Wir möchten auswandern!!!

      Wir möchten auswandern!!!

      Hallo!

      Ich bin neu hier. Mein Mann und ich möchten in den nächsten Jahren in die Dom. Rep. auswandern. Wir lernen gerade Spanisch und sparen sehr fleißig um ein gutes Startkapital zusammen zu bekommen. Unser Plan wäre uns selbstständig zu machen. Wir hätten gerne auf jedenfall eine Bar und spielen auch mit dem Gedanken Ausflüge anzubieten. Hat jemand von euch Erfahrung? Bis jetzt waren wir in Bahayibe und dort hat es uns sehr gut gefallen, aber wir wollen uns noch viel mehr anschauen. Wir wissen dass es Anfangs nicht einfach sein wird, und dass wir hart arbeiten müssen. Aber wir wollen uns diesen Traum unbedingt erfüllen. Bis dahin wollen wir jedes Jahr 1 - 2 mal auf Urlaub kommen, am besten ein Auto mieten und selbst alles anschaun was möglich ist.

      Bin dankbar für alle Antworten und Erfahrungsberichte.

      LG Sabine
      Hallo Bine,
      zuerst mal herzlich willkommen hier im Forum!

      Also, ich weiß nicht ob ihr schon mal dort einige Zeit gelebt habt, mit und unter Dominikaner. Wie Motzki96 schon sagt, einige Zeit sollte man dort bleiben, mindestens schon mal ein halbes Jahr!

      Wir wissen dass es Anfangs nicht einfach sein wird, und dass wir hart arbeiten müssen.

      Sei mir nicht böse, ihr könnt euch nicht´s vorstellen, was euch dort erwartet. Sieh das so, ihr fängt dort so an wie nackte Babys, nichts zählt dort was ihr von Deutschland kennst, oder gelernt habt, z.B. Perfektion, was du in Deutschland als selbstverständlich kennst, ihr müsst alles über Bord schmeißen. Jeden Tag mit alltäglichen Dingen rumschlagen, oder mit Behörden, und viel Geduld und nerven kostet, unvorstellbar für uns Europäer. Entweder muss man sich arrangieren oder der Traum ist geplatzt, schneller als man nur einen Bruchteil davon erlebt hat. Merke: " Du hast das Geld und die Dominikaner die Erfahrung, später haben sie dein Geld und du die Erfahrung "!
      Oder wie sagte Berliner0702 mal so treffend hier:
      " Ich habe viele als Steinadler kommen gesehen und als Brathühnchen wieder zurück "!
      Ok, ich möchte euch keine Angst einjagen, ihr könnt es ja versuchen, aber wie gesagt, viiiel Geduld und Nerven mit bringen.
      Für alles was ihr euch erfüllen wollt, wünsche ich viel Erfolg

      Viele Grüsse

      El.loco schrieb:

      Hallo Bine,
      zuerst mal herzlich willkommen hier im Forum!

      Also, ich weiß nicht ob ihr schon mal dort einige Zeit gelebt habt, mit und unter Dominikaner. Wie Motzki96 schon sagt, einige Zeit sollte man dort bleiben, mindestens schon mal ein halbes Jahr!

      Wir wissen dass es Anfangs nicht einfach sein wird, und dass wir hart arbeiten müssen.

      Sei mir nicht böse, ihr könnt euch nicht´s vorstellen, was euch dort erwartet. Sieh das so, ihr fängt dort so an wie nackte Babys, nichts zählt dort was ihr von Deutschland kennst, oder gelernt habt, z.B. Perfektion, was du in Deutschland als selbstverständlich kennst, ihr müsst alles über Bord schmeißen. Jeden Tag mit alltäglichen Dingen rumschlagen, oder mit Behörden, und viel Geduld und nerven kostet, unvorstellbar für uns Europäer. Entweder muss man sich arrangieren oder der Traum ist geplatzt, schneller als man nur einen Bruchteil davon erlebt hat. Merke: " Du hast das Geld und die Dominikaner die Erfahrung, später haben sie dein Geld und du die Erfahrung "!
      Oder wie sagte Berliner0702 mal so treffend hier:
      " Ich habe viele als Steinadler kommen gesehen und als Brathühnchen wieder zurück "!
      Ok, ich möchte euch keine Angst einjagen, ihr könnt es ja versuchen, aber wie gesagt, viiiel Geduld und Nerven mit bringen.
      Für alles was ihr euch erfüllen wollt, wünsche ich viel Erfolg

      Viele Grüsse
      Danke!

