Garantiert NIE MEHR DOMREP

      Garantiert NIE MEHR DOMREP

      In der vergangenen Woche verabschiedete ich einen guten alten Bekannten.

      16 Jahre lebte er hier als Teilzeitresident in der Dominikanischen Republik.

      Unabhängig, da Rentner, konnte er hier das Winterhalbjahr genießen.

      Beim Abschied sagte ich> "Vielleicht sehen wir uns ja doch noch mal und Du kommst hierher als Urlauber!"

      Seine Antwort kam schnell und klar und entschieden:
      Das ist garantiert und ganz sicher> Nie wieder Dominikanische Republik!

      Dann folgte: Im Grunde hatte ich hier eine schöne Zeit. Bis auf einen überfall ist mir auch nichts passiert...aber Du hattest Recht

      Mit dem DU war ich gemeint und mit dem Recht haben?

      Es ging um die Gemeinschaft der deutschen Residenten, um Residentenclub, Machenschaften, Neid, Missgunst und viele Dinge mehr. Um den Niedergang von Sosua oder der Region Puerto Plata.
      Auch wenn es gesundheitliche Gründe waren die seine Abreise und "nie mehr Wiederkehr" begründen, am Ende war es Bitterkeit.

      Ich kann wieder einen Strich bei der Sparte machen "einer weniger von den Guten"

      Er bemühte sich einigen Menschen zu helfen
      Er nahm keinem einen Job weg, gab aber Geld aus...

      Am Ende hat sich zumindest der Wert seiner Immobilie verdoppelt - sofern sie verkauft wird.

      Ich bin traurig, denn ich habe einen guten Bekannten weniger
      und ich fürchte es werden noch einige mehr gehen.

      Die Entwicklung im Land ist fern von positiven Tendenzen :icqy
      Es geht alles seinen karibischen Gang...
      ich frage mich oft,warum sind die deutschsprachigen so.viele gönnen den anderen nicht das schwarze untern fingernagel.warum???????
      bei den italienern geht es doch auch anders.die halten im ausland zusammen.schau von boca chica bis punta cana.
      dann schau in den norden und du siehst sie,einer hat mehr als der andere.jagen sich die polizei auf den halz.
      wie heisst es doch!
      gott schütze mich vor sturm und wind und deutsche die im ausland sind.
      ist doch nur schade!
      hier in constanza,bin ich wohl der einzige deutsche,kenne kein anderen.doch ich komme gut mit den domis aus.


      bin ich moses?habe ich eine klingel am bein? syxz
      @Berliner

      Ich sah mal eine Werbung in Ecuador. Man warb für schöne kleine Bungalows. Ein Residencial, wunderbar am Strand, hoch eingemauert, SICHERHEIT! Und dann stand da: Grosse deutsche Gemeinschaft.
      Damit war für mich klar: Unbedingt meiden!

      Es ist leider so. In Jarabacoa haben wir ein gutes Dutzend deutschsprachiger Residenten. Muss man aber nun mit allen kommunizieren und enge Kontakte pflegen? Macht man auch in der Heimat nicht.
      Abgesehen davon wenn man bei einigen eine kriminelle Vergangenheit kennt muss man nicht mit diesen gesehen werden.

      Dein Beispiel mit anderen Nationalitäten.
      Ob es hier Kanadier, Franzosen, Engländer sind. Oder in Deutschland Türken, Griechen, Spanier...

      Sie halten zusammen und helfen sich. Ja, auch in ihren Kreisen zofft man sich, aber insgesamt steht man zusammen.

      Und Deutsche? Ich glaube hier im Land kannst Du eher auf die Hilfe eines Dominikaners hoffen als auf die eines Deutschen
      Es geht alles seinen karibischen Gang...
      @suroeste Dieselbe Erfahrung haben wir auch hier in Bavaro gemacht, leider. Deshalb unser Motto: in Ruhe und Frieden für sich allein leben. Ich höre mich manchmal so um und finde es nur schade, dass es fast jedem Deutschsprachigen ein Vergnügen ist, wenn es dem anderen schlecht geht. Wenn unsere Alarmanlage mal nachts losgeht, egal welche Zeit, rufen uns zwei dominikanische Nachbarn an, ob alles in Ordnung ist. Die Spanier, Amerikaner usw. interessiert das nicht. Genausowenig wie die deutschsprachigen Nachbarn.

