Deutschland bildet weniger als die Dominikanische Republik

      Deutschland bildet weniger als die Dominikanische Republik

      Dieser Presseartikel ist doch sehr ermutigend für die Aussichten in der Dominikanischen Republik:







      "Während Burundi 14 Prozent oder die Dominikanische Republik 16 Prozent ihres Staathaushaltes in Bildung investiert, liegen die Ausgaben in der "Bildungsrepublik Deutschland" bei etwa einem Prozent. Wer also immer noch glaubt, dass die (Bildungs-)Politik dieses Landes zukunftsorientierte Wege beschreitet, dessen (Ein)Bildung ist suboptimal."

      Herbert Semsch, Brühl



      Der gesamte Arikel finden Sie hier:

      morgenweb.de/meinung/leserbrie…004_srv0000003215822.html

      RE: Deutschland bildet weniger als die Dominikanische Republik

      dominicano schrieb:

      "Während Burundi 14 Prozent oder die Dominikanische Republik 16 Prozent ihres Staathaushaltes in Bildung investiert, liegen die Ausgaben in der "Bildungsrepublik Deutschland" bei etwa einem Prozent. Wer also immer noch glaubt, dass die (Bildungs-)Politik dieses Landes zukunftsorientierte Wege beschreitet, dessen (Ein)Bildung ist suboptimal."

      Na was fürn Brüller. Wie hoch ist denn der Staatshaushalt der RD? und wieviel sind 16% davon?

      Wahrscheinlich sind die 1% aus Deutschland bei weitem mehr. Der Vergleich und die Rechnung des Herrn sind fürn Arsch :S

      Wobei ich aber nicht abstreiten will, das Deutschlands neueste Generation so langsam verblödet.

      LG Viper

      Verblödung ist doch gewünscht

      stellt Dir mal vor man wird dauernd von Supoermanagern nur noch abgezockt - die Reichen werden immer reicher und die Mittelschicht wird ausgerottet - und das merkt dann auch noch jemand!!!

      Das ist nun mal europaweit die Tendenz. Früher hies es - wir wollen mitdenkende Mitarbeiter - Heute heisst es: Das denken können Sie beruhigt uns überlassen.

      Desswegen nun wohl die Garantien der Regierungen, dass das Volk nicht weiter denkt und das Geld auf den BAnken lässt und wieder nicht studiert wa eigentlich Sache ist.
      @Roland

      Na da braucht die DR nicht viel investieren. Das Ziel ist doch schon ewig erreicht. Reiche immer reicher, Arme immer ärmer. Wie sagt man? An dem Tage wo man mit Schei.e Geld verdienen kann, ab dem Tag verbietet man es den Armen zu schei.en. Und das Denken muss gerade hier im Land den "Oberen" überlassen werden. Nicht dass die es etwa könnten (siehe Altpräsident Hipolito und die damalige Umstellung der Winterzeit!), aber das personal soll dumm sein! Dann machen sie zwar vieles falsch, aber das ist man ja gewohnt. Ein Verkäufer muss nich tunbedingt Fachwissen haben. Dann kommt er noch auf die Idee auch mehr Geld zu verlangen, weil er ja eine Fachkraft ist! Und zu schlau, dann findet der eine Möglichkeit wie er mich beklauen kann (wie sagte mir ein dominikanischer Geschäftsmann und Multi-Millionär: ein glücklicher Dominikaner ist der, der nict nur für Dich arbeiten kann, sondern der auch einen weg gefunden hat Dich zu beschei.en!). Viel Wahrheit, viel Realität.

      Aber etwas gutes hat die Bildung dann hier doch. Vor Universitäten sieht man ne Menge hübscher Mädels! Kaum Männer! Also was diese Machowesen mal machen wollen wenn wir überall Frauen in Führungspositionen haben, das möchte ich noch erleben! Als Motoconcho einer Frau mit dem tollen Moped imponieren ist dann nicht mehr. Die Dame hat ihr eigenes Auto.
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      Das fand ich gerade auf einer Nachrichtenseite (Domrepmagazin), Artikel vom 6.Oktober 2008:

      Der dominikanische Lehrerverband ADP will über eine Unterschriften-sammlung politischen Druck für eine Ausweitung des Bildungsetats auf-bauen. Dutzende von Lehrern infor-mieren seit dem Wochenende in der Santo Domingoer Fußgängerzone "El Conde" Passanten über die Bil- dungsmisere im Land. "Bildung darf kein Luxusgut sein, wenn das Land den globalen Anschluss erhalten will. Derzeit fließen prozentual sogar weniger Mittel in das Bildungssystem als noch vor vierzig Jahren", bemängeln die Lehrer. Nach Angaben der ADP wolle man mehr als eine Millionen Unterschriften sammeln, um die Aktion als Volksbegehren für mehr Investitionen in Schule und Bildung in den Kongress zu bringen

      Scheint BlackViper Recht zu haben, die 16% scheinen nicht viel zu bewirken. Manchmal ist 1% mehr, aber das wäre höhere Mathematik, damit will ich keinem kommen.
      Es geht alles seinen karibischen Gang...

