Strände 1

      Strände 1

      Umgeben von einer fast 402 km langen Küste im Norden, Osten und Süden des Landes verfügt die Dominikanische Republik über Strände, die aus gutem Grund weltbekannt sind. Hier findet man unberührte weiße Strände, die vom türkisblauen Wasser der Karibischen See und des Atlantischen Ozeans umrandet sind.

      Santo Domingo:

      Playa Boca Chica:
      Boca Chica ist aufgrund der Nähe zum internationalen Flughafen Las Amerikas in Santo Domingo als der Strand der Hauptstadt bekannt. Er ist durch ein großes Korallenriff gut geschützt und die geringe Tiefe macht ihn zu einem beliebten Ort für Familienurlauber. Der Strand verfügt zudem über idealen Wind zum Segeln und gilt daher als einer der besten Destinationen für Segelregatten. Das Gebiet ist von einer Vielzahl von Meeresfrüchterestaurants umgeben, die sich auf Fisch und Schalentiere spezialisiert haben.
      Playa Caribe:
      Nur zehn Minuten von Boca Chica und 45 Minuten von der Hauptstadt entfernt ist dieser Strand auch als Embassy Beach bekannt und liegt in einer kleinen Bucht, in der die Gewässer am frühen Morgen sehr ruhig sind. Gegen Mittag entstehen Wellen, die sich großartig sowohl zum Surfen als auch zum Boogieboarden eignen.
      Die Strände Guayacanes und Juan Dolio
      Diese Strände sind wegen ihrer fantastischen Restaurants beliebt und ziehen an verlängerten Wochenenden die Einwohner Santo Domingos an. Sie sind ideal für lange Spaziergänge unter Kokospalmen. Die Regierung hat kürzlich über das Tourismusministerium mehrere Millionen Dollar in die Wiederherstellung und die Erweiterung des Strandes von Juan Dolio investiert.

      La Romana:

      Die Strände Bayahibe und Dominicus:
      Aufgrund ihrer geringen Entfernung von La Romana sagen die Dominikaner, dass die Strände Bayahibe und Dominicus in La Romana liegen. Eigentlich befinden sie sich jedoch in der Provinz La Altagracia direkt neben La Romana. Diese bei Besuchern beliebten Strände bieten großartige Restaurants, Handwerksläden sowie zahlreiche Hotels und All-inclusive-Ferienanlagen.
      Strände auf Isla Catalina:
      Die Insel liegt der Stadt La Romana gegenüber und Besucher können mit einem Boot von La Romana oder Cumayasa nach Catalina fahren. Sie ist ein Schutzgebiet, das als eines der Naturdenkmäler des Landes geführt wird und das etwa 15 Quadratkilometer groß ist. Das Innere der Insel besteht aus einem Tropenwald, der von etwa 1,6 Kilometer langen feinen Sandstränden und ruhigen Gewässern umgeben ist, die sie zu einem Lieblingsplatz für Schnorchler machen. Sie erreichen die Insel per Boot oder Schnellboot von La Romana und Cumayasa.
      Strände auf Isla Saona:
      Mehrere Abschnitte der Sandstrände gehören mit zu den schönsten in der Karibik. Mit 22 Kilometern lang und 5 Meilen breit ist es ein fruchtbares Gebiet im Parque Nacional del Este und sehr beliebt. Die Insel ist
      Heimat von über 112 Arten von Vögeln,Schildkröten, Haie, Delfine, Wale und Seekühe, die vom Aussterben bedroht sind. Die Strände haben Einrichtungen für Tagesausflüger wie Toiletten, Duschen und Tische, die von Bayahibe oder Dominicus hier herüber kommen.
      Barahona/Pedernales:
      Neben dem Ökotourismus, für den das Gebiet traditionell bekannt ist, bieten die Regionen Barahona und Bahoruco die wunderschönen Strände San Rafael, Paraíso, Los Patos, Saladilla und El Quemaíto. Sie erhalten zudem einen bildschönen Panoramablick, wenn Sie bis zum südwestlichsten Punkt Pedernales reisen. Hier werden Sie an den Felsstränden eine unglaubliche Sicht haben. Dennoch müssen Sie besonders wegen der Meeresströmungen achthaben.
      In Pedernales werden Sie den Strand finden, der von den meisten Dominikanern als der beste des ganzen Landes bezeichnet wird: Bahía de la Águilas. Sowohl Bahía de la Águilas als auch Cabo Rojo verfügen über feinen weißen Sand und klare, flache Gewässer. Bahía de la Águilas kann per Boot oder über einen sehr steilen, gefährlichen Pfad erreicht werden, der nur von einem erfahrenen Fahrer in einem Allradwagen befahren werden kann.

