Präsident eröffnet Tourismus-Projekt in Juan Dolio

      Präsident eröffnet Tourismus-Projekt in Juan Dolio

      Dominikanische Republik: Juan Dolio hat eine neue Attraktion, LAS OLAS

      Juan Dolio. – Regierungspräsident Danilo Medina höchstpersönlich kam in den kleinen und verträumten Ferienort Juan Dolio um das neue touristische Projekt „Las Olas“ der Metro-Gruppe einzuweihen.

      Juan Dolio war einst ein kleiner Ferienort, in den 80er Jahren begann man hier mit dem Tourismus. Alles wuchs und gedeihte, bis Ende der 90er Jahre Hurrikan George über den Ort zog. Eine Spur der Verwüstung blieb, noch heute sind Ruinen sichtbar. Seither erholte sich der Tourismus hier nicht mehr, wenige Hotels blieben, wenige Bars und Restaurants. Kein Wunder, wurde doch parallel im Osten (Punta Cana) und Südosten (La Romana und Bayahibe) gewaltig investiert und gebaut. Juan Dolio geriet in Vergessenheit.

      Schade, denn dieser Ort hat wunderschöne Strände zu bieten, einen kürzlich eröffneten Aqua-Park und liegt günstig. Es ist nicht weit bis Santo Domingo oder in die Provinzhauptstadt San Pedro de Macoris, die „Sultana del Caribe“. Kaum zu glauben, es war einmal die reichste Stadt des Landes und hat entsprechend viele Sehenswürdigkeiten. Für Touristen welche Sonne und Meer suchen, aber auch ein wenig Kultur und Geschichte kennen lernen wollen ist Juan Dolio ein idealer Ort.

      Kein Wunder also dass sich Investoren in den letzten Jahren fanden die sich der vom Hurrikan zerstörten Ruinen und stillgelegten Hotels annahmen. Vieles wurde abgerissen und neu aufgebaut, oder man re-modelierte das Vorhandene. Statt zahlreicher All-Inklusive Bunker setzte man auf einen Trend der sich noch langsam in der Dominikanischen Republik entwickelt. Individual-Tourismus.
      In Juan Dolio entstanden so Kondominiums, Ferienwohnungen in verschiedenen Größen. Ideal für Familien, aber auch für Rentner welche hier in der Karibik überwintern wollen. Die etwas besser Betuchten kauften sich hier eine Zweitwohnung.

      Die Metro Country Gruppe (sie betreibt auch den Golfplatz und die Villen) hat in Juan Dolio ebenfalls auf diesen Trend reagiert. 40.000 Quadratmeter Land kauften internationale und dominikanische Investoren um hier ein Gebäude zu bauen welches einzigartig im Land ist. Las Olas ist das größte Einzelgebäude auf der Insel Hispaniola (gemessen in der Länge, in einem Stück gebaut). 16 Etagen wuchsen direkt am Strand empor, bieten 246 Appartements mit insgesamt 525 Zimmern Platz.
      In einer Pressenotiz des Präsidentschafts-Ministeriums steht zu lesen dass mit dem Projekt ein neuer Impuls für Juan Dolio gegeben wurde. Der Metro Club bietet neben dem Las Olas noch seine Immobilien Costa del Sol I und II, Metro Country Club und Marbella an.
      Tourismusminister Francisco Javier Garcia ist überzeugt von einem Erfolg. Die Nähe zum Internationalen Flughafen in Santo Domingo soll nun dafür sorgen dass man in Juan Dolio aus dem Dornröschenschlaf erwacht und der Tourismus wieder auflebt.
      Juan Dolio bietet internationalen Residenten ein ideales karibisches Flair. Viele Residenten, aus Holland, Deutschland, Österreich und vor allem Italien betreiben hier Geschäfte. Leckeres Brot vom deutschen Bäcker oder das berühmte italienische Eis, man findet es hier und kann so sicher einen schönen und individuellen Karibikurlaub erleben ohne auf die guten internationalen Dinge zu verzichten.
      Es geht alles seinen karibischen Gang...

      Zitat: "Schade, denn dieser Ort hat wunderschöne Strände zu bieten"

      Der Strand von Juan Dolio ist sehr weit weg von Wunderschön - Im Internationalen Vergleich wohl eher unter ferner liefen.

