Auswandern in die Dominikanische Republik? Ein (Alb)Traum

      Auswandern in die Dominikanische Republik? Ein (Alb)Traum

      Eine schöne Abhandlung zum Thema

      AUSWANDERN in die Dominikanische Republik findet sich unter "Reportagen"

      im Domrep Magazin

      Da es dort nur für Mitglieder (Abonnenten lesbar ist hier nur Auszüge als Anreger

      (ALB)TRAUM AUSWANDERN?
      Wer ist gemacht für die DomRep?

      Cabarete - "Auswandern in die DomRep" ist noch immer im Trend, viele Menschen haben genug vom Stress, vom deutschen Schmuddelwetter oder der angespannten Laune ihrer Mitmenschen. Da lockt schon das karibische Lebensgefühle, die Sonne und nicht zuletzt die unzähligen Investitionsmöglichkeiten im Land. Doch wo Licht ist, da ist auch Schatten. Nicht ohne Grund haben in den letzten Jahren auch wieder viele Residenten der Dominikanische Republik den Rücken gekehrt. Doch woran liegt es, dass der eine sein Glück hier findet, der andere scheitert? Gleich vorweg – eine Ideallösung gibt es nicht. Lesen Sie in unserer neuen Serie einige "Basics" über das Für und Wider - zusammengetragen von Residenten, die über Jahre hinweg in der DomRep leben und viele "Aussteiger" haben kommen und gehen sehen...


      und

      Teil 1 - Wer ist gemacht für dieses Land?

      Grundsätzlich muss man sagen, dass nie das Land die Schuld trägt wenn jemand hier herkommt und seine paradiesischen Vorstellungen sich nicht erfüllen. Das Land ist seit vielen Jahrzehnten so, die Entwicklung (in welche Richtung auch immer) treibt es voran oder zurück, die Sichtweisen sind unterschiedlich. Doch in jedem Land muss man mit Krisen leben, mit Preissteigerungen und vielen anderen Repressalien. Da bildet die Dominikanische Republik keine Ausnahme.

      Flexibilität ist wohl eine der Grundvoraussetzungen die ein auswanderungswilliger Mensch mitbringen sollte. Anpassung ist ebenso ein bedeutendes Element der Charaktereigenschaften die der Auswanderer mit sich bringen sollte. Überhaupt gibt es zahlreiche Informationsquellen und viele Ratschläge, wir versuchen einmal einige davon zu nennen.

      Erst mal muss man unterscheiden wer überhaupt auswandern möchte. Das Land bietet jedem Auswanderer etwas, mal mehr – mal weniger, vielleicht auch nur Enttäuschungen! Eine gute Vorbereitung auf LAND und LEUTE ist daher sehr wichtig.

      Unterteilen wir mal in ein paar Hauptgruppen: Auswandern können Studenten und Praktikanten, Arbeiter und Angestellte, Unternehmer, Rentner. Nicht zuletzt sollte man auch die Lebenskünstler und die Kriminellen erwähnen, denn all dies spült die Welt hier in die Dominikanische Republik. Für jeden der Bürger die ihre Heimat verlassen bietet sich hier eine andere Welt. Rentner haben sicher nicht die Sorgen die sich einem Unternehmer offenbaren, Arbeiter haben wieder ganz andere Schwierigkeiten als der Unternehmer und der Rentner wieder sorgt sich über...


      so, mehr kann und darf ich nicht veröffentlichen. Aber Anregung zur Diskussion bietet der Stoff allemal
      Es geht alles seinen karibischen Gang...
      Danke für den Hinweis, Suroeste.

      Ich bin im Domrep-Magazin eh' als Abonnentin registriert und habe eben den kompletten Artikel gelesen. Auf die angekündigten Fortsetzungen bin ich gespannt.

      Auch wir haben in all den Jahren einigen Bekannten und Freunden tschüs sagen müssen, die
      in ihre Heimatländer zurückgekehrt sind. Aus den unterschiedlichsten Gründen,
      familiärer Art (z.B. Fürsorge für die Eltern dort), gesundheitliche Probleme, natürlich oft auch kein
      Auskommen mehr hier, wenn noch keine Rente oder andere Mittel da waren.
      Bei mir kommt immer wieder Heimweh hoch, obgleich es mir gutgeht hier. Noch kann ich das kompensieren, bin ja jedes Jahr eine Zeit dort. Wie es wird mit zunehmendem Alter .....?

      Viele, einige...............

      sind gegangen. Viele oder einige sind gekommen. Von vielen hört man nichts, von einigen etwas oder sehr viel.

      Die Gründe zur Auswanderung und zur Rückkehr sind mannigfaltig. Jeder findet sie wenn man sucht. Bei mir war es damals die Familie. Hinzukam das mir das Klima hier gesundheitlich viel besser bekam, und immer noch bekommt. Nun bin ich immer noch da, und habe im inneren auch nicht vor zu gehen. Auch wenn hie und da die berühmte Waage etwas ins negative schlägt.

      Hierbei ist man ja auch immer ein wenig selber Schuld. Vielleicht hat man die falschen Freunde. Vielleicht bewegt man sich an falschen Orten. Vielleicht, vielleicht. Jeder muss sich für sein tun selber entscheiden. Hilfe und Tipp's sind sicher immer gut. Aber wer lässt sich den gerne drein reden.

      Kommen sehen habe ich auch die einen und anderen. Auch gehen nehme ich an, den man hört auf einmal nichts mehr von ihnen. Anwort auf Mail, oder Anrufe bekommt man auch keine mehr. Also heimlich ab geschlichen.

      Aber eben sich dagegen wehren oder überreden bringt nichts. Jeder ist sein eigener Schmid des Glücks. Klar auch bei mir ist nicht jeder Tag frohlocken. Die obligaten Steine der Aemter im täglichen Leben hier, halten einem auf Trab, und sind nervenaufreibend, oder können es zumindest sein.

      Also mit schwimmen oder untergehen lautet die Devise. Und wen mir dann wieder einmal das Wasser bis zum Hals steht, und es mir aus den Ohren dampft. Dann kommt das Hausrezept, und ich haue ein paar Tage ab und meistens finde ich sicherlich noch einen sehr guten Bekannten der da mit läuft.

      Das gute daran ist, das man wieder etwas auf den Teppich kommt und lernt bewusst zu leben. Auch das man wieder Sachen sieht, an denen man blind vorbei gegangen ist. Dazu gehört auch der Mensch selber.

      Also allen einen schönen Wochenstart, und mir den auch, weil ich hau jetzt ab.............................! Aber keine Angst nicht ab der Insel.
      Früher trafst du Frauen, die konnten kochen wie deine Mutter, heute triffst du Frauen die saufen wie dein Vater!