      Wir haben schon viele Erfahrungsberichte gelesen und wissen dass alles was wir in Österreich gewohnt sind und wir gelernt haben dort nicht zählt. Dass wir alles über Bord werfen müssen ist uns bewusst. Uns ist klar dass wir viel Nerven und Geuld brauchen werden :)
      Aber wir wollen uns das verwirklichen und werden dafür kämpfen dass es funktioniert! Danke!

      LG Sabine
      eigentlich hat el loco schon alles gesagt.das beste ist erst mal so für 3 bis 6 monate sich alles ansehen und mit den leuten aus den bars sprechen.sie werden euch dann schon sagen,was fakt ist.warum wollen soviele ihre bars verkaufen oder machen sie wieder zu?wenn du einen dominikaner zu nahe kommst und ihn kunden abwirbst,dann gehen die probleme aber richtig los.ich habe das bei freunden erlebt.da wird dir die bude schneller zu gemacht als du denken kannst.
      schade um das geld,was ihr dann dafür ausgegeben habt.
      also schaut euch gut um.

      bin ich moses?habe ich eine klingel am bein?
      Hallo Bine
      Schön dass wir weibliche Verstärkung bekommen.
      Wir leben jetzt seit acht Jahre in Bavaro. Ich habe die Chance seither für die Schweiz zu arbeiten.
      Eine Bar zu eröffnen ist eine Sache aber Ausflüge anzubieten, das machen zuviele Dominikaner schon. Wir haben das Land vorher viele Jahre bereist und erst nachher Land gekauft.
      Wir sind immer noch zufrieden hier, sehen aber schon längst, alles was schief läuft. Für uns Residenten ist es ein täglicher Kampf sich zu wehren. Überall sollen wir den doppelten Preis bezahlen als Dominikaner. Also eine Voraussetzug: gute Nerven und Durchsetzungsvermögen mitbringen.
      Bayahibe ist ein schönes Fleckchen aber total überteuert. Auch in Bavaro sind die Preise hoch aber die Restaurants in Bayahibe sind viel höher als zum Beispiel Cap Cana.
      Also, wenn ihr alles erfahren möchtet:
      Ihr müsst auch folgendes beachten:
      Um einen Lebensstandard dort zu halten wie hier in Deutschland, dann ist das Leben in der Dominikanischen Republik erheblich teurer, wenn man nicht jeden Tag Reis und Bohnen isst. Das geht schon los bei einfache Toilettenartikeln, was schon teuer sind. Alles wird importiert.
      Das heißt, man muss viel Geld mitbringen, dort was aufzubauen, sonst ist man oft schon gleich zum Scheitern verurteilt!
      Kennt ihr das Land nur aus All – incl. Leben und arbeiten ist dort was anderes, als das man es vom Urlaub her kennt. Wie Berliner0702 schon sagt, spucke einem Dominikaner nie in die gleiche Suppe, schnell ist dein Laden geschlossen, außer du hast eine Idee, was er nicht kennt.

      VERGISS NIE: Egal was du machst, ein Dominikaner macht das immer billiger!
      Man muss davon ausgehen, das man mehr arbeiten muss für weniger Geld als in Deutschland. Täglich arbeiten und das bis zehn Stunden am Tag, ist eigentlich normal, also was dann eigentlich nur bleibt vom Karibischen Traum ist die Sonne. Oft überhaupt hat keine Zeit und oder nicht das Geld dazu, das Land so zu genießen, wie man es sich einfach in der Karibik vorgestellt hat.
      Hinzu kommt auch und leider ist das so, die hohe Kriminalität, was zurzeit im Land herrscht, warum auch viele „ Extranjeros“ das Land verlassen wollen. Deshalb sollte man sich nie ein Haus dort mehr kaufen, weil man es nicht mehr losbekommt, wenn man es verkaufen will oder doch nicht die richtige Nachbarschaft hat. Bei Miete kann man immer bedenkenlos den Wohnort wechseln und gerade dort leben, wo es einen gut gefällt. Was bringt es in einem Land zu leben, wo sich die „ guten „ einsperren und die „ bösen „ draußen rumlaufen und man ständig Angst haben muss überfallen zu werden. Die Realität ist und das ist nicht von der Hand zu weisen, die Dominikanische Republik liegt auf Platz 23 der höchsten Mordrate; letztes Jahr 1987 Personen bei 10 Millionen Einwohner, das sind 25 bei hunderttausend Einwohner, vgl. Deutschland 270 bei 85 Millionen, das sind gerade mal 0,8 bei hunderttausend Personen.
      Dazu kommt, das ihr in diesem Land die Freiheit habt selbst auf euch eingestellt zu sein, niemand hilft euch, keine staatliche Hilfen, alles läuft in diesem bürokratischen Apparat mit „ Ölung „ vor allem wenn du Ausländer bist, wird es gleich noch so teurer.
      Optimal zu leben ist es dort als Rentner!
      @Bine Du bist jung und abenteuerlustig. Drum verwirkliche deinen Traum. Ich habe in jungen Jahren auch in verschiedenen Ländern gewohnt und gearbeitet. Mein Rat: investiere nicht zu viel Geld hier im Land, so kannst du wenn es dir nicht gefällt wieder in die Heimat zurück. Ich kenne einige hier die es geschafft haben und nicht mehr zurück möchten. Ich wünsche dir auf jeden Fall dass sich deine Träume verwirklichen.

