Zur Abschreckung

      Wie man sieht - auch ein Deutscher dabei.
      Mir tut er leid der Peter J. von der Passion's Bar in Sosua.

      Was man ihm vorwirft ist hanebüchen.
      Da müssten ganz andere Menschen in den Knast. Aber er hat wohl einen ganz besonderen Freund.

      Wie man hörte gab es 2 Frauen aus SD die ihn angezeigt hatten. Bei der Kautionsverhandlung wurden 25 weitere Angestellte befragt. KEINE sagte schlecht aus über Peter, keine sagte etwas von ZWANG zur Prostitution.

      Dennoch: keine Freiheit auf Kaution. 1 Jahr U-Haft. Soviel zu Gerechtigkeit. Aber wer Mordaufträge gibt, illegale Geschäfte macht, eine Sekte führt, Zollbehörden bescheisst, Menschen Strom und Wasser abschneidet (Baische Rechte im Land), wer Nachbarn Sachbeschädigung zufügt (und alles nachweisbar) - der kommt gg. lächerliche 150tsd Pesitos frei.

      Und nicht nur das, mit nachweislich falschen Behauptungen beschuldigt er Polizisten. Die werden suspendieret, verhaftet...
      Der dominikanische Staatsanwalt dazu: man müsse als Ministeriumd er ÖFFENTLICHKEIT auf der Seite des Klägers stehen.
      Wie aber, wenn der (auch nachweisbar) lügt?
      Kommt da nicht der Verdacht auf dass da wieder Korruption im Spiel ist?

      Das sind so Momente wo man denkt: Sche.ssland!
      Es geht alles seinen karibischen Gang...
      Bezieht sich das in Klammern gesetzte NOCH auf das Handelsembargo mit Plastik? Haiti hat ja seit heute die Einfuhr diverser Kunststoffartikel (aus Umweltgründen!!!) verboten.

      Da schimpfen sie immer auf diese Schwarzen da drüben. Keine Kultur, überhaupt nur Banausen und Verbrecher.
      Aber immerhin: den Plastikdreck müssen wir nun im eigenen Land verteilen....
      Es geht alles seinen karibischen Gang...
      Sosua zieht irgendwie Peter´s wie Schmeißfliegen die Schei.....

      Erst Peter Brunk, dann Peter D ( der, der bei Brunck erschossen wurde ), jetzt Peter Jensen
      Ich glaub da gab es mal einen Fall mit einem Peter P, in den 2000er, der in von Interpol geschnappt wurde und in Cemnitz verurteilt wurde!
      Man könnte den Spruch umändern:


      LIEBER GOTT, BEWAHR MICH VON EIS UND UND PETER´S DIE IM AUSLAND SIND!

      Es gab mal ein interessanter Bericht im Stern:
      spiegel.de/spiegel/print/d-42008732.html
      Woher weiss denn der Motzki wie man im Knast schläft? :vtsf
      Spässle gemacht.

      Ja, Sosua ist sehr speziell.
      Hab es lange nie gemerkt. Man merkt es auch NIE, wenn man dort landet, dort lebt. Man denkt das ist Normalität.

      Erst wenn man die Insel bereist und immer ein paar Tage weg ist, merkt man bei der Rückkehr: was läuft hier rum?

      Und ja, es gibt (ich will nicht sagen eine Menge) aber es gibt sie: Macher. Seriöse Geschäftsleute. Arbeiter. Nur sie zu finden ist fast genauso schwer wie die 30jährige, gebildete und seriöse sowie kinderlose Dominikanerin.
      Naja, ich muss sagen in Sosua hab ich Anlaufstellen. Da fühle ich mich noch wohl.

      Da findet man auch die kinderlosen.. :ghtsf
      Es geht alles seinen karibischen Gang...

      Artikel aus dem Jahr 2005 - D.R. - Magnet für Deutsche Schwerverbrecher - Teil 1

      Rund 230 000 Deutsche machen Urlaub in der Dominikanischen Republik, mehr als 30 000 ließen sich dort nieder.

      Auch Deutsche Kriminelle prägen das Bild. Das Bundeskriminalamt sieht einen - Rückzugsraum für gesuchte Straftäter.

      Die Einheimischen sind zu Ausländern auch dann ausgesprochen freundlich, wenn sie nichts an ihnen verdienen wollen.