      Deutschsprachig nicht gleichzusetzen mit Deutschem

      Ich bin in Siebenbürgen (Rumänien) geboren. Bekanntlich haben die deutschsprachigen Siebenbürger Sachsen, wie sie genannt worden sind, über Jahrhunderte wie Pech und Schwefel zusammengehalten. Viele sind wie ich auch, infolge des Krieges und der unseligen Nachkriegszeit nach Deutschland gekommen. Auch hier halten die Siebenbürger zusammmen und können sich aufeinander verlassen. Deren Erfahrungen mit den, wie es seinerzeit hiess "Reichsdeutschen" waren nicht immer positiv. Und deutschstämmige Bewohner, die sich irgendwo in zahlreichen Kontinenten angesiedelt haben, pflegen eine bemerkenswerte Gemeinschaft. Das Problem sind eigentlich die sich im Ausland treffenden "Reichsdeutschen", wenn ich die so bezeichnen darf. Für die gilt der altbekannte Spruch, den Berliner0702 bereits zitiert hat.
      Ich bin einer von denen, die wirklich Hilfe anbieten, lege auch mal eine Zahlung aus und bewege wirklich meinen Arsch wenn ich einen Auftrag bekommen habe. Was ich meistens bekomme ist Undankbarkeit und Beschimpfungen, weil die meisten nicht verstehen, dass wir hier in einem anderen System leben, in dem es eben mal nicht so flutscht wie in Deutschland und wehe sie muessen einen Schein legen um die Sache zu beschleunigen; die denken doch sofort, du steckst es dir selber ein. Und diese Probleme sind dann auch noch meistens hausgemacht durch die Residenten. Bei Problemen bei der Residencia und ohne Schmiererei kann es auch mal ein Jahr dauern. Das erklaer mal dem Kunden. Der sieht ja in den Foren und auf offiziellen Internetauftritten die Gebuehren, mit denen man niemals seine Residencia bekommt. Manchmal bin ich den Undank und die boesen Worte wirklich leid und frage mich, wofuer mache ich das eigentlich? Wirklich verdienen tue ich nicht mit Residenten; warum? Ich bescheisse sie nicht. Aber egal ich mach weiter, auch fuer die deutschsprachigen, weil mit den Jahren bekommt man ein dickes Fell. Und irgrndwie muss ich ja auch meinen Lebensunterhalt verdienen. Reich werde ich durch diese Arbeit aber nie.

      P.S.

      Es gibt auch positive Ausnahmen unter den Residenten, von denen ich Auftraege bekommen habe. Die dies betrifft wissen wer gemeint ist.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „elimae“ ()

      deutsche in santo domingo neiden sich doch gegseitig bis zum get no ja und wenn das nicht hilft hetzt man sich auch gerne die polizei auf den hals wie von suroeste beschrieben. besonders das pack was sich im deutschen haus zusammenrottet ist mit vorsicht zu geniessen. dort sollte man am besten garnix erzaehlen ueber sich oder sein geschaeft und schon garnicht zu dem neuen leiter sonst kann es passieren das man ein tag spaeter das stadtgespraech nummer 1 ist. vorallen dingen leute die erfolgreich sind in dem was sie tun werden dort bis aufs schaerftse denunziert, und selbst der dortige vorstand bereut mittlerweile seine entscheidung, damals den guten peter renger ausgetauscht zu haben. denn seid der peter weg ist, ist das deutsche haus ein club von neidern und denunzieanten geworden. dort werden luegen verbreitet ueber viele leute die hier erfolgreich auf eigene rechnung leben und dabei sogar erfolgreich sind.
      Das ist aber nicht nur in der dominikanischen Republik so, fast überall wo sich deutsche treffen.

      Beispiel: Ein guter Bekannter von mir investierte blauäugig 55 000 Euro an einen deutschen Investor, der in Thailand Häuser baut.
      Davon abgesehen, das er vorher nur einmal in Thailand gewesen ist, ließ er bauen. Nach der Besichtigung und 5 Wochen Aufenthalt in dem fertiggestellten Haus, sendete er seinen gesamten Hausrat nach Thailand!
      Das Problem, mittlerweile hat man festgestellt, das das Haus im Besitz des Investors genommen wurde, die Einfahrt zugemauert und die neue Einfahrt über das Grundstück des Investor verläuft, und der nicht duldet, zu betreten.
      Rechtsanwälte sind teuer und der Arm des Investors ist länger.
      Es wurde ihm gedroht, wenn er das Grundstück oder Haus wieder betreten sollte, schmeißt man Drogen über die Mauer und ruft dann die Polizei! Auf Drogenbesitz steht bekanntlich in Thailand die Todesstrafe!
      Er hat nun die Nase gestrichen voll und alles abgehackt, nie wieder Thailand!!!!
      Nun denn, machen wir mal einen

      kleinen Abstecher:

      Es war da mal ein Forentreffen.

