Kommentar aus einem fernen Land oder viel Lärm um nichts: Christian Wulff ist auch eine Privatperson.

      Kommentar aus einem fernen Land oder viel Lärm um nichts: Christian Wulff ist auch eine Privatperson.

      Man fragt sich was die Deutschen für Probleme haben. Gerade geht es darum den CDU-Politiker Christian Wulff, in seiner Funktion als Bundespräsident aus dem Amt zu heben. Wenn man als Deutscher im Ausland seinen Wohnsitz hat, bekommt man für viele Dinge einen anderen Blick auf Tatsachen die in dem Land geschehen, welches man als seine „Heimat“ betitelt. Christian Wulff hatte einen Privatkredit für Renovierungsarbeiten an seinem Haus erhalten, dieser zog eine Reihe von Kritik in der Medienlandschaft und Öffentlichkeit nach sich. Der Bundespräsident hatte sich unter anderem bei dem Bild Chefredakteur Kai Diekmann über die Berichterstattung beschwert.
      Dieser angebliche „schwere Kommunikationsfehler“ wird ihm nun vorgehalten, Wulff sei als Bundespräsident nicht mehr tragbar und solle zurücktreten.
      Wo sind wir nur hingeraten wenn ein Präsident eines mittlerweile nicht mehr souveränen Staates, was die Bundesrepublik seit dem „Einigungsvertrag“ mit den Siegermächten 1990 nicht mehr ist, nicht einmal ein Machtwort bei einem Chefredakteur eines Sensationsmagazines sprechen darf?
      Bei der aktuellen Berichterstattung in den deutschen Medien geht es darum einen weiteren konservativen Politiker aus dem Amt zu hebeln um den Weg frei zu machen für die neue Rot-Rot Grüne Regierung in der „Bananenrepublik Deutschland“. Deutschland schafft sich nach und nach ab. Mündige Bürger werden zukünftig das Land regieren, man mache den Weg frei für einen neuen Sozialismus. Seit Angela Merkel sind Autoritäten nicht mehr gefragt, Konsens und Kompromiss stehen an der Tagesordnung. Ist Deutschland etwa in Gefahr?

      Sogenannte Pressefreiheit.....

      Eines ist klar werter @Casa alemana in mittleren Europa gibt es bald keinen Staat mehr , der sich nicht durch linke politische Couleur verraten lässt. Leider sind hier die meist Linkslastigen Medien mit daran Schuld das unsere sogenannte Heimat aus- und verkauft wird.

      Früher nannte man dieses politische Establishment "LANDESVERAETER". Heute sind sie legitimiert und Rassen rein. Wir die uns sorgen machen um unsere Heimat und dies auch öffentlich kund tun werden als Neo's und Leute mit brauner Zunge betitelt.

      Also Du siehst auch ein Eidgenosse hat so seine Probleme mit der politischen Gesinnung die in unseren Ländern sich so breit schlägt.
      Früher trafst du Frauen, die konnten kochen wie deine Mutter, heute triffst du Frauen die saufen wie dein Vater!
      Deine Meinung deckt sich zu 100% mit der meinigen. Wohin sind sie nur die „guten alten Zeiten“? Vorbei! Was an Jugend nachkommt, man sieht es auch hier im Land, verheisst nichts Gutes. Machen wir das Beste daraus. Es freut mich, dass es immer noch Zeit- und Eidgenossen gibt welche auf einer politischen Wellenlänge liegen! Saludos de La Vega.

      Hier nochmals ein Beweis......

      warum es diversen gesunden Staaten immer schlechter geht.

      Johannes B. Kunz ist das Enfant terrible der Schweizer Diplomaten. Unter Micheline Calmy-Rey 2004 wurde der damalige Schweizer Botschafter in der Elfenbeinküste nach New York strafversetzt, wo er die Schweizer Mission bei der Uno berät. Nun, da die Aussenministerin abgetreten ist, nimmt er kein Blatt mehr vor den Mund: In seinem neuen Buch «Der letzte Souverän und das Ende der Freiheit» geisselt der 62-Jährige nicht nur die Entwicklungshilfe, sondern vor allem internationale Organisationen wie die Uno. Seine These: Die Organisationen schwächten souveräne Staaten wie die Schweiz und brächten unsere Freiheit, unseren Wohlstand und unsere Demokratie in Gefahr.