      Doch die Idylle trügt - seit der Tourismus in der Region boomt und ein Karibikurlaub nicht nur für besonders gut Betuchte möglich ist - hat sich in der D.R. eine Kolonie von Deutschen Kriminellen etabliert.

      Ähnliche Entwicklungen werden auch in anderen Ländern registriert - wie Südostasien. Nirgendwo sonst in der Welt, sagt ein hochrangiger Diplomat des Deutschen Auswärtigen Amtes, versammelt sich so eine schlimme Mischung von Deutschen. Es kommen Sextouristen die trotz der hohen Aidsrate keine Kondome verwenden wollen – Trinker die nach Sosúa zum Komasaufen ins Land kommen.

      Heerscharen von Straftätern haben sich in der Republik niedergelassen:
      Betrüger, Steuerhinterzieher, Drogendealer, Kinderschänder und Mörder - Die Gefahr, von deutschen Ermittlern geschnappt zu werden, ist gering.

      Ungeniert erkundigen sich Kriminelle vor der Flucht beim Auswärtigen Amt oder beim dominikanischen Generalkonsulat in Hamburg - ob deutsche Straftäter nach Deutschland ausgeliefert werden? - Deutschland hat aber kein Auslieferungsabkommen mit der D.R.

      Die Einreise in die D.R. ist unkompliziert. Für 90 Tage gibt es eine Touristenkarte. Wer länger als Resident bleiben will - braucht eine Aufenthaltserlaubnis. Er muss ein makelloses polizeiliches Führungszeugnis vorlegen. Eine hohe Hürde für die vielen Vorbestraften, aber für 1000 bis 2000 Dollar gibt es das Papier auf dem Schwarzmarkt. Es gibt keine polizeiliche Meldepflicht - so bleiben Kriminelle unentdeckt.

      Kein Wunder dass sich die D.R. laut Bundeskriminalamts (BKA) zu einem Rückzugsraum für gesuchte Deutsche Straftäter entwickelt hat.
      Insider schätzen dass mehr als 200 Residenten, von deutschen Fahndern mit Haftbefehl gesucht werden.

      Eine Mainzerin wusste nicht, dass sich in dem vermeintlichen Paradies Landsleute aufhalten die davon leben - Neuankömmlinge zu betrügen.

      Die Deutsche war ein ideales Opfer - nach dem Verkauf ihres Hauses hatte sie rund 185 000 Euro übrig behalten und davon bei einer Bank in Puerto Plata 150 000 Euro in Pesos angelegt.

      Dann machte sie die üblichen Erfahrungen. Ob beim Umschreiben des Führerscheins oder beim mieten einer Wohnung, oder bei der Anschaffung von Möbeln - alles läuft erst einmal schief - keine Absprache ist verlässlich - sagt sie.

      Da schien es ein Glücksfall zu sein, dass die Frau den Deutschen Michael kennen lernte.

      Der Saarländer lebte seit ein paar Jahren in Sosúa, er war einer der vielen Einwanderer, die orientierungslosen Neulingen Hilfe anbieten. Die Aussteigerin ahnte nicht, dass ihr Landsmann schon zweimal wegen Betruges Verurteilt wurde.

      Der Deutsche Michael versprach der Mainzerin, ihr Geld bei einer anderen Bank in US-Dollar anzulegen – Er Kaufte dann aber Heimlich die Diskothek Copacabana und ging damit Pleite. Auch ihren Familienschmuck vertraute Sie dem neuen Bekannten an.

      Der versprach, den Schmuck im Wert von 80 000 Euro sicher in seinem Safe aufzubewahren - verscherbelte aber alles ohne ihr Wissen.
      Ich war naiv und habe ihm blind vertraut - es war der größte Fehler meines Lebens - sagt die Betrogene heute - die inzwischen mittellos nach Mainz zurückkehrte - und auf Sozialhilfe angewiesen ist.

      Die Geschichte der Aussteigerin ist ein übler Fall - aber nicht Ungewöhnlich im Alltagsleben der Deutschen dort. Man lernt sich kennen - und betrügt sich - Rücksicht auf Landsleute gibt es keine.