      Romi schrieb:

      Hallo Bine
      Schön dass wir weibliche Verstärkung bekommen.
      Wir leben jetzt seit acht Jahre in Bavaro. Ich habe die Chance seither für die Schweiz zu arbeiten.
      Eine Bar zu eröffnen ist eine Sache aber Ausflüge anzubieten, das machen zuviele Dominikaner schon. Wir haben das Land vorher viele Jahre bereist und erst nachher Land gekauft.
      Wir sind immer noch zufrieden hier, sehen aber schon längst, alles was schief läuft. Für uns Residenten ist es ein täglicher Kampf sich zu wehren. Überall sollen wir den doppelten Preis bezahlen als Dominikaner. Also eine Voraussetzug: gute Nerven und Durchsetzungsvermögen mitbringen.
      Bayahibe ist ein schönes Fleckchen aber total überteuert. Auch in Bavaro sind die Preise hoch aber die Restaurants in Bayahibe sind viel höher als zum Beispiel Cap Cana.
      Danke euch allen für eure Antworten!
      Wir möchten auch noch ein paar mal das Land bereisen bevor wir auswandern, uns alles anschaun und auch andere Plätze als Bayahibe.. Dann werden wir entscheiden wo es uns hin verschlägt :)

      LG

      Romi schrieb:

      @Bine Du bist jung und abenteuerlustig. Drum verwirkliche deinen Traum. Ich habe in jungen Jahren auch in verschiedenen Ländern gewohnt und gearbeitet. Mein Rat: investiere nicht zu viel Geld hier im Land, so kannst du wenn es dir nicht gefällt wieder in die Heimat zurück. Ich kenne einige hier die es geschafft haben und nicht mehr zurück möchten. Ich wünsche dir auf jeden Fall dass sich deine Träume verwirklichen.
      Dankeschön! :)

      El.loco schrieb:

      Also, wenn ihr alles erfahren möchtet:
      Ihr müsst auch folgendes beachten:
      Um einen Lebensstandard dort zu halten wie hier in Deutschland, dann ist das Leben in der Dominikanischen Republik erheblich teurer, wenn man nicht jeden Tag Reis und Bohnen isst. Das geht schon los bei einfache Toilettenartikeln, was schon teuer sind. Alles wird importiert.
      Das heißt, man muss viel Geld mitbringen, dort was aufzubauen, sonst ist man oft schon gleich zum Scheitern verurteilt!
      Kennt ihr das Land nur aus All – incl. Leben und arbeiten ist dort was anderes, als das man es vom Urlaub her kennt. Wie Berliner0702 schon sagt, spucke einem Dominikaner nie in die gleiche Suppe, schnell ist dein Laden geschlossen, außer du hast eine Idee, was er nicht kennt.