      Damit stellt der Diplomat, der 2011 für die SVP kandidierte, zentrale Grundsätze der Aussenpolitik seiner Ex-Chefin in Frage. Nationalrätin Doris Fiala(FDP) stossen Kunz’ Aussagen sauer auf: «Dass ausgerechnet ein erfahrener Diplomat nicht sieht, dass sämtliche Bedrohungen für die Schweiz heute global sind, erstaunt doch sehr.» Kein Problem damit hat indes Nationalrat Geri Müller(Grüne): «Ich erwarte sogar, dass ein Diplomat seine kritische Meinung offen sagt.» Kunz betont denn auch, dass er nur seine persönliche Ansicht wiedergebe. Das EDA hatte deshalb keine Einwände gegen das Buch.

      «Weniger Freiheit, Sicherheit und Wohlstand»
      Herr Kunz, Sie als Diplomat ziehen in ihrem Buch auch über die UNO her. Haben Sie den falschen Job?
      Johannes B. Kunz: Ich arbeite für die Eidgenossenschaft und nicht für die UNO. Ich weiss nicht, ob ich nur am richtigen Arbeitsplatz bin, wenn ich alles gut finde.
      Ist Ihr Buch eine Abrechnung mit ihrer Chefin Calmy-Rey?
      Nein. Es behandelt grundsätzliche Ideen und Konzepte internationaler Politik. Wenn es etwas mit Frau Calmy-Rey zu tun hätte, hätte ich ihr das Buch wohl widmen müssen.

      Zur Inhalt des Buches: Haben Sie Angst um die Schweiz?
      Die schwindende staatliche Souveränität führt gemäss meinen Thesen zu einem Rückgang an Freiheit, Sicherheit und Wohlstand jedes Einzelnen. Dank der direkten Demokratie haben wir heute noch Einfluss auf unsere Lebensqualität. Ich befürchte, dass dies bei einem sorglosen Umgang mit unserer Souveränität in Zukunft aber nicht mehr der Fall sein könnte.
      Noch geht es der Schweiz aber gut.
      Ja, weil die staatliche Souveränität uns viel Freiheit und Reichtum gebracht hat. Die EU-Länder dagegen sind schlecht dran, weil die EU die Souveränität bis zur Unkenntlichkeit verdünnt. Wir erleben heute mit dem Euro, was aus dem Geld wird, wenn sich dieses nicht auf einen Souverän stützt.

      Aber es braucht doch Regeln im globalen Zusammenleben?
      Sicher. Wenn ich mich einem Club anschliesse, ordne ich mich auch dessen Regeln unter. Wichtig ist einfach, dass ich es freiwillig tun kann. Wenn internationale Organisationen etwa technische, wirtschaftliche oder gesundheitspolitische Normen festlegen, ist das meistens sinnvoll. Tendenziell verlieren hiesige Instanzen aber immer mehr die Kompetenz, selber Normen zu errichten.

      Wie werden aktuell Rechte und Freiheiten beschnitten?
      Eine gefährliche Ritzung der direkten Demokratie ist die vorgängige Prüfung von Volksinitiativen. Das Volk wird dadurch bevormundet.

      Dann würden Sie UNO, EU etc. am liebsten abschaffen?
      Sie sind nicht an sich überflüssig. Ich bin einfach skeptisch, vor allem gegenüber denjenigen Organisationen, die ihr Handlungsfeld stetig ausweiten. Dies ist vor allem bei vorwiegend politischen Organisationen – allen voran bei der UNO – der Fall.
      Wie müsste eine internationale Zusammenarbeit denn aussehen?
      Das Volk muss das letzte Wort haben. Ich habe grösstes Vertrauen, dass es die echten Bedürfnisse internationaler Zusammenarbeit erkennen kann.