      RE: Verblödung ist doch gewünscht

      Roland schrieb:

      stellt Dir mal vor man wird dauernd von Supoermanagern nur noch abgezockt - die Reichen werden immer reicher und die Mittelschicht wird ausgerottet - und das merkt dann auch noch jemand!!!

      Das ist nun mal europaweit die Tendenz. Früher hies es - wir wollen mitdenkende Mitarbeiter - Heute heisst es: Das denken können Sie beruhigt uns überlassen.

      Nun sind wir nicht schon genau an diesem Punkt angelangt? Nun ein gutens hat die banken und Finanzkrise derzeit. Die reichen verlieren jede menge Kohle und die armen verlieren nix, logo sie haben ja auch nix was in irgendwelche Aktien angelegt werden könnte.

      Aber was die Verblödung betrifft. Hier ein beispiel, die Spritpreise lagen damals als das Barrel 80US$ kostete um die 1,30 EUR, dann stieg der Preis des Rohöls und der Sprit wurde teurer. Nun ist der Preis für Rohöl wieder gefallen und wo ist der Spritpreis? Richtig, da hat sich nicht viel verändert.

      Und was machen 98% der Autofahrer? Sie nöhlen, sie schimpfen, sie tanken das Auto voll und fahren erstmal eine Frustrunde durch die Stadt ...



      LG Viper
      @BV

      Aha, das Phänomen haben wir hier auch. Ölpreis rauf, Spritpreise rauf, alle anderen Kosten rauf - weil ja Transportkosten gestiegen sind. Ölpreis runter - Spritpreise senken sich kaum merklich und schon garnicht adäquat, andere Kosten steigen weiter. Weil nun ist das Gemüse teurer wegen der Regenfälle und schlechter Ernte. Soweit Marktpolitik. Frage einen Dominikaner: warum senkt ihr nicht den Spritpreis mehr, der Barrelpreis fiel doch deutlich?! "Ahhhhh, Du musst verstehen! Die Tanks sind ja noch voll mit dem teuer bezahlten Sprit, den muss man erst verkaufen, dann erst, wenn man nachfüllt zu günstigem Preis, dann senkt sich der Spritpreis an der Zapfsäule"!! Gut, hatte ich verstanden. Dann meine nächste Frage: wenn die Tanks noch voll sind mit dem vorher billiger gekauften Sprit, warum wird der dann am gleichen Tag teurer verkauft? Antwort: "ähhhhh?" Tja, nun weiss ich es immer noch nicht. Fazit: Der Endverbraucher ist immer der Dumme, zumindest der Zahlende.
      Es geht alles seinen karibischen Gang...
      Aber was die Verblödung betrifft. Hier ein beispiel, die Spritpreise lagen damals als das Barrel 80US$ kostete um die 1,30 EUR, dann stieg der Preis des Rohöls und der Sprit wurde teurer. Nun ist der Preis für Rohöl wieder gefallen und wo ist der Spritpreis? Richtig, da hat sich nicht viel verändert.
      MIch kotzen die hohen Spritpreise auch an. Allerdings muss man fairerweise sagen, dass die die aktuell gesunkenen Rohölpreise erst für die Novemberlieferungen gelten. Also muss man fairerweise noch bis November warten und darf dann erst schimpfen, dass die Spritpreise nicht weiter angepaßt wurden. X(

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Maria“ ()

      @suroeste

      Du hast vollkommen recht, genauso läuft das hier auch ab.

      @Maria

      Hmm aber daran glaubst du doch nicht wirklich im Ernst. Siehe das Posting von suroeste, warum steigt dann der Preis innerhalb von Stunden an der Säule, nur weil irgendso ein Depp mit nem Tuch um den Kopf z.B. im Iran Magenprobleme hat und nen Pfurz gelassen hat?

      Im November fällt rein garnix. Warum? Wegen der derzeitigen Finanzkrise fällt zur Zeit der Euro zum Dollar. Ok der Ölpreis sinkt auch, aber wenn man den mit dem derzeitigen Kurs in Dollar umrechnet fällt er halt doch nicht so stark. Vor ein paar Wochen stieg der Spritpreis nur deshalb nicht ins unermessliche, da der Euro immer weiter an Wert gewann. So, wenn der Dollar nun weiter steigt und der kleine Mullah wieder mal Magenprobleme hat, was passiert dann wohl mit dem doch derzeit billig eingekauften Sprit? Richtig, der Preis steigt. X(

      Soviel zum Thema sinkende Spritpreise im November... Aber ich lasse mich gern eines Besseren belehren und warte geduldig uf den November ?(



      LG Viper

      Statistik = richtige Addition von falschen Zahlen

      Es ist echt ein Kunststück, das nicht so richtig gelingen will, der Spagat zwischen Bildung und Benzinpreisen. Es wäre natürlich interessant zu wissen woher diese 16 Prozent des Staatshaushaltes kommen. Die Richtigkeit ist zu bezweifeln. Es wird ja in der Dominkanischen Republik nicht mal 1% des BIP für das Bildungssystem ausgegeben. Was auch von verschieden dominikanischen Seiten heftig kritisiert wurde und wird. Es ist noch zu beachten, dass viel Geld in dunklen Kanälen verschwindet.