ACHTUNG SAMANA IM TV

      Eine sehr positive Darstellung der RD. Es sind nur die schönen Seiten zu sehen. Kriminalität - ja, nachts in dunklen Gassen. Gibt es ja überall, so nach Meinung einer ansässigen deutschen Reisekauffrau. Im Meer nur harmlose Haie. Alles ungefährlich.
      Ansonsten schöne Aufnahmen, die einem Lust auf Urlaub oder Auswanderung machen sollen.
      heinz,das sehe ich auch so.wenn man den film sieht,kann man denken,hier ist alles schön.was hat der wdr davon,so zuberichten?
      war das ein werbefilm für die dom.rep.?so kann man die leute auch täuschen.
      das die reiseleiterin alles schön redet,daß ist ja klaar.sie will ja hier ausflüge verkaufen aber der wdr?
      aber gut mal zusehen wie man alles schön reden kann.gerade los patos,daß kenne ich gut,bin da früher gerne hingefahren.doch seid langen,ist die ganze gegend unsicher.es gab viele überfälle dort.
      danke an suroeste für die nachricht von den film.


      bin ich moses?habe ich eine klingel am bein?

      Schön reden schön sehen............

      lauter Worte und vielmals schlechte Taten. Hat den jemand von Euch auch schon daran gedacht das es doch immer schwer ist es allen recht zu machen.

      Was ist den die Motivation für eine solche Berichterstattung???? Schönste Seiten des Landes oder der Region auf zu zeigen, oder das Umgekehrte. Verbrechen und Morde, Umweltsünden, Sextourismus?

      Die Realität wäre angebracht! Doch nicht möglich, da das gute und das schlechte so nach beieinander liegt.
      Früher trafst du Frauen, die konnten kochen wie deine Mutter, heute triffst du Frauen die saufen wie dein Vater!

      santolibre
      !
      es hat doch keiner was da gegen,wenn man positiv berichtet.ich habe selber 30 jahre mit touristen gearbeitet.bei so einen langen bericht von 90 minuten,sollte man beide zeiten beleuchten.real berichten,ist nicht immer leicht.man weiß ja nicht,von wo da gelder eingehen bei so einen bericht.
      nur alleine die hotels die dort gezeigt und gelobt wurden.ich denke mal nicht das es gratis war.doch das werden wir wohl nicht erfahren.
      nur alleine die antwort wegen den raus gehen aus den hotel.dann die anwort von der reiseleiterin,die wollen ihre eigene ausflüge verkaufen.
      damit sichern sich die reiseveranstalter ab,wenn den leuten draussen mal was passiert.das sie später nicht entschädigung bezahlen müssen.gerade bei den amis sind das grosse summen.
      gut jeder hat da seine meinung und das ist auch gut so.


      bin ich moses?habe ich eine klingel am bein?

      futuro01 wrote:

      Die Realität wäre angebracht! Doch nicht möglich, da das gute und das schlechte so nach beieinander liegt.


      Gerade deshalb sind derlei Berichte nur Werbespots und haben mit den Zuständen hierzulande überhaupt nix zu tun.

      Heutzutage hat der Touri jedoch auch andere Quellen für Infos, das ist gut so.

      10 Mio Touris, wieder so ein Traum!
      zu Berliner0702, 19:03 h schreibt:
      "nur alleine die antwort wegen den raus gehen aus den hotel.dann die anwort von der reiseleiterin,die wollen ihre eigene ausflüge verkaufen.damit sichern sich die reiseveranstalter ab,wenn den leuten draussen mal was passiert.das sie später nicht entschädigung bezahlen müssen.gerade bei den amis sind das grosse summen."


