Anleger werden zur Kasse gebeten

      Anleger werden zur Kasse gebeten

      Habe soeben Geld angelegt, für 6 Monate fest gab es 7%.
      Da kommt doch Freude auf.

      Und nachdem alles durch ist - ach ja, wissen Sie ja sicher schon....seit der neuen Steuerreform kassiert nun die Regierung 10% der ausgezahlten Zinsen. Der Sparer / Anleger also nun auch zum Melkvieh degradiert.

      Reicht ja nicht der Kursverlust und das Risiko. Hohe Zinsen - fein. Fette 10% Steuer - für mich ne Abzocke.

      Man muss mal in anderen Latinoländern nachforschen...hier wird man nur noch dreister


      Dann habe ich noch eine Frage.

      Bei der Bank sah ich heute die amtlichen Wechselkurse (BPD)

      USD Compra 40,35 Venta 40,80

      Euro Compra 54,70 Venta 56,50

      Also ich sehe dass zw An- und Verkauf beim USD eine Spanne von 0,45 liegt, beim Euro aber gleich 1,8 RD$

      Wenn auch 1 Eur. mehr ist als 1 USD, so ist doch hier irgendwie keine Relation vorhanden. Wieso zocken die so ab beim Euro???
      Es geht alles seinen karibischen Gang...
      bei dieser Inflation ist 7% garnicht

      seit 1985 gegenüber dem EURO, welch ein Verfall .kst

      fxtop.com/de/zoom-historischen…YYY2=2013&LARGE=1&LANG=de


      finanzen.net/waehrungsrechner/


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      Nun, die Frage warum beim Euro bzw. USD An- und Verkauf so grosse Differenzen liegen blieb bisher unbeantwortet.

      Allerdings zeigte die von mir geäusserte Kritik Wirkung. Zumindest dann auch bei mir. Denn mein Empfinden dass ich hier mit 10% kräftig zur Ader gelassen werde wurde kommentiert, per Mail von einem guten Bekannten. Diese Mail möchte ich Euch nicht vorenthalten, sie gibt einige wichtige Aspekte dar:

      Hallo Achim,

      sag mal, was ist eigentlich auf der Insel los? Knallen jetzt alle durch?
      Dieses Mal meine ich allerdings Dich!
      Du weisst, ich sage immer was ich denke, auch wenn es manchem sauer
      aufstösst...

      Du hast auf Deiner Webseite bezüglich den Steuern auf Zinsen folgendes
      geschrieben:

      >>>Reicht ja nicht der Kursverlust und das Risiko. Hohe Zinsen - fein.
      Fette 10% Steuer - für mich ne Abzocke.<<<

      Ich muss ehrlich sagen, was soll diese Jammerei? Kapiere ich nicht.

      Der Kursverlust ist nicht diskutabel, da Dich niemand zwingt, irgendeine
      andere Währung in DOP zu tauschen!

      Das Risiko wird durch die hohen Zinsen abgedeckt. Null Risiko,
      mittlerweile Null Zinsen, oder sogar Negativzins! Schau mal in D oder
      der CH.

      10% Steuern, ja und? Ich glaube, Du warst lange nicht mehr in Europa!!!
      In der Schweiz werden Dir erst einmal 30% !!! Verrechnungssteuer von der
      Bank auf den Zins abgezogen, die Du dann auf Deiner Steuererklärung
      verrechnen kannst, sofern Du das Kapital und den Zinsertrag auf Deine
      Steuererklärung setzt.

      In den Foren liest man nur noch Jammerei. Haben sich alle Hartz IV
      Empfänger in die RD abgesetzt? Auch die ewige Jammerei über die
      Strompreise. Vor ein paar Tagen habe ich mal die durchschnittlichen
      Strompreise für 2012 und Privathaushalte zusammengesucht. Weisst Du
      wieviel? Sicher nicht!

      26,3 cent pro kw/h also gleich 14,4 pesos ich glaube
      nicht, dass Du in Jarabacoa so viel bezahlst. Damit meine ich jetzt
      nicht Dich, denn Du hast nicht über die Strompreise gejammert, zumindest
      habe ich das nicht gesehen.

      Ein ganz normales Brötchen beim Bäcker zwischen 0,35 und 0,40 Euro!!

      Im Supermarkt am Aufbackstand um die 0,20 Euro, und die sind noch
      besser, weil mehrmals täglich frisch.

