind.

      Mir tun die Landwirte im Land Leid, wenn alles vertrocknet. Und vor allem das Vieh auf der Weide.

      Jarabacoa schrieb:

      Wenn die Natur nicht mitspielt - fallen die Pläne oder besser gesagt die Träume von 10 Millionen Touristen - ins nicht vorhandene oder ausreichende Süss-Wasser.

      Jarabacoa schrieb:



      Aber da sind ja auch noch ganz andere Herausforderungen für die Politiker der Dom.Rep. - wie Energie, Kanalisation, Abwasser- Müll-Entsorgung - die Bevölkerung wächst schneller wie die Regierung Infrastruktur (Schule, Arbeitsplätze usw.) bereitstellen kann


      Du hast das Kind beim Namen genannt. Nichts passt mehr in diesem Land und jeden Monat weniger. Nur alleine eine Zahl als Ziel zu nennen ist einfach und ist nicht das A und O der Mathematik. Diesen verantwortlichen Leuten fehlt es schlicht und einfach an einer normalen Intelligenz, geschweige den an mehr. Aber wo nichts anderes als Arroganz und Besserwisserei vorhanden ist, was will man den hier noch fördern?

      Alleine 7000 Betten in vier verschiedenen Neubauten in der Region Punta Cana Bavaro Uvero Alto sind geplant. Ausbau des Flughafens PUJ mit weiteren Fingerdocks. Unterwasserparkplätze vor den neuen Terminals (LOL). In der Ferienregion Cap Cana (Trump City) funktioniert nach dem Eden Rock nichts mehr. Auf dem Farallon verrotten die Aussichtstürme die dazu gedacht waren den Käufern die Aussicht schmackhaft zu machen. Die Strassen sind vor lauter Überwucherungen von Sträuchern und Gras kaum mehr zu sehen. Dei Heliport beim Restaurant
      :oaxyc Und das Restaurant Faith at Farallon. Mal auf mal geschlossen. Man besuche den Tripadvisor. Die Marina praktisch ohne Boote und Yachten, lediglich zu Weihnachten ein paar. Strände Menschenleer, so auch die Restaurants und umliegenden Hotels und Geschäfte.

      Alles wird in den nächsten Jahren bis Miches zubetoniert. Keine öffentlichen Strände mehr für die Einheimischen, oder wenn den nur die gefährlichen wie z.B Macao. Und das benötigte Personal das es in fast so vieler Anzahl braucht wie Betten???? Klar in der Schlafstadt Higuey. Da wachsen die Barrios schneller als die benötigte Infrastruktur. Da wird auch die Jungfrau von La Altagracia nichts helfen können, und wenn sie jedes Jahr einmal auf blutigen Knien zu ihr herrutschen.

      Ach ja um das Thema nicht ganz zu verfälschen gestern ab 6 pm regnete es hier in Higuey bis um 3 am. Zuerst etwas stark dann aber regelmässig aber ein bisschen weniger.

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      Früher trafst du Frauen, die konnten kochen wie deine Mutter, heute triffst du Frauen die saufen wie dein Vater!
      Die Domrep war und wird wohl immer eine All-Inklusive Ferien-Destination bleiben, geworden ist sie das auch nur weil Ausländische Investoren hier diese Hotel-Anlagen gebaut haben - aber da zeichnen sich bereits Wachstums-Grenzen ab.

      Ein Individual-Tourismus wird sich wegen dem schlechten Preisleistungsverhältnis, viel kassieren und dafür wenig leisten, nicht entwickeln können. Da gibt es viele Länder die das besser können. Die Einheimischen sind bereits zufrieden wenn der Teller mit möglichst wenig Aufwand einmal pro Tag voll ist - dafür zu sorgen ist ihre Hauptbeschäftigung. Mehr ist zu Anstrengend, da fehlt die Motivation, man beschränkt sich auf das notwendigste um locker durch den Tag zu kommen.

      Die meisten Residenten kommen wohl auf die Insel weil sie in Beziehungen mit Einheimischen sind. Von den Rentnern hier im Ruhestand sind viele Teilzeit hier. Dann sind da noch die Aussteiger die sich als Lebenskünstler oder meist mit Finanzieller Hilfe der Familie über die Runden kommen.