      Der Strand ist künstlich

      Der Strand wurde aufgeschüttet

      Der Strand ist viel zu schmal und zugebaut

      Der Strand ist viel zu kurz und über verschiedene Hotelstrände nur für Hotelgäste - also Privatstrand

      Luxuspreise aber nicht mal eine Süsswasserdusche weit und breit am Strand

      Juan Dolio möchte ein Ort für Reiche, Gutbetuchte sein - hat Abzockerpreise - aber ein ganz lausiges Preis-Leistungsverhältnis - Viel zu Teuer für das was geboten wird.

      So lässt sich kein Individual-Tourismus entwickeln!

      Wenn sie wissen wollen wie das geht - dann müssen sie mal nach Südostasien gehen - vor allem Thailand und Philippinen.

      Da sind die echten Traumstrände auf Tausenden von Inseln. Und ein Super-Preis-Leistungs-Verhältnis nicht nur für Geldsäcke sondern auch für Normal-Verdienende und Familien.

      Domis wollen Mehrheitlich nur Abzocken für nicht’s oder laue Dienstleistung - sind zu faul - wer Südostasien kennt merkt das schnell.

      Ich wollte mich mal auf der Rückreise von Santo Domingo kurz erfrischen, nur schnell was kaltes Trinken, am Strand von Guyacanes Playa Esmeralda.

      Am Strand will dann jeder von diesen faulen Busca Vida das man sich an seinen Tisch und Sonnenschirm setzt um dann nach einer Viertelstunde Stink- und Rotz-Frech 10 Dollar nur für Schirm, Tisch und Stuhl zu verlangen.

      Zum Bsp. an den Stränden von Phuket Thailand sind Sonnenschirme und die Liegen am Strand Gratis!

      Die Strand-Restaurants machen da ihren Umsatz mit Essen und Trinken verkaufen - also mit richtiger Arbeit.

      Für 10 Dollar kriegt eine 4-Köpfige Familie am Thai-Beach Trinken und Essen mit freundlicher und Schneller Bedienung - inklusiv Traumstrand!

      Die in der D.R. mit Südostasien vergleichbaren Wunderschönen Strände findet man in der D.R nur von Bayahibe über Punta Cana, Miches und die ganze Halbinsel Samana - aber leider ohne gutes Preisleistungsvehältnis – Die Abzocke überwiegt.

      Auch Tauchen ist zum Bsp. in der D.R. mehr wie Doppelt so Teuer wie in Südostasien.

      Dafür aber auch nur halb so interessant wie der Tropische Pazifik – also wie immer - mehr bezahlen in der D.R. für weniger.

      Für jemanden der nicht’s anderes kennt mag die D.R. ganz okay sein.

      Oder sogar wunderschön - wenn er zum ersten mal in seinem Leben - eine Kokospalme an einem Tropischen Strand sieht.
      @Motzki = Freddy

      Ich muss sagen: Wäre ich Umweltminister, dann hätte ich ein besonderes Augenmerk gehabt auf Wasser. Wo kommt es er un wie wird es entsorgt! Ohne eigene Kläranlage = keine Genehmigung. Werde ich aber herausfinden.

      Eine Genehmigung hätte es aber dennoch nie gegeben. Ein Vorteil von Juan Dolio war noch eine fast unverdaute Küste. Das finden Urlauber in Punta Cana schön. Nix geht über Palmenhöhe.

      Und hier baut man nun Wohntürme. Sehr hässlich. Vor allem aber ist schon jetzt bekannt dass am Bedarf vorbei gebaut wird.
      Es stehen sehr viele Wohnungen / Ferienwohnungen frei. Touristen sind nicht da und die Investoren / Erbauer träumen schon. Noch sind diese Preise überzogen.
      Statt gleich in die Vollen zu gehen und wieder das Luxussegment anzupeilen wäre es schön man hätte GÜNSTIGE Alternativen.
      Gemütliche Pensionen mit individuellem Service und Wohnungen in „Normalbürger-Niveau“. Dann kann man immer noch auf Exklusiv gehen. Platz genug ist ja noch allemal.
      Es geht alles seinen karibischen Gang...