      Die Foren sind fast alle tot, egal wie sie heissen. Entweder versuchen
      die blonden Bräute ihre Schoko........ nach Europa zu bekommen,
      oder die ewig unzufriedenen und/oder ohne Arbeit bzw. Aufgabe lassen
      ihren Frust los.


      Diskussionen, wie Bauprobleme, techn. Dinge usw. findet man nirgends
      mehr, oder man will dem Frager gewisse Vorschriften machen in Bezug auf
      seine Frau. Neulich geschehen bei ....Forum.

      Ich glaube, mittelfirtig sind alle diese Webseiten zum Scheitern
      verurteilt.Ob sich da der Aufwand noch lohnt, den ein Webmaster mit der
      intensiven Betreuung einer Seite hat, wage ich sehr zu bezweifeln. Im
      Grunde wirklich schade....



      Tja liebe User und Leser... da war ich dann erstmal baff. Es ist im Grunde eine gute Mail, zeigt sie einem doch dass man auch hier auf der Insel anfängt mit dem Kastendenken. Man sieht nur hier die Probleme und begrenzt die Welt auf die Insel.
      Ein Fehler wie ich nun glaube. Ich bekomme zwar immer noch die 10% Zinssteuer abgezogen, fühle mich aber nun besser dabei.

      Und noch eines zeigt die Mail deutlich. Um ein Forum vor dem Siechtum zu bewahren muss man sich hier gemeinsam mit den Problemen des Landes befassen. Sowie den Schönen Dingen und Empfehlungen geben und die Schlechten Sachen sollen nicht fehlen, da muss gewarnt werden.

      Also, Futuro schrieb mal von seiner Dachrenovierung, da gab es gute Tipps, auch sonst erinnere ich mich an einige Dinge. Lassen wir das doch wieder aufleben. (Nein Futuro, ich wünsche Dir keinen weiteren Dachschaden :ghtsf )

      Und Dank an meinen Bekannten dass er sich die Zeit genommen hat mir die Augen soweit zu öffnen dass ich hier wieder was Gutes sehe: NUR 10% Zinssteuer!

      Übrigens noch ein Wort zur Inflation.
      Ich sehe da nicht das Problem da ich nicht zurückrechne auf den Status 1985.
      Ich hatte schon mal anhand der Bierpreise aufgerechnet dass das Bier hier noch fast genau den gleichen Preis hat wie 1997.
      Wenn man den Euro, damals DM in der Jetzt-Zeit tauscht.

      Also wenn ich hier im Land Pesos benötige lege ich gern in RD$ an. Beispiel
      100.000 Euro = 1 Eur / 55 RD$
      7% Zinsen in 6 Monaten macht bei 5,5 Mio Pesitos
      192.500 RD$
      monatliche Auszahlung erfolgt auf das Bankkonto (32.083,-RDS)
      nach Steuer sind das noch 28.875 RD$

      Damit kann man hier gut seine laufenden Kosten wie Internet, Strom, Wasser, Müll, Telefon und Muchacha-Gehalt zahlen. In den meisten Fällen dürfte noch etwas übrig bleiben.

      Wenn ich nun 100.000 Eur bei der Sparkasse in D anlege (1 Jahr, 1,25% Zinsen) dann habe ich nach einem Jahr
      1.250 Euro Zinsertrag. Oder 100,10 Eur im Monat.
      Es mag vereinzelte Banken geben die mehr zahlen. Postbank mit 2,5% lässt sich gut rechnen, sind dann 200 Euro im Monat!
      Oder nach jetzigem Wechselkurs 11.000 RD$.

      Also auch bei Inflation, ich stehe hier doch besser da. Vor allem da sich mir nicht die Frage stellt die Neuronen wieder einkaufen zu müssen. Sie dienen einmalig als Sicherheitspolster und bringen nun einen Ertrag. Kann nur hoffen dass die ZInsen so bleiben, vor 2 Monaten waren es 4%. Je nach Bank und Verhandlung 5,5%.

      Und gut war meines Erachtens auch der Eurotauschkurs. Der Euro machte ja gerade einen Sprung. Steigt er weiter so schnell hab ich allerdings wieder mit Zitronen gehandelt. Doch Wenn und ABer helfen nicht weiter. Man muss ja mal was tun. Vom ABwarten wird das Geld unter der Matratze auch nicht mehr.
      Es geht alles seinen karibischen Gang...

      suroeste schrieb:

      Es ist im Grunde eine gute Mail, zeigt sie einem doch dass man auch hier auf der Insel anfängt mit dem Kastendenken. Man sieht nur hier die Probleme und begrenzt die Welt auf die Insel.