      Sie schiessen in ihrem Buch auch gegen den humanitären Interventionismus. Wieso?
      Die Bilanz von 50 Jahren Entwicklungshilfe lässt eigentlich nur den Schluss zu, dass sie gescheitert ist. Afrika würde wohl nicht verschwinden, wenn die Entwicklungshilfe eingestellt würde, umso mehr aber viele Einrichtungen in den Industriestaaten. Der humanitäre Interventionismus ist ein fragwürdiges, erfolgloses und teures Instrument, welches nie den erklärten Zielen, sondern den Interessen einzelner Mächte dient. Er löst keines der Probleme des betroffenen Landes nachhaltig.

      Wohin soll sich die Schweizer Aussenpolitik denn bewegen?
      Sie hat die Aufgabe, die staatliche Souveränität der Schweiz in bestmöglichem Mass zu fördern und zu sichern – durch Neutralität, Wehrpflicht und die direkte Demokratie. Neutralität ist die erfolgreichste Friedenspolitik in der neueren Geschichte.
      Früher trafst du Frauen, die konnten kochen wie deine Mutter, heute triffst du Frauen die saufen wie dein Vater!
      @casa alemana
      Ist Deutschland etwa in Gefahr?

      WIe? Die Frage ist dochnicht ernst gemeint!
      Wir haben eine Demokratie. Wir haben feinste Vorschriften und Gesetze.
      Und wir haben DIE LINKEN und die PIRATEN.

      Schaut man sich die Bankdrücker dieser Parteien an, dann komme ich zum Schluß:
      Die Gefahr hat Deutschland schon längst im Sack...
      Aber kein Problem, dieses Jahr ist ja eh Weltuntergang.
      Also sind es Maya und Nostradamus schuld.
      Es geht alles seinen karibischen Gang...
      ...., dass unsere Werte und Wohlstand in Gefahr sind. Darum geht es. Aber ich glaube die Deutschland GmbH soll systematisch abgeschafft werden. Das hat System. Zu dumm nur dass es die meisten Deutschen nicht durchschauen, oder es vielen egal ist. Wie futuro so schön argumentierte, zuviel Patriotismus, wird man gleich in die rechte Ecke gestellt, als Neo abgestempelt. Darum geht es doch. In letzter Zeit liesst man nur noch über die paar rechten Gewalttäter. Aber wie sieht es mit den linken Chaoten aus??? Nein nein, man kann mir hier erzählen was man will. Die Presse ist das Sprachrohr der Verleger, Chefredakteure und letztendlich haben wir unsere Mündigkeit verloren. Seit wann weiss ich nicht genau, dass müssten rechtschaffende Historiker belegen. Piraten und Grüne, na dann gute Nacht ...

      Man hat es geschafft

      Heute haben die deutschen Medien ihre Hetzjagd auf den Bundespräsidenten gewonnen, er gab auf und trat vom Amt zurück.
      Blogger, Karnevalisten und neue deutsche Medienmacher sind nun wieder an der Macht! Mein tiefstes Beileid und ein Kommentar der mir aus dem Herzen spricht:

      "Hetzjagd der Medien, die keine war", was denn sonst, bitteschön?

      Aber es gilt ja offensichtlich als schick, sich an der Jagd beteiligt zu haben und nun auf der Seite der "Sieger" zu stehen. Aus Sicht des Auslands ist weder der Mann, noch das Amt beschädigt, was bisher als Rechtfertigung für die Hetze galt.
      Das Ansehen Deutschlands ist allerdings beschädigt und die Welt sieht sich in ihren unterschiedlichen Ressentiments gegenüber Deutschland und den Deutschen durch die Radikalität und Unerbittlichkeit des Umganges mit ihrem Staatsoberhaupt bestätigt.
      Es ist ein Pyrrhus Sieg der durch Schäbigkeit erzwungen wurde.
      Dabei ist der Mann selbst relativ unwichtig. Er ist nicht sehr eindrucksvoll und ein Großer in seinem Amt gewesen, aber er ist auch nicht der Lebemann und Unhold ohne Ehre als der er verleumdet wurde. Nur durch das Anstacheln von Neidgefühlen haben zahllose Bürger erst von der Existenz eines Bundespräsidenten Notiz genommen.
      Armes Deutschland!

