Die Karibische See im Südosten der Dominikanischen Republik

      Die Karibische See im Südosten der Dominikanischen Republik

      Die Karibische See im Südosten der Dominikanischen Republik
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      Sie beginnt am Südöstlichen Landeszipfel der Dominikanischen Republik Provincia La Altagracia, an der Bahia de Yuma wo auch der Nationalpark Este liegt. Die Region in der so manche Seeräubergeschichten, Sagen und Aufzeichnungen berühmter Seefahrer entsprungen sind.


      Auf dem nachfolgenden Schifffahrts- Weg liegen auch einige Trauminseln und Regionen der heutigen Zeit. Angefangen mit der Bahia De Yuma mit
      ihrem malerischen Dorf Boca de Yuma (Kuss von Yuma) mit ihrer Fischrestaurantmeile und dem Fischerhafen, und dem ins Meer fliessenden Rio Yuma der nördlich von Higuey beginnt.


      Dieser bewässert auch die grossen und zahlreichen Zuckerrohrfelder Südöstlich von Higuey bis nach San Rafael de Yuma. Gefolgt von Parc National del Este, und weiter zur südlich gelegenen Insel Saona mit ihren Traumstränden und dem Picina natural das alles zum Nationalpark gehört. Dazwischen eingeklemmt am östlichen Teil die malerische Isla Catalinica.

      Weiter folgen die Fischer-, und Touristen- und Bezirksstadt Bayahibe. Hier beginnen auch die Tages Touren nach Saona und ins Picina. Bayahibe
      mit ihren International Bekannten Hotels und der Blauen Lagune und den weissen Stränden, Cafes und Restaurants. Alles wie im Bilderbuch.

      Westlich beginnt dann eine kurze Strecke völlig unbewohnt , an deren ende dann das Weltberühmte „Casa de Campo“ beginnt. Die Ferien und Zweiwohnsitzanlage wird als die luxuriöseste und vollkommene Anlage der ganzen Karibik betrachtet. Prominente wie George Hamilton, Bill Clinton, Alex Rodríguez, Shakira, Julio Inglesias und viele andere kommen hierher, um der Aufmerksamkeit der Welt zu entkommen und zu entspannen. Auch Konzerte berühmter Artisten wie Ana Gabriel, Julio Inglesia, und viel mehr finden jeweils im Amphitheater der Anlage statt.
      Aber auch Pensionierte korrupte Generäle der Republik besitzen hier Liegenschafte, und verprassen hier ihr erstohlenes Geld. Die Gäste können auf drei hervorragenden Plätzen Golf spielen. Zwei davon sind laut dem Golf-Magazin unter den besten Plätzen der Welt: Diente de Perro und Dye Fore. Ferner verfügt die Ferienanlage über eine Marina mit international bekannten Boutiquen und Restaurants mit Haute Cuisine. Über das mit der Küche lässt es sich dann auch streiten (Lach) Aber auch als
      Normalsterblicher kann man hier in einer gemieteten Villa Ferien buchen. Zu Preisen aber wo einem die Haare zu berge stehen. 14'000.00 USD für zehn Tage natürlich mit Koch, Serviceangestellten und Gärtner. Der dazugehörende Electrocaddy wohlverstanden extra mit 80.00 USD apart bezahlt.

      Ab dem Casa de Campo beginnt dann die Provinz La Romana mit ihrer Hauptstadt La Romana. Hier befindet sich auch der Kreuzfahrthafen am
      Eingang des Rio Dulce, gefolgt von der riesigen Zuckerraffinerie „Central Romana“ mit Ihrem gigantischen Modernen Hospital das auch der Bevölkerung zugänglich ist. Natürlich nur mit K.Kassa oder barem in der Tasche.

      Südlich der Stadt in einer guten halben Stunde mit dem Boot erreichbar liegt dann die Insel La Catalina. Hier endet dann auch der Südöstliche
      Teil der Karibischen See.

      Hier dazu eine Kurzbeschreibung der Trauminseln.

      Die etwa 10 ha große Insel Isla Catalinita liegt im Osten der 1,4 km südlich des Festlands und 3,5 km nördlich der größeren Insel Isla Saona. Beide Inseln gehören zum Parque National del Este, und stehen unter Naturschutz. Auch wir werden uns bei nächster guter Wetterlage mal zwei Tage dort mit fischen, tauchen und schnorcheln verbringen. Aber ohne lästige Touris. Baden ist nur im Südöstlichen Teil zu empfehlen. Dies aus Gründen der Sicherheit, den im Westen bringt der Atlantik stärkere Wellen und die Wassertiefe fällt auch schnell ab von 1 Meter auf 50 ab Hier existieren auch zwei Tauchplätze die von Haien besucht werden, oder besser gesagt hier tummeln sich hie und da
      Haie die von Tauchern besucht werden.