      Dieses Kastendenken, steckt das nicht auch in der mail?

      Strompreis in Deutschland mit hier lässt sich nicht vergleichen!
      Die mangelhafte Versorgung mit Energie zwingt uns hier doch dazu eine Notstromversorgung als Backup anzuschaffen. Da stehen die Anschaffungskosten und die Energieverluste mit an. Viele elektrische Geräte haben nur eine begrenzte Lebensdauer, da sie den ständigen Stromschwankungen bzw. Überspannungen nicht gewachsen sind.

      usw. usw.

      Das Forum hat nun mal den Namen "domreptotal".
      Also wenn ich hier im Land Pesos benötige lege ich gern in RD$ an. Beispiel

      100.000 Euro = 1 Eur / 55 RD$

      7% Zinsen in 6 Monaten macht bei 5,5 Mio Pesitos

      192.500 RD$

      monatliche Auszahlung erfolgt auf das Bankkonto (32.083,-RDS)

      nach Steuer sind das noch 28.875 RD$


      nunja, 7% auf den DomPesos bringt nicht mal den Wertverfall, auf keinen Fall würde ich € 100.000 in Pesos umtauschen wozu auch, es gibt ja auch DevisenKonto

      Deine Rechnung ist eine Milchmädchenrechnung,

      domrep-magazin.de/news/archiv/ART_20121206_01.php
      hispaniolanews.de/news/808-ben…t-um-bis-zu-25-verteuern/
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      Trennen.......

      Die Anfrage von @suroeste beinhaltet das Fachliche Thema der Wechselkurse und der Verdienstmöglichkeit. In seinem geposteten Mail wird aber auf verschiedenen Hochzeiten getanzt.

      Also bitte geht hier nicht off Topic.
      Früher trafst du Frauen, die konnten kochen wie deine Mutter, heute triffst du Frauen die saufen wie dein Vater!
      Nun, in erster Linie habe ich mich über die Zinssteuer beklagt.

      Dabei habe ich ausser Acht gelassen wie die Situationen in Europa sind.

      Allerdings nutzt auch die Führung eines Devisenkontos hier nichts. Die Zinsen für Eurokonten liegen zwar über denen der in D bezahlten Banken - aber ob nun 1,5% oder 1,75%, da muss man schon ne Summe haben um da was zu spüren beim Zinsertrag.

      Übrigens wurde ich informiert dass die Postbank den Zins von 2,5% auch nur limitiert auf eine Summe zahlt und dann dieser auf 0,5% abfällt! Demnächst zahlt man noch den Banken Geld dafür dass man das Geld bei denen hat!

      Mir ging es mit dem Umtausch und der Zinsen darum eine kleine Nebeneinnahme zu haben. Das Geld welches monatlich ausgezahlt wird deckt viele Kosten, der Anlagebetrag wird nicht weniger (RD$). Klar, der Pesos verliert, aber wie gesagt, was soll man sonst mit Geld machen?
      Einzige Alternative: Investieren.
      Also ein Geschäftslokal oder andere Immobilie kaufen und dann Mieteinnahmen kassieren. Der WErt der Immobilie steigt normalerweise. Also Wertsteigerung.

      Doch ich schreibe bewusst NORMALERWEISE

      Je nach Mieter hat man Ärger, Anwaltskosten, Mietausfälle und Schäden am Objekt....vor allem aber: ÄRGER
      Es geht alles seinen karibischen Gang...

      Das ist immer noch nicht alles ....

      meistens bemerkt man es ja nicht. Es ist hier (in diesem Fall Banco Leon) jedenfalls üblich, selbst auf Sparkonten/-Bücher eine monatliche Bearbeitungs- / Kontogebühr ungefragt abzuziehen. Wenn das Konto mehrere Monate nicht bewegt wird fällt diese Gebühr an und wird vom Konto automatisch einbehalten. Die Kohle wird also ganz von selbst weniger.