      VERGISS NIE: Egal was du machst, ein Dominikaner macht das immer billiger!
      Man muss davon ausgehen, das man mehr arbeiten muss für weniger Geld als in Deutschland. Täglich arbeiten und das bis zehn Stunden am Tag, ist eigentlich normal, also was dann eigentlich nur bleibt vom Karibischen Traum ist die Sonne. Oft überhaupt hat keine Zeit und oder nicht das Geld dazu, das Land so zu genießen, wie man es sich einfach in der Karibik vorgestellt hat.
      Hinzu kommt auch und leider ist das so, die hohe Kriminalität, was zurzeit im Land herrscht, warum auch viele „ Extranjeros“ das Land verlassen wollen. Deshalb sollte man sich nie ein Haus dort mehr kaufen, weil man es nicht mehr losbekommt, wenn man es verkaufen will oder doch nicht die richtige Nachbarschaft hat. Bei Miete kann man immer bedenkenlos den Wohnort wechseln und gerade dort leben, wo es einen gut gefällt. Was bringt es in einem Land zu leben, wo sich die „ guten „ einsperren und die „ bösen „ draußen rumlaufen und man ständig Angst haben muss überfallen zu werden. Die Realität ist und das ist nicht von der Hand zu weisen, die Dominikanische Republik liegt auf Platz 23 der höchsten Mordrate; letztes Jahr 1987 Personen bei 10 Millionen Einwohner, das sind 25 bei hunderttausend Einwohner, vgl. Deutschland 270 bei 85 Millionen, das sind gerade mal 0,8 bei hunderttausend Personen.
      Dazu kommt, das ihr in diesem Land die Freiheit habt selbst auf euch eingestellt zu sein, niemand hilft euch, keine staatliche Hilfen, alles läuft in diesem bürokratischen Apparat mit „ Ölung „ vor allem wenn du Ausländer bist, wird es gleich noch so teurer.
      Optimal zu leben ist es dort als Rentner!
      Das wir viel Geld brauchen werden wissen wir, wir Sparen auch schon alles zusammen was wir nicht für unsere Fixkosten brauchen und wir haben eine schöne Eigentumswohnung die wir dann entweder verkaufen oder vermieten werden, dass wissen wir noch nicht genau.
      Danke dir für den Tip besser ein Haus zu mieten als zu kaufen!
      Wurde jemand von euch schon mal überfallen oder jemand den ihr kennt?

      LG Sabine
      Bedenke einfach es ist heute schwieriger als vor 15-20 Jahren. Lies die Beiträge hier, einige Residenten aus dem Forum waren bereits in Todesgefahr o.Ä. Ich kann's nicht so recht nachvollziehen aber sei's drum (denk mal in Europa gibts auch nette Flecken).


      ciao


      PS: falls möglich den full-quote ganz vermeiden (manuell passagen löschen)
      Bis jetzt hatten wir Glück. Wir leben ohne Gitter an den Fenstern und Türen aber mit Alarmanlage.
      Vielleicht macht auch dies etwas aus: kleines Haus und kleines Auto. Wir sind bescheiden und nicht angeberisch.Wir bewegen uns nachts nicht in unsicheren Gegenden. Wenn wir mal einen Arbeiter brauchen, wird er sofort bezahlt
      .
      Hallo Bine,

      nach meiner Meinung kannst Du Eure Gedanken in die Tonne treten! Eine Bar??? Lohnt sich doch gar nicht, Du kannst überall eine Bar mieten, am Strand und sonstwo. Nur gibt es davon viel zu viele, und jeder macht es billiger als der andere! Und Kundschaft wird immer weniger. Ausflüge? Da ist die Konkurrenz genauso so gross und der heiss umkämpfte Markt von Anbietern überlaufen! Wenn Du in die Hotels reinmöchtest, das kommst Du als kleiner gar nicht, musst Du auch viel Schmiergeld abdrücken.
      Es macht nur Sinn etwas zu tun, was nicht jeder machen und nachmachen kann, vor allem darfst Du keinen Dominikanern in die quere kommen. Von solchen Geschäften lasse besser gleich die Finger.
      Es gibt immer noch genug Dinge, die man beginnen kann, aber dafür muss man auch schon Erfahrungen gesammelt haben.
      Internetgeschäfte, Webseiten erstellen ist genauso eine brotlose Kunst, gibt es an jeder Ecke 5 x.
      Lebe erst einmal eine Zeitlang hier im Land, und schaue Dich in den verschiedenen Gegenden um. Dann kannst Du immer noch eine Entscheidung treffen.
      und wir haben eine schöne Eigentumswohnung die wir dann entweder verkaufen oder vermieten werden, dass wissen wir noch nicht genau.