      Wer mit einer fünf- oder sechsstelligen Eurosumme ankommt, fühlt sich erst einmal reich in der D.R - in einem Land indem jeder fünfte Einheimische als arm gilt. Allzu oft aber, hat Andrea aus Solingen beobachtet, verpulvern die neuen Residenten ihre Rücklagen schnell.
      Die Sozialwissenschaftlerin zählt zu den erfolgreichen Einwanderern. Sie ließ sich 1996 in Sosúa nieder und führt dort die florierende Autovermietung KobiRent.

      Viele Deutsche geraten selbstverschuldet und leichtfertig in die Pleite. Sie verjubeln ihr Geld mit Prostituierten und Alkohol - oder investieren es etwa in schlecht laufende Geschäfte.

      Andere verlieren bei betrügerischen Immobiliengeschäften alles, weil sie hohe Beträge für Häuser oder Grundstücke zahlen - und sich danach herausstellt, dass die dem Verkäufer nicht gehörten. Wenn sie dann selbst finanziell am Ende sind, werden etliche Auswanderer zu Betrügern und suchen sich Deutsche Landsleute als Opfer.

      Deutsche Diplomaten kennen diesen Kreislauf - Andreas Götze - bis vor kurzem zweiter Mann der Botschaft in der Hauptstadt Santo Domingo, zitiert gern eine Lebensweisheit der Deutschen an der Nordküste - Der schlimmste Feind des deutschen Residenten ist der deutsche Resident.

      Dutzende solcher Fälle wurden der Botschaft bekannt, die Dunkelziffer hält Götze für sehr hoch. Deutsche Straftäter haben in nahezu allen Deliktsbereichen ihre Spuren auf dem Inselstaat hinterlassen.

      -So wurde der Nürnberger Felix J., 29, am 16. März auf dem Flughafen in Santo Domingo mit einem Pfund Kokain erwischt.

      - So wurden zwei Männer und eine Frau aus Baden-Württemberg und Niedersachsen in Deutschland dafür verurteilt, dass sie einen Landsmann um gut 25 000 Euro beraubten und umbrachten.

      - Es schmuggelten deutsche Angehörige der 45-köpfigen Koffer-Bande aus der D.R. Drogen nach Europa und in die USA, bis bayerische Kriminalbeamte ihre Geschäfte beendeten.

      :xcxcx

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      Artikel aus dem Jahr 2005 - D.R. - Magnet für Deutsche Schwerverbrecher - Teil 2

      Sind Deutsche Kriminelle einmal in der D.R. so sind sie vor der Deutschen Strafverfolgung recht sicher. Nur gelegentlich werden Kriminelle abgeschoben. Aber auch die Deutschen Staatsanwälte scheuen allzu oft die Kosten und den Aufwand diese ausfindig zu machen und ausfliegen zu lassen.

      Nur ca. 60 Straftäter und Tatverdächtige sind laut BKA in den vergangenen sechs Jahren von der D.R.-Polizei festgenommen und von deutschen Beamten abgeholt worden.

      Was angesichts der Menge von Kriminellen dort wenig ist - sagt der Privatermittler Harald Krügel - der Wirtschaftsdetektiv spürte ein gutes Dutzend Deutscher Betrüger auf.

      Bald will Krügel wieder hinfliegen, um Detlef zu jagen. Der Deutsche wird von der schweizerischen Justiz gesucht, er soll mit Komplizen Anleger aus aller Welt betrogen haben. 18,5 Millionen Euro Schaden legte das Bezirksgericht im schweizerischen Uster bei Zürich seinen Mittätern zur Last und verurteilte diese im Februar zu mehrjährigen Freiheitsstrafen.

      Detlef war nicht greifbar, Krügel will nun seine Fährte aufnehmen. Opfer der Betrüger haben ihn beauftragt den Wohnsitz von Detlef zu ermitteln, zwecks gerichtlicher Einforderung von Schadensersatzansprüchen.

      Detektiv Krügel weiß - dass der Herr Detlef - gern am Strand von Sosúa schwimmen geht.

      Oft hakt die deutsche Justiz Auslandsfälle einfach ab, sobald die Spur der Täter an einem Deutschen Flughafen endet. Die Chemnitzer Staatsanwaltschaft aber wollte das nicht hinnehmen - dass Deutsche die sie für Mörder hält - unbehelligt in der Karibik leben.