      Ob das auch auf die anderen Kontoarten (Euro, Dollar) zutrifft, entzieht sich meiner Kenntnis. Möglich ist ja alles .....
      Schlagfertigkeit ist etwas, worauf man erst 24 Stunden später kommt.
      Zitat: kolo@post.cz
      nun ja, 7% auf den DomPesos bringt nicht mal den Wertverfall, auf keinen Fall würde ich € 100.000 in Pesos umtauschen wozu auch, es gibt ja auch DevisenKonto
      @Suroeste, damit hat er mehr als Recht! 7-10% im Jahr ist Inflation – also verdient man erst Geld wenn die Zinsen darüber liegen! – für mich ist alles unter 15% in Peso - sehr schlecht! – in der Vergangenheit waren 18 -22% hier normal und auch richtig. Und Anlegen über die Zentralbank einfach und absolut zuverlässig.

      Weil eben bis zu 10% Inflation! Und nach 10 Jahren wird aus 100 Tausend Euro in Peso gewechselt beim zurückwechseln in Euro durch Währungsverlust auch noch mal 40-50% weniger wie die Vergangenheit gezeigt hat. Also bleiben von 100T Euro nur noch 50-60T Euro übrig nach 10 Jahren. Darum sind bei dem Risiko 20% Zinsen durchaus gerechtfertigt – und selbst damit verliert man durch den happigen Währungsverlust.

      Die 10% Steuer hättest du dir sparen können indem du noch im alten Jahr angelegt hättest – hast du aber nicht! Das neue Gesetz ist erst seit Neujahr gültig.

      Ich hab schon in einem anderen Thread auf Inversiones Popular hingewiesen. Wenn man längerfristig investiert gibt es auch mehr Zinsen, das Risiko bleibt das gleiche ob lang oder kurz. Die Zinsen sind aber definitiv im Moment viel zu tief mit 12% für Peso Geld 7 Jahre bei Inversiones Popular.

      Aber mit 5% mehr kannst selber rechnen wieviel du mehr für das Geld bekommen hättest. 7 Jahre anlegen und nicht alle 6 Monate auf die Bank rennen, für neu anlegen macht das leben auch einfacher. Wenn du nur immer so kurz anlegst wirst du so noch mehr verlieren. Dein Vorteil - vieleicht steigen nach 6 Monaten die Zinsen wieder - da 12% zu tief ist.

      Wenn du das Geld in USD angelegt hättest, würde das bei Inversiones Popular für 10 Jahre 6% pro Jahr bringen, sind zwar umgerechnet nur ca.27'500 Peso im Monat. Aber dafür kriegst du das Geld am Ende in USD zurück – und ohne Währungsverlust – sondern garantiert mit Währungsgewinn zum Peso. Und wenn man noch ein wenig Glück hat wird der Dollar zum Euro und Franken auch wieder steigen – und würde dann auch da noch was verdienen.

      Jetzt hast aber Peso und wenn es so läuft wie in der Vergangenheit, wird in 10 Jahren der USD 60-70Peso kosten und nicht wie jetzt ca.40Peso.

      Die Einführung der neuen Steuern und das dass Geld Anlegen direkt bei der Zentralbank anlegen leider nicht mehr geht für Privatanleger, ist der Weltbank (IWF) zu verdanken. Das sind Forderungen von denen, damit die D.R. an Kredite kommt. Die Kolonialherren geben auch heutzutage noch den Tarif durch.

      Die Weltbank nimmt dabei keine Rücksicht darauf dass durch die Erhöhung der Steuern die Armut und somit auch die Kriminalität zunehmen wird. Weil die Beschäftigungslage wird sich in der D.R. durch höhere Steuern nicht verbessern lassen, sondern eher verschlechtern. Die immer höheren Benzinpreise treiben diese Negativ-Spirale noch weiter an – weil sich schon alleine dadurch alles verteuert.

      Aber das ist ein Weltweites Problem. Weil das Erdöl bald einmal ausgehen wird! Bis es soweit ist wird der Preis Jahr für Jahr immer höher werden. Und wie wir wissen hängen auch die restlichen Lebenskosten von eben diesem Erdöl-Preis ab – und auch die Inflation.

      Was ich hier schreibe ist meine Persönliche Erfahrung hier mit Geld anlegen. Und auch von anderen Anlegern die schon länger hier sind wie ich, die haben denn grössten Teil ihres Kapitals durch die Währungsverluste und die Inflation (Kaufkraft) der letzten 20 Jahre verloren.