      Was mir aufgefallen ist, das viele die Insel früher oder später wieder verlassen. Auch Dominikanische Rückkehrer die im Ausland gelebt haben, ziehen es vor wieder zu gehen. Die vielen Gründe dafür sind ja für Insider offensichtlich.

      Die welche gekommen sind um hier zu arbeiten oder geschäftlich etwas zu machen - sind wohl die welche am schnellsten wieder weg sind.

      Auch noch was zum Thema Regen, letzte Nacht hatte es kurz und heftig geregnet - aber ergiebig und ausreichend war das nicht.
      Heute Tagsüber dann wieder Trocken. Also warten und hoffen das bald noch mehr und regelmässiger Regen kommt.

      :xcxcx
      Wieder sonnig und trocknende Brise herrscht im Landesinnern in und um meinen Wohnort Higuey. Nach einem Kurzbesuch in La Romana gestern erzählten mir meine CH Freunde, das mich jetzt beneiden das es bei mir hie und da regnet, den in der Provinz La Romana ist alles Knochentrocken.

      Momentan geht die Ernte von Zuckerrohr etwas langsamer voran. Das berechtigte Gejammer der Grossproduzenten wird das ganze restliche Jahr wohl nicht mehr verstummen. Das meiste dieser Produkte wird ja Exportiert. Das Frischangebot in den Supermercados und Grosseinkaufzentern ist zwar noch vorhanden, aber Sacketeuer.

      Ich ziehe es weiter vor meine Vitamine ob Frucht, Salat, oder Gemüse immer noch bei den vorbeiziehenden Bauern zu erwerben. Dieses ist frisch am morgen geerntet, und alles ist verwendbar, und fast keine Abfälle oder sogar Produkte von minderer Qualität. Da bin ich mir dann nicht zu schade ihnen für ihre Dienstleistung zu danken, und auch mal ein oder zwei Gläser kaltes Wasser zur Erfrischung zu spenden.
      Früher trafst du Frauen, die konnten kochen wie deine Mutter, heute triffst du Frauen die saufen wie dein Vater!
      <p>war wohl nix. heute sollte es hier regnen. Brise und das war es . Furztrocken.&nbsp;</p>

      <p>ABer die Heinis hie rim Dorf und den bergen brennen/fackeln weiter ihren M&uuml;ll ab. Medio AMbiente sprach von Verhaftungen. 2 Anzeigen gemacht. Man tat NICHTS</p>

      <p>&nbsp;</p>
      Es geht alles seinen karibischen Gang...

      Es ist hier immer noch zu trocken - einmal hat es in Jara nachts richtig stark geregnet - das reicht aber noch lange nicht!

      Und die Wettervorhersage ist so zuverlässig wie der Hahn.

      Kräht der Hahn auf dem Mist
      ändert sich's Wetter – oder es bleibt wie es ist.

      Wenn der Hahn kräht auf dem Huhn,
      hat das mit dem Wetter nichts zu tun.

      Solang der Hahn kräht auf dem Mist,
      die Henne vor ihm sicher ist.

      Und ist es dem Bauern kalt am Schuhe,
      Steht er in der Tiefkühltruhe.

      Ist der Hahn erkältet, heiser,
      kräht er morgens etwas leiser.

      Springt der Ochse auf den Hahn,
      war's wahrscheinlich Rinderwahn.

      Kräht der Hahn auf dem Mist,
      stinkt er egal wie's Wetter ist.

      :xcxcx

      Wo sind die ergiebigen Regenfälle geblieben?

      Immer die gleiche Szene in Jarabacoa, Nachmittags ziehen Schwarze Wolken auf, aber bis auf höchstens ein paar Tropfen, kommt nicht wonach es aussieht - zuverlässig ist nur der tägliche Stromausfall!

      Die Stauseen sind noch lange nicht voll - und der Hochsommer - mit hohen Temperaturen steht bereits in der Tür.

      Klima spielt Total verrückt, weltweit Dürreperioden und Wassermangel nehmen drastisch zu, Californien, Karibik, Indien, Pakistan, Südostasien usw. überall das gleiche - anhaltende Hitze- Trockenperioden und in der Folge Wassermangel.

      Dürre: "71 Jahre alter Reisbauer erschießt sich"

      "Der See ist nur noch zu 9 Prozent gefüllt, das Wasser reicht kaum zur Versorgung der Haushalte"

      der-farang.com/de/pages/duerrr…reisbauer-erschiesst-sich





      :xcxcx