      Bei diesem habe ich - nicht weil es User sind - nette Deutsche und Schweizer! kennengelernt.

      Wer hier (oder Thailand oder sonstwo) blauäugig dem erstbesten guten Mann sein Geld anvertraut, dem ist nicht viel zu helfen. Auch in Deutschland würden Betrüger leichtes Spiel haben. Nur aufgrund der Rechtsprechung haben sie ein wenig intelligenter vorzugehen.
      Es geht alles seinen karibischen Gang...
      elimae

      Dickes Fell haste nicht denn es ärgert dich jedes mal und ich kann dies absolut nach voll ziehen.

      Auch bei aller Liebe zu meiner Familie ich kann jeden verstehen wenn er nach vielen Jahren das Land verlässt.

      Gründe sind vielseitig. Wer zurückgezogen lebte und nur zum Einkaufen sein Grundstück verlässt mag sich vielleicht ein bisschen Ärgern.

      Gestern erklärte mir eine älter Frau, ja wir sind schlecht und freuen uns wenn jemand versagt oder wir tun alles damit einer versagt. Wir wollen nicht nur dein Geld wir wollen alles von dir und gegen erst Ruhe wenn du Pleite bist. Dann freuen wir uns darüber!

      Es ist schon unglaublich wie sie sich selber beschreiben.

      Im Gespräch mit verschiedenen Einheimischen ergaben sich einige Sprüche über die unsereins Nachdenkt.

      Ein kleiner Auszug aus der Bibel passt vielleicht gerade zu dieser Zeit
      Matthäus 18

      21 Da trat Petrus zu ihm und sprach: HERR, wie oft muß ich denn meinem Bruder, der an mir sündigt, vergeben? Ist's genug siebenmal?

      22 Jesus sprach zu ihm:

      Ich sage dir: Nicht siebenmal, sondern siebzigmal siebenmal.
      Ich glaube es wird von uns viel abverlangt.
      Und @ Heinz.n

      nun ist klar warum ich Atheist bin und ein Bibelfeind

      Meine These: Du verscheisserst mich 1x und ich vergebe.
      Dann denkst DU doch: ach der gute Schluffen, gleich nochmal... und wieder und wieder.

      Nein!
      Ich fahre am besten in diesem Land wenn ich die die mir ans Bein pieseln gleich in die Tonne trete. Und vielleicht noch, je nach deren Blödheit, nach einiger Zeit die Rache ansetze.

      Das ist das AT glaube ich: auge um Auge...

      Ich habe hier einem Depp 3x vergeben weil sie mir in den Ohren lagen: Lass ihn doch, der kann doch nicht dafür. Ist er nicht im Grunde ein armer Kerl? Hat doch keinen... Lass ihn doch. Ja und heute? Alle haben sich abgekehrt von ihm, ausser ein armer Wicht und KIFI. Ne danke. Wer durch ist, der ist durch...kann sich den nächsten Deppen suchen.

      Auch ja, auf den XS flog ich auch dreimal rein. Der nette Schwiegermuttertyp. Und ich bin noch nicht fertig.
      Es geht alles seinen karibischen Gang...

      Welcher Dominikaner hält sich dran?

      Die Zehn Gebote GOTTES sind das Grundgesetz des Lebens.
      1 Du sollt keine anderen Götter haben neben mir

      2 Du sollst den Namen des Herrn nicht missbrauchen

      3 Du sollst den Feiertag heiligen

      4 Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren

      5 Du sollst nicht töten

      6 Du sollst nicht ehebrechen

      7 Du sollst nicht stehlen

      8 Du sollst nicht falsch Zeugnis reden ...

      9 Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib

      10 Du sollst nicht begehren deines Nächsten Hab und Gut
      Heinz, ich muss Dir jetzt ganz herbe widersprechen!

      Die Mehrheit bezeichnet sich als Christians und evangelistas. Die rennen in Kirchen und lärmen rum. Jeder 2te Satz ist "cuando Dios quiere" und jeder Satz fängt an mit Ïch bin Christiane/Evangelist.

      Und dann weiss der erfahrene Resident: ACHTUNG, ich habe gerade einen der groessten Gauner vor mir!
      Nur Dumme fallen auf dieses Religionsgequatsche rein.

      Die Du meinst mit: "Die Mehrheit" die da was achtet... das sind wenige Gläubige und die machen davon kein AUfhebens. Das sind arme und normale Menschen die noch Moral und Anstand kennen und Respekt haben. Doch das ist nicht die Mehrheit sondern eine sehr unauffällige Minderheit.

      Leider :icqy
      Es geht alles seinen karibischen Gang...