      Strände 2

      Samaná:

      Die Halbinsel Samaná ist ein idealer Ort, um wunderschöne versteckte Strände zu erkunden.
      Cayo Levantado:
      Diese kleine Insel befindet sich genau im Zentrum der Bucht von Samaná. Sie verfügt über einen wunderschönen Strand, ein kleines exklusives Hotel und viele Einrichtungen für Besucher, auch für diejenigen, die Samaná mit einem Kreuzfahrtschiff erreichen.
      Las Galeras
      Dies ist ein ruhiger Strand am nordöstlichsten Punkt des Landes. Das Highlight dieses wunderschönen Strandes ist das Freizeit-Tauch-Aquarium, das von dem Japaner Kaio erbaut wurde. Ganz in der Nähe liegen Playa Madama und Playa Frontón, die sich ideal zum Klettern eignen.
      Las Terrenas und Playa Popy
      Hierbei handelt es sich um lange, ruhige, weiße Sandstrände, die jedoch nur eine geringe Breite aufweisen. Entlang des Strandes finden Sie eine enorme Vielfalt kleiner Hotels, exquisiter Restaurants und sehr lebendiger Bars. Zudem bietet er einen der atemberaubendsten Sonnenuntergänge der Insel.
      Playa Bonita (Schöner Strand):
      Playa Bonita hält mehr, als sein Name verspricht. Er besteht aus zwei Abschnitten. Der Westteil ist ruhig wie ein Schwimmbecken, während der östliche Teil vor den Hotels sehr viel aktiveres Wasser bietet.
      Playa Cosón
      Dieser Strand eignet sich zum Surfen und Bodyboarden, insbesondere zum Bodysurfen, das viele als die wahre Form des Surfens erachten. Surfen mit nichts, was den Surfer von der Welle trennt, schafft eine viel intensivere Verbindung zwischen Mensch und Ozean. Und vergessen Sie nicht, die frisch gegrillten Meeresfrüchte zu probieren, die hier direkt am Strand gefangen werden.
      Playa Rincón (Eckstrand):
      Diese 2 Kilometer lange Strandbucht ist noch unerschlossen und von der Straße aus, die von Samaná nach Las Galeras führt, zugänglich. Die Bucht hat die Besonderheit, mehrere Strände in einem zu vereinen. Obwohl er relativ unberührt ist, wird er als einer der besten Strände der Welt angesehen. Eine Seite des Strandes hat unglaublich sanfte, ruhige Gewässer, während die andere Seite starke Wellen bietet, die ideal zum Bodysurfen sind.

      Montecristi:

      Cayo Arena:
      Cayo Arena ist eine traumhafte Insel, die für ihren Meeresboden, der sich ideal zum Tauchen oder Schnorcheln eignet, bekannt ist. Sie ist recht klein mit sehr feinem weißem Sand und von tropischen Meeren umgeben. Hier ist das Meerwasser blau und grün und schafft eine spektakuläre Kulisse. Von Puerto Plata ist dies eine 2 1/2-stündige Fahrt, die sich auf jeden Fall lohnt.
      Playa Luperón:
      An der Nordküste gelegen bieten beide Abschnitte große Steine und Gebiete, in denen Sie schwimmen können. Der Strand ist nur 14,4 Kilometer von La Isabela, der ersten europäischen Siedlung der neuen Welt, entfernt.
      Cayo Arena:
      Cayo Arena ist eine traumhafte Insel, die für ihren Meeresboden, der sich ideal zum Tauchen oder Schnorcheln eignet, bekannt ist. Sie ist recht klein mit sehr feinem weißem Sand und von tropischen Meeren umgeben. Hier ist das Meerwasser blau und grün und schafft eine spektakuläre Kulisse. Von Puerto Plata ist dies eine 2 1/2-stündige Fahrt, die sich auf jeden Fall lohnt.
      Montecristi:
      Die Hauptstrände an diesem nordöstlichsten Punkt des Landes sind u. a. Juan de Bolaños, La Playita, Estero Balsa, Playa Montecristi und El Morro.
      Wenn Sie ein Boot mieten, können Sie die Cayos Siete Hermanos (Inseln der sieben Brüder) besuchen: Terrero, Monte Grande, Monte Chico, Ratón, Arenas, Muertos, Tururú und Ahogado. Für einen Besuch dieser kleinen Inseln eignen sich am besten die Monate Oktober, November, Dezember, März, April und Mai.
      Cayo Cabrita liegt ebenfalls in der Nähe des Montecristi-Hügels. Ein Besuch von Cabrita ist normalerweise in den Bootsausflügen rund um den Hügel und die umliegenden Mangrovensümpfe enthalten.
      Playa Luperón:
      An der Nordküste gelegen bieten beide Abschnitte große Steine und Gebiete, in denen Sie schwimmen können. Der Strand ist nur 14,4 Kilometer von La Isabela, der ersten europäischen Siedlung der neuen Welt, entfernt.

      Puerto Plata:


      Playa de Cabarete:
      Cabarete ist ein cooles, angesagtes Küstendorf nur 25 Minuten östlich des internationalen Flughafens Gregorio Luperón von Puerto Plata. Das Dorf ist aufgrund seiner warmen Gewässer und der für Wassersport perfekten Winde als Welthauptstadt des Kiteboard- und Windsports bekannt. Cabarete ist wegen des Wassersports, der am Strand möglich ist, seinem berühmten Jazzfestival in jedem Herbst und seinen vielseitigen Bars, Cafés, Restaurants und Läden sehr beliebt bei jungen und abenteuerlustigen Menschen.
      Playa Dorada y Costa Dorada:
      Die Strände liegen östlich von Puerto Plata und haben die europäische Auszeichnung „Blue Flag“ für ihr sauberes Wasser und den gepflegten Sand erhalten. Playa Dorada und Costa Dorada sind Orte mit einer Vielzahl an Wassersportaktivitäten, die Teile der Unterhaltungsprogramme der Ferienanlagen darstellen.
      Playa Sosúa:
      Mit seiner spektakulären U-förmigen Bucht ist dies der Strand, an dem der Badetourismus der Dominikanischen Republik begann und er scheint auch weiterhin beliebt zu bleiben. 20 Minuten östlich von Puerto Plata begrüßt Sosuá in den Ferien oder an den Sonntagen hunderte Einheimische und Besucher. Der Strand ist aufgrund der enormen Kontraste seines türkisfarbenen Wassers und seiner sandigen Gründe sehr beliebt bei Tauchern und Schnorchlern.
      Weitere Strände in der Nähe sind u. a. Cabo Bretón, El Caletón, Playa Diamante, Preciosa und Cabo Francés, die sich alle durch ihren feinen, weißen Sand auszeichnen.

      Punta Cana/Bávaro:

      An den beliebtesten kilometerlangen Stränden der Welt erstrahlt die Ostküstenregion mit weltweiten Top-Hotelmarken. Hier finden Sie abgeschiedene Privatstrände, zu denen nur Hotelgäste Zutritt haben. Ferner gibt es öffentliche Strände sowie viele Freizeitgestaltungsmöglichkeiten und Wasser-Attraktionen für Familien und Pärchen.
      Beliebte Aktivitäten sind u. a. Ausflüge mit dem Katamaran, zweistöckige Partyboote, Schnellboote, Drachenboote sowie Abendtouren, die ein Abendessen beinhalten. Fahrten mit Glasbodenbooten erlauben hautnahe Beobachtung des Meereslebens. Die Ostküste ist zudem ein guter Ort zum Tiefseefischen, Tauchen, Schnorcheln, Kiteboarden, Windsurfen und Surfen. Mit vielen Taxen in der Nähe können Sie Sehenswürdigkeiten und Restaurants ganz einfach erreichen. Besucher können zudem Bananenbootsfahrten,Kayakfahrten und Segeltouren buchen oder einfach nur Beachvolleyball spielen.
      Bávaro:
      Umgeben von Korallenriffen und weichem weißen Sand ist das Gebiet am stärksten kommerziell entwickelt und verfügt über eine große Anzahl an Hotels mit zwei bemerkenswerten Restaurants: Jellyfish und El Pulpo Cojo.
      Boca de Yuma:
      Etwa eine Stunde westlich des Gebietes Punta Cana gelegen ist Boca de Yuma als Heimat des unglaublichen Meeresfrüchterestaurants Casa de Ponce de León bekannt geworden. Sobald Sie im Dorf sind, können Sie eine „Yolero” (einen Fischer mit einer Jolle oder Barkasse) mieten, um in das kleine Dorf La Playita am Strand zu gelangen.
      Cabeza de Toro
      In der Nähe des Natura Parks liegt Dreams Palm Beach und die Ferienanlage Grand Oasis Punta Cana. Die europäische Zertifizierung „Blue Flag“ gewährleistet, dass dieser Strand immer in fantastischem Zustand ist.
      El Cortecito-Los Corales
      Dieser Strand hat keine Zugangsbeschränkungen und verfügt über kleine Hotels und großartige Meeresfrüchterestaurants wie das beliebte Captain Cook. In der Nähe befinden sich viele Souvenir- und Kunsthandwerksläden sowie Wassersportstationen, die Kite- und Windsurfstunden anbieten..
      Uvero Alto:
      Mit seinem feinen bronzefarbenen Sand ist er einer der beliebtesten Strände der Gegend. Abhängig vom jeweiligen Teil des Strandes, den Sie besuchen, werden Sie sowohl offene Gebiete mit hohen Wellen, die hervorragend für gute Schwimmer sind, als auch ruhige, von Riffen geschützte Gewässer vorfinden.
      Macau ist der Hauptstrand der Gegend und der Öffentlichkeit zugänglich. Je nach Wetter werden hier an den Wochenenden häufig Surfkurse angeboten.
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      San Rafael, Paraíso, Los Patos, Saladilla und El Quemaíto.

      Moechte hier hinzufuegen: Saemtliche Straende sind Kiesstraende.
      San Rafael und Los Patos haben eine Suesswasserflussmuendung, was angenehm ist wenn man im Meer gebadet hat und das Salz von der Haut waschen will.
      Saladilla und Quemaito sind nicht empfehlenswert, da entlegen und haeufig Ueberfaelle auf Touristen stattfinden.
      Es gibt noch einen wunderschoenen Sandstrand bei dem Hotel Playazul, 7km hinter Barahona. ZUgang ueber einen kleinen Pfad fuer Fischer und vom Hotel aus. Sehr schoene Bucht wo oft Korallenaeste angespuelt werden (schoene Deko)

      Barahona hat einen Stadtstrand, leider vermuellt, in der Bucht von Neyba wird alles an Unrat angespuelt was man vorher ueber Baeche und Fluesse eingeleitet hat.
      Allerdings, ZUgang ueber den Hafen / ZUckerrohrmuehle, gibt es eine Strasse auf die kleine vorgelagerte Halbinsel, wo auch der private Yachthafen stationiert ist. Hier ist an Wochenenden was los und ebenfalls Sand.

      Sehr schoen ist auch die Bucht bei Bahoruco und Cienaga. Auch hier allerdings kleine Kieselsteine. Bei dem Strand von Bahoruco kann man eine Menge kleiner Larimarsteine finden die ueber einen Fluss aus den Bergen der obenliegenden Mine angespuelt werden.
      Es geht alles seinen karibischen Gang...