      Haben aber soviel Geld Investiert das es für sie gar keine Rolle spielt. Weil sie mit denn Zinseinnahmen bis zum Lebensende gut leben können. Ist nur eine Frage der Kapital-Summe die man investiert, und wie lange es reichen muss, bis man denn Löffel abgibt.

      Und um die Relationen zu sehen, in der Schweiz braucht man pro Jahr mindestens 60'000 Franken zum Leben - und hier im Paradies? - Wie wenig kostet eine Villa? - Wie tief sind die Mieten?

      Es rechnet sich schon kommt nur darauf an wie, mit was, und mit wieviel man rechnet - aber eines ist sicher drüben kostet alles viel, viel mehr - wie hier.
      :xcxcx

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Jarabacoa“ ()

      Nun, vielleicht sollte man dann mal in Immobilien suchen....es gibt ja hier ne neue Ferienhaussiedlung, das 1Zi Haus 50tsd USD.
      Wollte es mir mal ansehen...Denn ich bin sicher das man das Haus relativ gut vermietet bekommt.
      Muss aber auch erkunden wie hoch da die Gesamtkosten monatl. sind in der Anlage....
      Es geht alles seinen karibischen Gang...
      Als Langfristige Kapitalanlage können Immobilien ein Geschäft sein. Da sie im Wert steigen, das hängt aber auch vom Kaufpreis ab und der Wohnlage - ob der Verkauf dann später rentiert. Aber verkaufen ist hier auch nicht so einfach. Für 50'000 USD kann man hier mehr bauen wie ein 1-Zimmer Haus, wenn man die Bauleitung und den Material Einkauf selber macht gibt das ein 4-5 Zimmer Haus mit 2 Badezimmern und Doppelgarage.

      Wenn man an Touristen vermietet stellt sich die Frage wie gut man durchs Jahr ausgelastet ist. Aber bis nur schon die 50 Mille wieder reingeholt sind, dauert das seine Zeit bis man dann was verdienen kann. Die Instandhaltungskosten sind wenn man alles machen lässt auch recht hoch.

      An Dominikaner vermieten ist auch schwierig, die machen alles kaputt und können keine hohen Mieten bezahlen. Der neue Mieter will dann wieder alles Tip-Top haben, für wenig Miete, und wenn er auszieht muss man wieder renovieren.

      Die Familie meiner Frau versucht schon länger erfolglos ein Haus in Santo Domingo zu verkaufen mit zwei Wohnungen. Ist auch zum Vermieten angeschrieben. Viele der Miet-Interessenten können aber den geforderten monatlichen Mietpreis von 7000 f.kl.Whng. und 8000 f.gr.Whng. Peso nicht bezahlen. Sie möchten, können nur so um die 5000-6000 Peso bezahlen. Viel Umtriebe für wenig Geld.

      Hat jemand Interesse an dem Haus? - ist für nur 3 Millionen zu haben!
      :xcxcx

      Ich glaube......

      Jarabacoa schrieb:

      Es rechnet sich schon kommt nur darauf an wie, mit was, und mit wieviel man rechnet - aber eines ist sicher drüben kostet alles viel, viel mehr - wie hier


      es geht nicht immer nur um den Verdienst und das was bleibt, oder was es kostet. Hier oder dort. Es soll auch ein Kosten, Nutzen Faktor sein. Oder wie @Romi immer wieder erwähnt die berühmte Waage, oder die zwei Blätter Papier Plus und minus aufschreiben.

      Was dabei dann herauskommt, ist klarer als klar. Bleiben oder gehen. Egal was es kostet, oder gekostet hätte. Egal ob es in unseren Ländern teurer ist. Die Gesundheit ist durch nichts zu bezahlen. Auch mit Millionen nicht.

      Aber keine Angst ich gehöre nicht zu denen die nach ein paar Schlechtwetter Perioden das Heimweh packt.
      Früher trafst du Frauen, die konnten kochen wie deine Mutter, heute triffst du Frauen die saufen wie dein Vater!