      Bei den Preisen für Ausflüge, die in den Hotels angeboten werden oder auch Transporte in die nächste Stadt z.b. könnte man schon auf den Gedanken kommen, dass da auch ausreichend Eigeninteresse für das Geschäft ist. Wir sind jedes Jahr in einem der all-inclusive-Hotels für ein paar Tage, privat gebucht (wir wohnen hier). Und erleben oft, dass die Touristen gerne auf eigene Faust
      zumindest die nähere Umgebung erkunden wollen, mit Gua-Gua z.B. Oder halt dann günstigere Touren selbst buchen.
      Wie das versicherungsrechtlich ist, weiß ich nun nicht, heißt inwieweit da dann der Reisever-
      anstalter haftet. Oder ob es nicht für ihn die Möglichkeit gibt, sich von den Leuten
      bestätigen zu lassen, dass sie eben auf eigene Faust etwas unternehmen auf eigenes Risiko.
      @Santolibre @Futuro

      Moment.
      Es gibt die kritische Berichterstattung. Selten ist diese gut im Sinne von fair.
      Kommt ein Verriss von RTL Exploiv usw. wird jedes Klischee bedient.
      Alles laut, Alles Dreck, Alles Crime

      Kommt eine Reisereportage:
      Alles toll, bunt, schön...

      Beides in einem zu verpacken ist schwer.

      Was mich an der Reportage gestört hat:
      Sanftes Geplauder, aber noch dazu dumm. Warum?
      Wie kann eine erfahrene Reiseleiterin jmd. zu einer Conchofahrt ZU DRITT einladen? Sagte sie nicht vorher sie sei auch "Deutsch"? Und dann verführt man zu einer verbotenen 3-Personen-Fahrt. Das ist gegen das Verkehrsgesetz. Also: Gehen wir doch bei Rot über die Ampel, machen ja auch alle.... Das war Mist. Man hätte sagen können: Sie mal, mit Conchos kommt man billig von A nach Z. Kostet (BEISPIEL) 50 RD$ - aber pro Person! Also ob man nun zu zweit auf einem Moped fährt oder sich je einer einen Concho nimmt, am ENde kostet es 100 RD$ und ist sicherer...

      Dann die Lagune Oviedo, wo waren die hübschen Flamingos? Warum nicht zum Polo magnetisch, der ist 20 Min von Barahona entfernt.
      Wieso man das Casablanca gezeigt hat? Weil das bei Domrep-Tours im Angebot ist. Empfehlenswert sind andere Hotels, zum Beispiel Casa Bonita. Und wenn billig, dann Playazul.

      Nun denn, das Unternehmen ist in der Schweiz ansässig, also unterstútzt man die Hotelleiterin, auch eine Schweizerin!

      Aber sicher hat jeder so seine Präferenzen. Was soll man machen? Es wäre unter dem Strich schön es gäbe mehr solcher Berichte, dann würde man auch mehr Bereiche abdecken.

      Vor allem aber kam etwas GARNICHT: wenn man schon allein raus soll um Land und Leute zu erkunden: JA WIE DENN? Hallo?
      Die Journalistin hatte eine Reiseleiterin für sich gemietet. Wer macht das, kann das zahlen?
      Und wer als Individualtourist hier mit dem Guagua von Las Terrenas nach Santo Domingo nach Oviedo will, ich lach mich tot...
      Es geht alles seinen karibischen Gang...
      Suroeste 15:34:
      "Vor allem aber kam etwas GARNICHT: wenn man schon allein raus soll um Land und Leute zu erkunden: JA WIE DENN? Hallo?"



      Ich denke mal, man "soll" ja nicht, ist ja zu nichts gezwungen, aber manche möchten das halt.
      Und mit der guagua von Las Terrenas nach Santo Domingo muss ja nun nicht unbedingt sein. Wäre mir selbst zu stressig.
      Aber - wenn die Leute schon mal auf eigene Faust z.B. von den Anlagen bei P.Plata in die Stadt dort fahren, sinnvollerweise zu mehreren, sehen sie schon mehr Hintergründe.Und stellen dann fest, dass sie Fahrten ins Land auch günstiger buchen können.
      Mit guaguas bin ich von Palenque des öfteren nach Santo Domingo gefahren. Das sind schon einmalige Erlebnisse. Residenten kennen wahrscheinlich diese Art der Fortbewegung in der RD. Muss man auf jeden Fall mal erlebt haben. Da stellen sich einem laufend die Haare zu Berge, sofern der scharfer Luftzug es zulässt. Die Federung durchgesessener Sitze mindert in der drangvollen Enge bei nicht auszuhaltendem Motorenlärm und plärrendem Radio auf vollster Lautstärke das zweifelhafte Vergnügen. Aber verschwitzt, halbtaub, mit schmerzenden Knochen und der ständigen Gefahr eines Verkehrsunfalles ist man am Ziel froh, wieder mal heil davongekommen zu sein.
      Also - mit guagua von Las Terrenas nach Santo Domingo halte ich auch für unzumutbar.
      Alles kein Problem mit einer Reiseleitung im klimatisierten Auto.
      Die Strecke LT-SD ist nicht so schlimm, es ist ja die neue Autobahn da, 2,5 Stunden.
      Und damit sind wir beim nächsten Gefahrenpunkt.
      Die fahren wie die Henker!