      Die schreibende Macht.....

      "Hetzjagd der Medien, die keine war", was denn sonst, bitteschön?


      hier sind wir es nur in kleinem mass. Und bewirken was? Diskussionen. Ist auch ne Europäsche aber eine richtige Kultur.

      Nun zu Wulff und wie die Damen und Herren auch immer heissen. Sie haben alle verschiedene, aber doch die gleichen Aufgaben. Es ist nur die Frage wie man sie löst.

      Auch haben sie Fan's oder Hasser. Die einen erachten seine Tätigkeiten und Aussagen als gut. Die anderen ereifern sich, ja werden sogar wütend auf das selbe Thema bezogen. Die einen finden in Sympatisch, die anderen nicht. Die einen ist die Parteizugehörigkeit wichtig den anderen nicht. Die PRESSE zerreist Ihn/Sie je nach Thema und wie es beliebt. Medien Rufmord. Moralische Erpressung die zum Rücktritt führt, und alles unter dem Deckmantel der Pressefreiheit. Der eigne Staatsapparat klagt seine Führungskräfte an und fordert die Aufhebung der Immunität.

      Primär ist er Mensch er auch aber Präsident/in. Und sie sollten nach dem System "Nur der/die Beste ist gut genug" für dieses Amt gewählt werden. Aber welches Land macht den dass schon.

      Wie soll den ein Präsident unter so schwierigen Bedingungen wie sie sich heute präsentieren, immer die richtige Entscheidung, und sein tun verteidigen. Entscheidungsträger ist es so oder so nicht. Sondern lediglich ein Repräsentant und leider auch ne Marionette, egal von wem.

      So grosse Gebilde wie die EU dem viele Staaten verschiedenster Kulturen angehören sind nie unter einen Hut zu bringen. Das zeigen jetzige Krisen und das Zeigten Geschichten, und verschiedene Personen aus der Vergangenheit.

      Die Krankheit hat verschiedene Erreger. Parteizugehörigkeit. Immer besser sein und grösser als der andere. Zwang sich als Leader zu fühlen. Unmensch zu sein.

      ABER KEINER KEHRT ZUERST VOR SEINER TUERE.

      Ich übrigens auch nicht. In meinem Haushalt gibt es keinen Besen zum kehren. :ghtsf :ghtsf [/size]
      Früher trafst du Frauen, die konnten kochen wie deine Mutter, heute triffst du Frauen die saufen wie dein Vater!

      RE: Kommentar aus einem fernen Land oder viel Lärm um nichts: Christian Wulff ist auch eine Privatperson.

      Casa alemana schrieb:

      Man fragt sich was die Deutschen für Probleme haben. .... Der Bundespräsident hatte sich unter anderem bei dem Bild Chefredakteur Kai Diekmann über die Berichterstattung beschwert.
      Dieser angebliche „schwere Kommunikationsfehler“ wird ihm nun vorgehalten, Wulff sei als Bundespräsident nicht mehr tragbar und solle zurücktreten.
      Wo sind wir nur hingeraten wenn ein Präsident eines mittlerweile nicht mehr souveränen Staates, was die Bundesrepublik seit dem „Einigungsvertrag“ mit den Siegermächten 1990 nicht mehr ist, nicht einmal ein Machtwort bei einem Chefredakteur eines Sensationsmagazines sprechen darf?
      Bei der aktuellen Berichterstattung in den deutschen Medien geht es darum einen weiteren konservativen Politiker aus dem Amt zu hebeln ....
      Dein Post ist inhaltlich völlig falsch und nicht nachvollziehbar. Welche Probleme D hat? Ja vllt wollen wir nicht dorthin kommen, wo andere heute Länder stehen, ist ja so schon schlimm genug. Deshalb war die Berichterstattung absolut korrekt. Ich will keinen Bundespräsidenten, der ständig durch Halbwahrheiten glänzt und sich erst dann entschuldigt, wenn man seine Lügen beweisen kann, und sich ständig durch Vorteilnahme bereichert.

      ciao
      :xyst