so pervers können auch Deutsche sein?

      RE: so pervers können auch Deutsche sein?

      Ja leider auch deutsche können so pervers sein! Das schlimme hier, der kommt, wenn sie denn finden, inne Klappse und nach ein paar Jahren wird er als "geheilt" entlassen. Schade eigentlich, ich glaub es gibt sehr viele, die ihn innerhalb von ein paar Sekunden heilen könnten. Danach ist er garantiert geheilt! syxz

      LG Viper
      Die Reaktion der Justiz wird sein:
      welch kranker Geist....dann kommt er in die Irrenanstalt.

      Ich finde solche Knaben sollten alle in den gleichen Knast, da können sie untereinander ihre Geilheit ausleben. Und wenn sie sich nicht selber killen, ein wenig nachhelfen.

      Solchen Menschen wünscht man nicht nur den Tod, sondern einen langsamen und qualvollen.
      Das SChlimme daran: sowas stellte der ins Internet - und animiert noch mehr so Knallköppe. Am Ende gar noch ein Wettbewerb. Wer hat die jüngste...

      In klein hatten wir es ja schon hier. Da trafen sich die alten Säcke aus Sosua (u.a. auch aus der Sea Horse Ranch) in einem abgelgenen Hotel weit hinter Cabarete. Und man tauschte sich aus, zeigte Fotos wie Trophäen von seinen jungen Girlies.

      Warum nehmen die nicht mal ne Überdosis Viagra?
      Es geht alles seinen karibischen Gang...
      Die Perversen scheinen sich zu vermehren wie die Kaninchen. Es ist wie mit der Hydra. Die Bestrafung derer ist in D einfach zu lasch. Und dann lehnen diese Elemente eine entsprechende medizinische Behandlung ab. Reine Gefühlsduselei. Die ungezügelten einschlägigen Seiten, die es im Internet für Insider geben soll, gehören eliminiert.
      Die Bestrafung derer ist in D einfach zu lasch.

      Nein, in vielen Ländern.

      Ich weigere mich, solche Menschen in Haftanstalten aufzunehmen, sie auf Staatskosten (also dem Steuergeld) leben zu lassen.

      Dafür könnte man Arbeitslager schaffen. Gab es füher (nicht nur in D, das waren ja keine Arbeitslager).
      Man denke mal an den Film Papillon.

      EInfach malochen lassen bis sie umfallen. Das was sie getan haben können sie nie wieder gut machen. Aber man sollte sie nicht auf Staatskosten auch noch durchfüttern.

      Steinigen (auch eine Urteilsform) geht mir einfach zu schnell und nicht effektiv. Was man an Nutzen noch ziehen kann von solchen Kreaturen sollte man nutzen. Alternativ kann man auch med. Laboratorien nehmen. Warum immer arme Kaninchen leiden lassen wenn es doch genug Menschen gäbe?
      Es geht alles seinen karibischen Gang...

      suroeste schrieb:

      EInfach malochen lassen bis sie umfallen. Das was sie getan haben können sie nie wieder gut machen. Aber man sollte sie nicht auf Staatskosten auch noch durchfüttern.

      Du sagst es, finde ich auch prima. ABER .... (siehe nächstes Zitat)

      suroeste schrieb:

      Steinigen (auch eine Urteilsform) geht mir einfach zu schnell und nicht effektiv. Was man an Nutzen noch ziehen kann von solchen Kreaturen sollte man nutzen. Alternativ kann man auch med. Laboratorien nehmen. Warum immer arme Kaninchen leiden lassen wenn es doch genug Menschen gäbe?

      Genau das würde mir als erstes (oder noch ne schnellere Variante) einfallen, wenn es mein Kind wäre. Das doofe ist nur, danach sitze ich im Knast und der Typ hat es hinter sich. Was für ne Scheiße ...

      LG Viper
      Frankfurt/Main, 17. Juni 2011 (AFP) - Durch die öffentliche Fahndung nach einem Kinderschänder, der ein Baby schwer missbraucht haben soll, haben die Ermittler bereits mehr als hundert Hinweise auf den möglichen Täter erhalten. Es seien rund 120 Hinweise eingegangen, von denen einige auch konkret seien, sagte der Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt, Günter Wittig, am Freitag. Diesen werde jetzt nachgegangen. Er wollte sich nicht dazu äußern, ob die Ermittler bereits eine heiße Spur haben.

      Das Bundeskriminalamt (BKA) und die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt waren am Mittwoch an die Öffentlichkeit gegangen. Einen Fahndungsaufruf gab es auch in der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY ... ungelöst". Den Ermittlern liegen Bilder und Videoaufnahmen vor, die den mehrfachen schweren sexuellen Missbrauch eines Mädchens im Alter zwischen drei und neun Monaten zeigen.

      Nach bisherigen Erkenntnissen gibt es konkrete Anhaltspunkte dafür, dass sich der Täter, das Opfer und der Tatort in Deutschland befinden und zumindest ein Teil der Taten Anfang des Jahres 2005, möglicherweise bereits auch schon früher, erfolgte. Die Ermittler schließen nicht aus, dass der Täter das Kind auch heute noch missbraucht. Dem unbekannten, zur Tatzeit etwa 25- bis 40-jährigen Mann wird demnach schwerer sexueller Missbrauch von Kindern, die Herstellung von kinderpornografischen Schriften sowie deren Besitz und Verbreitung vorgeworfen. Für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen, wurde eine Belohnung von 5000 Euro ausgesetzt



      Hoffe die brauchen nicht solange wie hier



      Kiel, 18. Juni (dapd) - Fünf Morde an jungen Frauen gehen auf das Konto eines mutmaßlichen Sexualstraftäters aus dem Kreis Segeberg in Schleswig-Holstein. Die erste Tat liegt mehr als 40 Jahre zurück. 27 Jahre nach dem Tod einer Schwesternschülerin war der Mann erst Anfang April überführt worden. In den Vernehmungen hat er nun vier weitere Morde gestanden. Seine Opfer waren zwischen 15 und 22 Jahre alt.

      Die Taten ereigneten sich nördlich von Hamburg und in einem Fall auch in der Stadt selbst. Seine Opfer wählte Hans-Jürgen S. spontan aus. «Er ist nicht mit der Zielsetzung losgefahren, jemanden zu töten», sagte der Leiter der Mordkommission, Stefan Winkler.

      Der Mann ging immer nach dem gleichen Muster vor. «Das ganze Vorgehen war absolut heftig und einzigartig grausam», sagte Winkler. Zunächst habe er seine Opfer aus dem Auto heraus beobachtet und dann «überfallartig bei günstiger Gelegenheit angegriffen» und schnell getötet. Teilweise habe er die Leichen anschließend abtransportiert und an entfernten Orten abgelegt.

      Alle fünf Opfer wurden erdrosselt oder erwürgt. Auf die sexuellen Handlungen des Mannes wollte die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen nicht eingehen. Zweifel an seinen Angaben haben die Fahnder nicht. Die Ermittlungen dauerten aber noch an, sagte Heß. Obwohl der 64-Jährige dies bestreitet, schließt die Polizei weitere Verbrechen des Mannes nicht aus. «Es wird bundesweit abgefragt», sagte Winkler.