      Ich bin 3x von Barahona nach SD mit diesen einfachen Überlandbussen gefahren, dann hatte ich genug. Man muss sein Leben ja nicht wegschmeissen. Die modernen Asphaltcowboys überholen ja vor Kuppen, in Kurven...

      Und @Chinola: dass sie dann sehen es gibt Touren auch billiger als bei dem Veranstalter im Hotel nutzt nicht so viel. Man wurde ja geimpft: Nur bei uns sind sie sicher, nur bei uns sind sie versichert...Die anderen bieten nicht gleichwertige Leistungen wie Verpflegung usw. Doch es geht ja um individuell. Nicht um Tourenpakete. Egal von wem.

      Nun sitze ich also im Hotel und denke mir: (genau das ist mir beim ersten Urlaub widerfahren, 1997) Ich bin kein Herdentier. Man kann doch auch Jeepsafari selber...damals gab es noch die tollen Suzuki SJ zu mieten.
      Also zur Reiseleitung: wo bitte krieg ich einen Leihwagen? UM GOTTES WILLEN!...UND WENN SIE EINEN UNFALL HABEN KOMMEN SIE IN DEN KNAST>>> ok ok, ich find schon allein weiter.

      Wagen gemietet, im Hotel gefragt wer mit will. Und los ging es. Aber finde mal jemand den Weg von Cabarete über Santiago nach Jarabacoa (da sollten tolle Wasserfälle sein) und wieder zurück. Auf der Landkarte hatte ich die Strecke gefunden, aber in Natura war es was anderes. Und die Einheimischen waren keine Hilfe. Nach drei Stunden Irrfahrt zurück von Jarabacoa kamen wir irgendwann in Santiago an. Dunkel. Und dann stellte sich heraus dass an dem Auto die Beleuchtung kaputt war. Blinker gingen und ein Scheinwerfer hatte Standlicht, dann über die Car. Turistica! Abenteuer pur und gegen Mitternacht waren wir wieder im Hotel. Schnell den Mitternachts-Snakc einschieben und ab in die Disco in Cabarete.

      Viel erlebt, aber sich zurechtfinden ist Horror. Und daran hat sich nicht viel geändert.
      Es geht alles seinen karibischen Gang...

      Geld stinkt eben nicht!!!!!!!

      wenn man es bekommt für ein paar aufgezwungene Worte und schöne Fotos. Da nehme ich die Schweizer nicht aus. Ich gebe zu ich schäme mich auch für solches Vorgehen meiner Landleute.

      Warum? Weil ich Dussel immer zuerst das gute sehe? Weil ich der Überzeugung bin Ehrlichkeit währt am längsten? Und weiteren Phrasen des täglichen Lebens.

      Tourismus ist ein Geschäft wie jedes andere, das auch mit harten Bandagen kämpft. Man sollte meinen zu viele Anbieter erhöhen die Qualität. Das stimmt zwar, aber nicht in allen Situationen und Geschäften. Der Tourismus kocht sein eigenes Wässerchen, oder Süppchen. Immer und überall. Tourismusleute sind wie Bauern, ständig am jammern und vom Staate fordern.

      Selber den Ehrenwerten bewegen? Kaum! Lieber die hohle Hand machen und kassieren. Leistung? Papier ist geduldig.
      Früher trafst du Frauen, die konnten kochen wie deine Mutter, heute triffst du Frauen die saufen wie dein Vater!