      Was Ermittlern selten gelingt schafften die Chemnitzer, Sie erreichten die Abschiebung dreier Tatverdächtiger. Seit dem 8. August versucht das Chemnitzer Landgericht zu klären, wie Peter 50, und seine Freundin Marilyn 42 aus dem sächsischen Plauen am 2. April 2003 auf der dominikanischen Halbinsel Samaná ermordet wurden.

      Die beiden Sachsen waren 1999 in die D.R. ausgewandert.

      In Deutschland hatte es Peter zuvor auf vielfältige Weise zu Geld gebracht. Er stand laut Oberstaatsanwalt Vogel im Verdacht in seltsame Geschäfte beim Bau der Autobahn 72 von Chemnitz nach Hof verwickelt gewesen zu sein - was von den Ermittlern erst nach dem Doppelmord aufgedeckt wurde.

      Bei diesen Geschäften wurde womöglich eine offene Rechnung beglichen. Michael, René und Detlef drei Sachsen mittleren Alters, stehen im Verdacht, das Paar um die Herausgabe von 135 200 Euro erpresst und es danach ermordet zu haben.

      An der Nordküsten-Fernverkehrsstraße von Nagua nach Samaná, am Aussichtspunkt El Mirador, zeugt ein großer Baum mit auffälligen Brandspuren vom Doppelmord - das Auto des Paares wurde mit Benzin übergossen und angezündet. Die Opfer wurden zuvor mit Baseballschlägern traktiert.

      Vor dem Landgericht soll auch geklärt werden, ob Peter den Betrag aus gemeinsamen illegalen Geschäften für sich abgezweigt hatte. Das Verfahren vor dem Landgericht werde exemplarisch zeigen wie mutmaßliche Schwerkriminelle ihre heimlichen Grabenkriege von Deutschland in die Dominikanische Republik verlagern.

      Dem Saarbrücker Christian 46 ist gelungen, wovon viele Verbrecher träumen - er wurde wegen Anlagebetrugs verurteilt - und sonnte sich bis zur Verjährung der Straftaten in der Karibischen Sonne so lange - bis er juristisch wieder eine reine Weste hatte.

      Das Landgericht Saarbrücken hatte ihn im März 1990 zu drei Jahren Gefängnis verurteilt - Christian flüchtet vor dem Haftantritt.

      Wirtschaftsfahnder respektiv Detektiv Krügel kam ihm erst im Sommer 2003 auf die Spur - aber da war nach einer Frist von zehn Jahren - die Strafvollstreckung schon drei Jahre verjährt.

      Krügel gab sich als Kaufinteressent für die Drei-Millionen-Dollar-Villa des Betrügers aus, und verschaffte sich so mit dieser Finte Zutritt zur Villa und er staunte! - Von dem riesigen Grundstück geht die Aussicht über den hauseigenen Limonenhain bis zum Türkisblauen Meer des Atlantiks.

      Oberstaatsanwalt Raimund Weyand meint dazu: Manchmal lohnen sich Straftaten leider doch – und das Verbrechen triumphiert über die Gerechtigkeit.

      Eher im Verborgenen blüht ein anderes Geschäft auf der karibischen Halbinsel. Deutsche Männer machen sich auf die Suche nach Kindern - um sie sexuell zu missbrauchen.

      Es gibt Netzwerke von Deutschen Pädophilen - längst hat sich unter den Deutschen Pädophilen herumgesprochen, dass in den Armenvierteln der D.R.- Dörfer/Städte es noch leichter ist Minderjährige Opfer zu finden - wie in Thailand oder den Philippinen.

      Auf 25 000 schätzt Unicef die Zahl der 6 bis 18 Jahre alten Kinderprostituierten in der D.R - knapp zwei Drittel davon sind Mädchen.

      Kinder gibt es für Deutsche Pädophile auf Bestellung in Sosua bei Motoconcho-Fahrern, für 100 Pesos=2,70 Euro. Diesen fällt schnell die Adresse einer Familie aus dem Armenviertel ein, die ihren Sohn oder Tochter für ein paar Stunden oder eine Nacht verkauft.

      Seit der liberale Präsident Leonel Fernández im August 2004 antrat, wird den Pädophilen das Leben schwerer gemacht. Die Initiative der Regierung trägt erste Früchte, am 26. April wird der Deutsche Wolfgang 68 verhaftet. In Sosúa nahmen Agenten des Sicherheitsdienstes DNI die Ermittlungen gegen Pädophile auf.