      René schrieb:

      @Agricola
      Ich verstehe dein Posting nicht ganz auch in Schweiz und ich nehme mal auch in Deutschland ist auf keiner Bank das Konto gratis ob du Bewegungen hast oder nicht. Mit Bewegungen eher noch teurer
      in Japan muss man sogar "Lagergebühr" zahlen, also negative Zinsen,

      das waren noch Zeiten als es für die DM 6% und mehr Zinsen gab

      .kst
      :zxyxy mediathekdirekt internationale-zeitungen mediathekviewweb :sqyx
      de.mapy.cz zum Anschauen der öffentlichen Fernsehsendungen >5Mb/s netz notwendig
      Um die Frage noch zu beantworten:

      wenn bei 6 MOnaten inaktiver Kontoführung (Eur) der Kunde von BPD denkt das ist gratis, NEIN
      Das kostet satte 10 Eur im Monat dann.
      Aber man kann ja mal 50 Eur abheben und 40 einzahlen :vtsf

      Ich muss sagen, die letzten Tage war ich einige Male bei BPD und Banco Progreso.
      BPD = arrogant plus lange Wartezeiten
      BProgreso = nett, freundlich, ein Kaffee? Sehr zuvorkommend.

      Wundert es wenn man da seine Konten ALLE verlegt? Mal abgesehen von der Sauerei mit dem Geldtransfer aus D den sich die BPD leistete. ODer den Mickerzins den man mir anbot. Als ich dann kam und sagte: Ja aber bei der Konkurrenz krieg ich viel mehr...da kam: ACH SO, ja wir haben da auch noch Möglichkeiten. Ne Leute, die Banco Populär ist für mich kein Thema mehr.
      Es geht alles seinen karibischen Gang...

      Ich hab schon in einem anderen Thread auf Inversiones Popular hingewiesen.
      BHD, Leon, und Banco de Reservas, bieten die gleichen AnIage-Möglichkeiten wie die Popular zu den gleichen Bedingungen (Zinsen) an, die ich gemeint habe. Progresso, Alaver, und andere Banken aber nicht.

      Mit Popular hatte ich anfangs auch schon Probleme, bei den ersten grösseren Anweisungen. Erst als ein Suchauftrag über das verbliebene und ausstehende Kapital bei der CH-Bank gemacht wurde - war das Geld dann plötzlich bei Popular angekommen.

      Später war durch eine Falschbuchung sogar einmal zuviel Geld auf dem Konto - aber die Kontoführung ist in Ordnung, bis jetzt hat noch nichts gefehlt.

      Mir fehlt aber der Glaube das die anderen Banken wirklich besser sind.
      :xcxcx

      Doch ganz einfach....

      @René

      Sparkonten (Sparbücher) sind in D seit jeher nicht mit einer Konto- oder Bearbeitungsgebühr belastet, also absolut KOSTENLOS !!!!

      Egal, ob man abhebt, einzahlt oder das Konto einfach jahrelang liegen lässt.

      Bei Banco Leon werden für solch ein Konto Gebühren fällig. Wie suroeste schon schrieb, ist das nur vermeidbar, wenn das Konto VOR Ablauf der Frist bewegt wird. Also 500 RD$ abheben und gleich wieder einzahlen. Typisch dominikanisch halt .... schlicht und einfach EINE FRECHHEIT .... ABZOCKE .... ABKOCHEREI ....

      Also .... Ein Peso-Sparbuch anlegen und auswandern und schon ist die Kohle verschenkt.

      Wär ja noch schöner, wenn sich mein Sparbuch in D selbst auflösen würde .... ODR .....

      Wenn das bei den Eidgenossen anders wäre, ja dann haben sie irgendwann was falsch gemacht ....
      Schlagfertigkeit ist etwas, worauf man erst 24 Stunden später kommt.
      Angesichts der Gefahr von Banküberfällen (ich rede nun von Deutschland) muss man ja das Abheben "grösserer Geldsummen" vorher anmelden.
      Bei der Bankfiliale in D war das magische "viel" wenn man mehr als 7.000 Euro haben wollte.

      Das variiert sicher von Bank zu Bank und Ort zu Ort. Fakt aber ist: Ich kann in D MEIN GELD abheben - ohne dafür eine Strafe zu bezahlen!

      Und wie sieht das in der Dominikanischen Republik aus, spezifisch bei der Bank Nr. 1 = BPD?
      Bei der Bacno Popular sagt man mir: hebst Du heute mehr als 150.000 RD$ ab (weniger als 3.000 Euro), dann berechnen wir eine Gebühr.

      Nun, das finde ich doch mal richtig gut - wenn Du an Dein Geld willst musst Du dafúr bezahlen! Sag noch mal jemand die Dominikaner haben keine Geschäftsideen. (Ironie aus)
      Es geht alles seinen karibischen Gang...