      ..... bitte nicht verkaufen, versuche immer eine Option in Deutschland zu halten, falls ihr doch wieder zurück müsst.!
      Man ist dann doch wieder froh, das der deutsche Sozialstaat einen wieder finanziell auffängt, wenn man mit absolut leeren Hände zurückkommt. ( viele bermerken, das doch nicht alles so schlimm ist in Deutschland ) Hinzu kommt, das man am falschen Ende spart, wenn man gerade mal soviel verdient, was gerade zum ( Über ) leben reicht, oder nur die Kosten gedeckt werden, an der Krankenversicherung.
      Auch habe ich das Gefühl, das du nur positive Argumenten hören willst und von den schlechten lieber die Augen verschliesst.

      Werner schrieb:


      Es macht nur Sinn etwas zu tun, was nicht jeder machen und nachmachen kann, vor allem darfst Du keinen Dominikanern in die quere kommen. Von solchen Geschäften lasse besser gleich die Finger.
      Es gibt immer noch genug Dinge, die man beginnen kann, aber dafür muss man auch schon Erfahrungen gesammelt haben.
      Internetgeschäfte, Webseiten erstellen ist genauso eine brotlose Kunst, gibt es an jeder Ecke 5 x.
      Lebe erst einmal eine Zeitlang hier im Land, und schaue Dich in den verschiedenen Gegenden um. Dann kannst Du immer noch eine Entscheidung treffen.
      Ja aber was soll das sein etwas dass nicht jeder kann, das in der Dom. Rep. aber gebraucht wird? Mein Mann ist gelernter Schlosser und handwerklich gibt es nichts was er nicht kann, aber das hat ja laut Internet auch keinen Sinn, weil es die Dominikaner günstiger machen.
      Die Bar wäre unsere erste Idee gewesen, aber eben weil wir das gut planen wollen und weil wir möchten dass es funktioniert, informieren wir uns jetzt schon und fliegen noch ein paar mal hin bevor wir uns entscheiden auszuwandern.
      Zuerst dort leben ohne gleich zu arbeiten halte ich persönlich für keine so gute Idee. Ich denke wenn ich schon mal dort lebe, mein erspartes verbrauchen muss und mir erst dann Gedanken mache wie ich dort meinem Lebensunterhalt verdienen soll kann das nicht fuktionieren... Wie gesagt, der Plan wäre erst in den nächsten Jahren zu gehen, bis dahin möchte ich aber gut informiert und vorbereitet sein.

      LG Sabine

      El.loco schrieb:

      Auch habe ich das Gefühl, das du nur positive Argumenten hören willst und von den schlechten lieber die Augen verschliesst.
      Nein das stimmt nicht, ich bin dankbar für alle Informationen die ich bekommen kann. Ich möchte ja sowohl Vor- und Nachteile wissen von dem Land in dem ich gerne leben würde.
      Nur jeder hat seine eigene Meinung, der eine findet es super und würde nie mehr zurück nach Deutschland gehen, andere sagen nie wieder Dom. Rep.! Ich denke jeder muss sich da sein eigenes Bild machen und für ihn selbst raus finden was das richtige ist. Wer nicht wagt der nicht gewinnt, also denke ich wenn man etwas wirklich will sollte man es auch versuchen... sonst denkt man sich ewig was wäre gewesen wenn ich das gemacht hätte... Klar gibt es das Risiko dass es nicht funktioniert, aber das gehört halt mal dazu und dessen sind wir uns sehr wohl bewusst!

      LG

      <Wir möchten Auswandern

      Bine:

      "Wer nicht wagt der nicht gewinnt, also denke ich wenn man etwas wirklich will sollte man es auch versuchen... sonst denkt man sich ewig was wäre gewesen wenn ich das gemacht hätte..."


      Das war vor nun über 20 Jahren auch unsere Sichtweise....und so sind wir (nach einem Flop in Paraguay)
      hier gelandet. Und haben es nicht bereut - obgleich es wirklich nicht immer einfach war.


      Jetzt bin ich bisschen hin- und hergerissen - älter geworden und öfter mal Heimweh nach den Wurzeln, bin aber auch gerne hier. Die Heimat kann man besuchen, was ich jedes Jahr tue. Und wenn wir ganz zurückwollen würden, ein sicheres Standbein haben wir in Deutschland eh' gelassen. Das mit dem Standbein auch, weil wir zum Zeitpunkt, als wir hier anfingen, auch schon über 50 waren.