      Laut Protokoll verhaftet wegen Schändung Minderjähriger - Wolfgang soll zwei Kinder aus dem Armenviertel der Stadt in sein Hotel-Appartement gelockt haben, und ihnen ein paar Dollar und ein Moped versprochen haben, dabei hat er auch Nacktaufnahmen von den Kindern gemacht - Ihm drohen mehrere Jahre Haft.

      Auch im Drogenhandel werden Deutsche straffällig. Nicht selten sind es jüngere Residenten, die pleite sind und dann ein hohes Risiko eingehen, um zu Geld zu kommen.

      Sie sind ideale Opfer von Drogenbaronen die an Stränden und in Bars nach Kurieren suchen – diese bezahlen 5000 Dollar für einen Drei- oder Vier-Tages-Job.

      Männer wie Luis 49 aus Frankfurt am Main der am 11. August 2004 auf dem Flughafen von Santo Domingo beim Drogenschmuggel erwischt wurde, sind nur Randfiguren des großen Geschäfts, das über die D.R. abgewickelt wird. Das Land ist eine hochfrequentierte Umladestation für kolumbianisches Kokain. Mit kräftig motorisierten und wendigen Schnellbooten werden die Drogen aus Kolumbien zuerst nach Haiti gebracht, weil die Küste dort noch schlechter überwacht wird wie in der D.R.

      Mehr als zehnmal war der Deutsche Luis voriges Jahr zwischen der D.R. und Europa unterwegs, immer mit demselben Pass, in dem sich nach jeder Reise weitere Stempel fanden. Das wurde dem Hessen am Zoll bei der Ausreise zum Verhängnis - 4,8 Kilogramm Kokain wurde bei ihm sichergestellt – die Reise endete im Gefängnis – es droht ihm nun eine Haftstrafe von 15 Jahren.

      So hat der Wandel des Fischerstädtchens Sosua zum Sündenbabel von Ausländern und der ganzen Insel als Magnet für Kriminelle Ausländer - Anfang der achtziger Jahre begonnen - mit dem stark zunehmenden Fremdenverkehr.

      Aus einem alten Artikel des Jahres 2005 - Link ist im Beitrag Nr.8 von kolo @ post.cz

      :xcxcx

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      Das passiert aber nur bei Toten und Schwerverletzten du Intelligenzbrocken. d231xy

      Vielleicht solltest du als Domrep-Frustrierter-Gringo mal so ein Mehrfach-Dutzend-Belegtes Zimmer für eine Woche buchen - damit du mal wieder merkst - wie schön du es draußen in Freiheit hast.
      Da wird abgewechselt, man schläft in 2 Schichten.

      Wenn man dran ist, kann man von den schönen Landschaften träumen.
      Du bist scheinbar gut vertraut mit den Gepflogenheiten im D.R-Knast - Insiderwissen?

      :xcxcx

      Ps. im Schweizer-Wohl-fühl-Knast haben sie ganz andere Problemchen - Fensterchen zu klein - und kein warmes Wässerchen im Lavabo.

      aargauerzeitung.ch/aargau/kant…r-gefaengnisses-126991323


      Und damit die Knastis sich wohler fühlen als ihre Opfer - kommen jeden Tag 170 neue Arbeiter aus der EU - um die Steuereinnahmen zu erhöhen - jemand muss ja die Knast-Gemütlichkeit bezahlen. Man schaue die Kommentare - die Freude im Volk ist riesengross!

      Meistens sind bei den neuen Arbeits-Sklaven - auch ein paar zukünftige 5-Stern-Knast-Anwärter mit dabei!

      aargauerzeitung.ch/wirtschaft/…-in-die-schweiz-126991821


      :xcxcx

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      Jarabacoa schrieb:

      Du bist scheinbar gut vertraut mit den Gepflogenheiten im D.R-Knast - Insiderwissen?


      Lese mal hier:

      domreptotal.de/viewtopic.php?f=14&t=4349

      so viel zu meinen Knast Insiderwissen. d231xy

      Ich befasse mich halt mit den Zuständen im Land und nicht was in Bild oder anderen Revolverblättern in Übersee geschrieben wird. .kst

      Wenn in einer schweizer Zelle der Wasserhahn tropft, macht die Sauerei hier nicht besser.