      Die 110 km² grosse Insel Saona liegt ebenfalls in der Provinz La Altagracia. Sie gehört ebenfalls zum „Nationalpark des Ostens“ Er zählt zu dem übrigens zu den grössten Nationalparks des Landes und ist bekannt durch seinen Reichtum an Vögeln, insbesondere seltener Vogelarten, aber auch Moskitos sind sehr viel und zahlreich an zu treffen. Die ursprünglich tropische Vegetation wurde zunehmend durch Palmenwälder und Sandstrände ersetzt. Von den Ureinwohnern, den Tainos, wurde die Insel auch Adamanay genannt. Den Namen Saona erhielt die Insel von den Seefahrern der
      Welt im 15. Jahrhundert. Saona hat zwei Siedlungen, das Fischerdorf Mano Juan im Süden und Catuano an der Westspitze, wo sich auch eine Marinebasis befindet.

      Das am Festland und an der vor Insel Saona liegende Piscina natural ist der erste Teil der Bahia Saona und ist daher sehr beliebt da die Wassertiefen in aller Regel unter 1,5 Metern liegen, und sich ausgiebig anbieten ins warme Wasser zu springen. In dieser Region hat es tausende von Seesternen in verschiedenen grössen, die sich unbeobachtet in den niederen Gewässern aufhalten. Es ist aber zu empfehlen diesen Besuch in den Vormittagsstunden ab zu halten, den die Sonne brennt hier am Nachmittag unaufhaltsam.

      Die fast 9 km² grosse Isla Catalina, von der indigenen Bevölkerung auch Toeya genannt, liegt zwei Kilometer südlich der Küstenstadt La Romana. Sie weist einen annähernd dreieckigen Grundriss auf. Sie ist jedoch Teil der weiter östlich gelegenen Provinz La Altagracia, und gehört dort zum Bezirk Bayahibe der Gemeinde San Rafael de Yuma. Die Insel ist unbewohnt. Ausser mit ein paar Soldaten der Marina de Gerra die den Schiffsverkehr überwachen, und den Schmuggel von Drogen unterbinden sollten. An ihrer Westküste befinden sich Badestrände, die häufig von Touristenbooten angesteuert werden. Auf der Insel leben heute und noch zahlreich, eine wilde Affenart, die es nicht unterlassen können zu neugierige Touristen zu bestehlen. Im Jahr 1494, vom Seefahrer Christoph Columbus, auf seinen Reisen entdeckt und getauft auf den Namen Santa Carolina, die schliesslich dann den Namen La Catalina erhielt. Während der Herrschaft des Diktators und Despoten Rafael Leonidas Trujillo, wurde die Insel von
      seinem Sohn Ranfis Trujillo als persönliches Refugium für Jagd und in der Freizeit genutzt. Im Jahr 2009, haben archäologische Forscher von der Indiana University, die Überreste des Schiffes von Kapitän und Seeräuber William Kidd gefunden. Die Isla Catalina ist unbewohnt. Wegen ihrer und
      flachen Tauchgründe und Schnorchelplätzen wird die Insel aber häufig in der Saison von Touristenbooten angesteuert. Die Insel ist eine Privatinsel der Carnival Cooperation, dem größten Kreuzfahrtunternehmen der Welt, zu der auch Costa Kreuzfahrten gehört. Zahlreiche Kreuzfahrtschiffe ankern alljährlich vor der Insel. Die Passagiere werden dann mit Tenderbooten an Land gebracht, da ein direktes Anlegen nicht möglich ist. (Bruchkäpitän Schettino ware hier nicht zu empfehlen da die Wassertiefen um Umfeld nur etwa bei 1 bis 15 Metern liegen).

      Ein anderes mal fahren wir dann weiter in Richtung Westen auf den Spuren der Karibischen See.
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      Früher trafst du Frauen, die konnten kochen wie deine Mutter, heute triffst du Frauen die saufen wie dein Vater!
      Auch von mir an dieser Stelle grossen Dank an Futuro für den Bericht und die Tatsache dass man nun wieder einen „alten Aktivisten“ hat. Hoffen wir auf eine Belebung des Forums. FB ist Mode, aber für viele Dinge eben ungeeignet.

      Ein Forum bietet sich geradezu für solche Dinge an. Der Beitrag ist immer zu finden, verschwindet nicht im Nirwana wie bei FB.
      Vielleicht kommt auch El.Loco wieder aktiver hier her, statt im FB rumzugeistern :thumbsup:
      @Marki: zu viel Getier im Wasser? Na, da sind mir Quallen lieber als die Menschen die Futuro so schön in seinem Anhang erwähnt: die Wirbeltiere ohne Rückgrat, Zweibeiner.
      Es geht alles seinen karibischen Gang...

      suroeste schrieb:

      @Marki: zu viel Getier im Wasser?


      Gottseidank sind die Interessen so verschieden. Ich bin eher der Angsthase zu Land. Denn was da kreucht und fleucht da stellen sich mir die Nackenhaare, und dies weit mehr als im oder unter Wasser.
      Früher trafst du Frauen, die konnten kochen wie deine Mutter, heute triffst du Frauen die saufen wie dein Vater!